Weiß-Blau München e.V.

Berichte-Archiv

12.12.2017 Christkindlmarkt Passau

Am 12.12.2017 trafen sich 14 Weiß-Blaue am Münchner Hauptbahnhof. Abfahrt  10:24 Uhr mit dem Regio. In Freising stieg dann noch Beate dazu. Nach dem Motto „die Reise ist das Ziel“ genossen wir die Fahrt in bester Stimmung. Unterstützt auch noch mit einer Stärkung mittels Butterbrez’n und Sekt, mit denen uns Helga versorgte.

 

Mit dabei waren Helene, Günter, Rosemarie, Fritz, Luise, Sepp M., Hannelore, Willy, Helga, Christa, Manfred P., Resi, Sepp W., Manfred Z., und wie bereits genannt Beate.

 

Um 12:39 Uhr sollten wir in Passau ankommen. Bis auf paar unerhebliche Minuten war es auch so. Entsprechend der Uhrzeit führte uns der erste Weg zum Mittagessen im Heilig-Geist-Stift-Keller, bei dem Rosemarie einen Tisch reserviert hatte.  Der Nachteil eines gemütlichen Lokals? Der Aufbruch dauert eben etwas länger.

 

Deshalb mussten wir den Vorschlag von Rosemarie, vor dem nächsten Termin – Dom und Cafe – zur Donau hinunter zu gehen, aufgeben. Was uns nicht ganz so schwer fiel, da es anfing zu regnen. Also ließen wir uns dafür Zeit, in Ruhe den Dom zu besuchen. Auf dem Weg zum Cafe Stephan Dom, direkt beim Dom und dem Christkindlmarkt, gesellten sich noch die Schwester und der Schwager von Rosemarie, Christa und Richard dazu.

 

Vielleicht lag es am Wetter, dass es uns nicht so schnell ins Freie zog. Denn der Regen blieb uns erhalten. Dem entsprechend fiel die Besichtigung des Christkindlmarktes eher kurz aus. Aber: Was sein muss, muss sein! Eine Runde Glühwein ließen wir uns jedenfalls nicht vermiesen.

So ein Tag vergeht einfach zu schnell. Besondern mit langen Zugfahrten und gemütlichem Einkehren. Deshalb war es schon wieder an der Zeit, zum Bahnhof zu marschieren. Kurz vor halb sieben ging’s wieder zurück nach München, wo wir um 20:35 Uhr – oder ein paar Minuten später –  müde, aber zufrieden ankamen.

 

Resümee: Sicher sind Weihnachtsmärkte überall ziemlich gleich. Die Unterschiede bestehen im Umfeld. In der Ausstrahlung einer Gemeinde oder einer Stadt. Und da gehört Passau mit zu den schönsten, die wir auf Laufe der Jahre besucht haben.

W.M.

02.12.2017 Weihnachtsfeier

 

Nach dem Motto „alle Jahre wieder“, so begann auch diesmal zum Jahresabschluss unsere Weihnachtsfeier. Fast alle Mitglieder  – bis auf  2 Familien – unseres Clubs sind angereist, um das Jahr mit ein paar besinnlichen Stunden ausklingen zu lassen. Bei Glühwein, Kaffee, Tee, heißer Schokolade und köstlichen Plätzchen konnten wir pünktlich mit unserer Feier beginnen.

Die Geschwister Deutinger sorgten wieder mit volkstümlichen und weihnachtlichen Klängen für den musikalischen Rahmen.

Das Programm eröffnete unser erster Vorsitzender, Herr Willy Mühlbauer-Füll, mit der Begrüßung und der Siegerehrung des Pokalkegelturniers, das wir im November ausgetragen hatten.

Im Anschluss wurde es besinnlich; Weihnachtsgedichte wurden vorgetragen.

Helga Pletzer erinnerte uns daran, dass „alle Jahre wieder“ das gleiche Ritual zu Weihnachten stattfindet; Beate machte uns die „Mettenwürschd“ schmackhaft; Christa erzählte uns etwas über „s’letzte Blattl“; Resi über„den gnamp’ndn Nikolaus im Schaufenster“ und Rosi eine „Christbaumg’schicht“. Dazwischen klassische Weihnachtslieder zum Mitsingen.

Um 17:30 h wurde dann vom 1. Vorsitzenden ein kleiner Rückblick in Erinnerung gebracht und Abschlußgedanken vorgetragen.

Anschließend wurde an jedes Paar ein „Lebkuchen/Plätzchen-Spezialitäten-Mix von Rosner“ verteilt.

Das Abendessen, das wir schon vorbestellt hatten, kam pünktlich um 18:00 h auf den Tisch. Räuberspieß, Schnitzel, Ente und Schweinefilet haben wieder hervorragend geschmeckt. Mit Musik wurden wir bis um 19:00 h begleitet.

Viel wurde  über die neuen Ausfahrten und die kommenden „runden Geburtstage“ den ganzen Abend über diskutiert. Gegen 22:00 h nahm dann auch unsere Weihnachtfeier ein Ende.

Resümee: ein gelungenes Fest mit zufriedenen Mitgliedern, die sich in diesem Club wohlfühlen.                                                                              S.L./B.L.

12.11.2017 Pokalkegeln

 Wer wird dieses Jahr Clubmeister im Kegeln?  Das fragten sich:

Günter, Rosi und Fritz, Hannelore und Willy, Christa, Helga und Franz, Berta und Siegi, Resi und Josef und unser Organisator Sepp M., am Sonntag den 12. November.

Als „Fan’s“ unserer Kegler kamen auch: Helene, Luise, Manfred P., Toni und Andrea.

 

Pünktlich um 15:00 Uhr begrüßte uns Sepp mit einer kleinen Ansprache in unserem Clublokal, das mit 2 Turnierkegelbahnen ausgestattet ist, und wünschte einen spannenden Verlauf. Wie jedes Jahr wurde wieder mit vollem Einsatz um die Pokale gekämpft. Für das leibliche Wohl sorgten die Damen mit diversen Kuchen.  

Nach drei Stunden standen die Sieger fest: 

Bei 10 Schub in die Vollen, 10 Schub Abräumen, 1-6, 6-Tage-Rennen und Spekulieren ging der Wanderpokal heuer bei den Damen wieder an die „alte“ Titelverteidigerin Rosemarie und bei den Herren an den neuen Titelverteidiger Siegi.

Nach der Siegerehrung durch Sepp ließen wir den Abend im Restaurant bei gutem Essen ausklingen.                                                                            

B.L.

27.-29.10.2017 Abcampen in Singern

Freitag, 27.10.2017

Bei der Ankunft in Singern um 13:35 h waren bereits vor Ort: Fam. Mühlbauer, Korianski, Wiorek, Pongratz, Pletzer. Dann nach uns (Langer’s) kamen noch Fam. Gnädig und Zabieglo. Heuer sind wir nicht in der Scheune, wie die Jahre zuvor, sondern in der Mietwohnung. Das Zimmer war von Resi und Sepp schön dekoriert und mit Bierbänken und Biertischen bestückt. Um 15 h gibt es von Christa Kuchen und Sekt anlässlich ihres Geburtstages. Wir sitzen im Wintergarten, da die Sonne den Raum sehr erwärmt hat. Anschl. machen wir einen Verdauungsspaziergang nach Hudlhub. Dann geht es weiter mit Geburtstagessen. Um 18:00 h gibt es Leberkäs, Semmeln und Faßlbier, gestiftet von Sepp W. und Siegi. Willy begrüßte alle Teilnehmer und wünschte einen angenehmen Aufenthalt. Und den hatten wir!! Eine unterhaltsame, gemütliche Runde hielt durch bis um 22 h.

Samstag, 28.10.17

Es ist stark bewölkt. Nachdem nun auch Meininger’s gegen 10 h angekommen sind, geht die Fahrt zur Naturbackstube (Schaubäckerei) Wiesender in 4 Pkws nach Pfaffenhofen. Nach 3 Stunden waren alle wieder zurück. Ab 15 h Kaffee und Kuchen und anschl. Programmbesprechung für 2018. Ab 18:00 h grillen – Halsgrat, Kotelett, Putenschnitzel, Wammerl, rote und weiße Bratwürste. Dazu Kartoffel- und Endiviensalat sowie Zaziki, Brot, Bier, Limo und Wasser. Nach dem Essen rege Unterhaltung bei Ramazotti und Slivoviz bis 22 h. Es weht heftiger Wind  und dann fängt es zu regnen an.

Sonntag, 29.10.2017

Heute wird die Uhr umgestellt  von 3 h auf 2 h, von Sommerzeit auf normale Zeit. Die ganze Nacht Regen und heftiger Wind. Nach dem Frühstück wird zusammengeräumt, denn dieses Wochenende ging wieder einmal zu schnell vorbei. Es weht immer noch heftig der Wind und ab und zu regnet es auch. Im Aufenthaltsraum gibt es ab 11:45 h Weißwürst’ mit Brez’n und diverse Getränke. Nach dem Essen überreicht Willy der Familie J. Wärmann jun. ein Geschenk und bedankt sich für die Gastfreundschaft. Wir können jederzeit wieder kommen zum Abcampen. Dann verabschiedet Willy noch die Mitglieder und wünscht allen eine gute Heimfahrt. Es war wieder ein sehr schönes Wochenende und ein harmonisches Beisammensein.    B.L.

24.09. – 01-10.2017 Herbstausfahrt in die Wachau

Freitag, 22.09.:  Anreise von Hans-Peter und Ingeborg sowie Sepp und Luise. Abends Umtrunk im „Gasthaus zur Post“ in Krems.

Samstag, 23.09.: Anreise von Willy und Hannelore. Erkundung des Kamptal durch Hans-Peter und Sepp; abends Pizzaessen in Stein.

 

Sonntag, 24.09.: Anreise von Franz und Helga, Sepp, Resi, Fritz und Rosemarie.

Nachmittags Kaffeetafel im Freien bei Sonnenschein; abends gemütliches Beisammensein im Aufenthaltsraum am Campingplatz mit Begrüßung der Teilnehmer durch Willy.

 

Montag, 25.09.:  Anreise von Manfred und Beate; um 10:44 h Busfahrt zum höchsten Punkt in Krems, dem Hohen Markt. Besichtigung von Pulverturm, Piaristenkirche, Pfarrkirche St. Veit, Rathaus und Fußgängerzone mit Steinertor. Mittagessen im Gasthaus zur Post, eines der ältesten Gasthäuser in Krems in der Fußgängerzone, in einem schönen Arkadeninnenhof.

Nach dem Mittagessen besichtigten wir Stein und gingen zu Fuß zurück zum Campingplatz.

 

Dienstag, 26.09.: Zugfahrt nach St. Pölten, Hauptstadt von Niederösterreich. Besichtigung der Altstadt mit Rathaus (sehenswerter Rathaussaal), Dom und Kremser Gasse (Fußgängerzone). Zwischendurch Mittagessen, dann Besichtigung des modernen St. Pölten mit Festspielhaus, Klangturm und Landhausviertel, ein nobles Büroviertel. Rückfahrt mit dem Zug nach Krems und anschließend Kaffeetrinken im „Café Konditorei Raimitz“ in Krems.

Mittwoch, 27.09.: Anreise von Dieter und Elfriede

11:00 h Sektumtrunk anlässlich Luises Geburtstags. Anschließend Mittagessen mit Würstl und Semmeln, gestiftet vom Campingclub.

16:00 h Fußmarsch zum Bahnhof und mit dem Zug nach Langenlois ins Kamptal, nördlich von Krems. Im Weingut „Rabl“ Weinprobe und Verköstigung.

21:00 h Kostenlose Rückfahrt zum Bahnhof durch das Weingut Rabl; Zugfahrt nach Krems und anschließend per Fuß oder mit dem Taxi zum Campingplatz.

 

Donnerstag, 28.09.:

10:00 h Autofahrt zum Stift Göttweig, eines der größten Benediktinerabteis Österreichs, auch das „Montserrat“ Österreichs genannt. Besichtigung des Stifts, Weiterfahrt nach Mauters, einem ehemaligen         römischen Kastell. Mittagessen im Gasthof „Zum grünen Baum“ im Biergarten. Besichtigung der besterhaltensten Mauerreste römischer Kastellanlagen.

15:00 h Schifffahrt von Stein nach Dürnstein, der Perle der Wachau mit anschließender Besichtigung der Altstadt und der berühmten Stiftskirche. Abends gemütliches Beisammensein im Campingstüberl.

Freitag, 29.09.:

10:00 h Autofahrt zum Schloss Grafenegg, ein historisches Schloss aus dem 19. Jhd. mit einem 32 ha großen Schlosspark. Besichtigung des Schlosses mit seinen wunderschönen Zimmern, den Schlosspark und die neueren Errungenschaften des Schlosses: den Wolkenturm – eine riesige Freiluftbühne – das Auditorium, ein Konzertsaal moderner Art. Mittagessen in der Schlossstube.

Am Abend Besuch der „Heurigen Kellerei Hamböck“ in Krems. Sturm (neuer Wein) und Brotzeit mundeten köstlich im Weingarten mit Blick auf das „Stift Göttweig“.

 

Samstag, 30.09.:

10:00 h Autofahrt zum Schloss Rosenburg im Kamptal, ein bedeutendes Renaissanceschloss in Österreich. Besichtigung der Prunksäle, das Falknereimuseum, die alte Kapelle, die Schlossküche, den Rosengarten und das Schlossmuseum. Eine Besonderheit an diesem Tage war die Austragung eines mittelalterlichen Ritterspiels und eine Falknerschau zu Pferde. An den Verpflegungsständen gab es viel Köstliches für Leib und Seele. Abends gemütliches Beisammensein im Campingstüberl mit Verabschiedung der Teilnehmer durch Willy.

 

Sonntag, 01.10.: Abreise der Teilnehmer. Schönes Wetter hatten wir während der ganzen Zeit. Es war wieder eine erlebnisreiche, harmonische Ausfahrt.                                                J.M.

20.-23.07.2017 35-jähriges Clubjubiläum

20.07.17, Donnerstag

Siegi und ich (Berta) kamen bereits heute am frühen Vormittag am Arterhof in Bad Birnbach an, um mit allen Mitgliedern (25 Personen + 1 Enkelkind von Toni) unser 35-jähriges Clubjubiläum zu feiern. Leider mussten 3 Familien wegen Krankheit absagen. Helga und Franz waren bereits seit Sonntag vor Ort.

So nach und nach kommen Hannelore und Willy sowie Rösle und Rudi an. Nachmittags kommen dann auch Doris und Johann. Siegi und ich gehen für eine Stunde ins Thermalbad am Platz. Helga meinte, als wir wieder zurückkamen, dass wir abends in den Roßstall gehen um etwas zu trinken. Aber keiner hatte Lust in einen Raum zu gehen, da es noch sehr warm war. Deshalb trafen wir uns um 17:30 h bei uns unter der Markise auf ein Bierchen. Gegen 18:30 h kommt heftiger Wind auf und von Westen her wird es ganz dunkel. Kaum sitzen wir alle, fängt es auch schon zu tröpfeln an. So ziehen wir in die Keder von der Markise noch eine Plane ein, um uns vor dem Regen zu schützen. Nun regnet es heftiger und es ist inzwischen recht kühl geworden. Deshalb heben wir um 20:00 h die Runde auf. Im Womo tut die angestaute Wärme richtig gut.

21.07.2017, Freitag

Es ist stark bewölkt. Einige frühstücken im Freien, wir im Womo. Siegi und ich fahren noch in den Supermarkt, um Getränke einzukaufen. Nun kommen auch schon Korianski’s an. An der Bushaltestelle warten Mühlbauer’s und Wiorek’s auf den Bade-Bus, um in den Ort zu fahren. Vom Parkplatz her kommen Pongratz; dann noch Meininger’s und zum Schluss noch Wärmann’s. Als wir wieder zurück am Platz sind, (Wittmann’s sind inzwischen auch schon da) gehen wir noch ins “Naturbad”. Helga kommt uns entgegen (sie kommt von dort), sagt, dass es angenehm zum Schwimmen sei.  Anschließend noch ins Hallenbad. Um 15:00 h lädt Rosi zu Kaffee und Kuchen ein. Denn nicht nur der Club feiert sein Jubiläum, sondern auch Rosi ihren siebten Zehner. Und noch andere haben Geburtstag, denen kräftig die Hand geschüttelt und gratuliert wird. Vor ihrem Womo wird eine lange Kaffeetafel gemacht. Köstliche Kuchen werden geboten, die alle vorzüglich schmecken. Nun kommen auch Blum’s und zum Schluss noch Manfred Zabieglo an. Nun sind wir soweit vollzählig – 10 Stellplätze und 2 Appartements wurden reserviert. Franz gibt zu seinem Halbrunden noch etliche Flaschen Sekt aus.

Um 18:00 h gehen wir alle in den “Roßstall”. Wir werden schon mit Musik “empfangen” und setzen uns an die reservierten Tische im Freien. Nach gutem Essen wird auf der kleinen, betonierten Tanzfläche getanzt. Gegen 21:00 h fängt es leicht zu regnen an und es werden die großen Sonnenschirme eingeklappt. Einige gehen ins Innere, ein kleinerer Teil bleibt draußen sitzen. Nach ca. 15 Minuten hat es wieder aufgehört zu regnen und wir tanzen immer wieder. Um 22:15 h ist Schluss mit Musik und wir gehen alle „heim“.

22.07 2017, Samstag

Um dreiviertelzehn Besprechung vor unserer Fahne, was wir heute Vormittag machen. Fast Alle gehen in den Ort zum Wochenmarkt. Es ist inzwischen stark bewölkt. Pletzer’s, Wärmann’s und Langer’s bleiben am Platz und anschließend zum Schwimmen. Nun kommt auch wieder die Sonne raus. So nach und nach sind auch Pongratz’s und Wittmann’s wieder vom Spaziergang zurück und kommen ebenfalls ins Bad. Wir bleiben bis um 13:30 h. Ab 15:00 h lange Kaffeetafel bei Fritz, da Tradition bei Weiß-Blau. Inzwischen ist auch Fam. Schneider eingetroffen, die nur für diesen Nachmittag gekommen ist.

 

Ab 17:00 h ziehen wir mit den Tischen auf die Straße, um hier Toni’s 6. Zehner nachzufeiern. Er gibt Leberkäs’ mit Kartoffelsalat, Krautsalat und Semmeln aus. Die Getränke übernimmt der Club, denn heute feiern wir unseren 35. Club-Geburtstag. Willy lässt in nachdenklichen Worten die Entstehung des Clubs bis zum jetzigen Zeitpunkt Revue passieren. Es waren viele Höhen und Tiefen im Laufe der Jahre zu überwinden. Um 20:00 h immer noch herrlicher Sonnenschein mit einer Außentemperatur von +28°C. Und noch ein „kleiner Geburtstag“ wird gefeiert. Günter gibt Kräuterlikör aus. Wir feiern noch bis um 22:30 h, dann machen wir Schluss.

23.07.17, Sonntag

Vormittags fährt Siegi mit Franz die übrig gebliebenen Getränke weg. Um 10:30 h gibt Doris (sie feiert ihren 7. Zehner) Weißwürste und Brez’n aus, die Getränke übernimmt der Club. Bis um 11:30 h sitzen wir gemütlich im Salettl, dann verabschieden sich alle und fahren nach Hause.

Aus meiner Sicht war es eine gelungene Ausfahrt mit vielen Geburtstagsfeiern zu unserem Jubiläum.       B.L.

 

26. – 30.04.2017 Ausfahrt Allgäu

Die Ersten, Familie Gnädig und Mühlbauer-Füll, trafen sich bereits am 25. April auf dem Stellplatz Bad Wörishofen, um noch ein bisschen die schöne Therme zu genießen. Leider hat sich das Wetter bereits eingetrübt und auf dem Weg zum Wohnmobil goss es in Strömen.

Mittwoch, 26.04.2017

Als Treffpunkt war das Hymer-Museum in Bad Waldsee vereinbart. Pünktlich um 11:00 Uhr begann unser erstes Highlight dieser Ausfahrt. Mit dabei waren die Familien Brehm, Gnädig, Mühlbauer und Pongratz. Der Besuch dieses Museums ist absolut empfehlenswert. Nicht nur wegen der Erinnerung an frühere Campingerlebnisse, sondern auch wegen der tollen Darstellung alter bis ältester Gespanne und Wohnmobile. Während unseres Mittagessens im Museumrestaurant wurde die Wiese vor dem Gebäude mit Schnee bedeckt.

Am Nachmittag ging´s weiter zum Campingplatz in Isny. Das Wetter hat sich etwas beruhigt. So war die Stimmung am Abend im Campingstüberl sehr gut.

Donnerstag, 27.04.2017

Wir waren zur Werksbesichtigung bei Detleffs angemeldet. Nach einem Vortrag über die Geschichte des Herstellers kam die Führung durch die Produktionshallen. Es war beeindruckend und – im Vergleich zu manchen anderen Fahrzeugherstellern sehr umfangreich und detailliert.

Anschließend folgte ein Spaziergang durch Isny mit einer angemessenen Einkehr zum Mittagessen.

Das Wetter hat sich bereits während der Führung wieder verschlechtert (festzustellen bei den Wechseln zwischen den Hallen), sodass wir uns wieder mit dem Taxi zum Campingplatz chauffieren ließen.

Trotz berechtigter Zweifel über das Wetter beschlossen wir am Abend im Stüberl, am nächsten Tag die Fahrt zum Campingplatz Öschlesee bei Kempten wie geplant fortzusetzen.

Freitag, 28.04.2017

Der erste Blick aus dem Fenster am Morgen war kaum zu beschreiben. Starke Schneefälle während der Nacht haben unter sich bedeckt.

Der Wunsch nach der Fortsetzung ist uns allen vergangen und auch die Reaktion bei der Abmeldung am geplanten Campingplatz war voller Verständnis.

Schade. Aber das Allgäu lohnt sicher für einen weiteren Versuch. Vielleicht einmal im Herbst?

W.M-F.

 

01.-18.06.2017 Mecklenburgische Seenplatte

01.06., Donnerstag      Auf dem Parkplatz “Deutschmeister” der Regensburger Autobahn treffen wir uns (Berta und Siegi) mit Resi und Sepp am späten Nachmittag, um gemeinsamen die Reise nach Mecklenburg anzutreten. Zum Übernachten fahren wir am frühen Abend  in Thiersheim auf den Autohof.  Es ist ein schöner Stellplatz, extra für Womo’s ausgewiesen mit Rasengittersteinen.

02.06., Freitag     Die Sonne scheint. Abfahrt um 8:50 h. Nach 3 Stunden Fahrt Ankunft in der “Marina Coswig”. Nachdem wir uns eingerichtet haben, gibt es Mittagessen. Gegen 17:00 h gehen wir nach Coswig teils an der Elbe entlang. Ich fotografiere das Schloss Coswig (Anhalt). In einer Urkunde aus dem Jahr 1187 des Bischofs Balderam von Brandenburg wurde erstmals eine Burgward “Cossewitz” an der Elbe erwähnt. Nach der Wende  von 1990-1998 war es Bundesarchiv. Nach dem Auszug des Archivs ging es ab 1999 in Privatbesitz über. Auch der Ort bietet nicht viel. Verlassene Häuser und kaum Menschen auf der Straße. In der Pizzeria “Elbblick” bestellen wir uns etwas zu Trinken und zu Essen. Hier sieht es gemütlich aus. Wir sitzen auf der Terrasse im Schatten, denn es ist noch ziemlich warm. Um 19:00 h waren wir wieder zurück am Platz. Wir sitzen noch bis um 22:30 h im Freien, dann heben wir unsere Runde auf, denn es hat inzwischen ziemlich abgefrischt.

03.06., Samstag      Auf dem ganzen Platz und auch ringsherum war es nachts sehr ruhig. Am morgen ist es stark bewölkt. Vormittags fahren Resi, Sepp, Berta und Siegi nach Wittenberg in die Lutherstadt. Wir besichtigen die Stadtkirche, wo Luther die 95 Thesen an die Türe geschlagen hat. Dann die Fußgängerzone, wo viele kleine Cafe’s zum Verweilen einladen, entlang bis zum Luther-Haus. Am frühen Nachmittag wieder zurück am Platz. Um 17:00 h drehen wir noch eine Platzrunde am Stellplatz und gehen an den Badestrand an die Elbe. Der Himmel hat sich inzwischen ganz zugezogen. Am Kiosk neben der Rezeption nehmen wir noch einen Absacker zu uns, dann ziehen wir uns ins Womo zurück, denn es tröpfelt immer wieder ganz leicht.

04.06., Pfingstsonntag     Gegen 7:30 h fängt es zu regnen an. Nach dem Frühstück fahren wir um 9:00 h weiter Richtung Waren/Müritz. Es regnet in Strömen. Auf die BAB 9 Richtung Berlin, dann auf die BAB 10 Richtung Hamburg. Am Dreieck  Havelland auf die BAB 24 Richtung  Hamburg und dann auf die BAB 19 Richtung Rostock. An der Ausfahrt Nr. 18/Röbel raus. Ankunft in Waren um 12:35 h am Campingplatz  “Ecktannen” (N53°29’58”, E12°39’49”). Während der ganzen Fahrt nur Regen. Willy hat schon an der Rezeption gewartet. Nach gut 20 Minuten waren wir mit der Anmeldung fertig. Vor Ort waren bereits Hannelore, Rosi und Fritz, sowie Ingeborg und Hans-Peter. Resi und Sepp und wir (Berta und Siegi) nahmen unsere zugewiesenen Plätze ein. Etwas eng stehen wir schon. Es regnet nur noch leicht. Dann machen wir Mittag, es ist inzwischen 14:00 h. Es hat aufgehört zu regnen und die Sonne kommt raus. Aber es ist kalt geworden, +16°C Außentemperatur. Um 18:00 h sind für uns Plätze im Bistro neben dem Kiosk reserviert.

Gegen 20:00 h gehen wir wieder zu unseren Womo’s. Am Platz eröffnet Willy die Ausfahrt mit einem kleinen Umtrunk, begrüßt uns Alle und wünscht eine schöne Zeit. Eineinhalb Stunden halten wir es noch im Freien aus; dann wird es wieder kühl und wir verschwinden in unseren Behausungen.

05.06., Pfingstmontag      Es war eine sehr ruhige Nacht.  Wir haben morgens die Heizung angemacht, denn es ist recht frisch. 10:00 h Treffpunkt vor unserer Fahne. Um 10:30 h mit dem Bus Nr. 3 nach Waren. An der Haltestelle “Sparkasse” ausgestiegen und in die Altstadt gegangen. In der Info hat sich Willy noch Material geholt für die Ausflüge in der Umgebung. Weiter ging’s in die evangelische St. Marienkirche und anschließend zum Hafen.

Von hier aus sind wir zum Mittagessen ins Restaurant “Fischerhof”. Die Bedienung war sehr freundlich und stellte uns gleich die Tische für 10 Personen zusammen. Nachdem wir die Getränke bestellt hatten, wurde auch das Essen aufgenommen. Die Fischplatte mit dreierlei Fisch und Bratkartoffeln war sehr schmackhaft. Auch die übrigen Speisen entsprachen den Vorstellungen der Gäste.

Am frühen Nachmittag  fuhren wir mit dem Bus wieder zurück zum Campingplatz. Nach gut 20 Minuten waren wir wieder an der Endhaltestelle “Ecktannen”. Am Platz angekommen blieb dann jeder vor seinem Womo/Wowa sitzen und machte dies und jenes. Sepp wird von uns allen immer wieder auf den Arm genommen, weil er kein Rad dabei hat und sich vielleicht? eines mieten will. Um 17:30 h machten wir eine Platzbesichtigung und gingen an den kleinen Müritzsee. Eine schöne Badewiese, wenn das Wetter mitspielen würde. In der Sealounge “Haus am See” holten wir uns einen Prospekt und gingen dann wieder zurück zum Platz. Es ist inzwischen 19:45 h geworden. Willy und Hannelore machen einen Fernsehabend, auch Resi. Alle anderen sitzen noch heraußen, denn es ist noch sehr hell. Um 21:30 h brechen dann alle die Zelte ab, denn es ist sehr frisch geworden. Wir heizen im Womo wieder ein.

06.06., Dienstag     Die Nacht war wieder sehr ruhig. Wir haben wieder eingeheizt. Außentemperatur +18°C.  Es ist stark bewölkt. Um 10:30h Radltour nach Klink über Waren am Seeweg/Bundesstraße entlang. Vorbei an der Klinik bis zur Slipanlage. Dann zum Müritzer Bauernmarkt um ca. 11:30h. Hier sind wir eingekehrt, um Mittag zu machen. Im Markt anschließend Brot und noch einige Kleinigkeiten gekauft.

Um 12:45 h weiter zum Schloss, das zum Hotel umgebaut wurde. Dann sind wir wieder zurückgeradelt nach Waren. Um 15:30 h an der Eisdiele am Hafen haben wir uns alle ein Eis gegönnt, das sehr gut war. Am frühen Nachmittag wieder zurück am Womo/Wowa. Laut Auskunft von Rosi sind wir 31 km gefahren. Der Wetterbericht hat für heute Abend Gewitter und Sturmböen angesagt. Es tröpfelt immer wieder, aber es tut sich nichts Größeres. Um 20:15 h Fernsehen (Fußball Deutschland gegen Dänemark, Testspiel). Um 23:00 h ins Bett, es regnet. Aber die Sturmböen und der Hagel sind ausgeblieben.

07.06., Mittwoch     8:45 h – die Sonne lacht, Außentemperatur +15°C, aber es fühlt sich kälter an. Frühstücken bis um 10:00 h. Was wir heute machen wissen wir nicht, denn gestern wurde nichts ausgemacht. Um 10:30 h macht Willy den Vorschlag, dass wir um 11:00 h eine Platzwanderung bis zur Waldschänke und zum Schiffsanleger machen. Jedoch ein Platzregen machte uns einen Strich durch die Rechnung und wir konnten erst eine halbe Stunde später gehen.

So gingen wir in Regenkleidung und mit Schirm bewaffnet bis zum Anlegesteg. Hier blies der Wind sehr heftig und Schaumkronen waren auf dem See. Gegen 12:30 h waren wir wieder zurück und fast alle gingen in das Bistro am Kiosk zum Mittagessen. Zwischendurch immer wieder kleine Regenschauer. Nachmittags kommt dann doch noch die Sonne raus, aber der Wind ist frisch und es regnet immer wieder. Alle sind in ihren “Wohnungen”, denn es ist kein Wetter zum Spazierengehen. WLAN funktioniert auch nicht. Ich heize ein, denn es ist sehr frisch. Heute bleiben alle daheim.

08.06., Donnerstag     8:30 h – Außentemperatur +14°C, innen +24°C, wir haben die Heizung auf Stufe 3 durchlaufen lassen. Die Sonne scheint. Für heute Nachmittag wird erst Regen angesagt. Um 10:15 h gehen alle zu Fuß nach Waren. Nach eineinhalb Stunden waren wir am Hafen. Ingeborg und Hans-Peter machen eine Bootsrundfahrt mit der weißen Flotte. 8 Personen gehen weiter bis zum alten Marktplatz und zum Müritzeum. Inzwischen ist es 12:15 h geworden und der Hunger hat sich gemeldet. Deshalb wieder zurück zur Fußgängerzone. Siegi und Berta gehen wieder in den “Fischerhof”, die anderen 6 zum Italiener. Nach dem Essen besuchten wir das Müritzeum, Deutschlands größte Aquarienlandschaft für einheimische Süßwasserfische. Eine Zeitreise machten wir durch das Beobachten der Tiere im Wald, der Vogelwelt mit ihren Gesängen. Im Haus der Sammlungen konnten wir bis in die Eiszeit zurückblicken und die großen Schaufeln des Riesenhirsches bestaunen. Ein Rundgang um den Herrensee ließ uns interessante Dinge entdecken, wie Gesteine der Eiszeit, eine Nisthilfe für Insekten und vieles mehr. Nach gut zwei Stunden waren wir mit dem Rundgang fertig. Willy und Hannelore gingen zum Bahnhof, um für morgen Fahrkarten nach Malchow zu besorgen. Rosi, Fritz, Resi, Sepp, Berta und Siegi gingen noch in das Eiscafé. Neben Cappuccino, Bier, Wasser wurden auch ein Erdbeereisbecher sowie 2 Heidelbeereisbecher verzehrt. Dann war schon wieder Eile angesagt, denn um 16:54 h fuhr der Bus der Linie 3 zurück zum Campingplatz “Ecktannen”. Nach gut 20 Minuten Fahrt waren wir wieder zurück. Heute sind wir zu Fuß 7 km gegangen. Wir setzen uns alle noch vors Womo/Wowa. Im Bistro neben dem Kiosk wird ab 19:00 h Livemusik gemacht, der wir bis ca. 20 h lauschen.  Dann wurde es schon wieder frisch und wir brechen für heute unsere Zelte ab.

09.06., Freitag    Die Sonne scheint, Außentemperatur +14°C. Um 9:15h treffen wir uns vor unserer Fahne, denn um 9:40 h fahren wir mit der Buslinie 3 zum Bahnhof. Um 10:29 h weiter mit dem Zug nach Malchow. Ankunft um 10:54 h. Es war eine ruhige Fahrt. Bis zum Zentrum gingen wir gute 25 Minuten. In der  Eisdiele, kurz vor der Drehbrücke, kauften wir uns je eine Kugel Eis. Auf dem Weg zur Klosterinsel brannte die Sonne inzwischen heftig (+27°C)  herab. Die Klosterkirche konnte man nicht besuchen, denn sie wurde zum Orgelmuseum umfunktioniert und nur gegen Entgelt zu besichtigen. Deshalb gingen wir wieder zurück in den Ort um Mittag zu essen. Im Biergarten vom Hotel “Insulaner” fanden wir einen angenehmen Platz. Anschließend schlenderten wir noch durch den Ort, um um 15:05 h wieder mit der Bahn zurück nach Waren zu fahren. Nach 26 Minuten Fahrt Ankunft in Waren/Müritz am Bahnhof.

Die Wartezeit zur Weiterfahrt mit dem Bus um 16:27 h verkürzten wir uns mit einem Eis in der Einkaufspassage. Der Bus kam pünktlich und so waren wir nach 12 Minuten wieder an der Endhaltestelle “Ecktannen”. Im Womo schlug uns gleich eine Hitzewelle entgegen und wir öffneten alle Fenster zum Durchzug. Es ist sehr schwül. Inzwischen sitzen alle vor ihren Womo’s. Die einen lesen, einige essen und die restlichen tun dies oder jenes. Bis um 19:30 h ist alles windstill, dann kommen heftige Böen und alle gehen hinein.

10.06., Samstag    8:45 h – die Sonne scheint schon kräftig, Außentemperatur +18°C, innen +26°C. Siegi fährt um 10:15 h mit Sepp, Hannelore und Rosi mit dem Auto zum Einkaufen, um für heute Abend Grillfleisch usw. zu besorgen. Den Nachmittag gestaltet heute jeder für sich selbst. Nachdem die Sonne herrlich scheint, sitzen alle vor ihren Womo’s und genießen die Wärme. Gegen 16:45 h bereiten wir alles fürs Clubgrillen vor. Ich gehe mit Hannelore zum Sanitärgebäude und wasche die Halsgrat und die Bratwürstl ab und würze sie auch gleich. Die Herren prüfen inzwischen per Handwaage den Füllstand der Gasflaschen und bauen dann auch gleich die Gasgrills auf.

Es stehen Chinakohlsalat, rote Beetesalat, Gurkensalat und Kartoffelsalat zum Verzehr bereit, sowie Semmeln und diverse Saucen. Um 19:30 h waren wir mit dem Essen fertig und Siegi und ich gehen zum Abspülen. Es war gerade noch ein Becken frei. Nach uns kamen noch etliche zum Spülen und es war Wartezeit angesagt. Zurück am Platz saßen wir noch bis 22:15 h im Freien. Dann wurde es frisch und wir hoben die Runde auf. Es war ein sehr schöner gemütlicher Abend.

11.06., Sonntag     Heute Morgen ist es mal angenehm warm – Außentemperatur +22°C. Wir Frühstücken heute das erste Mal im Freien. Große Aufregung bei Fritz, sein Auto springt nicht mehr an. Inzwischen verabschieden sich Ingeborg und Hans-Peter. Dann kommt Sepp hinzu und gibt Starthilfe – und das Auto springt an. Um 10:30 h radeln Rosi, Fritz, Hannelore, Willy, Siegi und Berta durch den Müritz-Nationalpark über Federow nach Schwarzenhof. Es ist angenehm zu radeln, da wir nur durch schattigen Wald fahren. In Udi’s Biergarten sind alle Plätze belegt und wir fahren wieder zurück nach Federow. Im “Alten Gutshaus” kehren wir ein.

Unter großen Schirmen lässt es sich angenehm sitzen, um Mittag zu machen. Um  13:45 h geht die Radlfahrt wieder zurück zum Campingplatz nach Waren und sind nach 35 Minuten wieder da. Heute waren es 37,2 km die wir geradelt sind. Resi und Sepp sind mit dem Auto weggefahren. Wohin?, das werden wir erfahren, wenn sie wieder da sind. Es ist noch sehr warm und alle liegen in den Liegen vor dem Womo und relaxen. Gegen 17:30 h kommen dann Resi und Sepp zurück. Sie waren im Vogelpark. Gegen 18:30h fängt es zu regnen an. Wir sitzen aber alle unter den Markisen und lassen uns davon nicht abschrecken. Eine Stunde später heben wir dann doch unsere Runde auf, denn es wird wieder kühl. Es ist sehr schwül im Womo. Deshalb machen wir unsere Seitenfenster zum Durchzug auf.

12.06., Montag    Es ist wechselhaft, aber wir frühstücken im Freien bis um 9:30 h, Hannelore und Willy ebenfalls auch im Freien. Rosi und Fritz sind mit dem Zug nach Rostock gefahren. Siegi und ich fahren gegen 11:30 h mit dem Roller nach Röbel, 23 km einfach. Einmal durch den langgezogenen Ort und wieder zurück. Am Ortsausgang haben wir einen Fischladen entdeckt. Matjesfischbrötchen und eine Radler haben sehr gut geschmeckt. Auf der Rückfahrt erhebliche Windböen auf der 192er, die links der Straße große Getreideflächen aufweist und dadurch der Wind heftig durchbläst. Um 14:30 h waren wir wieder am Platz. Hannelore, Willy, Resi und Sepp sind mit dem Auto weggefahren. Siegi und ich bleiben im Womo, denn draußen ist es sehr kühl +19°C, lebhafter Wind aus West, Böen bis 60 km/h, das haben wir beim Rollerfahren aber auch gespürt. Nun ist es 15:30 h und die „Autofahrer“ kommen auch wieder zurück und haben die Sonne mitgebracht. Zwischendurch hat es wieder geregnet und der Wind ist sehr kalt, aber wir hatten ja unsere Markise ausgefahren. Um 19:45 h trommelt Willy alle zusammen, um für morgen das Programm zu besprechen. Nachdem lt. Wetter-App morgen heftige Windböen und durchwachsenes Wetter angesagt wurde, machen wir keine Schiffsrundfahrt, sondern vielleicht einen Spaziergang.

13.06., Dienstag    10:00 h – der Wind weht immer noch heftig (die ganze Nacht bis jetzt). Ich heize ein, innen hat es nur + 16°C, aber es fühlt sich kälter an. Vormittags ist einkaufen angesagt und um 14:30h machen wir alle einen Spaziergang von 2 1/2 Stunden durch den Wald, 7,5 km. Um 17:00 h kehren wir im Bistro am Campingplatz ein, um uns von den Strapazen zu erholen und etwas zu trinken. Die Getränke übernimmt der Club. Gegen 18:15 h brechen wir wieder auf. Der Wind hat sich inzwischen gelegt und es ist relativ warm, außen +18°C, innen +25°C; aber wir bleiben alle in unseren “Wohnungen”.

14.06., Mittwoch      8:45 h – es ist stark bewölkt, innen außen +16°C. Mit dem Taxi fahren wir um 11:00 h zum Bahnhof und um 11:35 h mit dem Zug in die einstige Residenzstadt der Herzöge von Mecklenburg-Strelitz nach Neustrelitz. Nach 25 Minuten waren wir in Neustrelitz/Bahnhof. Eine ruhige Bahnfahrt.

Neustrelitz blieb bis 1918 Herzogsitz. Wir gingen die F.-Wilhelm-Str. zur Augustastraße, in die Fußgängerzone bis zum Marktplatz. Der Wind weht auch hier recht frisch. Im Fischerhof am Zierker See machten wir Mittag. An einem großen Tisch hatten wir alle Platz.

Anschließend gingen wir zum Stadthafen und über den Schlossgarten zur Schlosskirche, die leider nur noch als Galerie diente. Auf der Schlossstraße gingen wir wieder zurück bis zum Marktplatz (Kreisverkehr), wo wir uns in der Eisdiele “Eis am Kreis” je 2 Kugeln Eis in der Waffeltüte kauften. Mit dem Eis in der Hand schlenderten wir die  Strelitzer Straße entlang bis zum Bahnhof. Um 16:05 h brachte uns der Zug wieder zurück nach Waren. Im Anschluss fuhren wir weiter mit dem Bus bis zum Campingplatz. 17:00 h waren wir wieder am Platz. Inzwischen ist es wieder sehr warm geworden. Wir sitzen nun alle noch vor unseren Womo’s/Wowa. Insgesamt sind wir heute 6,8 km gegangen. Es wird wieder kühler und wir heben die Runde auf.

15.06., Donnerstag    Heute fahren 4 Personen mit der Bus um 9:40h nach Waren, Haltestelle „Sparkasse“. Siegi und Berta fahren mit dem Roller. Fritz und Rosi kommen nicht mit, da sie anderweitig einen Termin wahrnehmen müssen. Um 10:30 h legt das Schiff “Europa” der “Weiße Flotte Müritz GmbH” für die 3-Seen Entdeckungsfahrt mit Kanal (Binnen-Müritz, Kölpinsee und Müritz), ab.

Nach zwei Stunden waren wir wieder vor Ort. Zum Mittagessen besuchten wir wieder das Restaurant “Fischerhof” am Neuer Markt 19 in Waren. Im Eiscafe “Tutti Frutti” kauften wir uns noch einen Erdbeereisbecher; mit frischen Erdbeeren und Sahne – hat super geschmeckt. Kurz nach fünfzehn Uhr geht’s wieder zum Campingplatz zurück und wir setzen uns noch vors Womo. Es wird wieder frisch. Gegen 19 h fängt im Bistro/Kiosk wieder Livemusik an. Wir bleiben noch bis um 21.30 h sitzen, dann fängt es zu tröpfeln an und wir gehen hinein.

16.06., Freitag    Um 9:30 h verabschieden sich Fritz und Rosi, denn sie fahren heute schon heim. Bei uns ist Ver-und Entsorgen angesagt und einige kleinere Reparaturen bis um 12:00h. Dann fängt es leicht zu regnen an. Es weht ein kalter Wind. Dann kommt wieder die Sonne raus. Heute ein Wechsel zwischen Sonne, Wind, dicken Wolken und Regen. Jeder hängt heute vor seinem Womo rum. Immer wieder leichter Regen, Sturmböen, dunkle Wolken und Sonne. Gegen 17:00 h gehen wir –  Hannelore, Resi und Berta zur Sealounge “Haus am See” – wo wir den Gutschein für ein Glas Sekt einlösen. Nach einer Stunde wieder zurück am Womo. Unsere Männer schon warteten, da wir zum Essen in’s Bistro gehen. Willy hat für 6 Personen reserviert.

17.06., Samstag   9:00h – es ist bewölkt, Außentemperatur +16°C. Gegen 10:30 h machen wir nochmals eine eigene Stadtbesichtigung und gehen anschließend ins Fischlokal am See. Es gibt nur Sitzplätze im Freien. Der Wind weht frisch, so haben wir nur eine Kleinigkeit gegessen. Um 13:30 h sind wir wieder am Campingplatz. Wir relaxen, solange es noch einigermaßen „warm“ ist. Um 19:00 h sind alle in ihren Womo’s. Wir verabschieden uns noch von Resi und Sepp, denn sie fahren morgen schon gegen 8:00 h nach Hause.

18.06., Sonntag    Um 8:30 h Außentemperatur +15°C, innen +19,7°C. Es ist stark bewölkt. Nach dem Frühstück alles verstauen und zum Abspülen. Dann ist unsere Clubausfahrt beendet. Es war wieder eine schöne, erlebnisreiche, harmonische Ausfahrt.

 

17.-26.02.2017 Winterausfahrt nach Waidring/Tirol

17.02., Freitag,   Während der ganzen Fahrt nur Regen. Ab Kössen Schneeregen und dann Schneefall bei +2°C. Am „Campingplatz Steinplatte“ in Waidring haben wir, Berta und Siegi, die Platz-Nr. 225, gleich gegenüber dem Sanitärhaus. Der Platz ist sehr vereist. Hannelore und Willy stehen auf Platz-Nr. 226; sie sind schon ein paar Tage früher angereist. Gegen 16:00 h Biathlon-WM in Hochfilzen im Fernsehen anschauen. Gegen 17:00 waren wir noch bei Hannelore und Willy im Womo zu einem Begrüßungstrunk.

18.02., Samstag,   Nachts hat es leicht geschneit und der Boden ist wieder gefroren, wo gestern alles nass und matschig war. Nach dem Frühstück bauen wir unser Vorzelt auf. Mühlbauer’s fahren um 11:00 h mit dem Ski-Bus in den Ort. Mit dem Zeltaufbau sind wir in  1½ Stunden fertig und drehen dann eine Platzrunde am Campingplatz, um zu sehen, was sich alles verändert hat. Es ist stark bewölkt. Nach dem Mittagessen – kalte Küche –  gegen 14:00 h gehe ich zum Abspülen, wo mich Helga und Franz begrüßen, die soeben angekommen sind.

Am Nachmittag schauen wir im Fernsehen Biathlon der Herren an. Eigentlich wollten wir am Abend ins Campingstüberl zum Essen. Aber um 18:00 h waren leider alle Plätze reserviert. Deshalb bringt uns Helga die Pizza-Liste. Wir bestellen „Pizza-Funghi“, „Pizza-Salami“ und „Pizza-Diavolo“ zum Mitnehmen und essen diese dann bei Helga und Franz im Appartement. Die Getränke bringt jeder für sich selbst mit. Es war ein sehr unterhaltsamer, schöner Abend. Gegen 22:00 h verabschiedeten wir uns.

19.02., Sonntag,  Die Nacht war sehr ruhig. Außentemperatur um 8:30 h +4°C. Gegen halb Elf gehen Siegi und Berta zum Langlaufen. Kurz vor Strub, vor der Brücke auf einer Bank haben wir ein paar Minuten verweilt und die Sonne genossen, die uns schon die ganze Zeit anstrahlte. Willy und Hannelore haben schon früher umgekehrt, denn um 11:30 h fing im Fernsehen die Biathlon-WM der Frauen in Hochfilzen an. Heute letzter Tag. Gegen 12:00 h waren auch wir wieder zurück. Dann gibt es Mittagessen und anschließend den berühmten „Mittagsschlaf“. Am späten Nachmittag machen Hannelore, Willy, Helga, Berta und Siegi noch einen Spaziergang am „Bachweg“ entlang Richtung Strub. Bis zur Kläranlage gehen wir, dann drehen wir wieder um, denn der Weg ist doch ziemlich glatt. Nach gut einer Stunde  sind wir wieder am Campingplatz. Wir ratschen noch 1/2 Stunde vorm Womo, dann gehen wir in unsere „Wohnungen“. Heute bleiben wir daheim und machen einen Fernsehabend.

20.02., Montag,    Um 11:00 h fahren alle 3 Familien mit dem Skibus nach Waidring bis zur Haltestelle “Gemeindeamt”. Inzwischen kommt auch die Sonne durch. Wir gehen zu Fuß über die Talstation der Gondelbahn zur Brennerei “Brandtner”, wo wir uns einen Marillenlikör und einen Williamsbirnenschnaps kaufen. Anschl. gehen wir in das Kaufhaus „Soder“. Hier kaufe ich mir das „Gute Nacht Set“ „Zirbenfamilie“. Es enthält ein Kissen mit Zirbenspänen, einen Holzwürfel mit Zirbenspänen und ein Zirbenöl. Übrigens: Hannelore und Willy haben sich schon ein paar Tage vorher dieses Set gekauft. Schön langsam meldet sich nun der Hunger. Wir entschließen uns im Gasthof “Zur Post” zu Mittag zu essen. Von Schnitzel Wiener Art, über Spaghetti Bolognese und Steak-Toast bis Kaiserschmarr’n hat alles hervorragend geschmeckt. Um 14:00 h machten wir uns wieder auf den Weg und sind zur “Dorf-Eisstockbahn” gegangen. Dort haben bereits Einheimische ihre Kräfte gemessen. Den Weg entlang der Dorfloipe, der sehr eisig war, sind wir wieder zum Campingplatz zurück.

Nachdem die Sonne noch immer scheint und es auch nicht so kalt ist, setzen wir uns noch vor unser Womo bei einem Gläschen Sekt, den Fam. Mühlbauer spendierte. Gegen halb Fünf allgemeiner Aufbruch, denn nun wird es wieder frisch. Ich gehe zum Abspülen, wo auch schon Hannelore tätig ist, Siegi geht noch zum Einkaufen. Um 19:30 h treffen wir uns wieder bei Fam. Pletzer zum Ratschen. Nach drei Stunden haben wir die Runde aufgehoben.

21.02., Dienstag,    Die ganze Nacht hindurch hat es immer wieder geregnet. Nach dem Frühstücken, es regnet immer noch, um 10:15 h Treffen wegen Aktivitäten für den heutigen Tag. Einstimmig haben wir beschlossen, dass wir uns erst zu Kaffee und Kuchen bei Fam. Pletzer im Appartement treffen. Bis dahin allgemeine „Hausarbeiten“. Es regnet immer noch. Also dann ab 14:00 h bei Fam. Pletzer zu Kaffee und Kuchen, Kuchen von Hannelore. Nach zwei Stunden hat Franz dann noch den rosè Apfelglühwein warm gemacht und bei der 2. Lage gab es noch ein Stamperl “Jagertee” dazu. Wir haben uns prächtig unterhalten, trotzdem es den ganzen Nachmittag geregnet hat. Am frühen Abend haben wir uns verabschiedet.

22.02., Mittwoch,   Siegi holt noch vor dem Frühstück 12 Semmeln für heute Mittag. Es regnet nicht mehr und beim Frühstücken kommt sogar ein bisschen die Sonne durch. Ab  11 Uhr eine dreiviertel Stunde Langlaufen. Jedoch der gestrige Regen hat der Loipe ganz schön zugesetzt, so dass man teilweise durch “Seen” fahren musste. Meine Füße waren dann dementsprechend nass. Anschließend zum Duschen und um 12:45 h machte Siegi alles bereit für unser obligatorisches “Würstl grillen”. Ein Biertisch mit 2 Bänken wurde im Skiraum geholt und vor unser Womo gestellt. Die Getränke brachte jeder selbst mit. Ein jeder bekam 7 “Nürnberger Würstl” und 2 Semmeln. Anschl. gab es noch für jeden einen Espresso, außer für Franz, der keinen wollte. Kurz nach fünfzehn Uhr lösten wir die Runde auf, denn es wehte inzwischen wieder ein kalter Wind. So verabredeten wir uns für den frühen Abend im Appartement von Helga und Franz zum Apfelglühwein. Bis ca. 20:00 h haben wir uns bei Apfelglühwein und Kuchen sehr gut unterhalten; dann ging es zurück ins Womo.

23.02., Donnerstag,    Außentemperatur um 8 h +5°C. Frühstücken bis um 9:10h. Die Sonne kommt durch. Heute soll es noch bis zu +16°C bekommen. Willy und Hannelore fahren heute schon heim. Siegi und ich gehen anschließend noch einkaufen. Wieder am Platz gehe ich zum Abspülen und erledige noch div. Arbeiten. Um 12:15 h treffen wir uns mit Helga und Franz und gehen zur Bushaltestelle. Um 12:25 h fahren wir mit dem Schul-Bus nach Strub. Im Gasthaus essen wir hervorragen zu Mittag. Nach gut einer Stunde machen wir uns wieder auf den Weg zurück; am Bach entlang, der teils eisig, teils frei von Schnee ist. Die Loipe ist inzwischen gesperrt. Auf halber Strecke ruhen wir uns auf einer Bank bei noch strahlender Sonne aus. Es ist recht warm, lt. Wetter-App +15°C und so fühlt es sich auch an. Nach 1 1/2 Stunden, um 15:45 h, waren wir wieder am Campingplatz. Für den Abend bleiben wir daheim.

24.02., Freitag,    8:45 h – leichter Schneeregen. Frühstücken bis um 9:55 h. Gegen 11:00 h gehen Fam. Pletzer und Langer Richtung Waidring. Nach der Brücke biegen wir links ab und gehen entlang des Baches bis zur Mühle. Es schneit immer wieder. Wir gehen noch ein Stück weiter, aber der Weg ist dann sehr eisig. So drehen wir wieder um und gehen nach Waidring, am Hausberg vorbei und zurück zum Café Schmidt, wo wir uns eine heiße Schokolade und ein Haferl Kaffee bestellen. Für daheim nehmen wir uns ein Stück Topfenstrudel und noch zusätzlich einen Krapfen, alles im XXL-Format, mit. Inzwischen hat es zu schneien aufgehört und der Wind weht auch nicht mehr so kalt. Ab 17:30 h hat Helga im Campingstüberl einen Tisch für 4 Personen reservieren lassen, denn heute ist „Fischtag“. Als wir den Raum betraten, waren Helga und Franz schon da. Wir bestellten je eine gemischte Fischplatte auf Blattsalat, Helga und Franz aßen je eine Scholle „Pariser Art“ und Basilikum-Reis. Nach dem Abendessen gehen wir noch zu Pletzer’s. Den schönen Abend ließen wir mit Sekt ausklingen. Als wir ins Womo kommen ist die Heizung aus. Siegi wechselt die Gasflasche und es wird gleich wieder kuschelig warm.

25.02., Samstag,   Um 8:30 h spitzt  die Sonne schon durch. In der Nacht hat es leicht geschneit. Außentemperatur -1°C. Frühstücken bis um 9:35 h. Dann klopft es auch schon ans Womo. Helga und Franz verabschieden sich, denn ihr Aufenthalt ist heute vorbei. Nun sind wir wieder die Letzten vom Club, die morgen die Heimreise antreten. Wir bauen das Vorzelt heute schon ab. Gegen Mittag gehen Siegi und ich zum Einkaufen, nur um Milch zu kaufen. Es ist aber etwas mehr geworden, wie immer. Zurück am Campingplatz legen wir das Vorzelt, das wir zum Trocknen über das Geländer zum Skiraum gelegt haben, zusammen und räumen es weg. Siegi lädt unsere Campingstühle wieder aus, damit wir noch in der Sonne sitzen können. Es ist strahlend blauer Himmel, aber ganz schön frisch. Nach dem Mittagessen vertreten wir uns noch die Beine und drehen eine Platzrunde.

26.02., Sonntag,    Nach dem Frühstücken zusammenräumen, abspülen, entsorgen, bezahlen,  denn heute ist auch bei uns die Ausfahrt zu Ende. Bei Sonne und keinem Stau sind wir nach 2 Stunden wieder daheim.

Leider waren wir dieses Mal nur 3 Familien. Aber wir machten trotzdem das Beste daraus.  B.L.

 

 

 

 

28.11.2016 Christkindlmarkt Landshut

Am Montag 28.11.2016  trafen sich am Münchner Hauptbahnhof Gleis 25 zur gemeinsamen Fahrt zum Christkindlmarkt nach Landshut folgende Personen:

Helene u. Günter Blum, Luise u. Sepp Meininger, Hannelore u. Willy Mühlbauer,

Christa u. Manfred Pongratz, Helga Pletzer sowie Rosemarie Korianski.

Im Zug gab es gleich die bekannten und beliebten Butterbrez’n, denn wir waren nur eine ¾  Stunde unterwegs.

Am Bahnhof in Landshut wurden wir von Christa`s Bruder Hubert mit Frau in Empfang genommen, die unsere Fremdenführer waren.

Dann stiegen wir gleich in einen Bus zur Altstadt ein. Dort angekommen wollten wir zuerst zur großen bekannten Stiftsbasilika St. Martin gehen, leider geschlossen bis 15 Uhr wegen Reinigungsarbeiten!!

In der schönen Altstadt ging es dann Richtung Rathaus zur Info. Dort erfuhren wir, dass jeden Tag zwischen 14 und 15 Uhr der Rathaussaal kostenlos zu besichtigen ist.

Da wir noch zu früh dran waren, war der nächste Weg zum „Weißen Bräuhaus“, wo wir einen schönen Platz bekamen und gut zu Mittag gegessen haben. In dieser Zeit kam auch Beate Schneider mit Hund Afra dazu, die von Erding mit dem Auto kam.

Nach dem Essen gemütlich zurück zum Rathaus; den tollen Saal ausgiebig betrachtet, lauter alte Holzvertäfelungen und eine tolle Kassettendecke. Dazwischen schöne bunt gemalte Bilder und Darstellungen von der Landshuter Hochzeit, die nächsten Sommer wieder stattfindet. Anschließend zurück zur Kirche, riesengroß im neugotischen Stil erbaut – aber ziemlich kahl.

Nach der Kirche einige kleine Gassen abgegangen und ein schönes Cafe gefunden, wo alle prima Platz fanden und allgemein den Kuchen + Kaffee genossen. Der Landshuter Christkindlmarkt befindet sich in der Neustadt, wohin wir anschließendauch gingen. Er ist klein, aber gemütlich. Inzwischen war überall alles beleuchtet, es hat sehr schön ausgesehen. Auch die gemeinsame Glühweinrunde durfte natürlich nicht fehlen.  Hubert ist mit uns noch zum richtigen Bus gegangen, am Bahnhof waren wir pünktlich und der Zug „ALEX“ war leider ziemlich voll, denn er kam aus Prag. Wir haben uns in allen Abteilen verteilt.  Am Hbf. in München war dann große Verabschiedung.       H.Pl.

26.11.2016 Weihnachtsfeier

Unsere Weihnachtsfeier begann, wie alle Jahre, wieder am frühen Nachmittag. Der Raum in unserem Clublokal war wieder sehr weihnachtlich vom Wirt dekoriert worden.  Nachdem alle Mitglieder ihren Platz gefunden hatten, begann eine rege Unterhaltung.

Bei selbstgebackenen Plätzchen, dazu Kaffee, Tee oder Glühwein, wurde mit der Siegerehrung des Pokalkegelns begonnen.

Im Anschluss eröffnete Willy die Weihnachtsfeier mit eindrucksvollen Worten und dem Rückblick auf das vergangene Jahr.

Die Geschwister Deutinger spielten wieder weihnachtliche Musik und Lieder, zu denen wir alle mitsangen.

Dazwischen Gedichte von Helga P. über den „Hausfrauenadvent“, Beate erzählte uns etwas über den „Weihnachtsgruß“, Christa klärte uns über’s „Sauwetter, des ganze Wetta is verdorbn“ auf, Resi brachte uns die „Adventszeit“ nahe und Rosemarie erläuterte uns näher „s’Kripperlfieber“.

Mit nachdenklichen Worten über die „Lebenszeit“ beendete Willy seine Abschlußgedanken und wünschte uns für das kommende Jahr alles Gute. Als Weihnachtsgeschenk gab es vom Club „to go-Thermobecher“.

Nach dem besinnlichen Teil der Feier kam nun am frühen Abend der kulinarische Teil: Weihnachtsente, Wiener Schnitzel, Leber vom Grill und Schweinefilet haben wieder ausgezeichnet geschmeckt.

Eine stimmungsvolle, rege Unterhaltung war bis spät in die Nacht garantiert.            B.L

13.11.2016 Pokalkegeln

Zu unserem Club-Pokalkegeln von 15:00 bis 18:00 h kamen diesmal 14 Mitglieder  – Andrea und Toni, Christa und Manfred, Sepp und Luise, Berta und Siegi, Günter, Ingeborg, Fritz und Rosemarie sowie Beate und Manfred. Luise sorgte für das leibliche Wohl mit köstlichem Apfelkuchen und Christa mit selbstgemachtem Quittenbrot.

 

Nach 3 Stunden waren dann die Sieger ermittelt.

 

Der Wanderpokal ging heuer an die neuen Titelverteidiger Toni und Rosemarie. Den 2. Platz erkämpften sich Berta und Siegi und den 3. Platz Ingeborg und Fritz.  Sepp M. als Organisator überreichte am Ende die Pokale mit den besten Glückwünschen den neuen Titelverteidigern.

Anschließend ließen wir den Abend bei einem genussvollen Essen ausklingen. Hinzu kamen noch Helga und Franz.                                                B.L.

18.-25.09.2016 Freiburg

Eigentlich sollten wir 7 Einheiten sein. Aber leider konnten wegen kurzfristiger Erkrankung Helga Pletzer, Resi Wärmann und Doris Wiorek nicht mitfahren. Schade!!! Dass die Männer zur Pflege dann auch zu Hause blieben – ist schon in Ordnung.

Mit dabei: Rösle und Rudi Brehm, Elfriede und Dieter Gnädig, Luise und Sepp Meininger sowie Hannelore und Willy Mühlbauer.

Nachdem die Mühlbauer’s zur Vorbereitung bereits am Donnerstag und die Brehm’s am Samstag anreisten, wurde die reduzierte Campertruppe am Sonntag komplett. Nach großem Hallo, Campersekt und der Begrüßung durch Willy gingen wir zum gemütlichen Teil über. Den Abend beschlossen wir im Campingstüberl mit Flammkuchen.

 

19. September: Aufbruch zu einem gemütlichen Stadtrundgang. Der Campingplatz liegt nah am Zentrum. Der Weg zur Straßenbahn ist im Spaziertempo in 15 – 20 Minuten zu schaffen, die Bahn fährt im 6-Minutentakt und 5 Minuten später ist man in der City.

Hier gibt es unwahrscheinlich viele alte, aber schöne Häuser. Überhaupt haben sie viele historische Sehenswürdigkeiten. Das Münster haben wir vorerst noch ausgelassen. Mittag fanden wir ein schönes Lokal mit gutem Essen. Anschließend setzten wir unseren Rundgang fort.

Zum Abschluss eines schönen Tages belohnten wir uns noch mit Kaffee und Kuchen, bevor wir mit der Tram nach Hause fuhren.

20. September: Colmar – das war eine halbe Weltreise. Straßenbahn, Zug, Bus. Alles war notwendig, um dahin zu kommen. Beim Umstieg vom Zug in den Bus nahmen wir uns aber die Zeit, in Breisach einen Zwischenstopp einzulegen. Wir hatten eine Stunde Aufenthalt und nutzten sie, um das schöne Städtchen anzuschauen.

Nach diesem kurzen Bummel ging es mit dem Bus weiter. Über X-Schleichwege und Haltestellen kamen wir zur Mittagszeit in Colmar an. Der Tipp von der Auskunft in Freiburg war gut. Dadurch sind wir eine Haltestelle vor dem Bahnhof ausgestiegen und direkt in der Altstadt gelandet.

Colmar ist eine sehr schöne Stadt, besonders die Altstadt ist ein Traum. Die alten Fachwerkhäuser und die engen Straßen und Gassen hinterlassen einen nachhaltigen Eindruck. Nach dem Mittagessen haben wir uns von der Bimmelbahn “Petit Train” durch die Altstadt fahren lassen. Über Lautsprecher haben wir vieles erfahren. Anschließend bummelten wir diese Strecke nochmals durch und genossen in Ruhe die tolle Atmosphäre, bevor wir uns wieder auf den Weg zum Busbahnhof machten.

Zurück in Freiburg kamen wir zum – verkehrstechnischen – Höhepunkt des Tages –  unsere Straßenbahn. Auf Grund des Bundesligaspiels

Freiburg – HSV kam es zu riesigen Problemen für die Fahrgäste. Jede Tram war bei unserer Haltestelle am Bahnhof bereits gerammelt voll. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis wir die Möglichkeit bekamen, uns hinein zu quetschen. Zu Hause angekommen waren wir alle geschafft. Übrigens: Freiburg gewann 1:0.

21.September: Heute waren wir wieder in Freiburg auf dem großen Münstermarkt.

Der mehrheitliche Wunsch zum Mittagessen: Eine “lange Rote” und weiße (Bratwürste). Sie waren gut und haben jedem geschmeckt. Gestärkt ging es dann zur Besichtigung des Münsters. Es ist von außen und innen ein kolossales Gebäude.

Anschließend marschierten wir zur Talstation der Schlossberg-Bahn und genossen bei Kaffee und Kuchen den herrlichen Blick auf Freiburg. Leider wurde es am Abend richtig frisch und dadurch – wettermäßig – ungemütlich.

22. September: Heute stand „Schauinsland“ auf dem Plan. Mit “unserer” Tram Linie 1 ging es wieder zum Bertholdbrunnen, der großen Straßenbahnkreuzung in der Innenstadt und von hier weiter mit der Linie 2 bis Günterstal und mit dem Bus zur Talstation der mit 3,7 km längsten Rundumseilbahn Deutschlands.

In 1284 m Höhe hat man vom Berg Schauinsland einen wunderbaren Rundblick. Einige wanderten noch zum Aussichtsturm. Auch ein Bauernhausmuseum, ein Museumsbergwerk, Wandern, Rollerstrecke, Radfahren und andere Aktivitäten werden angeboten.

Abschließend ging es wieder zurück zum Campingplatz.

23. September: Am Freitag (sprich “frei Tag”) konnte jeder nach Lust und Laune den Tag gestalten. Am Nachmittag gab es noch Kaffee, Kuchen, Wein und Sekt. Für jeden etwas. Auch einmal Zeit, den Campingplatz bildlich festzuhalten.

Leider: Wie jeden Tag, wenn die Sonne weg war, wurde es frisch. Aber es ist ja Herbst.

24. September: Heute ist der letzte Tag. Strahlender Sonnenschein und 22 – 23 Grad luden uns noch zu einem Spaziergang ein.

Anschließend war Sonnenbaden, relaxen und Faulenzen angesagt. Trotzdem waren Kaffee und Kuchen danach verdient.

Am Abend sind wir noch einmal in die Campingstube zum Flammkuchen essen. Willy verabschiedete uns anschließend und wünschte allen eine gute Fahrt nach Hause.

25. September: Im Laufe des Vormittags machten wir uns reisefertig und auf den Weg nach Hause.  Bei der Abmeldung bzw. Bezahlung überreicht die Campingplatz-Chefin (?) jeder Einheit eine Flasche als Dankeschön. Eine ungewohnte und nette Geste!                      D.G.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

15.-17.07.2016 Clubgrillen in Stallau

Freitag : Fam. Langer kam am Campingplatz „Demmelhof“ in Stallau um 10:30 h an. Die Familien Brehm, Meininger und Pongratz hatten sich bereits eingerichtet. Es ist stark bewölkt und ziemlich kühl. So nach und nach kommen auch die Fam. Mühlbauer, Pletzer, Wärmann und Korianski an sowie Manfred Zabieglo alleine. Gegen 13:00 h fängt es wieder zu regnen an, gerade als wir Damen spazieren gehen wollten. So machten wir erst um 14:15 h eine kleine Campingplatzrunde. Als wir den kleinen See sahen, waren wir sehr verwundert über das viele Seegras, so dass das Baden, wenn es das Wetter erlaubt, keinen Spaß macht. Es weht ein sehr eisiger Wind. Gegen 15:15 h gibt es Kaffee und Kuchen an der langen Tafel, denn die Sonne scheint wieder. Es kommen noch Fam. Wittmann und Blum dazu. Um 19:30 h gehen dann alle ins Campingstüberl auf ein Getränk bis um 21:30 h. Nun hat es aufgehört zu regnen.

Samstag:  Die ganze Nacht die Heizung durchlaufen lassen. Morgens +13°C außen, innen +20°C. Um 10:00 h Abmarsch zum Blomberg. Fam. Pongratz geht schon um 9:30 h los, denn sie gehen zu Fuß auf die Blombergalm. Alle anderen fahren mit dem Doppelsessel bis zur Endstation. Fam. Mühlbauer und Korianski sowie Franz Pletzer steigen an der Mittelstation aus und gehen dann zu Fuß zur Blombergalm. Es weht ein frischer Wind und es ist bewölkt. Zum Mittagessen sitzen wir im Nebenraum in der Alm. Es tut richtig gut im Warmen zu sein. Gegen 13:30 h sind dann alle, außer Christa und Manfred, wieder am Sessellift um zu Tal zu fahren.

Um 14:00 h sind wir wieder am Parkplatz und gehen zu Fuß zum Campingplatz. Dann ist duschen angesagt, bevor gegrillt wird. Es ist kein Wetter zum Baden. Der See ist voller Seegras und das Wetter spielt auch nicht mit. Eine lange Tafel wird gemacht und der Grill bereit gestellt. Es kommen Halsgrat, Kotelett, Putenschnitzel sowie weiße und rote Bratwürste auf den Grill. Salate macht jeder für sich. Dazu gibt es ein 5l-Faßl Bier und alkoholfreies Bier sowie Flaschenbier. Um 19:00 h war alles gegessen und wir gehen zum Abspülen. Bis um 21:00 h sitzen wir noch im Freien; aber es wird schon wieder kalt und feucht. Deshalb beenden wir diesen Tag und verschwinden in unseren “Wohnungen”. Wir haben schon vor geraumer Zeit die Heizung angemacht. Es ist richtig kuschelig im Womo.

Sonntag: Es war eine sehr ruhige Nacht, aber morgens ist es stark bewölkt, Außentemperatur + 17°C. Manfred Zabieglo sowie Andrea und Toni sind schon kurz nach halb Zehn gefahren. Alle anderen bauen ab. Um 10:00 h ist die offizielle Verabschiedung durch Willy. Leider fängt es wieder zu regnen an. Leider hatten wir bei dieser Ausfahrt kein Glück mit dem Wetter. Aber das ließ uns die gute Laune und die Aktivitäten nicht vermiesen.

Wie gesagt: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung!

Unser Fazit: Wir lassen uns die Laune nicht verderben und kommen nächstes Jahr wieder.          B.L.

01.-22.06.2016 Ausfahrt nach Norddeutschland und ins “Alte Land”

Auf dem Campingplatz „See Achtern Diek“ in Otterndorf waren bereits 7 Einheiten einige Tage vorher angereist, als am Mittwoch, den 1.6., die restlichen 3 Einheiten ankamen: Abends war im großen Aufenthaltsraum Lagebesprechung über die diversen Möglichkeiten und Unternehmungen, die von Christa und Manfred perfekt ausgearbeitet wurden!!

2. Tag: Die angesetzte Platzwanderung entlang am Elbstrand wurde von einem Wolkenbruch jäh unterbrochen. Einige sind in das Lokal “Elbterrassen” geflüchtet, der Rest ist klitschnass am Camping-Platz angekommen.

 

3.Tag: In Fahrgemeinschaften sind wir alle zum größten Hochmoor von Niedersachsen nach Ahlen-Falkenberg gefahren. Im „MoorIZ“ haben wir dann eine Fahrt mit der Moorbahn gemacht. Unsere Fahrerin und Führerin hat 4 x an diversen Info-Tafeln angehalten, wo wir viel Neues und Interessantes über das Moor erfahren haben. In Deutschland wird kein Torf mehr abgebaut, sondern renaturiert. Man sollte deshalb keine Blumenerde mit Torf kaufen; das hat sie uns zum Schluss ans Herz gelegt.

4.Tag: Freizeit!!

5.Tag: Einmal im Monat an einem Sonntag ist Fischmarkt in Cuxhaven – da sind wir hingefahren. Ist aber mehr wie ein Jahrmarkt – einige Stände mit Fisch und Obst, ansonsten wie bei uns auf der Dult. Anschließend sind wir noch Alle zum alten Fischhafen, wo wir gut gegessen haben. Am späten Nachmittag am Campingplatz haben wir gegrillt: Würstl und Kotelett, dazu Sauerkraut und Semmeln. Wir waren eine nette Runde bis urplötzlich der Küstennebel eingefallen ist. Es wurde ungemütlich im Freien, deshalb hoben wir die Runde auf.

6.Tag: Planmäßig wäre Mittagessen in Cuxhaven und anschl. weiter mit den Pkws nach Nordholz zum AERONAUTIKUM mit Führung gewesen. Leider ist ein Fahrer mit Auto ausgefallen.

7. Tag: 15 Personen fahren heute mit dem Niedersachsen-Ticket von Otterndorf ca. ½ Stunden nach Hamburg. Mit der U-Bahn zum Rathaus, wo die zugesagte Besichtigung leider nicht möglich war. Weiterfahrt mit Bus zum Restaurant „Fischerhaus St.Pauli”. Das Essen war sehr gut.

Anschließend Spaziergang am Hafen entlang zu den Landungsbrücken. Dort lag im Trockendock die „Queen Mary 2“, ein riesiges Kreuzfahrt-Schiff. Von weitem haben wir auch die Elbphilharmonie gesehen. Sie soll im Januar 2017 eingeweiht werden, eine Besichtigung war leider nicht möglich.

Mit dem „Straßenbahn-Schiff“ nach Finkenwerder; während dieser Fahrt ein heftiger Wolkenbruch. Noch eine kurze Kaffeepause, dann mit dem Bus zum berühmten „Michl“ der St.Michaelis-Kirche. In 106 Meter Höhe bietet sich ein sagenhafter Blick über Hamburg. Dann weiter Richtung Hauptbahnhof, denn um 19:06 h ging unser Zug wieder zurück nach Otterndorf.

8. Tag: Stadtführung in Otterndorf, Dauer 2 Std. Es war früher alles Sumpfgebiet; dieses wurde von den Holländern entwässert und ein Deich aufgeschüttet. Der Deich ist zurzeit 8,30 m hoch. Wir waren im Rathaus, haben den Sitzungssaal, den Hochzeitsraum usw. gesehen. Natürlich auch in der einmaligen” Bilder-Kirche” !! Ein nettes kleines Städtchen mit ca.7000 Einwohnern. Der Name kommt aber nicht von Otter, trotz der netten Skulptur vor dem Rathaus!!

9. und 10. Tag: Wieder freie Tage für Fischen, Radfahren und Sonstiges.

Seit Tagen starker und teilweise kühler Westwind aber Sonne kaum – Regen.

11. Tag: Mit den Autos nach Cuxhaven: Besichtigung mit Führung: Feuerschiff „ELBE 1“.

Treppauf, treppab, Motorraum, Kombüse, Schlafräume, Aufenthaltsraum usw. Es war wirklich interessant. Ein Mitarbeiter des Feuerschiffes ist noch Funker auf diesem Schiff und war mit Leidenschaft dabei. Anschl. wieder gut Fisch gegessen in der Fischkiste am Neuen Fischerei-Hafen. Weiter mit den Autos nach Döse zum Strand. Alle sind wir auf dem Deich Richtung Kugelbacke gegangen, ein alter Holz-Leuchtturm. Anschließend fuhren alle nach Dünen ins Kaffee.

12. Tag: Es ist Sonntag und wir haben frei. Am Vormittag schlechtes Wetter. Am Nachmittag sind 5 Frauen nach Otterndorf ins Puppenmuseum gefahren. Wir haben es nicht bereut, denn es war richtig nett. Anschließend waren wir im „Cafe Zaubernuss“ bei selbstgemachten Kuchen. Ein kleines Häuschen, sehr gemütlich eingerichtet.

13. Tag: Vom Bahnhof Otterndorf mit dem Zug nach Buxtehude, der Märchen- und Hansestadt. Mit Bus zur Stadtmitte, gemeinsames Essen im Restaurant Amadeus. Anschl. Freizeit! Das Märchen vom Hasen und vom Igel ist allgegenwärtig – in der Fußgängerzone und sogar im Rathaus.

Anschließend fahren wir mit dem Bus zum Herzapfelhof in Jork. Dort ist eine Führung mit Teilbesichtigung der Obst-Plantagen gebucht. Es war sehr interessant; auch der Hofladen, in dem natürlich einiges gekauft wurde. Weiter mit Bus nach Stade, wo wir in den Zug nach Otterndorf umgestiegen sind.  Es war ein langer Tag.

14. Tag: Die Insel Neuwerk war auf dem Plan. Von Dünen ging es mit 2 Kutschen, jeweils 2 Pferden und 9 Personen (von uns 16) incl. Kutscher, los. Das Wetter wurde immer besser und auf der Insel Neuwerk war es richtig warm. Man fährt 1 1/2 Stunden hin. Ganz schön wackelig ging es durch einige Priele und viel Schlamm. Das Wasser spritzte auf, wir sind aber nicht nass geworden, weder von unten noch von oben!! Man sieht außer vielen Wasservögeln nur das Watt. Auf Neuwerk war Turmbesteigung (138 Stufen) angesagt, denn man hat von oben eine tolle Aussicht nach allen Richtungen. Nach einer Stunde Aufenthalt geht’s wieder zurück. Um 17 Uhr Abendessen in Dünen bei „Christiansen“.

15. Tag: Mit 12 Personen fahren wir nach Cuxhaven und machen eine Wattwanderung. Beim Cafe Leuchtfeuer, wartete schon unsere Watt-Führerin. Leider regnete es und der orangefarbene Ball (ein Zeichen für Gefahr!) war schon hochgezogen!! Nach ca. 1 Stunde Wattwanderung donnerte es und unsere Führerin musste mit uns zurück. Die Gefahr ist zu groß, bei Gewitter im Watt zu bleiben. Trotzdem hat sie uns viel erklärt und gezeigt. Wattschnecke, Krabbe, einen Wattwurm ! Alles hat sie mit der Hand ausgebuddelt. Trotz Schlamm und Regen – es war toll! Füße waschen, frische Socken und Schuhe anziehen, anschließend im Cafe große Kuchen verzehrt und die Welt war wieder in Ordnung.

16. Tag: war wieder frei. Das war nach 3 anstrengenden Tagen super.

17. Tag: Freizeit, Vormittag Regen. Am Nachmittag sind Helga und Franz nach Osten gefahren zur Schwebefähre. Es hatte keiner der Anderen Lust. War aber sehr interessant, gibt es seit 1909!! Ist nur noch für Radfahrer und Fußgänger. Das kleine Museum mit Führung ist kostenlos – aber eine kleine Spende sollte es schon sein, da alles ehrenamtliche Helfer – war interessant. Die Kirche = kleiner Michl, da gleicher Baumeister wie beim Hamburger Michl, wurde uns noch empfohlen, war wirklich sehenswert.

18. Tag: Die ganze restliche Gruppe vom Campingplatz mit dem Bähnle nach Otterndorf. 1/2 Stunde Fahrt mit vielen Erklärungen, am Strand entlang. Am Kirchplatz ist Endstation. Wir hatten noch Zeit für die angemeldete Medemfahrt, dieser Fluss schlängelt sich durch Otterndorf bis zur Elbe. Nach ca.1 1/2 Stunden waren wir wieder am Ausgangspunkt. Im Gasthaus “Alt Otterndorf ” wieder guten Fisch gegessen und mit dem Bähnle wieder zurück zum Campingplatz. Abends haben wir uns wieder im Aufenthaltsraum getroffen.

19. Tag: keine Pläne mehr, jeder kann machen was er will!!

20. Tag: Bei trockenem Wetter mit starkem Südwind haben alle abgebaut. Mittag am Strand Krabbenbrötchen gegessen. Abends letzte Zusammenkunft im großen Aufenthaltsraum. Der Abschied ist leicht gefallen, es regnete in Strömen und eine interessante Reise in den hohen Norden ging zu Ende.

B.L./H.P./F.P.

11.- 21.02.2016 Winterausfahrt nach Waidring/Tirol

Abfahrt am Donnerstag, 11.02. von zu Hause um 9:40 h bei trockenem Wetter. Es ist stark bewölkt, aber langsam kommt die Sonne etwas durch. Es ist eine ruhige Fahrt bis zum Ziel. In Waidring am Campingplatz „Steinplatte“ sind wir um kurz vor zwölf. Die Familien Mühlbauer und Köcknitz waren bereits da. Kurz danach ist auch Fam. Pongratz eingetroffen. Es ist ein schöner, sonniger Tag. Gundel und Klaus gehen gleich Langlaufen, alle anderen bauen am Vorzelt herum so wie auch wir. Zum Abendessen gehen wir ins Campingstüberl.

Freitag, 12.02.2016
Es war eine ruhige Nacht. Außentemperatur +3°C, im Womo +22°C. Am späten Vormittag gehen Siegi und Berta Langlaufen bei herrlichem Sonnenschein. Manfred fährt zum Einkaufen, Hannelore und Willy gehen etwas später Langlaufen. Über die Steinbergloipe, die von Strub aus am Waldrand entlang führt, sind wir nach eineinhalb Stunden wieder zurück am Campingplatz. So, nun müssen wir uns erst einmal erholen. Siegi holt deshalb die Stühle aus dem Womo und wir genießen die Sonne. Kurz danach kommen auch Mühlbauer’s zurück. Mittags gibt es nur „kalte Küche“. Siegi präpariert eine Bahn zum Stockschießen. Es ist alles ziemlich gefroren. Nun ist es dreivierteldrei. Christa, Manfred, Willy = Gruppe 1, Hannelore, Berta, Siegi = Gruppe 2. Nach zwei Stunden steht fest: „Unentschieden“. Wir hören auf, denn der Ostwind ist relativ frisch. Wir gehen in unsere „Wohnungen“ und bleiben heute daheim.

Samstag, 13.02.2016
Es ist stark bewölkt. Beim Frühstücken fängt es heftig zu schneien an. Wir lassen uns deshalb viel Zeit zum Essen. Nach 2 Stunden hat es wieder aufgehört zu schneien und die Sonne kommt raus. Gegen 11:30 h gehen Siegi, Berta, Hannelore und Willy in den Ort. Auf dem Nachhauseweg nehmen wir uns in der Bäckerei noch Gebäck für heute Mittag mit. Nach 2 Stunden waren wir wieder daheim. Inzwischen ist auch Fam. Pletzer eingetroffen.
Nachmittag wieder Stockschießen und ab 18:00 h ins Restaurant zum Essen, denn heute ist „Steaktag“.

Sonntag, 14.02.2016
Die Sonne scheint. Außen hat es +4°C, im Womo +23°C. Heute sind wir etwas später aufgestanden. Nach dem Frühstücken zusammenräumen und ab halb Zwölf eine Stunde langlaufen. Am frühen Nachmittag wird – schon traditionell – hauseigener Glühwein gemacht. Ab 15:00 h dann eineinhalb Stunden wieder Stockschießen bei bewölktem Wetter. Leider konnte Franz nicht mitspielen, da er sich nicht wohl fühlte. Ansonsten waren alle wir komplett. Wir relaxen heute im Womo. Gegen 22:00 h fängt es an zu regnen und später zu schneien, aber nur ganz leicht.

Montag, 15.02.2016
Außentemperatur um 8:30 h +7°C, im Womo +22°C. Es ist bewölkt und neblig, aber es regnet nicht. Deshalb gehen Mühlbauer’s, Pletzer’s und Langer’s um 11:30 h auf dem Damm nach Strub zum Mittagessen. Genau nach einer Stunde waren wir da. Das Lokal war gut besucht und wir konnten an dem letzten großen Tisch Platz nehmen. Schnell bekamen wir unser Essen;  es war sehr gut. Um 14:10 h gingen Siegi und Berta zu Fuß nach Hause. Hannelore, Willy, Helga und Franz fuhren mit dem Bus zurück. Eigentlich wollten wir über den Waldweg gehen, aber der war nicht geräumt – leider. Ich probierte es trotzdem und wollte den Einstieg machen. Aber nach 2 Schritten sank ich bis zu den Knien ein. Und so gingen wir auf der Straße weiter bis zur nächsten Straße. Hier bogen wir links ab bis zum Schild, das darauf hinweist, dass der Waldweg nach Waidring führt. Aber auch hier war nichts geräumt. Deshalb mussten wir wieder 100 m zurück auf die Straße und gingen auf ihr bis zum Campingplatz. Nach einer Stunde waren wir am Womo. Ich sagte mir, nie mehr wieder über den Waldweg. Heute bleiben wir zuhause.

Dienstag, 16.02.2016
Um 10:00 h allgemeine Besprechung. Fazit: wir treffen uns um 10:45 h, fahren um 11:00 h mit dem Bus nach St. Adolari und gehen am Pillersee entlang nach St. Ulrich. Fam. Köcknitz bleibt zu Hause. Um 11:25 h sind wir am Anfang des See’s und nach einer Stunde im Café Platzerl zum Mittagessen. Es ist gerade noch ein Tisch für uns sieben frei. Wir bestellen Cappuccino, heiße Schokolade, Bier und Wein und dazu Joghurttorte und Apfelstrudel. Wer nichts „Süßes“ will, bestellt sich einen Salatteller oder eine kleine Pizza. Um 13:50 h verlassen wir das Lokal und fahren um 14:07 h mit dem Bus wieder zurück nach Waidring. Um 17:00 h Treffpunkt in der Campingwirtschaft zur Vorstands- und Referentenbesprechung. Anschließen Abendessen, denn heute ist „Pizzatag“.

Mittwoch, 17.02.2016
Heute Morgen ist es neblig, aber langsam kommt die Sonne raus. Außentemperatur +6°C, innen +23°C. Um 10:00 h Besprechung für den heutigen Tag. Ab 10:45 h Langlaufen – Fam. Langer und Fam. Köcknitz –  alle anderen fahren mit dem Bus zur Gondelhaltestelle und gehen dann zu Fuß Richtung Brennerei. Ansonsten waren keine Aktivitäten geplant.

Donnerstag, 18.02.2016
Stark bewölkt. Siegi hat im Campingshop gleich die Semmeln mitgebracht für heute Nachmittag zum Grillen. Ab ca. 10:30 h Langlaufen. In einer halben Stunde waren war in Strub. Beim Zurücklaufen haben wir Klaus und Gundel getroffen. Um 11:45 h waren wir wieder am Campingplatz. Kurz nach zwölf sind auch schon Andrea und Toni angekommen. Ab 13:00 h wurde zum Grillen angefangen. Nürnberger Bratwürstl in der Semmel. Dazu gibt es ein 5 l-Faßl Bier. Es ist immer noch bewölkt und keine Spur von der Sonne. Gegen 15:00 h sind wir mit Grillen und Essen fertig und allen hat es geschmeckt. Dann aufräumen und kurz relaxen. Heute ist “Hendltag” in Campingstüberl. Darum haben wir uns alle für 17:30 h Brathendl bestellt.

Freitag, 19.02.2016
Es hat Hochnebel. Willy und Hannelore fahren heute schon nach Hause. Andrea und Toni wollen auf die Steinplatte, Christa, Manfred, Siegi und Berta gehen nach Oberweissbach. Es schneit etwas. Um 11:30 h waren wir in der Gaststätte „Herzal-Alm“ und bestellen uns Knoblauchcremesuppe und div. Getränke. Nach 2 Stunden gehen wir Richtung Adolari-Kapelle zurück. Nun fängt es heftig zu schneien an. Wir fahren mit dem Bus um 14:12 h wieder nach Waidring zurück. An der Gemeindeverwaltung steigen wir aus und gehen zum Bäcker, wo wir uns noch etwas Süßes kaufen. Zu Fuß geht’s weiter bis zum Campingplatz. Wieder daheim gibt’s heiße Schokolade und das Gebäck. Dann endlich hinlegen und relaxen. Zum Abendessen gibt es bei Langer’s kalte Küche, alle anderen gehen zum Essen.

Samstag, 20.02.2016
Die Sonne scheint, aber es ist sehr kalt. Frühstücken bis 9:45 h. Dann Winterabdeckung vom Fahrerhaus abnehmen, anschl. Langlaufen. Um 11:50 h sind Siegi und Berta in Strub. Hier treffen wir Andrea und Toni, die gerade aus dem Lokal gekommen sind. Sie fahren mit dem Bus wieder zurück nach Waidring und wir mit den Skiern. Nun hat es sich zugezogen und die Sonne verschwindet hinter einer Schneewolke. Als wir mit dem Mittagessen fertig waren, hat es zu schneien angefangen. Gegen sechzehn Uhr gehen wir zum Supermarkt. Es schneit ununterbrochen und die Schneedecke ist schon 10 cm hoch. An der Ecke treffen wir noch Fam. Pongratz, sie gehen auch mit. Beim Zurückgehen schneit es immer noch. Heute bleiben wir daheim. Es hat bestimmt 20 cm geschneit. Gegen 21:15 h fängt es zu regnen an. Wir hören noch eine Stunde Radio und gehen dann ins Bett. Aber wir können nicht einschlafen, da die Regentropfen ununterbrochen auf das Dach hämmern. Sicherlich geht es allen anderen auch so. Es regnet die ganze Nacht hindurch.

Sonntag, 21.02.2016
Manfred ist schon seit 7:00 h beim Schneeräumen. Er und Christa fahren heute heim. Es regnet immer noch. Wir Frühstücken bis um 9:30 h. Erst jetzt kommt der Schneeräumer und macht die Straße vom Matsch frei. Fa. Wittmann will um zehn Uhr fahren, muss jedoch vom Bulldozer rausgezogen werden. Fam. Köcknitz fährt nach etlichen Rutsch-Versuchen um 10:45 h und Fam. Pongratz um 11:30 h. Nun sind wir alleine. Es hat aufgehört zu regnen. Deshalb gehen wir um 13:00 h nach Waidring, um im Café Schmid das große Stück Kuchen für 2 Personen zu essen. Dazu heiße Schokolade und Cappuccino. Um 13:47 h mit dem Bus wieder zurück zum Campingplatz.
Inzwischen hat der Wind unser Vorzelt schön abgetrocknet, so dass wir es einpacken können. Abends gehen wir zum Schnitzelessen.
Fazit: Es war wieder eine schöne Ausfahrt mit vielen Aktivitäten.                                                      B.L.

20.01.2016 Winterwanderung an der Isar, München

Heuer wollten wir mal unsere nähere Heimat besser kennenlernen und blieben in München an der Isar. Vom Treffpunkt Marienplatz fuhren 11 Mitglieder – nach drei Ausfällen – mit der U-Bahn nach Thalkirchen.

Von dort ging es am Isarkanal entlang über die Floßlände zum Hinterbrühler See bis zum letzten in Bronze gegossenen Flößer. An diesem Denkmal hörten wir die Geschichte der Isarflößerei, die es seit dem 13. Jahrhundert gibt. Einst wurden besonders Waren, aber auch Personen befördert.
Die Flößer fuhren mit Personen bis nach Wien; das letzte Floß fuhr 1904.

Weiter ging es am Isarkanal entlang, über den Marienklausensteg zur Marienklause. Erbaut wurde die Klause 1866 aus Dankbarkeit an die  Muttergottes für den Schutz gegen Hochwasser und Felssturz vom Steilhang. Neben dem Marienklausensteg sahen wir den Düker, der Isarwasser im Tunnel unter der Isar hindurchführt, um dann auf der anderen Isarseite den Auer Mühlbach mit Wasser zu speisen.

Am Tierpark und an der Isar entlang führte unser Weg über den Flauchersteg; eine Holzbrücke über mehrere Kiesinseln. Nach etwa drei Stunden waren wir zum Mittagessen im Wirtshaus „Zum Isartal“ mit Isartaler und bayerischer Küche.
Vom U-Bahnhof „Brudermühlstraße“ fuhren wir bis zum Sendlinger Tor, um bei „Woerner’s“ Kaffee zu trinken und einen sehr leckeren Kuchen zu genießen. Vorab hatten wir hier Plätze reserviert.
Dieser Tag bescherte uns eine schöne, interessante Wanderung bei bestem Winterwetter mit viel Sonne und reichlich Schneebelag auf gut geräumten Wegen.                                                       K.K./F.P.

30.11.2015 Christkindlmarkt in Ingolstadt

Pünktlich um 10:29 h fuhren wir vom Gleis 21 – in bewährter Weise mit dem Bayernticket – vom Münchner Hauptbahnhof ab. Wir, das sind die Familien: Blum, Köcknitz, Langer, Meininger, Mühlbauer-Füll, Pongratz sowie Rosi Korianski und Helga Pletzer.
Kaum dass der Zug abgefahren ist, gibt es auch schon wieder die wohlschmeckenden Butterbrez’n. Dazu gibt es noch ein Glas Sekt. In Petershausen, nach 20-minutiger Fahrt, steigen noch Fam. Wärmann und Manfred Zabieglo zu. Auch für sie haben wir noch Brez’n und Sekt übrig gelassen. Bei reger Unterhaltung verging die Fahrt wie im Flug, so dass wir bereits nach einer Stunde in Ingolstadt ankamen.

Mit dem Bus fuhren wir bis zum Rathausplatz, wo auch gleich der „Krippenweg“, die Wiege der Krippenkultur nördlich der Alpen, beginnt. Ab hier kommt auch Fam. Zitzmann dazu. Es sind Weihnachtskrippen verschiedener Zeitepochen und Stilrichtungen in verschiedenen Kirchen und in verschiedenen Schaufenstern zu bewundern.

So eine Krippen-Tour macht natürlich hungrig. Deshalb nahmen wir unser Mittagessen im Weissbräuhaus „zum Herrnbräu“ ein. Anschließend ging es auf den „Christkindlmarkt“. Viele sagen auch er sei einer der schönsten in ganz Bayern.

Bei leichtem Nieselwetter schlenderten wir über den Markt. Leider war wenig los, so dass auch keine rechte Weihnachtsstimmung aufkommen konnte. Die Hütten waren gut bestückt mit Weihnachtsschmuck aller Art. Auch Glühwein und Bratwürstchen dufteten herrlich.
Nun machten wir noch eine kleine Stadtbesichtigung und gingen dann zur Brezl’s Hüttengaudi „Am Paradeplatz“.

Hier kehrten wir ein, denn es war ziemlich frisch geworden. Es gab heißen Glühwein, Kinderpunsch mit und ohne Schuß, Bier usw. Christa reichte dazu ihre selbstgebackenen Plätzchen, von denen jeder gerne etliche nahm.
Um 18:34 h fuhren wir mit dem Regio wieder nach Hause.
Ein schöner Tag mit Einstimmung auf das Weihnachtsfest ging wieder zu Ende.
B.L.

28.11.2015 Weihnachtsfeier

Auf unsere Weihnachtsfeier kamen am frühen Nachmittag unsere Mitglieder hereingeschneit. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn leichter Schneefall ließ unsere Feier besinnlich gestalten. Der Raum in unserem Clublokal war wieder sehr weihnachtlich dekoriert. Bei selbstgebackenen Plätzchen, dazu Kaffee, Tee oder Glühwein, wurde mit der Siegerehrung des Pokalkegelns begonnen.

Im Anschluss eröffnete Willy unsere Weihnachtsfeier mit eindrucksvollen Worten und dem Rückblick auf das vergangene Jahr.
Die Geschwister Deutinger spielten wieder weihnachtliche Musik und Lieder, zu denen wir alle mitsangen. Dazwischen Gedichte von Helga P., die das „Weihnachtspapierl“ suchte, Beate erzählte uns etwas über „Torsten und dem Weihnachtsmann“, Rosemarie erläuterte uns näher „die dumpere Zeit“, Resi trug eine Geschichte über das „Weihnachtsgebäck“ vor und Gundl sagte uns etwas über den „Advent“.
Mit nachdenklichen Worten beendete Willy seine Abschlußgedanken und wünschte uns für das kommende Jahr alles Gute.

Als Weihnachtsgeschenk gab es vom Club „Das Beste vom Besten“ – die guten Rosner-Lebkuchen.

Nach all’ dem Besinnlichen kam nun am frühen Abend der kulinarische Teil: Weihnachtsente, Wiener Schnitzel, Leber vom Grill und Schweinefilet haben wieder ausgezeichnet geschmeckt.
Eine stimmungsvolle Unterhaltung war bis spät in die Nacht garantiert.
Zum Abschied erhielt jede Dame noch eine Flasche Wein vom Gastwirt als kleines Weihnachtspräsent. B.L.

15.11.2015 Pokalkegeln

Zu unserem alljährlichen Club-Pokalkegeln konnte Willy 18 Mitglieder – Hannelore, Andrea und Toni, Resi und Sepp, Helga und Franz, Christa, Sepp M., Berta und Siegi, Günter sowie Fritz und Rosemarie – begrüßen. Manfred, Luise und Helene konnten leider nicht mitkegeln.
Es war ein gelungener Nachmittag, denn die Damen brachten köstliche Kuchen mit. So wurde auch noch für das leibliche Wohl gesorgt. Nach 3 Stunden waren die Sieger ermittelt.

Die Titelverteidiger Berta und Siegi waren zugleich die neuen Sieger und bekamen je einen neuen Wanderpokal. Den 2. Platz erkämpften sich Resi und Toni und den 3. Platz Helga und Fritz.
Sepp M. als Organisator überreichte nun die Pokale mit den besten Glückwünschen den Titelverteidigern.

Anschließend ließen wir den Abend bei einem genussvollen Essen ausklingen.

B.L.

23.-25.10.2015 Abcampen in Singern

Als Berta und Siegi gegen Mittag bei bewölktem Himmel in Singern bei den Gastgebern Resi und Sepp ankamen, hatten sich bereits Hannelore und Willy sowie Helga und Franz eingerichtet. Es ist kalt, Außentemperatur +13°C. Es kommen nach und nach an: Doris und Johann, Rosemarie und Fritz, Helene und Günter, Luise und Sepp und Christa und Manfred. Um 15:00 h gibt es Kaffee und selbstgemachte Kuchen und ab 18:30 h Zwiebelkuchen von Christa und Manfred. Doris und Johann servieren „Handkäs’ mit Musik“. Dazu trinken wir Äppelwoi. Willy nimmt noch die Begrüßung vor und wünscht allen ein schönes Wochenende. Nach dem Essen sehen wir uns über den Beamer auf der großen Leinwand die Fotopräsentation von der Clubausfahrt nach Kötzting an. Anschließend findet eine rege Unterhaltung bei allen Anwesenden bis um ca. 23:00 h statt.

24.10.2015 Samstag
Ab 8:00 h gibt es frische Semmeln. Frühstücken bis um 9:15 h. Es ist sehr neblig und es nieselt etwas bei +9°C. Um 10:30 h Spaziergang in der näheren Umgebung über Feldwege und durch den Wald. 2,7 km innerhalb 2 Stunden sind auf meinem Schrittzähler abzulesen.

Als wir wieder zurück kamen, waren auch Andrea und Toni eingetroffen. Nachdem sich der Nebel verzogen hat, beginnen wir mit der Beklebung der neuen Aufkleber auf den Wohnwagen von Helene und Günter und Resi und Sepp. Die Womo’s von Elfriede und Dieter und Helga und Manfred wurden ebenfalls mit dem neuen Aufkleber versehen. 4 neue Weiß-Blau Embleme fanden ihre Besitzer. So eine Beklebung macht mächtig viel Arbeit und muss natürlich begossen werden. Das ließen sich die Besitzer nicht nehmen und tischten kräftig auf.

Inzwischen blinzelt auch die Sonne durch. Um halb drei, bei Kaffe und Kuchen, ist unsere Jahresprogrammbesprechung für 2016 angesagt. Bei sehr reger Beteiligung fand nach drei Stunden unser Programm seinen Abschluss.

Gegen 18:00 h fingen Siegi und Franz zum Grillen an. Halsgrat, Kotelett, Würstl und Putenschnitzel fanden auf dem Grill Platz. Dazu wurden verschiedene Salate gereicht. Auch Monika und Gerhard sind gekommen. Nach dem gemütlichen, hervorragenden Essen sehen wir uns auf der Leinwand die Fotoschau von der Ausfahrt an die „Nahe mit Barfußpfad“ und das „Clubgrillen in Stallau“ an. Alle waren begeistert und hatten viel Spaß beim Zuschauen. Gegen 23 Uhr gingen wir „nach Hause“.

25.10.2015 Sonntag
Heute konnten wir eine Stunde länger schlafen, denn die Sommerzeit ist vorbei. Es ist stark bewölkt bei +12°C. Ab 8:00 h gibt es wieder frische Semmeln und wir frühstücken gut eine Stunde. Ab 10:00 h betätigen wir uns sportlich beim Tischkegeln;

um 12:00 h klingelt der Wecker zum Weißwurstessen. Willy verabschiedet uns mit sinnlichen Worten und ein schönes Wochenende geht wieder zu Ende. B.L.

07.-14.10.2015 Ausfahrt nach Mitterteich/Opf.

Unsere Herbstausfahrt 2015 vom 07. bis 14.10. nach Großbüchlberg war mit 12 Einheiten und einer Gastfamilie sehr gut besucht.

Bereits am Sonntag, 03.10., reisten die Familien Gnädig, Pletzer, Zitzmann, Köcknitz und Kauhausen an.
Am Montag, 04.10., folgten die Familien Brehm, Tausch, Meininger und am Dienstag die Familien Mühlbauer-Füll und Pongratz. Abschließend kamen am Mittwoch noch die Familien Blum, Schneider und Wärmann. Die frühe Anreise lohnte sich, da das schöne Wetter und der 5-Sterne-Campingplatz mit seinem Schwimmbad und Wellnessbereich zum Verweilen einluden. Auch Einkäufe in Mitterteich und kleine Spaziergänge konnten leicht vor Programmbeginn getätigt werden.

Auf dem Campingplatz konnten wir einen Aufenthaltsraum benutzen, in dem uns Willy am Mittwochabend offiziell begrüßte.

Zu Fuß gingen wir am Donnerstag, 08.10., nach Mitterteich und machten eine Führung durch die Kommunbrauerei Mitterteich mit Mittagessen in der „Zoiglstube“ Oppl. Zoiglbier und Zoiglbier sind Oberpfälzer Tradition.

Die platzeigene Bimmelbahn vom Seniorchef des Campingplatzes holte uns aus Mitterteich wieder ab.
Freitag, 09.10.: Besichtigung der Wallfahrtskirche „Maria Hilf“ mit erklärenden Worten von Herrn Stamm. Danach Kronfleischessen in dem begehrten Ausflugsziel „Stieglmühle“ und anschließend noch eine Besichtigung des Porzellanmuseums in Mitterteich mit viel Geschichte, Porzellan, Bildern und Schnitzereien.

Am Samstag, 10.10., fuhren wir zur Kornthaner Karpfenkirchweih. Die vielen Fischweiher prägen das Stiftland und besonders die Karpfen sind sehr beliebt. Bei den Fischereibetrieben Maierhöfer und Stock gab es schmackhafte Fischspezialitäten sowie Kaffee und Schmalznudeln. Anschließend Besichtigung der Burg Falkenberg und der Pfarrkirche. Am Abend gemeinsames Grillen und gemütliches Beisammensein im Aufenthaltsraum, zu dem der Club Würstl und Getränke stiftete.

Am Sonntag, 11.10., ging es mit der Bimmelbahn nach Kappl zur Wallfahrtskirche „Dreifaltigkeit“ und nach Waldsassen zur Klosterkirche mit Besichtigung der Klosterbibliothek und des Klostergartens. Über die Lourdesgrotte fuhren wir zurück nach Mitterteich. Im nahe gelegenen Gasthaus „Petersklause“ kochte der Wirt heute extra für uns Schwammerl mit Semmelknödel.

Am Montag, 12.10., machten wir eine Busfahrt nach Marienbad und Franzensbad sowie einen Kurzaufenthalt am Marktplatz in Eger mit einer ausgezeichneten Fremdenführerin aus der tschechischen Republik.

Dienstag, 13.10., Besichtigung des Geschichtsparks von Bärnau, der Häuser vom 8. bis 15. Jahrhundert zeigt, bei klirrender Kälte. Danach Erholung im Sybillenbad bei Neualbenreuth oder Spaziergang durch Tirschenreuth.

Als wir am Abreisetag, Mittwoch, 14.10., aus dem Fenster sahen, waren wir eingeschneit.
Wir hatten von allem etwas: Sonne, Regen, Wind und Schnee und alle konnten schöne Erinnerungen vom oberpfälzischen Stiftland mit nach Hause nehmen.                    J.M./F.P.

17.-19.07.2015 Clubgrillen in Stallau

17.07.2015 Freitag: Um elf Uhr kommt Fam. Langer auf dem „Campingplatz Demmelhof“ in Bad Tölz an. Bereits am Donnerstag sind angereist: Fam. Brehm, Mühlbauer, Pletzer, Gnädig. Freitagvormittag kam noch Fam. Wärmann an. Um kurz vor zwölf gingen die Familien Pletzer, Gnädig, Langer und Brehm zum See, um sich abzukühlen, da die Sonne wieder erbarmungslos herabbrannte. Nach einer halben Stunde waren wir gut abgefrischt und gingen wieder zurück zum Platz. Inzwischen ist auch Fam. Korianski eingetroffen. Im Womo hat es +34°C, außen +30°C. Nach dem Mittagessen um 14:00 h kam Fam. Pongratz. Am späten Nachmittag gingen wir wieder zum Baden und fanden Abkühlung im See. Als wir nach gut einer halben Stunde wieder am Platz waren, gab es Kaffee und Kuchen vor den Womo’s von Rudi/Rösle und Willy/Hannelore. Nun kamen auch Fam. Wittmann und Blum an und zum Schluss noch Fam. Meininger. Nun wurde es allmählich dunkel am Himmel; ein Gewitter meldet sich an. Wir gehen aber vorher noch mal zum Baden und anschließend gleich zum Duschen. Es fängt zu tröpfeln an. Wir fahren die Markise ein und stellen die Stühle in die Garage. Aber es tut nicht viel, ein bisschen Regen und ein paar Mal Donnern und Blitzen. Alle wir sitzen in unseren Womo’s. Es ist 20:00 h und es hat aufgehört zu regnen, aber der Wind weht und es hat abgekühlt. Das tut gut. Die Ersten stehen schon wieder draußen. Aber nicht lange, denn nun es fängt heftiger zu regnen an und alle verziehen sich in ihre Wohnungen. Kurz nach 22:00 h hat es aufgehört zu regnen und auch der Wind hat nachgelassen.

18.07.2015 Samstag: Heute pressiert nichts. Deshalb im Freien frühstücken bis um 9:15 h. Es herrscht schon reges Treiben auf unserem Platz, da schon alle wach sind und vorm Frühstückstisch sitzen. Um 9:30 h ist Begrüßung durch Willy und um 10:00 h gehen etliche zum Frühschoppen. Um elf kommt Fam. Köcknitz ohne Womo und Siegi und ich gehen zum See. Anschließend ratschen mit den Daheimgebliebenen bei Meininger’s vorm Wohnwagen.

Um 13:30 h kommen schön langsam die Spaziergänger zurück. Ab 15:30 h Kaffee und Kuchen auf dem freien Platz zwischen Meininger’s und Wittmann’s .

Wir lassen heuer mal grillen und gehen um 17:30 h alle in die Campingwirtschaft. Es gibt Halsgrat vom Grill mit Kartoffelsalat und Krautsalat und dazu 2 Getränke. Zwischendurch hat es mal heftig geregnet.

 

Um 20:00 h gehen wir wieder zum Platz zurück und machen eine „lange Tafel“, da noch keiner heim will. Es war ein schöner Grillabend, das kann wiederholt werden. Günter gibt einen lieblichen Rotwein aus (nachträglich zu seinem Geburtstag) und Franz hat eine Idee: Wer den Nagel als erstes ganz in den Holzklotz reinschlägt, hat gewonnen.

Und so machen alle paarweise mit. Es ist gar nicht so einfach den Nagel mit einem Lochhammer und beim nächsten Durchgang mit einer Spitze zu treffen. Auch beim Zuschauen wir hatten sehr großen Spaß. Wir sitzen noch bis um 22:00 h zusammen, dann gehen die ersten heim und bald ist auch der letzte in seinem Womo verschwunden.

19.07.2015 Sonntag: Um 9:30 h Verabschiedung. Wieder sehr warm, außen +23°C, im Womo +28°C. Wir gehen noch einmal in den See zum Abfrischen und dann verabschieden wir uns von allen. Es war wieder ein sehr schönes, harmonisches Wochenende.                            B.L.

05.-12.07.2015 Nahe

05.07.2015 Sonntag
Um 9:50 h treffen wir uns mit Hannelore und Willy auf dem Stellplatz in Sulzemoos, um gemeinsam weiterzufahren. Es ist schon sehr warm; es hat bereits +26°C und im Womo +30°C. In Augsburg-Ost treffen wir Resi und Sepp. Mit drei Fahrzeugen geht’s dann um 11:00 h weiter Richtung Sprendlingen auf den Stellplatz der Fa. Eura. Zwischendrin zähfließender Verkehr zwischen Ulm und Merklingen wegen Baustelle von 3 auf 2 Spuren. 1/2 Stunde Verspätung. Weiter geht’s um 12:30 h, jedoch immer noch eine Baustelle. Immer wieder zähfließender und dichter Verkehr. Um 13:45 h auf den Parkplatz “Heimsheim”, kurz vor Pforzheim-Nord, zum Mittagmachen. Um 14:15h Weiterfahrt. Draußen hat es bereits +45°C. Im Womo ist es von der Fahrerhausklimaanlage angenehm kühl. Kurz vor Karlsruhe auf die A5 Richtung Frankfurt, dann beim AK Walldorf 5 km Stau, da nur eine Spur Richtung Koblenz führt und die auf der linken Spur sich alle reindrängeln. So dauert es wieder gut eine halbe Stunde, bis wir auf der A6 sind. Beim AD Hockenheim auf die A61 um 15:45 h. Ausfahrt Gau Bickelheim raus Richtung Sprendlingen. Endlich da um 16:55 h bei +40°C im Schatten. Es waren schon da: Fam. Pongratz, Gnädig und Tausch. Als wir drei EH dann auch eingeparkt und uns ein Getränk geholt haben, hat Willy um 17:45 h die Begrüßung vorgenommen und anschl. Ingeborg und Hans-Peter das Geburtstagsgeschenk zum 70.sten überreicht. Wir alle saßen noch bis um 22:30 h im Freien zusammen.

 

06.07.2015 Montag
Um 8:40 h marschieren wir los zur Eura-Werksbesichtigung. Pünktlich um 9:00 h beginnt die Werksführung. Ausführlich wurden uns die einzelnen Fertigungsschritte erklärt und auch teilweise gezeigt. Im Anschluss gab es noch Kaffee und belegte Semmeln, so hat sich die Frage “was essen wir mittags?” auch schon geklärt. Dann konnten wir noch etliche Womos besichtigen. Um 12:00 h waren wir wieder am Platz. Familie Schneider hat sich auch telefonisch bei Willy gemeldet und trifft um 13:45 h ein. Im Womo läuft der Ventilator auf Hochtouren und tut seinen Dienst. Etliche relaxen im Schatten bis 14:00 h, denn dann werden wir von Herrn Schnell, von dem „Weingut Philipp Schnell“, mit Traktor und Hänger abgeholt. Auf Strohballen im Hänger sitzen wir alle schön brav nebeneinander. Nach gut einer halben Stunde Fahrt sind wir auf der Napoleonshöhe von 270 m ü. NN angekommen. Nachdem alle heil vom Hänger abgestiegen sind, werden auch schon diverse Weine sowie Wasser, Leberwurst- und Griebenschmalzbrote ausgepackt. Verköstigt werden wir mit trockenen sowie lieblichen Weinen, so ist für jeden etwas dabei. Um ca. 15:30 h werden wir dann zum Weingut gefahren, um hier die eigentliche Weinverkostung mit kleinem Imbiss einzunehmen. Es werden hochwertige Weine gereicht und auch gleich bestellt. Um 18:00 h werden wir wieder zurückgebracht zu unseren Womos auf dem Stellplatz. Nachdem wir allen Wein verstaut haben, saßen wir noch bis um 22:30 h zusammen, um die Anekdoten des heutigen Tages noch mal Revue passieren zu lassen.

07.07.2015 Dienstag
Heute fahren wir nach Bad Münster auf den „Campingplatz Nahe-Alsens-Eck“. Der Platz liegt unterhalb der Ebernburg an der Mündung der Alsenz in die Nahe. Ankunft 10:00 h. Nach dem Einrichten noch Wasser auffüllen und um 13:00 h Mittagessen. Anschließend relaxen und zwischendurch zum Duschen, denn es ist sehr heiß; es hat bereits +31°C. Dann wieder in den Liegesessel bis um 15:45 h. Siegi geht noch zur Bushaltestelle, um zu schauen, wann der Bus morgen abfährt.
Gegen 18:00 h essen wir zu Abend: nur eine Kleinigkeit, denn es ist immer noch recht warm. Alle anderen ringsum haben denselben Gedanken. Nun fängt es leicht zu tröpfeln an und wir räumen alles weg. Aber es hört bald wieder auf. So beschließen wir, dass wir uns noch zusammensitzen. Aber als wir die Stühle wieder aufgestellt haben, fängt es wieder zu regnen an. Wir räumen alles wieder weg; nur Willy, Resi, Sepp und ich stehen mit Regenschirm im Freien. Wir lassen uns von so einem bisschen Regen nicht abhalten. Dann kommt Beate um die Ecke und meint, dass wir uns doch bei Ihnen unter die Markise sitzen können. Das haben wir dann alle gemacht und so saßen wir bis um 22:15 h in feucht/fröhlicher Runde zusammen.

08.07.2015 Mittwoch
Heute Morgen ist es recht frisch, es hat nur +17°C. Um 8:20 h kommt der Bäcker auf den Platz und bringt frische Semmeln und frisches Gebäck. Frühstücken bis um 9:00 h. Um
9:45 h gehen wir zur Bushaltestelle und fahren mit der Linie 201 nach Bad Kreuznach. Wir steigen am Europaplatz aus, gehen durch die Fußgängerzone bis zum Kornmarkt.
Seit 1300 verbindet eine steinerne Brücke die Altstadt mit der Neustadt. Auf ihren Pfeilern stehen seit 400 Jahren die einzigartigen Brückenhäuser. Wir gehen über die alte Nahebrücke nach Klein-Venedig und zum Eiermarkt. Dann gehen wir weiter zur 700 Jahre alten Pauluskirche, die älteste Pfarrkirche der Stadt. Durch die Kaiser-Wilhelm-Straße erreichen wir den Kurpark und gehen weiter bis zur Salinenbrücke, wo wir im “Brauwerk” zu Mittag essen. Dann trennen sich unsere Wege: 2 Familien fahren mit dem Bus zurück, 5 Familien gehen zu Fuß. Wir besichtigen noch den Womo-Stellplatz und anschl. geht’s über die Salinenbrücke zurück, vorbei an vielen Gradierwerken, die eine frische Salzbrise verströmen. Neben dem Naheradweg an der Nahe entlang, verläuft ein herrlicher Fußweg nach Bad Münster. Es weht teilweise ein böiger Wind, so dass wir immer wieder unsere Hüte abnehmen mussten. Unterwegs gab’s noch für jeden ein Eis in der Waffeltüte. Nach 7 km Rundweg sind wir um 16:15 h wieder am Campingplatz angekommen. Ab 17:00 h sitzen wir noch bei Hannelore und Willy vorm Womo für ca. 2 Stunden. Dann packen wir unsere Stühle und gehen heim, da der Wind inzwischen recht kalt weht. Wir haben auf unser Thermometer geschaut, es hat nur +21°C, aber es fühlte sich an, als ob es nur +17°C hat. Wir essen deshalb im Womo zu Abend und hören Musik, da wir keinen Fernsehempfang haben. Das ist auch mal ganz schön, denn wir spielen Romme. Im Radio wird durchgesagt, dass es draußen nur +17°C hat; wir haben innen kuschelige +25°C. Wir hören weiter Musik bis um 23:00 h, dann gehen wir schlafen. In der Nacht regnete es leicht.

09.07.2015 Donnerstag
Heute klingelt der Wecker um 7:55 h. Außen hat es +15°C. Nach dem Frühstück um 9:30 h Abmarsch zur kostenlosen Stadtbesichtigung von Bad Münster. Pünktlich um 10:00 h geht die Führung am Eingang des Kurparks in der Kurhausstraße los über die Nahestraße am “Kapitän-Lorenz-Ufer entlang bis zum Kurpavilion. Ausführliche, interessante Informationen werden uns über den Ort dargebracht. Dann dürfen wir auf das Gradierwerk und uns die Konstruktion von oben ansehen mit herrlichem Blick auf die Ruine „Rheingrafenstein“. Legendär ist ihre Entstehung: Der Teufel soll die Burg auf dem steilen, 245 m hohen Porphyrfelsen erbaut haben. Sicher ist, dass sie aus dem 11. Jhd. stammt und Stammburg der Herren vom Stein war, den späteren Wild- und Rheingrafen. Nach fast zwei Stunden ist die Besichtigung beendet. Siegi und ich gehen weiter zum Bahnhof, um uns wegen der Abfahrtszeit für morgen nach Bad Sobernheim zu erkundigen. Dann essen wir zu Mittag und im “süßen Eck” genehmigen wir uns noch eine Tasse Kaffee. Dann gehen wir zum Campingplatz zurück. Um 16:30 h beginnt unser Boccia-Turnier. Um 17:00 h Essen vom Club: Würstl, Semmeln, dazu alkoholfreies Bier und Wasser und sowie 1x 5 l Weißbier und 1×5 l Helles. Dann ging es weiter mit Boccia. Gruppe 1: Siegi, Berta, Elfriede, Resi, Ingeborg, Manfred P., Gruppe 2: Willy, Dieter, Manfred Sch., Beate, Christa, Sepp. Das Spiel endete um 19:00 h mit 2:1 für Gruppe 1. Die Familien Schneider und Tausch gingen ins Operettenkonzert in die Kurhalle, alle anderen saßen bei Hannelore und Willy vorm Womo. Ab 21:30 h sind dann auch noch Beate und Manfred dazu gekommen. Wir sitzen noch bis um 22:30 h heraußen, dann gehen alle heim, denn es hat inzwischen nur noch +14°C.

10.07.2015 Freitag
Heute ist es sehr kalt, außen +10°C, innen +15°C. Ich schalte mal kurz die Heizung ein. So frühstückt es sich sehr angenehm bis um neun, dann fertig machen zur heutigen Wanderung nach Bad Sobernheim zum Barfußpfad. Abmarsch um 9:30 h, der Zug fährt um 10:09 h. Es fahren alle mit. Auf dem Bahnhof in Bad Münster hat Willy Franz angerufen und ihm auch im Namen von uns allen zum Geburtstag gratuliert. Wir haben alle im Chor gesungen. Ankunft in Bad Sobernheim um 10:25 h. „Zum Barfußpfad“ war gut ausgeschildert. Am Eingang des Pfades waren wir um 10:50 h. Nachdem alle die Schuhe ausgezogen hatten, ging die erste Hürde durch das Schlammbecken. Mit braunen „Kniestrümpfen“ ging’s weiter über diverse Holzbalken, die wackelten und schaukelten. Über steinige und teilweise mit rindenmulchbedeckte Flächen marschierten alle tapfer weiter bis zur Nahe. Da ging’s durch den Fluss über rutschige kleinere und größere Steine ans andere Ufer. Nachdem wir alle heil angekommen sind, hatten wir eine kleine Stärkung verdient und machten auch gleich Brotzeit unter schattigen Bäumen am Uferrand. Nach einer halben Stunde Pause ging’s an die zweite Etappe. Wieder über diverse Gesteinsarten und Hölzer. Zum Schluss überquerten wir das Flüsschen über eine Hängebrücke oder mit dem Boot. Um 13:15 h waren wir fertig mit dem Spaziergang der etwas anderen Art. Gleich im Biergarten nebenan verköstigten wir uns noch mit kühlen Getränken und Eis. Um 14:45 h war es an der Zeit wieder zurück zum Bahnhof zu gehen, da uns der Zug um 15:12 h wieder nach Bad Münster brachte. 15:20 h wieder in Bad Münster. Die Kurhausstraße entlang und in einer Eisdiele noch ein Eis gekauft. Insgesamt sind wir heute 7 km gelaufen. Ab 19:00 h sitzen wir alle noch im Freien bis um 22:50 h, dann wird es allmählich wieder frisch.

11.07.2015 Samstag
Ca. 10:00 h machen wir uns allmählich fertig fürs Freibad mit Thermal-Sole-Becken. So nach und nach trudeln Fam. Pongratz, Wärmann, Mühlbauer und auch Schneider ein. Fam. Tausch fuhr nach Bad Kreuznach und Fam. Gnädig blieb zu Hause. Es war sehr schön im Bad. Nach gut 3 Stunden sind wir wieder gegangen.

Um 17:45 h gehen wir zum Gutsausschank „Zum Remis’chen” in Bad Münster-Ebernburg, um diese Ausfahrt gemütlich ausklingen zu lassen. Im romantischen Innenhof saßen wir bei deftigen gebietstypischen Gerichten und Weinen aus eigenem Anbau bis 21:00 h.
Willy bedankte sich bei Siegi für die tolle Organisation dieser etwas anderen Ausfahrt und verabschiedete uns alle, denn am Sonntag früh ist Abreise.

B.L.

19.-27.05.2015 Bad Kötzting zum Pfingstritt

19.05.2015 Dienstag
Ankunft bei Regen in Bad Kötzting am Campingplatz „Flußfreibad“ um 17:50 h. Es waren bereits anwesend die Familien: Brehm, Wiorek, Pongratz, Mühlbauer, Zitzmann. Um 19:00 h sind wir alle zum Lindner-Bräu zum Essen gegangen. Es regnet immer noch. Nach gutem, deftigem Essen und ein paar Bierchen haben wir um 21:30 h den Heimweg angetreten.

20.05.2015, Mittwoch
Die Nacht war relativ ruhig, jedoch die Regentropfen klopften immer wieder auf das Womodach. Ab 10:00 h stehen wir alle bei Willy u. Hannelore unter der Markise – denn es regnet noch immer – und unterhalten uns über dies und jenes. Gegen Mittag kommt Fam. Wärmann an und am Nachmittag Fam. Meininger. Doris spendiert Nußgugelhupf. Um 16:00 h kommt noch Fam. Pletzer. Nachdem sich alle eingerichtet hatten, treffen wir uns um 17:30 h zur Begrüßung und zum weiteren Ablauf des morgigen Tages – Fahrt nach Pilsen – bei Mühlbauer’s vorm Womo.

21.05.2015 Donnerstag Pilsen
Um 9:00 h gehen wir vom Cpl. weg zum Bahnhof. 9:30 h fährt die Oberpfalzbahn nach Cham, Ankunft um 10:04 h. Hier haben wir gut 1 1/2 Stunden Aufenthalt, bis dann der Alex um 11:31h nach Pilsen abfährt. Es gibt wieder Butterbrez’n. Einige gehen in den Ort um sich die Zeit zu vertreiben. Wir fahren dann um 12:10 h ab und kommen in Pilsen um 13:45 h an. Schnurstracks gehen wir zur Pilsner Urquell Brauerei in das Restaurant, um Mittag zu essen. Es gibt Brauereigulasch und Lendenbraten. In nullkommanix haben alle etwas zu trinken und auch zum Essen. Um 15:00 h warten wir alle vergeblich auf die Stadtführerin. Nach etlichen Telefonaten treffen wir sie dann am Fußballstadion. So, nun kann die Führung ab 15:30 h beginnen.

Wir starten am schwarzen Turm (Wasserturm) der früher Teil der Stadtbefestigung war und zum Befüllen der Brunnen diente. Gegenüber ist das Haus der Fleischbänke aus dem Jahre 1392, das heute die westböhmische Galerie beherbergt. Weiter geht’s zum Platz der Republik zur gotischen Sankt Bartholomäuskirche. Der Turm ist 102,6 m hoch und das höchste Gebäude von Pilsen. Das Renaissance-Rathaus stammt aus dem 16.Jh. und wurde von dem italienischen Baumeister Giovanni de Statio erbaut. Dann kommen wir an der größten Synagoge Tschechiens vorbei. Sie ist die drittgrößte Europas und wurde im maurisch-romanischen Stil von 1888 bis 1893 erbaut. Vorbei am Stadttheater und der Studien- und Wissenschaftsbibliothek, das einst ein Dominikanerkloster war, erreichen wir den Smetanov-Park. Hier endet unsere 2-stündige Stadtbesichtigung. Wir alle waren beeindruckt von der Stadt, die ihre Gebäude mit den schönen alten Fassaden noch erhalten hat.


Bis zur Abfahrt um 19:00 h kehrten wir noch in einem Café am Marktplatz ein. Der Zug fuhr pünktlich ab, so daß wir um 20:30 h wieder in Cham waren. Hier hatten wir einen Aufenthalt von ca. 1 1/2 Stunden bis zur Weiterfahrt. Im Bahnhofsrestaurant wurden wir freundlich empfangen, so daß wir gemütlich zu Abendessen konnten. Pünktlich um 21:51 h fuhr die Oberpfalzbahn ab und so waren wir um 22:30 h wieder am Bhf. Zellerthal/Kötzting. Es war ein interessanter, schöner und langer Tag.

22.05.2015 Freitag
Um 9:30 h Besprechung wegen heutiger Aktivitäten. Die Sonne scheint am Nachmittag bei der Abfahrt zum Geodätischen Observatorium nach Wettzell. Hier werden Messungen zu Satelliten und Radiosternen durchgeführt. Herr Dr. Thomas Klügel erklärt uns anhand von Bildern seine Arbeiten.

Als wir am späten Nachmittag wieder am Campingplatz ankamen war auch Familie Korianski eingetroffen. Um ca. 19:00 h Einweihung des Campingrestaurants auf dem Platz. Wir alle gehen zum Essen hin. Es gibt 3 Gerichte: Schnitzel mit Kartoffelsalat, Schweinebraten mit Knödel und Wurstsalat und natürlich diverse Getränke. Nach ca. 3 Stunden sind wir wieder gegangen.

23.05.2015 Samstag
Abmarsch um 9:10 h zum Bahnhof. Der Zug fährt um 9:35 h nach Grafenwiesen (1 Station) ins Zündholzmuseum. Eine gute Stunde erfuhren wir alles über die Hochzeit der Zündholzproduktion. Das Zündholz entwickelte sich im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts zum billigen Massenprodukt und unverzichtbaren Alltagsgegenstand. Im bayerischen Wald, im Tal des weißen Regen, prägte die Herstellung von Zündhölzern über Jahrzehnte hinweg den Alltag der Menschen. Die Zündholzfabrik Allemann in Grafenwiesen wurde wichtigster Arbeitgeber der Region. Sie hat in den 1950er Jahren rund 350 Menschen Arbeit geboten, musste aber 1986 schließen*. (*Quelle: Broschüre Gemeinde Grafenwiesen)
Anschließend gingen wir noch in das private Bierkrugmuseum von E. und J. Berzl. Zu bestaunen waren 2000 Krüge und ca. 3000 Bierdeckel. Um 11:30 h waren wir fertig mit der Besichtigung. Etliche „fußkranke“ fuhren mit dem Auto zurück, eine Familie mit der Bahn und der Rest ging die 5 km zu Fuß zum Campingplatz zurück.
Um 14:00 h konnte man einem Platzkonzert vor dem alten Rathaus lauschen und um 15:00 h fand der Einzug ins Festzelt mit den Böllerschützen und die Eröffnung des Volksfestes statt. Um 19:00 h gingen wir dann zum Campingplatz zurück. Nachdem keiner in seine Behausung gehen wollte und das Wetter es zuließ, saßen Fam. Brehm, Wiorek, Pletzer, Langer, Korianski, Wärmann und Willy noch im Freien vor dem Wohnwagen von Fam. Pletzer zusammen und hielten durch bis um 21:30 h, denn dann wurde es frisch und wir lösten die Runde auf.

 

24.05.2015 Pfingstsonntag
Es ist bewölkt. Um 10:00 h ist Womo-Beklebung von Rosi und Fritz Korianski.
Nachdem alle Mitglieder pünktlich da waren, hat Willy mit der Ansprache begonnen und am Ende den beiden “Neulingen” unfallfreie Fahrt und viel Freude in unserem Club gewünscht. Dann wurde die Beklebung des Womo’s mit dem weißblauen Wappen durch Siegi vorgenommen. Nach etlichen Rufen wie “ist zu schief” oder “mehr nach oben links” hat alles ein gerades Ende genommen. So, nun musste alles noch ordentlich begossen werden. Mit kleinen Häppchen und viel Prosecco wurden die drei (Rosi, Fritz und das Womo) freudig in unserer Mitte aufgenommen. Gegen 12:30 h gingen fast alle zur Pferdeleistungsschau und anschl. zum Mittagessen. Zwei Familien gehen am frühen Abend in die Spielbank; für alle anderen ist der Rest des Tages frei verfügbar.

25.05.2015 Pfingstmontag
Bereits um 7:15 h geht’s zu Fuß zum Pfingstritt in die Pfingstreiterstraße. Wir verteilen uns entlang der Straße, um die vorbeiziehenden Gespanne gut zu sehen. 900 Reiter ziehen über Zellerthal nach Steinbühl. Um 10:00 h Besuch des Pfingstrittmuseums im alten Rathaus und um ca. 11:00 h Mittagessen beim “Lindner-Bräu”. Dann zurück zum Cpl. und relaxen bis um 15:45 h. Um 16:15 h Treffen zum Standkonzert vor dem alten Rathaus. 16:30 -19:00 h Burschen- und Brautzug zur “Pfingsthochzeit” und Überreichung des Ehrentrunks an das Pfingstbrautpaar.

26.05.2015 Dienstag
Heute ist es stark bewölkt. Abmarsch um 9:10 h. Wir fahren wir mit der Bahn – 9:36 h – nach Lam. Hier haben wir eine Stunde Aufenthalt und anschl. mit dem Bus nach Lohberg (Gästekarte). Als erstes besuchen wir ein altes Bauernhaus aus dem Jahre 1826. In der sogenannten Stub’n war ein kleines Fenster, das Seelenfenster. Es wurde nur geöffnet, wenn in diesem Haus jemand gestorben und in dem Raum aufgebahrt war, so wurde uns gesagt. Auch eine interessante Galerie war zu besichtigen.


Dann ging es weiter in die ehemalige Dorfkirche. Sie wurde nicht mehr genutzt, als die neue Kirche gebaut wurde. Deshalb wurde sie zum Verkauf freigegeben und kurz vor der Jahrtausendwende und zu einer Glashütte umfunktioniert. Hubert Hödl stieg 2003 als Teilhaber ein und übernahm 2007 die Geschicke der “Glashütte alte Kirche Lohberg” vollständig. In einer anschaulichen Vorführung wurde uns die Kunst des Glasbläsers dargebracht. Um 13:00 h gingen wir zum “Wastl” zum Mittagessen. Hier konnten wir gemütlich essen. Um 15:00 h war schon der nächste Termin fällig – Führung durch den Tierpark mit 400 heimischen Tieren. Hier wurde uns die Lebensweise der Tiere in der freien Wildbahn ausführlich erläutert. Um 16:55 h ging es mit Bus und Bahn wieder zurück. Ab 19:30 h Treffen in der Campingwirtschaft zum gemütlichen Ausklang dieser gelungenen Ausfahrt.
Trotz des teilweise schlechten Wetters konnte uns niemand die gute Laune nehmen.
B.L.

23.- 24.04.15 AL-KO-Werksbesichtigung

Donnerstag, 23.04.15
Als Fam. Langer am späten Nachmittag in Kötz ankam, waren bereits die Familien Köcknitz, Korianski, Mühlbauer-Füll, Pletzer, Pongratz, sowie T. Wittmann und M. Zabieglo anwesend.
Auch der Campingclub Heidenheim war auf dem Stellplatz. Ab 18:00 h wurden wir mit dem Bus abgeholt und nach Leipheim zum Gasthof “Waldvogel” gefahren. Im Nebenraum waren die Tische bereits stilvoll eingedeckt und es dauerte nicht lange, bis wir alle etwas zum Trinken bekamen. Wir wurden im Namen von AL-KO recht herzlich begrüßt. Anschließend wurde uns schon das Essen serviert, das wir uns aus drei Gerichten aussuchen konnten. Gegen 20:00 h wurden wir wieder mit dem Bus abgeholt und auf den Stellplatz gefahren. Dann gingen wir noch ins nahegelegene Schützenstüberl bis um 22:00h.

Freitag, 24.04.15
Heute sind noch Fam. Gnädig mit dem PKW angekommen. Um 9:00 h Begrüßung im Kundencenter bei AL-KO mit anschließender Präsentation der Produktneuheiten. Ca. 11:00 h Werksbesichtigung. Hier wurden die Wohnmobil- und Caravanfahrer getrennt. Die Wohnmobilisten wurden nach Essenbach gefahren und die Caravaner blieben am Ort in Kötz.
Nach der interessanten, ca. 1-stündigen Führung durch das Werk haben wir uns zum gemeinsamen Mittagessen wieder alle in Kötz getroffen.
Um 13:00 h hatten wir dann alle Gelegenheit Probefahrten zu machen: Die Caravaner wurden mit dem Bus nach Leipheim zum Flugplatz gebracht für Testfahrten mit ATC und AAA und die Reisemobilisten konnten mit bereitgestellten Womo’s verschiedene Fahrwerke und Federungssysteme selbst am Steuer, testen. Nach Abschluß der Testfahrten gab es noch reichlich Kaffee und Kuchen und Gelegenheit für individuelle Beratung. Gegen 16:00 h war die Veranstaltung beendet. Ein herzliches Dankeschön an die Fa. AL-KO für die hervorragende Bewirtung und die interessante Führung durch ihr Werk. Sie hat für uns einen bleibenden Eindruck hinterlassen.


Um 16:30 h sind noch 5 Familien weitergefahren in das ca. 68 km entfernte Bad Ditzenbach auf den Stellplatz der Vinzenztherme. Nach gut eineinhalb Stunden waren wir da. Bei warmen 20 Grad packten wir noch unsere Stühle aus und ließen so den Tag gemütlich ausklingen.

 

Samstag, 25.04.15
Am späten Vormittag machten wir einen Spaziergang nach Bad Ditzenbach bei einsetzendem leichtem Nieselregen. Beim Bäcker versorgten wir uns noch mit Semmeln (für Sonntag) und schlenderten dann gemütlich im Ort umher. Mittagessen in einer gemütlichen Gaststätte mit schwäbischen Spezialitäten.

Sonntag, 26.04.15
Heute strahlender Sonnenschein. Im Garten des Thermalbad-Cafes lauschten wir 45 Minuten lang den Klängen des Kurkonzertes. Nach dem Konzert wanderten wir zur 1000 Jahre alten Hiltenburg, die den Grafen von Helfenstein bis ins 16.Jhd. als Hauptresidenz diente. Ein herrlicher Rundblick über Bad Ditzenbach und dem Oberen Filstal wird uns geboten und im Bergfried konnten wir einen rekonstruierten Kachelofen aus dem frühen 13. Jahrhundert bewundern. Nach gut 4 Stunden waren wir wieder im Ort, wo wir imThermalbad-Cafe Mittag machten. Anschl. gingen wir zu unseren Mobilen. Im Freien bei herrlich warmem Wetter genossen wir noch Kaffee und Kuchen. Gegen 20:00 h lösten wir die Runde auf, denn nun wurde es wieder frisch. Nachts störten dann heftige Gewitter unsere Nachtruhe.

Montag, 27.04.15
Es ist bewölkt, aber die Familien Brehm, Langer, Pongratz, wagen doch den Spaziergang zur Kirche “Ave Maria” in Deggingen. Der Weg führt uns am Waldrand entlang zur Klosterkirche mit Lourdes Grotte. Es war ein angenehmer Spaziergang. Nach ausgiebiger Erkundung gingen wir wieder über Deggingen zurück nach Bad Ditzenbach. Aber vorher machten wir noch Mittag beim “Italiener”. Diverse Pizze und Bruschetta ließen wir uns schmecken, dann marschierten wir frohen Mutes zu unseren Womo’s.

Dienstag, 28.04.15
Es regnet ziemlich heftig, aber wir treffen uns, wie abgemacht, um 9:00 h vor unseren Caravans, um um 9:15 h mit dem Bus nach Geislingen zur Werksbesichtigung von WMF zu fahren. Hier konnten wir in ca. 50 Minuten die Fertigung von Kochtöpfen, von der Blechrolle bis zum fertigen Topf, bestaunen. Nach der Besichtigung machten wir gleich im Bistro in der Fischhalle Mittag. Anschl. haben wir noch in verschiedenen outlet stores, die gleich in der Nähe waren, eingekauft. Inzwischen hat es aufgehört zu regnen, aber es wehte ein sehr kalter Wind. Trotzdem gingen wir in die Stadt. In der Fußgängerzone genehmigten wir uns in einem netten Café noch Cappuccino, heiße Schokolade und köstliche Kuchen. Um 15:25 h fuhren wir mit dem Bus wieder zurück nach Bad Ditzenbach zu unseren Womo’s.

Mittwoch, 29.04.15
Bei herrlichem Sonnenschein fuhren alle wieder nach Hause. B.L.

22.02.-01.03.2015 Winterausfahrt nach Waidring

Als Siegi und Berta am Montag, 23.02.2015 gegen 9:00 h auf dem Campingplatz „Steinplatte“ ankamen, waren  Hannelore und Willy, Gundl und Klaus, Helga und Franz sowie Christa und Manfred schon – seit Donnerstag – da. Inzwischen ist die Sonne durchgekommen und der Nebel, den wir während der Fahrt hatten, ist weg. Wir haben dann unser Vorzelt aufgebaut und das Womo winter-tauglich gemacht. Gegen Mittag sind Hannelore, Willy, Helga und Franz zum Langlaufen gegangen bei herrlich warmem Sonnenschein. Nach dem Mittagessen haben wir uns gesonnt, denn um 15:00 h sind wir alle zum Stockschießen auf den See gegangen, der eine dicke Eisschicht hatte. Nach 2 Stunden haben wir aufgehört, denn es ist sehr wolkig und kalt geworden. Um ca.18:00 h fängt es auch schon an, leicht zu regnen (wie in der Wettervorhersage). Und am Abend sind alle in ihren „Wohnungen“ geblieben.

Dienstag, 24.02.15
Nach dem Frühstück werden allgemeine „Hausarbeiten“ verrichtet, wie Geschirr abwaschen, Ver- und Entsorgen. Es ist stark bewölkt. Trotzdem gehen Christa, Gundl, Hannelore und Berta zu Fuß in den Ort. Im „Café Schmid“ haben wir uns Apfel- und Millirahmstrudel für nachmittags zum Kaffee mitgenommen. Es schneit inzwischen recht nass. Nach zwei Stunden waren wir wieder am Platz. Nach dem Kaffeetrinken haben Siegi, Manfred und Christa bei uns im Womo das Programm von Kötzting durchgesprochen. Am Abend wieder ins Camping-restaurant, denn heute ist “Pizzatag”. Diverse köstliche Pizze zum Einheitspreis. Um 21:30 h, nach gutem Essen und gemütlicher Unterhaltung, sind wir alle in unsere Behausungen gegangen.
Mittwoch, 25.02.15
Es regnet/schneit nicht mehr, aber es ist sehr dunstig. Nach dem Frühstück werden kleine Arbeiten im Womo erledigt (wie jeden Tag das Übliche). Um 10:30 h Treffen mit allen Clubmitgliedern und Besprechung, was für den heutigen Tag geplant ist. Mühlbauer, Pongratz und Langer machen einen Spaziergang in den Ort. Um ca. halb eins waren wir wieder am Platz; dann Mittagessen und um 14:45 h Treffen wir uns wieder am See. Dann bei abwechselnd leichtem bis starkem Schneefall Stockschießen mit Fam. Mühlbauer, Pongratz, Langer, Franz und einem Gast (Schorsch aus Nürnberg). Nach eineinhalb Stunden hörten wir wieder auf, da es schon ziemlich kalt war und die Anoraks schon sehr nass. Heute Abend bleiben wir daheim, denn um 18:30 h wird der „Starkbieranstich auf’m Nockherberg“ im Fernsehen übertragen.

Donnerstag, 26.02.15
Die Sonne weckt uns heute mit ihren warmen Strahlen. Um 10:30 h Langlaufen bis nach Strub und wieder zurück, das sind ca. 7,2 km. Die letzten 2 km hat dann die Sonne schon ihre ganze Kraft gezeigt. Nach Ankunft am Platz gleich zum Duschen, denn anschl. gibt es Schweins-würstl vom Grill in der Semmel, dazu haben wir noch 5 l Bier und diverse Getränke. Um ca.15:00 h Beklebung unseres Womo’s. Willy hat eine Ansprache gehalten und im Namen aller Teilnehmer uns alles Gute und eine unfallfreie Fahrt gewünscht und natürlich mit Sekt angestoßen. Inzwischen hat es sich wieder zugezogen und es wurde frisch. Aber wir ließen es uns auch heute nicht nehmen, trotzdem noch zwei Stunden Eisstock zu schießen. Anschließend sind Siegi und Berta sind noch zum Abspülen gegangen, um die Reste der Feier zu beseitigen. Gegen halb Acht treffen wir uns alle bei Helga und Franz im Appartement. Es war ein sehr gemütlicher Abend mit Anekdoten aus vergangener Zeit, erzählt von Manfred und Franz. Um 22:00 h war dann Zapfenstreich und alle sind heimgegangen. Die frische, kalte Luft hat richtig gut getan.

Freitag, 27.02.15
Frühstücken, dann um 10:00 h Langlaufen bei herrlichem Sonnenschein und strahlend blauem Himmel bis Strub. Beim Zurücklaufen, kleine Pause in der Nähe der Brücke auf einer Bank. Dann treffen auch noch Fam. Mühlbauer und Köcknitz ein. Ich mache noch ein Foto und wir laufen wieder los. Diese Loipe ist gut gespurt und der Einstieg fängt gleich hinter dem Campingplatz an. Um 13:00 h gibt es Glühwein (Rotwein von Gundl und Hannelore, Weißwein von Helga, Orangensaft von Berta und Gewürze von Christa) und Lebkuchen, die noch von Weihnachten übrig sind. Gemütliches Beisammensitzen im Freien bei warmem Sonnenschein bis um ca.15:00 h. Dann noch 2 Stunden Stockschießen. Um 17:30 h zum Essen ins Camperstüberl – heute ist Fischtag -. Alle Speisen haben wieder sehr gut geschmeckt. Nach gut zwei Stunden sind wir alle nach Hause gegangen.

Samstag, 28.02.15
Es hat ca.10 cm in der Nacht geschneit; es schneit immer noch leicht und es ist bewölkt. Eigentlich wollten wir heute Schneeschuhwandern, aber wir haben es dann auf morgen verschoben, da schöneres Wetter angesagt wurde. Um 9:30 h verabschieden wir Helga und Franz und gehen anschl. zum Einkaufen. Im Supermarkt treffen wir noch Manfred und beim Heimgehen Hannelore und Willy. Dann Mittagessen und anschließend relaxen. Inzwischen ist die Sonne durchgekommen und es erstrahlt ein weißblauer Himmel. Heute bleiben alle am Abend zu Hause.
Sonntag, 01.03.15
Um 7:30 h klingelt der Wecker. Es ist bewölkt. Dann frühstücken und aufräumen. Um 9:30 h verabschieden wir Fam. Mühlbauer. Anschl. gehen die Familien Köcknitz, Pongratz und Langer zum Schneeschuhwandern. Mit dem Skibus fahren wir um 10:00 h vom Cpl. weg. Anschl. ins Sportgeschäft, um uns die Schneeschuhe abzuholen. Um 10:45 h in die Piste hinter dem Kinderskilift eingestiegen, dann Richtung Weißbachschlucht durch den Wald. Das war keine so gute Idee, denn hier war der Waldweg schneefrei, so dass nur die Wurzeln und die blanken Steine herausschauten. Wir sind dann Richtung „Pillerseestraße“ wieder abgestiegen, so dass wir am Parkplatz Weißbach herausgekommen sind. Hier machten wir erst einmal Brotzeit. Es war inzwischen 11:45 h. Nach einer halben Stunde sind wir weitergegangen Richtung Weißbachschlucht bis zur Abzweigung “Gasthaus Oberweißbach”/Talsenalm. Nach einer kurzen Verschnaufpause drehen wir wieder um – es ist 13:10 h – und gehen den Achenweg am Bach entlang zurück nach Waidring – in 40 Minuten -. An der Haltestelle “Brantnersäge” steigen wir in den Bus, denn es hat angefangen zu regnen, und fahren 1 Station bis zur Haltestelle “Gemeindeamt”. Nachdem wir die Schneeschuhe erst um 15:00 h zurückgeben können, gehen wir noch ins „Café Schmid“ bis um 14:55 h. Es regnet immer wieder zwischendurch. Um 15:30 h nehmen wir dann wieder den Bus und fahren bis zum Campingplatz. Einmal kurz langlegen im Womo, denn um 17:30 h ist schon wieder Abendessen im Camperstüberl angesagt. Heute ist Schnitzeltag. Vom panierten Schnitzel über Lauchrahmschnitzel mit Gemüse und Mandelbällchen bis zum Hexenschnitzel (sehr scharf) ist für jeden etwas dabei. Kurz vor 20 h gehen wir alle in unsere Womo’s, denn heute war ein anstrengender Tag.

Montag, 02.03.15
Um 8:00 h aus dem Fenster geschaut, es regnet ununterbrochen. Wir haben uns entschieden, dass wir heute schon heimfahren, da es morgen und die ganze Woche auch schlechtes Wetter geben soll. Um 9:00 h sind wir mit frühstücken fertig und fangen dann gleich an, abzubauen. Fam. Pongratz und Köcknitz fahren auch heute. Um 10:45 h sind wir an der Anmeldung beim Bezahlen. Es regnet immer noch. Vom Irschenberg bis Holzkirchen Schneeregen; erst ab „Haar“ hört der Schnee/Regen auf.
Trotzdem war es wieder eine schöne Woche, jedoch zu kurz. Danke an jeden Einzelnen, der diese Ausfahrt wieder ein unvergessliches Erlebnis werden ließ.                                     B.L.

27.01.2015 Winterwanderung rund um den Schliersee

 

Um 9:45 h trafen sich die Familien Blum, Mühlbauer-Füll, Langer, Meininger, Köcknitz, Pongratz und Helga Pletzer bei heftigem Schneetreiben am Gleis 34 im Münchner Hauptbahnhof. Mit dem Bayernticket in der Tasche fuhren wir pünktlich mit der BOB um 10:05 h Richtung Bayrischzell.

Während der Fahrt war eine lebhafte Unterhaltung zwischen den Teilnehmern im Gange. Nach etwa der 3. Haltestelle packte Helga die schon obligatorischen Butterbrez’n aus und verteilte sie an jeden. Natürlich haben die wieder vorzüglich geschmeckt.

Nach einer Stunde Fahrt kamen wir am Bahnhof in Schliersee an, wo uns viel Schnee erwartete. Tapfer marschierten alle bei trübem Wetter (es ist keine Sonne in Sicht) Richtung See, die Seestraße entlang. Nach ca.15 Min. Gehzeit setzte heftiger Graupelschauer ein, der sich im Gesicht wie kleine Nadelstiche anfühlte.

Trotzdem ließen wir uns nicht entmutigen und gingen weiter über Fischhausen und Freudenberg die überwiegend flache, mit ein paar kurzen leichten Steigungen, ca. 8 km lange Strecke nach Schliersee zurück. Mit Wanderstöcken ausgerüstet machte dieser Spaziergang richtig Spaß. Nach gut 3 Stunden kamen wir in Schliersee wieder an und gingen in das Gasthaus „Weihenstephaner“, wo bereits Plätze für uns reserviert waren.


Mit deftigem Schweinebraten oder vegetarischen Spinatknödeln wurden wir hervorragend gestärkt. Nach gut 2 Stunden verließen wir um 16:30 h das Lokal und besichtigten noch die St. Sixtuskirche im Ort.
Nach dieser strapaziösen Tour durften natürlich „Kaffee und Kuchen“ nicht fehlen. Deshalb kehrten wir noch im „Cafe Mesner“ ein, wo uns köstliche Kuchen und heißer Kaffee serviert wurden.


Um 17:59 h fuhren wir mit der BOB gemütlich wieder zurück nach München.
Fazit: man kann auch bei schlechtem Wetter etwas unternehmen – und ich muss sagen: wir alle hatten mächtig Spaß!!                                                                                                   B.L.

01.12.2014 Christkindlmarkt in München

Heuer war München dran, also keine Bahnfahrt! Treffen zum Christkindlmarkt  am Montag 1. Dez. 2014 aller Teilnehmer (Blum, Brehm, Meininger, Mühlbauer, Pletzer, Pongratz, Wärmann) um 10 Uhr in der Neuhauser Straße vor der Michaels-Kirche. Erst haben wir die Kirche von innen besichtigt; einige sind auch zum Besuch von König Ludwig II zur Gruft der Wittelsbacher in die Katakombe gestiegen. Die Kirche ist sowohl außen wie innen kürzlich total renoviert worden und war sehr sehenswert.
Der Kripperlmarkt ist unmittelbar vor der Kirche aufgebaut, auch die lebensgroße Krippe des Oberammergauer Schnitzers Lang, der sie der Stadt München vermacht hat, ist wunderbar.


Gemeinsam ging es weiter Richtung Marienplatz, vorbei am Jagd- und Fischereimuseum mit Keiler und Waller zum Hirmer-Haus, wo früher der „schöne Turm“ stand . Am Kaufhof bewunderten wir die beiden Schaufenster, dekoriert mit Steiff-Stofftieren, die nicht nur Kinder begeisterten. Am Marienplatz stand der 25 m hohe Christbaum, gestiftet von der Gemeinde Kochel am See, geschmückt mit 2.500 Kerzen. Hier treffen wir auch auf  Fam. Zitzmann, die mit dem Zug von Kitzingen gekommen sind und weiter mit uns zum Rindermarkt gehen. Dort haben wir die große Pyramide bewundert. alle sind dann vorbei am Löwenturm über den Viktualienmarkt, am Alten Peter und der Hl. Geist-Kirche in Richtung Platzl zum Augustiner gegangen, wo für uns im 1. Stock Plätze reserviert waren.

Dort haben sich Alle gestärkt, es war gemütlich und gut. Das war auch nötig, denn jetzt kam der kulturelle Teil des Tages, nämlich die Besichtigung des Residenz-Museums mit Audioguide! Das ist ganz toll, man geht gemütlich durch die vorgesehenen Räume und bekommt alles super erklärt. Nach ca. 1 ½ Stunden trafen wir uns beim Eingang wieder. Dort verabschiedeten sich Meininger, Mühlbauer u. auch Franz. Die übrigen 11 Personen gingen zum Kaiserhof der Residenz, wo im Weihnachtsdorf endlich der obligatorische Glühwein getrunken wurde. Nach einer Runde durch das kleine Dorf gingen wir durch die schön beleuchtete Residenzstraße zum Wittelsbacher Platz mit seinem altdeutschen Weihnachtsmarkt. Dort verabschiedeten sich Pongratz und Brehm, der restliche kleine Kreis ging gemeinsam zurück zum Marienplatz, wo wir um 17:30 Uhr noch vom Rathaus-Balkon die Darbietungen genossen haben.
Anschließend große Verabschiedung. Es war ein schöner, aber anstrengender Tag.
H.P.

29.11.2014 Weihnachtsfeier

Am Samstag kamen auch dieses Jahr, bis auf 4 EH, alle Clubmitglieder. Der Raum war weihnachtlich dekoriert. Um 16:00 h wurde mit der Siegerehrung des Pokalkegelns begonnen.
Im Anschluss eröffnete Willy mit besinnlichen Worten und dem Rückblick auf das vergangene Jahr unsere Weihnachtsfeier.


Bei selbstgebackenen Plätzchen, dazu Kaffee, Tee und Glühwein, lauschten wir den Worten. Die Geschwister Deutinger spielten wieder weihnachtliche Musik und Lieder, zu denen wir alle sangen. Dazwischen Gedichte von Helga P., die uns die „7 Kalorien-Regeln“ näher erläuterte, Beate erzählte uns etwas über „blonde Hirten“, Sepp M. belehrte uns, dass „es unklug ist, zu viel zu bezahlen“, Resi trug eine Geschichte über den „Nussbaum im Garten“ vor und Gundl sagte uns, dass es auf dem Weihnachtsmarkt auch etwas „total gratis“ gibt.

Mit nachdenklichen Worten beendete Willy seine Abschlußgedanken und wünschte uns für das kommende Jahr alles Gute.
Nach all’ dem Besinnlichen kommt nun der kulinarische Teil: Weihnachtsente, Räuberspieß und Schweinelendchen haben wieder hervorragend geschmeckt.
Eine anregungsvolle und lustige Unterhaltung war bis spät in die Nacht garantiert.

Zum Abschied erhielt jede Dame noch eine Flasche Wein vom Gastwirt als kleines Weihnachtspräsent.
B.L.

Pokalkegeln 16.11.2014

Beim diesjährigen Club-Pokalkegeln konnte Willy 13 Mitglieder – Hannelore, Andrea u. Toni, Resi u. Sepp, Helga u. Franz, Manfred u. Christa, Sepp u. Luise, Berta u. Siegi sowie Fritz als Gast – begrüßen.


Luise und Manfred konnten leider nicht  mitkegeln; trugen jedoch zu einer sehr guten Stimmung bei. Trotz alledem war es ein gelungener Nachmittag, denn die Damen brachten köstliche Kuchen mit. So wurde auch noch für das leibliche Wohl gesorgt. Nach 3 Stunden wurden die Sieger gekürt .

Die Titelverteidiger Berta und Siegi konnten nach dreimaligem Sieg nun den Wanderpokal behalten. Den 2. Platz erkämpften sich Hannelore und Willy und den 3. Platz Helga und Toni.

Sepp M. als Organisator, überreichte nun die Pokale mit den besten Glückwünschen den Titelverteidigern.

Nachdem die Stimmung noch so gut war, ließen wir den Abend bei einem genussvollen Essen ausklingen.

B.L.

24.-26.10.2014 Abcampen in Singern

Bei herrlichem Sonnenschein, jedoch kaltem Wind, fuhren wir zu Resi und Sepp am Freitag auf den Hof zum Abcampen. Bereits zum 20.sten Mal durften wir unsere letzte gemeinsame Ausfahrt für dieses Jahr beim „Hannesbauer“ verbringen. Es reisten an:
Hannelore u. Willy, Helga u. Franz, Berta u. Siegi, Elfriede u. Dieter, Rösle u. Rudi, Doris u. Johann, Luise u. Sepp, Helga u. Manfred Z., Andrea u. Toni, Helene u. Günter, Christa u. Manfred, Beate u. Manfred. Auch ein Gästeehepaar, Rosi und Fritz, kamen dazu.

Nachmittags Kaffee und von uns Frauen selbstgebackener Kuchen in verschiedenen Geschmacksrichtungen und Variationen, die alle vorzüglich schmeckten. Gegen 17:00 h waren dann alle da. Nachdem Willy uns um 18:00 h begrüßt und uns einen schönen Abend gewünscht hat, spendierte Helga Z. nachträglich zu ihrem runden Geburtstag ein deftiges Abendessen. Anschließend rege Unterhaltung bis spät in die Nacht.

Am Samstag um 7:30 h klingelt der Wecker. Es ist diesig und kalt. Dann eilig frühstücken, denn um 9:00 h kommt Herr T. Götz vom Bayer. Roten Kreuz und gibt uns Nachhilfe zur “Ersten Hilfe” (seniorengeeignet). Klaus ist inzwischen auch eingetroffen.

Ausführlich wurde uns die erste Hilfeleistung am Unfallort erklärt bis hin zum Herzinfarkt, Hirninfarkt (Schlaganfall), Kammerflimmern und wie man sich verhalten soll in den einzelnen Fällen. Von Standorten eines Defibrillators und dessen Anwendung an einer Puppe wurde alles anschaulich vorgebracht. Franz stellte sich zur Verfügung, um uns noch die „stabile Seitenlage“ vorzuführen.

Anschließend Verteilung eines “Erste Hilfe Praxisratgebers”. Auf „Paragraph 323c StGB unterlassene Hilfeleistung“ wurden wir auf Pflichten und Rechte hingewiesen.
Nach gut 3 Stunden war die Vorführung beendet und uns allen wurde ein bisschen die Angst genommen, bei der „Ersten Hilfe“ etwas falsch zu machen.
Es war ein sehr sinnvoller Gedanke, diesen Vormittag mit einer Auffrischung zur ersten Hilfe zu belegen.

Als wir dann ins Freie kamen hatte sich der Himmel ganz zugezogen. Es regnete leicht und es war immer noch sehr kalt, so dass wir auch im Womo eingeheizt haben. Um 14:00 h dann zur inneren Erwärmung Kaffetrinken und natürlich wieder die köstlichen Kuchen dazu essen.
Anschließend Programmbesprechung für 2015 mit reger Beteiligung.

Am späten Nachmittag kommen noch Monika und Gerhard hinzu. Inzwischen regnete es etwas stärker.

Gegen 17:30 h fangen Gerhard und Siegi zum Grillen an. Es gibt Halsgrat, Pute, Wammerl und Würstl und diverse Salate, sowie Bier, Limo und Wasser.
Anschließend gemütliches Beisammensein bis um 23:00 h.

Sonntag, 26.10.14, Ende der Sommerzeit, so können wir eine Stunde länger schlafen. Frühstück um 8:30 h. Nach anfänglichem Hochnebel kommt die Sonne durch und fast alle sind beim 2stündigen Spaziergang dabei. Um 12:00 h Weißwurstessen, dann Verabschiedung durch Willy.

Die ersten fahren heim und bei den Übrigen ist allgemeines Ratschen im Freien bei Sonnenschein angesagt. Der harte Kern bleibt noch zum Kaffee um 14:30 h, denn es ist noch Kuchen übrig. Um 15:15 h ist dann für alle Schluss.

Es war wieder ein sehr harmonisches Wochenende.

B.L.

13.-21.09.2014 Herbstausfahrt nach Kitzingen

Bereits am Freitag trafen die Ersten am „Campingplatz Schiefer Turm“ in Kitzingen, direkt am Main, ein: Doris und Janek, Ingeborg und Hans-Peter, Helga und Franz, Luise und Sepp, Uschy und Dieter .
Am Samstag kamen noch  Resi und Josef, Elfriede und Dieter dazu und am späten Nachmittag trafen wir uns bei Sepp M. und Dieter Z. vor ihren Caravans. Helga begrüßte uns und wünschte einen schönen Aufenthalt. Organisator Dieter Z. brachte uns den Ablauf der kommenden Tage näher.


Am Sonntag um 9:30 h marschierten wir geschlossen vom Campingplatz nach Kitzingen. Ein Fremdenführer erzählte uns mit viel Liebe zum Detail aus der Vergangenheit bis zur Jetztzeit anschaulich den Werdegang dieser schönen Stadt. In der Pause gab es dann Kaffee und Kuchen. Danach ging es in das Fastnachtsmuseum. Unser Führer, schwer mit dem Fasching verbandelt, zeigte uns fantastische Masken, Kleidungsstücke und viele passende Gegenstände aus etlichen Jahrhunderten. Wieder auf dem Campingplatz hatten wir ein bisschen Erholung; dann gingen wir zum Abendessen in das Campingplatzlokal, wo wir es uns gut gehen ließen.
Nach dem Frühstück am Montag fuhren wir mit den Pkws nach Würzburg. Als erstes ein geführter Rundgang durch die Residenz. Unsere Fremdenführerin erzählte und zeigte uns mit wieviel Aufwand dieser Pomp und Prunk erbaut wurde. Stuck, Bilder, Möbel und Teppiche vom Feinsten. Es war sehr aufschlussreich was wir sahen und hörten. Nach der Führung war Mittagessen angesagt und wir freuten uns schon auf das „Schäufele“. Leider war dieser kulinarische Schmaus schon aus und die Enttäuschung war groß. Weiter auf dem Programm ein Spaziergang durch die wunderschöne Altstadt mit vielen Kirchen, die auch besichtigt wurden. Zum Schluss sollte noch eine Stadtrundfahrt mit dem „Bähnle“ erfolgen; leider war sie kaputt. Alternativ fuhren wir mit den Autos durch die Weinberge und durch kleine versteckte Dörfer Richtung Kitzingen. Ein kleines Highlight war dann noch das Kapuzinerkloster “Käppele” in Würzburg, das uns allen sehr gut gefallen hat. Wieder zu Hause konnten wir dann Beate und Manfred begrüßen. Anschließend noch gemütliches Zusammensitzen.

 


Dienstagvormittag nutzten wir die Pause zum Baden und Shoppen. Nachmittags machten wir einen Ausflug auf ein Weingut. Der Seniorchef führte uns durch sein Weingut und erzählte uns von den unterschiedlichsten Sorten und wie sie behandelt und gepflegt werden. Anschließend gab es verschiedene Weine zum Verkosten. „Der Bacchus, Müller Thurgau, Silvaner, Dornfelder und die Scheurebe“ schmeckten uns vorzüglich zur Brotzeit. Es war ein sehr schöner Abend.

 


Am Mittwoch, nach dem Frühstück, fuhren wir nach Bad Kissingen¸ wo wir von einem Stadtführer empfangen wurden und einen kurzen Spaziergang durch die schöne Altstadt machten (bereits seit 801 erwähnt). Was heute Bad Kissingen ist, hat sie vielen Berühmtheiten zu verdanken. Fürstbischöfe¸ König Ludwig II., Prinzregent Luitpold und viele mehr hatten im Laufe der Jahrhunderte die Prachtbauten und Badeanlagen gestaltet. Zu dieser Zeit und auch heute noch kommen aus aller Welt hochrangige Persönlichkeiten zur Kur. Es ist eine imposante Anlage, die uns alle zum Staunen gebracht hat. Anschließend etwas „Kleines zum Essen“ und noch ein bisschen bummeln. Zu Hause gab es dann einen Zwiebelkuchen und dazu einen „Bremser“ (Federweißer), das alles sehr gut geschmeckt hat. Dann sind wir noch eine zeitlang zusammen gesessen.

Am Donnerstag Abmarsch nach Marksteft, denn hier ist eine Brauereibesichtigung angesagt. Die Wanderung dahin (gefühlte 100 km) bei großer Hitze wurde zur Strapaze. Nach 6,5 km kamen wir zum Teil fix und fertig an. Die vorgezogene Brotzeit (Leberkäse und Kartoffelsalat und etliche Pils) machten uns wieder mobil. Die Brauereibesichtigung wurde sehr anschaulich erklärt. Gegen 18:00 h gingen die meisten wieder zu Fuß nach Hause. Am Abend dann „Feierabend“.

 


Der Freitag in Kurzform: Frühstück, Luise und Sepp verabschiedet. Mittag geräucherte Forelle und Gockerl, dann wieder relaxen. Am Abend dann noch eine geraume Zeit im Campingstüberl verbracht.
Am Samstag fuhren wir durch das Weinanbaugebiet, durch kleine Dörfer mit alten Stadtmauern, enge Gassen, schöne alte Kirchen und Weinschenken, die natürlich nicht fehlen durften. Hier scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Weiter ging die Fahrt auf den Schwanberg. Vor hier aus hatte man einen wunderschönen Ausblick auf das Maintal und im Hintergrund auf die Hassberge. Zu unserem Zielort war es dann auch nicht mehr allzu weit. In Ziegenbach waren in einer urigen Wirtschaft bereits Plätze für uns reserviert. Hier gab es das langersehnte „Schäufele“ und natürlich auch viele andere einheimische Spezialitäten, die alle sehr gut geschmeckt haben. Wieder zu Hause feierten wir noch ein wenig Abschied im Campinglokal.
Nach der Verabschiedung durch Helga am Sonntag machten wir uns alle auf den Heimweg. Den Organisatoren vielen Dank für eine sehr schöne Woche.
D.G./B.L./F.P./H-P.T.

18. – 20.07.2014 Clubgrillen in Stallau

Strahlender Sonnenschein empfing uns auf dem Campingplatz “Demmelhof” am Stallauer Weiher. Bereits am Donnerstag trafen Hannelore und Willy, Gundl und Klaus, Rösli und Rudi, Christa und Manfred sowie Elfriede und Dieter ein. Aufbauen, Einrichten und dann den Abend bis spät in die Nacht im Freien genießen, das waren unsere „Arbeiten“ an diesem Tag.

Am Freitag – nach dem Frühstück – eine kleine Wanderung Richtung Stallau ließ uns nur bis zur Blombergbahn kommen. Da die Sonne erbarmungslos auf uns niederbrannte, kehrten wir auch gleich im schattigen Biergarten ein. Nachmittags dann relaxen, kaffetrinken und baden. Mittlerweile sind Resi und Sepp, Helga und Franz und Manfred Z. angekommen. Am Abend saßen wir dann wieder lange im Freien bei lauen Temperaturen.

Samstagvormittag machten wir eine Wanderung um den halben Weiher bis zur Gaststätte. Kühles Bier und heiße Weißwürst´ ließen wir uns schmecken. Gegen Mittag kamen wir dann wieder am Platz an, wo wir noch die letzen Mitglieder – Berta und Siegi – zu unserer Ausfahrt begrüßen konnten. Kaffe und Kuchen läuteten den Nachmittag ein. Inzwischen wurden Bier, Limo, Bierbänke und Tische vom Campingplatzbetreiber gebracht und von unseren fleißigen Helfern unter der Markise aufgestellt. Auch ein schattenspendender Pavillon fand dankbare Abnehmer. Um 18:00 h haben unsere „Grillmeister“ Siegi und Franz mit ihren Künsten begonnen. Halsgrat, Wammerl, Pute und Bratwürst’ kamen auf den Grill, alles was unsere Herzen begehrten. Und die Frauen haben diverse Salate zubereitet. Nachdem alle satt waren, haben wir noch bis spät in die Nacht gefeiert.

Nach dem Frühstück am Sonntag begannen die Abbauarbeiten, denn die meisten fuhren nach Hause. Aber vorher mussten wir alle noch im See baden.
Gegen Mittag verabschiedete uns Willy mit den besten Wünschen, bedankte sich bei allen Teilnehmern für die harmonische Zusammenkunft und wünschte allen eine gute Heimreise.
D.G./B.L.

25.05. – 15.06.2014 Nordpolen/Masuren

Endlich ist es soweit. Am Samstag, 24.05.2014 beginnt unsere langvorbereitete Reise. Abfahrt um
8:30 h bei diesigem Wetter und 12,2°C. Auf dem Parkplatz, ca. 4 km nach der Ausfahrt Elsendorf, treffen wir Fam. Gnädig u. Wärmann. Mit 3 Einheiten fahren wir ca. 425 km bis Boxdorf (Moritzburg) auf den Stellplatz der Fa. Caravan Meinert. Hier treffen wir hier auf Willy und Hannelore, die schon vor uns da waren. Kurz nach unserer Ankunft regnete es fast 2 Stunden in Strömen.

Sonntag, 25.05.14, fahren wir weiter bei Sonnenschein und 18.2° bis nach Groß Leuthen auf den Campingplatz EuroCamp Spreewaldtor. Hier begrüßen uns die Familien Brehm, Köcknitz und Pongratz. Nachmittags dann gemütliche Kaffeerunde. Nun kommt auch Fam. Zabieglo an. Abends sitzen wir noch im Freien bei lauen Temperaturen.

Montag, 26.05.14, Vormittag Abfahrt nach Polen. Es werden 2 Gruppen gebildet. Gruppe 1: Langer, Pongratz, Gnädig, Köcknitz fährt als erste los, Gruppe 2: Mühlbauer, Wärmann, Brehm, Zabieglo fahren 10 Minuten später. Nach Frankfurt/Oder an der Grenze zu Polen haben wir noch Geld in der Wechselstube (Kantor) getauscht: 4,06 Zloty für 1,00 €. Für Fahrzeuge über 3,5 t ist eine Viatoll-Box erforderlich. Nach ca.15 km auf der Autobahn mussten alle Fahrzeuge an der Mautstelle ein Ticket ziehen, denn dieser Streckenabschnitt bis Poznan ist eine private Autobahn, die super ausgebaut ist. Wir bezahlten 34 Zloty. Schwül-warmes Wetter begleitete uns bis zum Campingplatz Malta in Poznan. Nachdem sich alle eingerichtet hatten, saßen wir noch bis zum Einbruch der Dämmerung zusammen.

Dienstag, 27.05.14 Heute fahren wir mit der Tram Nr. 8 bei herrlichem Sonnenschein in die Stadt nach Poznan (Posen). Fahrkarten gibt es nur am Automaten. 2,80 Zloty für 15 Min. Fahrzeit. Ausführlicher Stadtrundgang, dann um 12:00 h kommen die berühmten Ziegenböcke aus der kleinen Doppeltür am Rathaus-Türmchen über dem Zifferblatt. Erbaut wurde das Rathaus im 16. Jh. von dem Baumeister Giovanni Battista Quadro. Vom Uhrwerk gesteuert stoßen sie die Hörner 12-mal zusammen, dann ist der ganze Spuk vorbei. Anschl. Mittagessen im Restaurant “Ratuszova” am Marktplatz. Nach dem Essen gehen wir noch zum Dom, der als erste Domkirche im Jahre 968 erbaut wurde. Nun fahren wir mit der Tram wieder zurück. Es weht ein heftiger Wind und es fliegen weiße Pollen von den Erlen umher. Am Abend gehen wir alle ins Campingrestaurant, da Regen vorher gesagt wurde. Ab 20:30 h dann kräftiges Gewitter mit heftigem Regen, so dass wir erst um ca. 22:00 gehen können. Es regnet zwar immer noch, aber nur noch wenig. Wir hatten Glück, denn, als wir alle in unseren Womo’s waren, fängt es wieder stark zu regnen an und Gewitter stören unsere Nachtruhe.

Mittwoch, 28.05.14: der Wecker klingelt um 7:45 h, denn wir fahren heute nach Torun weiter – es regnet immer noch, aber nur noch ganz leicht. Wir fahren auf der Bundesstraße 5 bis Gniezno. Die Straße geht – mit vielen Ausbesserungen. Dazwischen immer wieder heftiger Regen. Dann weiter auf der S15 bis nach Torun zum Campingplatz Tramp, Nr. 33. Es weht ein eiskalter Wind, aber es regnet nicht mehr. Wir haben eingeheizt im Womo, denn es fühlt sich alles klamm an. Abends sitzen wir uns noch im Campingrestaurant zusammen.

Donnerstag, 29.05.14 (Vatertag) Heute Altstadtbesichtigung von Torun mit ihren 2.000 Einwohnern. Der Weg führt uns auf einer 1 km langen Brücke über die Weichsel. Nikolaus Kopernikus wurde hier in Thorn 1473 geboren. Vorbei an diversen Kirchen und dem Froschbrunnen. Eine Sage erzählt: Vor Jahrhunderten herrschte in Thorn eine Froschplage, der niemand Herr werden konnte. Sobald der junge Flößer anfing Geige zu spielen, versammelten sich alle Frösche um ihn. In die schönen Flößermelodien versunken brachte der Junge sie aus der Stadt weg und die Stadt wurde von der Plage befreit. Vorbei am Rathaus gingen wir zum lebendigen Lebkuchenhaus. Dann geht unsere Tour weiter zur Deutschordensburg und zum schiefen Turm, der als ganz normales Gebäude errichtet wurde und sich sofort nach dessen Errichtung stadtwärts neigte. Die Bastei wurde der Legende nach von einem Thorner Kreuzritter erbaut, der so für seine Sünden büßen musste. Durchgefroren – es war heute sehr kalt – gingen wir am Nachmittag wieder zurück zum Campingplatz. Für heute blieben wir unseren Behausungen.

 

Freitag, 30.05.14, Die Sonne scheint, aber es weht immer noch ein kalter Wind. Es geht durch Mragowo zum Campingplatz Seeblick, Nr. 87 in Ruska Wies. Nach ca. 5 Stunden sind wir angekommen. Ein schöner Terrassenplatz mit Ausblick auf den See. Hier wollen wir die nächsten 6 Tage bleiben. Abends sitzen wir noch im Freisitz zusammen; aber nicht lange, denn inzwischen ist es wieder kalt geworden und müde sind wir auch.

Samstag, 31.05.14, 8.55 h Abfahrt mit einem gemieteten Kleinbus (16 Personen), nach Swieta Lipka (Heiligelinde) zur Jesuiten-Wallfahrtskirche. Hier lauschten wir eine Viertelstunde einem melodiösem Orgelkonzert. Danach weiter nach Reszel (Rößel) zum Bischofssitz “Peter und Paul” und zur gotischen Burg aus dem 13. Jhd. Eintritt in die Kirche 2 Zloty/Person. Weiter nach Ketrzyn (Rastenburg) auf den Markt. Anschl. in die Stadtmitte ins Restaurant “Zajazd Pod Zamkiem” zum Mittagessen. Besichtigung des Domes St. Georg und weiter zur Hitler’s Wolfsschanze. Eine Stunde Rundgang durch das Gelände. Hier stehen noch die 6 m dicken Bunker-Überreste. Abends treffen wir uns wieder im Freisitz.

Sonntag, 01.06.14, Heute ist Ruhetag. Es ist angeln, Ruderbootfahren und entspannen angesagt bis 15:00 h; dann beginnt unser Bouletunier. Bei Sonnenschein aber kaltem Ostwind machte es trotzdem wieder mächtig Spaß. Bis um 17:30 h kämpften: M1: Willy, Resi, Hannelore, Berta, Dieter und Manfred Z. gegen M2: Siegi, Rösle, Rudi, Sepp W., Christa und Manfred P. Mannschaft 1 hat mit 3:1 gewonnen. Am Abend ist Fußball, Deutschland gegen Kamerun. 2:2.

Montag, 02.06.14, wie jeden Morgen bringt Manfred P. wieder frische Semmeln.
Wir fahren heute wieder mit dem Kleinbus – jedoch auf der 95er nach Gizycko (Lötzen). Vor Gizycko befindet sich das Brunokreuz, das 1910 errichtet wurde – auf dem Hügel am Niegocinsee. Bruno von Querfurt war der erste Missionar dieses Landes der hier am 09.03.1009 den Märtyrertod starb. Dann 1 Stunde Rundgang in der Stadt – war nichts Besonderes. Über die masurische Seenplatte sind wir auf Nebenstraßen bis Mikolajki (Nikolaiken) gefahren. Eine kleine idyllische Stadt. Weiter nach Krutyn (Krutinnen=Klein Venedig). Hier Mittagessen, dann 1 Stunde Stakenfahrt (mit Kahn auf dem Fluss). Ich bin immer wieder beeindruckt von so viel Weite des Landes. Es ging weiter zur Ziegenkäserei in Polska Wies. Sehr guter Käse. Rückfahrt zum Cpl. Es hat keiner mehr Lust, sich zu treffen, denn die Aktivitäten heute waren doch sehr anstrengend. Alle wollen in ihren “Häusern” bleiben.
Fazit: die Fahrten mit dem Kleinbus waren sehr angenehm. Der Fahrer war rücksichtsvoll und machte uns immer wieder auf Sehenswürdigkeiten aufmerksam. Er brachte uns geduldig und sicher zu all unseren geplanten Ausflügen.

Dienstag, 03.06.14 – Heute ist es bewölkt, es nieselt leicht. 10:00 h mit “unserem Bus” nach Mragowo (Sensburg). Es hat aufgehört zu regnen und nun ist es ziemlich schwül. Stadtrundgang, dann kaffetrinken mit Hannelore und Willy, Siegi und Berta in einem typisch polnischen Cafe. Hier scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Ein Cafe wie in den 50ern. Alle anderen erkunden die Stadt alleine. Gegen 15:00h holte uns der Busfahrer wieder ab. Abends treffen wir uns wieder im Freisitz. Dazwischen immer wieder heftige Regenschauer und Gewitter. Das Wetter meint es nicht gut mit uns. Bis jetzt hatten wir nur wenige schöne Sonnentage. Aber es hat auch was Gutes: es sind keine Mücken da.

Mittwoch, 04.06.14: es ist diesig und bewölkt. Heute ist wieder ein Ruhetag. Gegen 11:00 h machen alle einen Spaziergang durch den Ort. Bei den naheliegenden Bauern kaufen wir Eier. Dann besuchen wir noch den kleinen Friedhof am Campingplatz. Hier sind fast nur Deutsche begraben. Inzwischen fängt es wieder stärker zu regnen an. Alle bleiben in ihren Womo’s.
Ab 18:00 h gibt es polnisches Abendessen, vom Campingplatz-Besitzer zubereitet, im Freisitz. Es heißt Bigos – Sauerkraut, mit Würstl, Geräuchertem und Schwammerl. Das war sehr gut. Zum Abschluss haben wir noch unseren Clubwimpel überreicht.

Donnerstag, 05.06.14, Heute scheint mal kurz die Sonne. Es geht nach Malbork, Marienburg, ca.
200 km, zum Cpl. “Nad Stawem” über Olsztyn – Ostroda. In Ostroda weiter auf der S7 bis Elblag, dann auf die S22 nach Malbork. Zwischenstopp an einer Schleuse des Oberlandkanals bei Drulity (Rollberg Bucyniec). Erbaut wurde er von 1844 bis 1860 unter der Leitung des in Königsberg geborenen Baurats Georg. Hier dienen fünf “Geneigte Ebenen” zur Überwindung des Höhenunterschieds. Die Schiffe werden auf Wagen geladen und auf Schienen über Land gezogen. Der Antrieb erfolgt durch Wasserräder bzw. eine Turbine. Leider standen bei unserer Besichtigung gerade Sanierungsarbeiten an. Ankunft am Cpl. in Malbork am späten Nachmittag. Inzwischen ist es warm geworden. Im Womo hat es 30 Grad. Der Cpl. ist auf einer großen Wiese mit Blick auf die Marienburg. Er ist sehr gepflegt, aber die sanitären Anlagen sind einfach. Wir setzen uns zusammen und erzählen von unseren Erlebnissen während dieser Ausfahrt.

Freitag, 06.06.14, 9:20 h Abmarsch Richtung Marienburg – sie gilt als größtes von Menschenhand errichtetes Backsteinbauwerk – denn um 10:00 h haben wir eine Führung in deutscher Sprache. 3 Stunden werden wir durch die Festung, die am Fluss Nogat liegt, geführt und ausführlich über den Ablauf der letzten 400 Jahre informiert. Unsere Fremdenführerin “Maria” war eine ausgezeichnete Rednerin, die uns das Geschehen fast bildlich darstellen konnte. Um 13:00 h war die Führung zu Ende und die meisten gingen in die Stadt zum Essen. Einige schauten sich noch das Bernstein-Museum und die Waffenkammer an, dann gingen auch wir in die Stadt. In der Fußgängerzone herrschte reger Betrieb. Am Abend ist wieder Fußball angesagt: Deutschland ./. Armenien. 6:1.

Samstag, 07.06.14, die Sonne scheint. Heute fahren wir nach Danzig auf der 55er, dann auf die 7er. Nach ca. 69 km Ankunft am Cpl. “Stogi Nr. 218”. Es ist Wochenende und der Cpl. ist ziemlich voll, so dass wir recht eng stehen. Nachdem sich alle einigermaßen eingerichtet haben, gehen wir an den Strand zum „Bernsteinsuchen“. Ein ca. 300 m breiter heller Sandstrand lässt uns staunen. Der Sand unter den Füßen quietscht. Die Ostsee ist vor uns. Das Wasser ist eisig kalt, ich glaube, nicht wärmer als 14/15 Grad. Nach einer 3/4 Stunde gehen wir wieder zurück (ohne Bernstein).

Sonntag, 08.06.14, Um 10:07 h fährt die Straßenbahn Nr. 8 von der Endhaltestelle “Stogi Plaza” weg. 14 Haltestellen (20 Min.), dann sind wir im Zentrum “Haltestelle Brama Wyzynny” in Gdansk (Danzig). Wir schlendern durch die Fußgängerzone, die „Bernsteinstraße“ entlang bis zum Hafen, wo wir eine Hafenrundfahrt machen. Um 11:10 h legt das Schiff ab. Wir fahren bis zur Westerplatte und zurück. Anschl. Mittagessen um 13:30 h in der Brauerei “Browar Piwna”. Dann wieder zurück mit der Tram zum Cpl. Für heute reicht es. Zusammensitzen noch bis um 21:30 h, dann gehen alle in ihre Womo’s.

Montag, 09.06.14, Wieder fahren wir um 10:09 h mit der Tram ins Zentrum von Danzig. Heute ist ein ausführlicher Stadtrundgang durch die “Langgasse” geplant. Vorbei an alten Häusern und dem Neptunbrunnen, dem die Sage des Danziger Goldwassers vorausgeht. Die Besichtigung der Marienkirche, wo wir ein Gemälde des Jüngsten Gerichts bestaunen, sowie eine astronomische Uhr aus dem 15. Jhd, die heute noch in Gang ist. Mittagessen im Gdanski Bowke, die die beste polnische Küche in der Stadt hat, am Ufer der Motlawa. Anschließend über den Fischmarkt und der Bernsteinstraße wieder zurück zur Langgasse und zur Tramhaltestelle. Um 15:48 h dann Rückfahrt zum Cpl. Es ist sehr warm in der Tram, aber bei den alten Zügen kann man noch die Seitenfenster öffnen. Nach ca. 25 Min. sind wir wieder an der Endhaltestelle “Stogi Plaza” angelangt. Dann allgemeines relaxen. Am Abend geben Christa und Manfred ein Glas Sekt aus. Manfred Z. spielt dazu auf seinem Akkordeon. Bis um 21:45 h haben wir es draußen ausgehalten, dann wurde es frisch.

Dienstag, 10.06.14 Heute klingelt mal kein Wecker, denn wir haben Ruhetag. Um 9:00 h sitzen wir schon am gemütlichen Frühstückstisch im Freien. Elfriede und Dieter fahren heute nochmals als einzige nach Danzig. Sie sehen sich verschiedene Museen an. Jeder macht heute das, worauf er Lust hat.

Mittwoch, 11.06.14, Die Sonne scheint und es ist warm. Bis Leba fahren wir heute 119 km auf der Landstraße. Um 13:30 h stehen wir dann alle hintereinander an der Einfahrt am Campingplatz “Morski” und warten auf den Einlass. Es weht ein frischer Wind. Inzwischen ist es 14:15 h geworden und ein jeder hat sich eingerichtet. Siegi und Berta fahren mit dem Klapprad ca. 3 km zur Erkundung des Busverkehrs zur Wanderdüne. Anschließend noch an den Strand. Schneeweißer Sand, wie in der Karibik, leuchtete uns schon entgegen. Um 17:00 h gehen wir alle nach Leba. Wir wollen uns im Ort erkundigen, wo der Bus zur Düne losfährt. Nach kurzer Zeit kommen Siegi, Manfred und Willy wieder zurück und sagen uns, dass uns der Bus am nächsten Tag um 10:00 h vom Cpl. abholt. Dann schlendern wir langsam die Promenade entlang.

Donnerstag, 12.06.14 Um 10:00 h holt uns der kleine “Zug” vom Cpl. zur Wanderdüne ab.
5 Zloty/Person einfach bis zum Parkplatz. Dann 6 Zloty/Person Eintritt Nationalpark und nochmals
12 Zloty/Person Hin- und Rückfahrt bis zur Wanderdüne mit dem kleinen Zügle. Um 11:00 h waren wir dann an der Düne und staunten nicht schlecht über einen so großen weißen Sandberg. Es war nicht so mühsam, als ich dachte, den Berg zu erklimmen. Serpentinenartig stieg der Weg an. Langsam gingen wir über die Düne bis zur Ostsee, wo schon von weitem das Rauschen der Wellen zu hören war. Aber es wehte immer kalter Wind. Um 12:30 h ging es wieder zurück zum Cpl. Nachmittags wurde dann an allen Ecken ent- und versorgt, so dass wir am nächsten Morgen gleich um 9:00 h losfahren können. Heute Abend ist Eröffnungsfeier der Fußball-WM in Brasilien, das lässt sich keiner entgehen. Brasilien schoss das 1. Eigentor und der Endstand war 3:1 für Brasilien.

Freitag, 13.06.14, 9:00 h. Heute bewältigen wir eine Strecke von 310 km bis Stettin. Die Sonne scheint, aber es weht ein kalter Wind und es bilden sich dunkle Wolken. Wir kommen gut vom Cpl. weg. Auf der 213er bis Lebork befahren wir eine schlechtere Straße mit vielen Ausbesserungen. In Lebork biegen wir auf die 6er (rote Straße). Es kommen immer wieder kleine Regenschauer und in die Ferne gesehen hängen dicke Regenwolken am Himmel. Auf dieser Strecke immer wieder ein Wechselspiel zwischen Sonne und Regen. Es hat 17.8 Grad Außentemperatur. Wir fahren durch Koszalin (Köslin) und machen Mittagspause bei Karlino. Ab Stettin sind wir nur noch 5 EH, denn 1 EH hat sich schon früher getrennt und 2 EH mussten ebenfalls nach Hause gefahren. Gegen 14:00 h Ankunft am Campingplatz Marina. Am Abend ist Fußball – Spanien:Niederlande.

Samstag, 14.06.14, Heute machen vier Familien eine Stadtbesichtigung durch Stettin. Direkt vorm Campingplatz ist die Bushaltestelle – wie bequem. Mit der Buslinie 56 fahren wir bis zur Endhaltestelle, wo wir dann in Tram Linie 7 umgestiegen sind. Die Besichtigung war sehr einfach. Laut Stadtplan muss man nur der roten Linie folgen, die sich 7 km durch die ganze Stadt zieht und zu den Sehenswürdigkeiten führt. Aber wir suchten vergeblich den Stadtkern. Bis um 13:00 h marschierten alle stramm, bis sich dann der Hunger meldete. Im Einkaufszentrum “Galaxy” befand sich im 3. Stock eine Freßmeile, wo wir Halt machten. Alle bekamen mehr oder weniger das zum Essen, worauf sie gerade Lust hatten.
Am frühen Nachmittag fuhren wir mit Tram und Bus wieder zum Cpl. zurück. Alle waren froh, dass sie wieder zurück waren, denn die Besichtigung war doch ziemlich anstrengend.

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Abends gingen wir noch ins Campingrestaurant zum Essen. Anschließend verabschiedete uns Willy, bedankte sich bei den Organisatoren für die schöne und gelungene Ausfahrt und wünschte allen eine unfallfreie Heim- bzw. Weiterfahrt.

 

 

 

Sonntag, 15.06.2014, unsere gemeinsame Ausfahrt ist heute beendet. Es war eine schöne,
erlebnisreiche, eindrucksvolle und harmonische Reise.
B.L.                                                               Quelle: Ostpreussen-Info, Danziger Touristikorganisation

30.04.-04.05.2014 Waischenfeld

Mittwoch, 30.04.2014
Nun reisen auch die restlichen Einheiten – Pongratz, Wärmann, Lorenz, Tausch, Langer und Schneider – bei herrlichem  Sonnenschein von Bayreuth ab. Gegen 11:00 h waren dann alle  in Waischenfeld angelangt. Nach all den anstrengenden, aber auch informativen Tagen steht heute Nachmittag relaxen auf dem Programm. Bis Ingeborg zu Kaffee und Kuchen und Helga zu einem Glas Sekt einluden. Ab 17:30h gehen wir ins Vereinslokal “Zum Würzi” zum Essen; der Wirt hat für uns alle Schweinenackenkamm mit Klöß’ und/oder Sauerkraut/Blaukraut zubereitet. Anschließend ist dann “Tanz in den Mai”. Wir gehen natürlich alle in Dirndl und Lederhosen dorthin. Alleinunterhalter  Helmut begrüßte uns stürmisch mit seinem Akkordeon und ab 20:00 h geht es dann richtig los. Bei Walzer, Fox, Discofox usw. war die kleine Tanzfläche gerammelt voll.  Bis 0:30 h hielten die Letzen von uns durch. Es war wieder einmal ein sehr schöner Abend.

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Donnerstag, 01.05.2014
Ab 10:00 h Bierwanderung ca. 15 km; über Nankendorf zur Brauerei Schroll soll es gehen. Aber kurz nach Waischenfeld haben wir uns bereits verlaufen, denn der Weg war nicht ausreichend beschildert. So gingen wir keuchend eine Anhöhe hinauf. Bis uns eine Gruppe (auch Verlaufener) entgegenkam, die uns sagte, dass es hier nicht weiter geht. So drehten wir wieder um und gingen bis zur Hauptstraße, wo daneben der Fußweg verlief. Nach ca.einer Stunde – mit 2 km Umweg – erreichten wir Nankendorf. Vorbei an der Mühle bis zur Brauerei Schroll, wo sich schon etliche Wanderer eingefunden haben. Sichtlich gestärkt mit hellem oder auch dunklem Bier    und einer kleinen Brotzeit ging die Wanderung weiter nach Breitenlesnau. Nach ca. 4,5 km bei angenehmen, leicht bewölktem bis sonnigem Wetter, erreichten wir auf direktem Weg um 13:30 h dann die Brauerei Krug. Inzwischen meldete sich der große Hunger. In dem herrlichen Biergarten unter großen Kastanienbäumen fanden alle einen Platz zu Essen. Um 15:00 h brachen wir zur letzten Etappe nach Hubenberg (auch wieder mit Umwegen wegen schlechter Beschilderung) auf zur Gaststätte Polster. Sichtlich erschöpft kamen wir dort an, wo inzwischen Toni und Andrea eingetroffen sind. Hier die letzte Bierpause, wo es dann auf direktem Weg (3,2 km) zurück nach Waischenfeld ging. Alle waren froh, als wir wieder auf dem Platz waren. Am Abend blieb dann, ohne großen Kommentar, ein jeder in seiner Behausung.

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Freitag, 02.05.2014
Heute ist Ruhetag bis 15:00 h, dann beginnt unser Bouleturnier. Es werden 4 Mannschaften gebildet mit je 4 Spielern. Es spielt das Team blau gegen grün und rot gegen gelb. Danach spielen die Verlierer blau gegen rot und die Gewinner grün gegen gelb. Nach hartem Kampf standen die Sieger fest: Es ist die Mannschaft grün (Helga, Hannelore, Christa und Rudi). Die Siegerehrung fand dann am Abend in der Campinggaststätte statt. Für die Gewinner des 3. Platzes gab es ein Bonbon, die Gewinner     des 2. Platzes erhielten eine lange Praline und an die Sieger des 1. Platzes wurde eine kleine Tafel Schokolade überreicht. Anschließend war gemütliches Beisammensein angesagt.

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Samstag, 03.05.2014
Ab 10:30 h gehen wir alle an dem Flüsschen Wiesent entlang zum historischen Rundgang in die Stadt Waischenfeld. Der Weg führte uns in die Stadtkapelle St. Michael  und St. Laurentius vorbei am Rathaus und der Stadtmühle (die heute noch in Betrieb ist) über die Wiesent am Kommunbrauhaus – das ehemals von allen Wirten in Waischenfeld genutzt wurde – vorbei zum reichlich geschmückten Osterbrunnen mit 2600 selbstbemalten Eiern. Dann ging es zurück zur Pfarrkirche “St. Johannes der Täufer” mit anschließender Annakappelle mit Beinhaus von 1837.

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Bei leichtem Anstieg führte uns der Weg zur Burg Waischenfeld und zum Wahrzeichen “Steinerner Beutel”. Von hier aus hatten wir eine gute Aussicht über ganze Stadt.

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Zum Mittagessen wurde uns der Gasthof “Sonne” empfohlen, wovon wir nicht enttäuscht wurden. Nachmittag allgemeines Relaxen und am Abend treffen wir uns im Camperstüberl.

Sonntag, 04.05.2015
Verabschiedung um 9.30 h bei strahlendem Sonnenschein aber kaltem Wind durch Willy.

B.L.

25.-29.04.2014 Bayreuth

Freitag, 25.04.2014
Eintreffen um 13.00 h auf dem Stellplatz der Lohengrin-Therme in Bayreuth.
Es waren bereits auf dem Platz: Fam. Pongratz, Pletzer, Mühlbauer, Lorenz, Wiorek, Brehm. Um ca. 15.00 h kamen noch Fam. Gnädig und Wärmann dazu. Fam. Pongratz besorgte inzwischen die Bayreuth Card in der Info in der Stadt. Bei herrlich warmen 23 Grad und Sonnenschein saßen wir alle vor dem Womo der Fam. Brehm bis ca. 19:30 h, dann gingen alle in ihre Fahrzeuge.

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Samstag, 26.04.2014
Treffpunkt um 10:00 h, denn um 10:17 h fährt der Bus Nr.303 in die Innenstadt. Ausstieg ist der “ZOH” (zentrale Omnibus Haltestelle). Hier beginnt unser Rundgang: wir schlendern über den Obst- und Gemüsemarkt neben dem Rotmain-Center. Anschließend besuchen wir die Spitalkirche und das historische Museum. Nach dem Mittagessen (2Bratwürstl in der Semmel) machen wir eine Brauereiführung der Fa. Maisel um 14.00 h. Fam. Gnädig und Wärmann sind auch dabei. Nach der Führung gibt es noch eine “Maisel Weiße” für jeden Teilnehmer. Der Eintrittspreis und das Bier sind bereits in der “Bayreuth Card” enthalten. Um 17.00 h geht es wieder zurück zum Stellplatz. Inzwischen ist auch Fam. Schneider eingetroffen.

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Sonntag, 27.04.2014
Um 11.27 h Abfahrt mit 3 Taxi-Bussen, da der offizielle Bus nur ab 14.00 h fährt, bis zum ZOH, umsteigen in die Linie 305 bis zum Festspielhaus. Nach ca. 50 Min. spannender Führung durch den Zuschauerraum, der Bühne und dem Orchestergraben waren alle beeindruckt von diesem Gebäude. Leider finden nur im Sommer die berühmten “Wagner-Festpiele” für ca. 6 Wochen statt. Anschließend ging es wieder zurück zum Stellplatz an der “Lohengrin-Therme”. Nun ist auch Fam. Tausch da. Manfred P. hat zu seinem Geburtstag noch einen Drink ausgegeben. Danach ging’s ins Thermalbad.

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Montag, 28.04.2014
Stadtführung um 11.00 h. Bei der 2-stündigen Führung zeigte uns die Stadtführerin als erstes die barocken Schlossterrassen, wo wir eine Statue von Wilhelmine betrachten konnten. Weiter ging es am Markgräflichen Opernhaus vorbei in die Schlosskirche, dann durch den Innenhof des alten Schlosses zum alten Stadtkern und zum Neuen Schloss. Durch den Hofgarten bis zum Haus Wahnfried und des Grabmals von Richard und Cosima Wagner. Ausführlich wurde uns von der Herrschaft der Markgräfin Wilhelmine und ihres Gatten Friedrich berichtet. Nach so viel Kultur knurrte uns nun aber der Magen.
Der Großteil unserer Gruppe ging in ein historisches Gasthaus, andere begnügten sich mit einer Bratwurst in der Hand (so zu sagen eine Handwurst) im Freien. So trennten sich unsere Wege und ein jeder machte das, worauf er Lust hatte. Abends trafen wir uns alle wieder am Platz.

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Dienstag, 29.04.2014
Heute reisen bereits Fam. Gnädig, Brehm, Wiorek und Mühlbauer nach Waischenfeld ab. Fam. Pletzer ist bereits auf dem Campingplatz “Steinerner Beutel” stationiert. Helga P. hat heute Geburtstag.
Die Fam. Pongratz, Wärmann und Langer besuchen die Eremitage und das alte Schloss der Wilhelmine – liebevoll “Wilma” von den Einheimischen genannt. Ein Besuch im Biergarten rundete unseren Spaziergang noch ab. Zum Abschluss ist noch ein Bad in der Therme “Lohengrin” Bestandteil unserer Ausfahrt. Abends ist dann Fußball – Bayern München ./. Real Madrid – angesagt.

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B.L.

04.04.2014 Jahreshauptvers.

Unsere diesjährige Jahreshauptversammlung begann um 20:00 h.

Diesesmal standen Neuwahlen an. Mit Handabstimmung wurden alle Vorstände und Funktionäre wieder gewählt, so dass alles beim Alten blieb.

20.02. bis 01.03.2014 Winterausfahrt nach Waidring

Am Dienstag, 18.02.2014, reisten bereits Berta und Siegi an. 12:30 h Ankunft in Waidring am Campingplatz Steinplatte. Wenig Schnee, viel grün. Die Loipe ist noch gespurt und die Sonne strahlt.

Mittwoch, 19. Febr. 2014, gegen Mittag kommen Rösle und Rudi und es fängt leicht zu regnen an. Später wird der Regen immer stärker und es regnet und regnet und regnet den ganzen Tag lang.

Donnerstag, 20.02.2014, herrlicher Sonnenschein erwartet uns bereits am Morgen. Siegi und Berta gehen daher zum Langlaufen. Die Loipe ist sehr vereist und teilweise ist der Schnee schon weg. Die Sonne scheint und es macht trotz vereister Loipe Spaß, sich zu  bewegen. Am frühen Nachmittag sind wir wieder am Platz. Inzwischen sind auch Hannelore und Willy sowie Andrea und Toni  eingetroffen. Nach dem Mittagessen stehen wir noch zusammen und genießen das schöne Wetter. Am Abend gehen wir in die Campingwirtschaft zum Essen.

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Freitag, 21.02.2014, um ca.11:00 h machen die Familien Brehm, Langer und Mühlbauer auf dem Waldweg nach Strub einen Spaziergang. Nach dem Mittagessen beim Strubwirt gehen wir dann am Haselbach entlang wieder zurück zum Campingplatz. Toni und Andrea sind mit der Gondel auf die Steinplatte gefahren. Am späten Nachmittag war Begrüßung durch Willy in seinem Vorzelt bei einem kleinen Umtrunk. Anschließend verschwanden alle in ihren Wohnmobilen, da es wieder zu regnen anfing und die ganze Nacht hindurch regnete.

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Samstag, 22.02.2014, Vormittags nach Waidring – bei leichtem Schneefall – bis zur Gondelstation gegangen. Auf dem Rückweg haben wir die bestellten Krapfen in der Bäckerei abgeholt. Um 13:15h trafen sich die Fam.Langer, Pletzer, Mühlbauer u. Wittmann im Vorzelt bei Fam. Brehm, um sich bei Glühwein und Krapfen den Nachmittag zu vertreiben. Am Abend gingen alle ins Campingstüberl zum Essen und ließen so den Tag ausklingen.

Sonntag, 23.02.2014, um 10:00 h verabschiedeten wir Fam. Wittmann und wünschten eine gute Heimfahrt. Anschließend gingen Fam. Pletzer, Langer und Mühlbauer bei herrlichem Sonnenschein zum Langlaufen. Die Loipe war leider nicht gespurt – es hat in der Nacht leicht geschneit – so dass wir uns auf der alten, schemenhaften Spur unsere Spur zogen. Nach der ersten sportlichen Tätigkeit folgte  –  nach dem Mittagessen – die nächste, nämlich Stockschießen. Bis um 16:30h kämpften die zwei Mannschaften um jede Nähe zur Daube. Mit dem Maßband wurde um jeden Zentimeter gefeilscht. Ab 17:00 h war dann die Abschlussfeier der olympischen Winterspiele im Fernseher.

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Montag, 24.02.2014, Frühstück um 8.45 h bei herrlichem Sonnenschein. Es liegt Reif auf den Wiesen. Siegi hat schon mal 20 Semmeln für Mittag gekauft, denn es gibt Schweinswürstl. Manfred und Christa haben sich für heute angesagt (leider können sie bei dieser Ausfahrt aus familiären Gründen nicht dabei sein). Um 10:00 h sind sie da und haben noch Gundl und Klaus mitgebracht. Nach der Begrüßung haben wir uns zum Stockschießen fertiggemacht und 3 Spiele bis um ca.13:00h gemacht. Inzwischen wurden die Würstl auf dem Grill gebrutzelt, sodass wir alle auch gleich essen konnten. Dazu gab es frische Semmeln und den würzig -scharfen Estragonsenf.  Zum Trinken brachte jeder sein eigenes Getränk mit. Nach längerem, gemütlichen Sitzen in der Sonne drehten wir noch eine kleine Verdauungsrunde auf dem Platz. Gegen 16:30 h fuhren die Familien  Pongratz und Köcknitz wieder nach Hause. Die restlichen Dagebliebenen verschwanden in ihren mobilen “Wohnungen”.

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Dienstag, 25.02.2014: Herrlicher Sonnenschein begrüßt uns auch heute wieder. 10:00 h Treffpunkt, um die Aktivitäten des heutigen Tages zu besprechen. Wir haben uns für’s Stockschießen entschieden. Zur Bildung der Mannschaften haben die Stöcke, die die Nähe zur Daube haben, entschieden: Hannelore, Rudi, Willy und nochmals Willy als Mohr bildeten Mannschaft 1  und  Berta, Helga, Franz und Siegi Mannschaft 2. Es wurden 2 Stunden um jede Nähe hart gekämpft, jedoch hat Mannschaft 1 dann mit 7:5 gewonnen. Nachmittag gemütliches Beisammensitzen im Freien bei Kaffee/Tee und Kuchen. Am Abend Pizza-Essen im Campingstüberl, denn heute ist, wie jeden Dienstag, „Pizzatag“.

Mittwoch, 26.02.2014: Frühmorgens wieder herrlicher Sonnenschein, aber kalt. Ab 10:00 h Stockschießen, denn um diese Zeit ist noch alles gefroren. Nachmittag sind Kaffe und Kuchen im Café Schmid angesagt. Da gibt es so große Kuchenstücke, dass 2 Personen davon essen können, deshalb werden auch gleich 2 Kuchengabeln serviert.

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Donnerstag, 27.02.2014: Sonnenschein, jedoch leicht bewölkt. Ab 10:00 h Stockschießen bis Mittag. Die Gewinner wurden von Helga mit der goldenen Kugel “Ferrero Rocher” belohnt, aber auch die zweiten Sieger bekamen eine süße Kugel. Anschließend saßen wir noch im Freien, denn wir mussten ja noch das schöne Wetter genießen. Da heute der unsinnige Donnerstag oder auch Weiberfastnacht ist, haben wir uns entschlossen, auf den Faschingsball im Campingstüberl zu gehen. Um 18:00 h trafen wir zum Essen ein und ab 20:00 h spielte ein Alleinunterhalter zum Tanz auf. Die Landfrauen von Waidring erschienen heuer als Zebras. Ein gelungenes Kostüm. Bis um 23:00 h hielten wir bei Discofox, Walzer, Foxtrott usw. durch, dann gingen wir müde nach Hause.

Freitag, 28.02.2014: In der Nacht hat es geschneit, aber am Morgen scheint die Sonne schon wieder. Um 10:30 h Treffpunkt, denn um 10:51h fahren wir mit dem Bus nach Lofer. Ortsbesichtigung von Lofer, dann Mittagessen im Mühlpointhof und mit dem Bus um 14:00 h wieder zurück nach Waidring. Anschließend Abbau des Vorzeltes und Fahrzeug fahrtauglich gemacht, denn laut Wetterbericht wurde für die nächsten Tage Regen angesagt. Um 16:30 h Verabschiedung durch Willy.

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Samstag, 01.03.2014, Abreise aller Teilnehmer

B.L.

28.01.2014 Winterwanderung Garmisch-Partenkirchen

Bereits um 10:10h waren die Familien Mühlbauer, Pletzer und Pongratz im Zug 
am Münchener Hauptbahnhof. Familie Wärmann und Langer kamen anschließend noch 
hinzu.
Pünktlich um 10:32h fuhr der Regio von Gleis 28 Richtung Garmisch-Partenkirchen
ab. Bei herrlichem Sonnenschein verging die Fahrt wie im Flug; denn knusprige 
Butterbrez'n und prickelnder Prosecco ließen uns die Zeit nicht lang werden.
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Gegen 12:00h kamen wir im Garmischer Bahnhof an. Nach kurzer Orientierung 
anhand des Stadtplanes gingen wir Richtung Kramerplateau. Ein herrliches 
Panorama über Garmisch und der Schischanze bis hin zur Karwendelspitze, 
dem Wettersteingebirge, der Alpspitze sowie der Zugspitze wurde uns heute 
geboten.
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1 1/2 Stunden ging es teils über trockene bzw. schneebedeckte Wege zum Berg-
gasthof Almhütte (Windbeutel-Alm) in 850 m Höhe. In der gemütlichen Zirbelstube
nahmen wir am runden Tisch Platz. Nach ausgiebigem Mittagessen machten
wir uns wieder auf den Rückweg - an der Loisach entlang.

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Die Sonne war inzwischen verschwunden und der Wind frischte etwas auf. Deshalb
entschieden wir uns, mit dem Bus nach Partenkirchen bis zur "historischen
Ludwigstraße" zu fahren. 
An der Haltestelle "Sebastianskirche" - (Diese Kirche steht im Osten von 
Partenkirchen an der Ludwigstraße auf dem früheren Pestfriedhof. Sie wurde zur
Zeit des 30-jährigen Krieges im 17.Jahrhundert errichtet und einige Jahre nach 
ihrer Fertigstellung als sogenannte Pestkapelle eingeweiht. Zu dieser Zeit lag 
der Standort der Kirche noch außerhalb der damaligen Ortschaft, weshalb man 
sich entschied, die Pestopfer hier zu begraben)

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- stiegen wir aus und schlenderten entlang der Straße, bis zum Café Kneitinger,
wo uns bereits Kaffee- und Kuchenduft empfing. Hier ließen wir den schönen Tag 
ausklingen und fuhren mit der Bahn um 18:07 h wieder nach Hause. Es war eine 
gute Entscheidung an diesem Tag den Ausflug zu machen, denn wir hatten ein 
Superwetter.

B.L.

31.12.2013 Silvesterfeier in Unterschleißheim

Gegen 18:00 h trafen sich Hannelore und Willy, Andrea und Toni, Christa 
und Manfred sowie Berta und Siegi in der Parkgaststätte zur bevorstehenden 
Silvesterfeier.
Im Eingangsbereich des Lokals wurden wir bereits mit Sekt empfangen. 
Die Tische im Saal waren stilvoll eingedeckt und die Gäste erschienen in 
angemessener Garderobe.
Nach geraumer Zeit wurde auch schon der Vorspeisenteller gereicht. Die
2-Mann-Kapelle hatte inzwischen zum Spielen angefangen, so dass wir gleich 
nach dem Essen auf die Tanzfläche gingen. Walzer, Fox, Disco-Fox usw. 
bereitete uns viel Vergnügen, so dass wir keine Tänze ausließen. 
Zwischenzeitlich wurde im Nebenraum das warme Buffet aufgebaut. 
Sauerbraten, Ente, Fleischspießchen, Schweinebraten und die dazugehörigen 
Beilagen waren reichlich vorhanden. Als Nachspeise wurden diverse Kuchen 
aufgetischt. Zwischendurch haben wir immer wieder getanzt.
  Silvester2013Silvester2013IMG_7202Silvester2013_Foto_4 

Fünf Minuten vor Mitternacht war es dann soweit - 
Sekt wurde eingeschenkt, die Gläser am Tisch verteilt und Punkt 0:00 Uhr 
mit guten Wünschen auf das Neue Jahr angestoßen. 
Nun war Beeilung angesagt, dass wir ins Freie kommen, denn inzwischen
krachte es schon aus allen Himmelsrichtungen und die Raketen schossen durch 
die Gegend.
Gute 30 Minuten dauerte der ganze Spuk - ein Feuerwerk vom Feinsten!
So ein Feuerwerk, wenn auch nur vom Zuschauen, macht hungrig. 
Und so gab es, als wir wieder in den Saal kamen, eine deftige Gulaschsuppe. 
Frisch gestärkt und wieder aufgewärmt tanzten wir bis 3:00 Uhr früh - 
bis zum Ende der Veranstaltung.
Es war wieder einmal eine stimmungsvolle Feier, die allen sehr gut 
gefallen hat.
B.L./W.M.

12.12.2013 Nürnberger Christkindlesmarkt

Zu diesem Ausflug trafen sich die Familien Blum, Brehm, Köcknitz, Mühlbauer und  Pongratz am Münchner Hauptbahnhof. Um 11.06 Uhr ging es los im vollbesetzten Regio. Dank Klaus ergatterten wir noch Sitzplätze. In Petershausen stieg noch die Familie Wärmann  zu. Damit waren wir komplett und in freudiger Erwartung.

Eine Reise mit dem Regio von München nach Nürnberg dauert seine Zeit. Somit kamen wir erst nach dem Mittagläuten an. Logisch, dass uns der Weg als erstes zur körperlichen Stärkung führte. Unser Reiseleiter Klaus hat im Bratwurstglöcklein Plätze reserviert. Der Aufenthalt in Nürnberg ging also gut an.

Nach der Stärkung spazierten wir entlang historischer Gebäude und Kirchen zum Christkindlesmarkt an der Frauenkirche. Obwohl wir uns zwischendurch verloren hatten, trafen wir uns – zufällig  an einem Glühweinstand – wieder. Das musste begossen werden. Nach einem Bummel durch die weitere Altstadt war es Zeit zum gemeinsamen Cafebesuch.

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Auf dem Programm stand noch die Besichtigung s seit 1948 traditionellen Lichterzugs, gestaltet von den Nürnberger Kindern, die mit selbst gebastelten Laternen durch die abendliche Stadt bis hinauf zur Burg gehen.

Den Abschluss bildete eine fröhliche Glühweinrunde, unterlegt mit ausgezeichneten Weihnachtsplätzen von Christa und Manfred – und einer Menge, die das Abendessen ersetzte.

Der Regio zurück nach München war wieder voll wie bei der Hinreise und leider konnten wir keine zusammen liegende Plätze bekommen. Aber bedingt durch die aufkommende Müdigkeit war das dann nicht so schlimm.

Schön war´s und hat allen Teilnehmern Spaß gemacht.

W.M.

07.12.2013 Weihnachtsfeier

Unsere diesjährige Weihnachtsfeier eröffnete Willy mit besinnlichen Worten und einem Rückblick auf das letzte Jahr, der sehr positiv ausfiel.

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Anschließend spielten die Geschwister Deutinger weihnachtliche Musik.

Sepp M. leitete mit einer Weihnachtsgeschichte den feierlichen Teil ein. Resi erzählte uns eine Geschichte über einen Computerfreak, der dann doch zum Schluss den Weihnachtsbrief mit der Post verschickte und Gundl trug uns eine lustige Geschichte über den Bratapfel vor. Zwischen den einzelnen Vorträgen wurden die klassischen Weihnachtslieder gespielt, so dass alle Clubmitglieder mitsingen konnten. Bei Glühwein, Kaffe, Tee und selbstgebackenen Plätzchen verging der Nachmittag wie im Flug.

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Die Abschlußgedanken von Willy befassten sich mit der Vergangenheit und er schloss sie mit der Vorstellung für die Zukunft ab. Die Wünsche für uns alle sollten in Erfüllung gehen.

Frohe  Weihnachten und ein unfallfreies Reisejahr waren  in seinen Worten mit eingeschlossen. Als kleines Präsent wurden an jede Familie Lebkuchen verteilt.

Zum Abendessen gab es  Ente, Grillteller oder Schweinelendchen; für jeden das, was er bestellt hat. Bayrisch Creme und Mousse Au Chocolate beendeten das Abendmahl.

Anschließend haben wir noch bis spät in die Nacht gefeiert.

D.G./B.L.

24.11.2013 Pokalkegeln

Wer wird dieses Jahr Clubmeister im Kegeln?  Das fragten sich:

Hannelore, Willy, Elfriede, Dieter, Christa, Manfred P., Helga, Franz, Siegi, Berta, Toni, Andrea, Beate, Manfred S. und Sepp M. am Sonntag den 24. November.

Pünktlich um 15:00 Uhr begrüßte uns Sepp mit einer kleinen Ansprache in unserem Clublokal, das mit 2 Turnierkegelbahnen ausgestattet ist. Er wünschte allen mit „ Goad Hoiz“ einen spannenden Verlauf. Wie jedes Jahr wurde wieder mit vollem Einsatz um die Pokale gekämpft. Nach drei Stunden standen die Sieger fest:

Bei den Herren:       1. Platz: Siegi,          2. Platz: Franz,           3. Platz: Sepp

Bei den Damen:      1. Platz: Berta,          2. Platz: Helga,          3. Platz: Christa

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Nach der Siegerehrung durch Sepp ließen wir den Abend im Restaurant bei gutem Essen ausklingen.

D.G./B.L.

25. – 27.10.2013 Abcampen in Singern

Ein strahlend schönes Wochenende mit viel Sonne und Wärme empfing uns in Singern. 16  Einheiten trafen am Freitagnachmittag ein. Aufstellen, einrichten und die ersten Wiedersehensbegrüßungen standen an. Bei Kaffee und Kuchen im Freien ließ es sich aushalten. Am Abend die Begrüßung durch Willy, dieses mal in einer anderen Form (Gedicht):

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Jetzt san de scho wieda do                             Doch d´Wärmanns lasst des ganze koid,                                           denkt so manche Frau  – und Mo,                      sie denga se, so is des hoid.

de Bagasch von Weiß und Blau,                      Und am Sonntag Namidog,                                                                   macha  wieder an Radau.                                   do is vorbei mit dera Plog

Und den Hof stein´s a no zua,                           Da schleicha sich ja olle  wieda,                                                                für d`Hausleit  is vorbei de Rua.                        wann´s länga dauern dad war´s zwida.

Abcamp´n nenna des de Leit,                            Liebe Resi, lieber Sepp,                                                                             ois  Abschluss von da Reisezeit

und wos mach as,  d´ miad´n Socka,                jetzt dank´ ma Eich für´s do sei derfa,                                                      in da warma Stum rum hocka.                           wann´s   z´fui  wird  derft´s uns auße werfa.

Ess´n, d´ringa und g´scheid ren,                       Eich olle wünsche i jetzt vui Spaß,                                                            a bisserl no in Woid nau´s geh´n,                     macht es aber ned zu krass,

Üba´s nächste Johr nochdenga,                       damit Weiß-Blau von nah und fern,                                                            fahr ma kurz weg oda länga?                            a nächst´s Johr wieda ei´glon wern.

Manch moi werd´s a wenger´l laut,                                                                                                                                             bis sich da Letzt in Pf´oin nei haut.

Anschließend wurde noch bis spät in die Nacht gefeiert.

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Der Samstag begann mit gemeinsamem Frühstück. Danach lud das Wetter zum Spaziergang in einen nahegelegenen Wald ein. Ein sogenannter Waldlehrpfad wurde uns von Sepp veranschaulicht dargestellt. Einige Baumarten waren für viele neu. Auch auf Pilze wurde  Jagd gemacht. Allerdings mit mäßigem Erfolg. Wieder zu „Hause“ gab es Kaffee und selbstgemachte Kuchen.

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Am Abend wurde dann gegrillt. Siegi, Gerhard und Franz – unsere Grillmeister – sorgten dafür,  dass uns Halsgrat, Pute und Grillwürste einen angenehmen Abend bescherten. Die von unseren Frauen zubereiteten Salate waren genau auf das Grillgut abgestimmt.

Den musikalischen Teil leitete Manfred mit seinem Keyboard ein. Zu alten, bekannten Melodien wurde bis spät in die Nacht gesungen und getanzt.

Der Sonntag begann wieder mit einem gemeinsamen Frühstück mit frischen Semmeln. Am späten Vormittag dann die Verabschiedung durch unseren ersten Vorstand. Einige fuhren schon nach Hause, die anderen blieben noch, denn ein(e) Vereinsmeister(in) im Tischkegeln wurde gesucht und auch bald gefunden. Nach hartem Kampf siegte unsere Helga P.

Zum Mittagessen gab es Weißwürste und Brez’n – wie immer sehr gut. Anschließend der große Aufbruch.

D.G./W.M./B.L.

30.08. – 09.09.2013 Grundlsee

6  Einheiten trafen im Laufe des Freitags mit Wohnmobil/Wohnwagen auf dem Campingplatz „Gößl“ ein. Während der  Anfahrt konnte man bei strahlendem Sonnenschein die wunderbare Landschaft des Salzkammergutes genießen.

Am Samstag brachte uns ein Bustaxi nach Tauplitz und die Sesselbahn auf die Tauplitzalm. Bei idealem Wetter wanderten wir zum Steirerseebankerl, einem Platz mit herrlicher Aussicht zum Steirersee sowie zum Sturzhahn und Tragl – zwei Berggipfel im Toten Gebirge.

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Sonntag-Nachmittag fuhren wir mit dem Auto nach Bad Aussee zur Ortsbesichtigung und weiter zur Knödelalm zum Abendessen.

Am Montag besuchten wir mit dem Linienbus Altaussee und wanderten am Ufer des Altausseer See’s entlang. Gegen Abend wühlten wir uns dann durch das Getümmel des Altausseer- Kirchweihfestes.

Dienstag – Ruhetag!!!  Jedoch gegen Mittag konnten wir die Ankunft von Helga und Franz  feiern.

Heute, Mittwoch, ging’s mit Auto, Bahn und Schiff nach Hallstatt zur Ortsbesichtigung. Höhepunkt war der Salzberg mit den Salzwelten. Mit einer Drahtseilbahn fuhren wir auf den Berg. Auf einem Aussichtsturm hatten wir einen herrlichen Rundblick auf die Berge und den See. Eine junge Knappin führte uns durch das Salzbergwerk. Über die längste Rutsche der Welt ging’s bergab und mit einem rasanten Lorenzug wieder nach draußen.

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Donnerstagvormittag wanderten wir zum Toplitzsee. Eine steirische Plätte fuhr uns über den See zum Wasserfall und zum Ende des See’s. Ein kurzer Abstecher zum Kammersee und zum Ursprung der Traun folgte.

Freitag – Ruhetag!!! Am Abend ließen wir uns die im Ort Grundlsee besorgten Forellen und Saiblinge schmecken. Dazu gab’s Salzkartoffeln und verschiedene Salate, die von unseren Frauen geschmackvoll zubereitet waren.

Samstag – Nach einer Schifffahrt entlang des Grundlsee’s spazierten wir dann auf der Seepromenade zum Gasthaus Schraml zum Mittagessen. Anschließend wanderten wir auf dem Grundlseehöhenweg zurück zum Campingplatz.

Sonntag nach der Verabschiedung durch unseren ersten Vorstand reisten 4 Familien ab, die restlichen erst am Montag.

Wir hatten Glück mit dem Wetter, so dass sogar einige Clubmitglieder um Grundlsee badeten. Wir konnten deshalb viel unternehmen und die Schönheiten des Steirischen Salzkammergutes bewundern.

J.M/B.L

26.07. – 28.07.2013 Clubgrillen

Im Laufe des Freitags trafen 11 Einheiten zum alljährlichen Grillfest – heuer zum ersten Mal auf dem Campingplatz Demmelhof am Stallacher Weiher – mit Wohnwagen oder Wohnmobil ein. Bei strahlendem Sonnenschein und großer Hitze suchten wir Abkühlung im See. Den Körper gut abgekühlt gab es dann am späten Nachmittag Kaffee und Kuchen.Anschließend wurde unsere Clubfahne gehisst.  Bei dieser Gelegenheit begrüßte uns Willy und wünschte uns allen einen schönen Aufenthalt.

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Am Samstagvormittag war ursprünglich Radlfahr’n angesagt. Nachdem uns die Sonne am Morgen schon sehr einheizte,machten einige eine kleine Wanderung um den halben See. Eine Gaststätte in der Nähe lud uns zum Verweilen (Frühschoppen) ein. Der andere Teil blieb am Platz und ging baden,  Ruhen und baden stand dann auf dem  Nachmittagsprogramm.

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Gegen Abend gab es Halsgrat, Putenschnitzel und Grillwürste – alles auf den Punkt gegrillt – sowie etliche selbstgemachte Salate. Die passenden Getränke dazu sorgten für einen schönen langen Abend bei angenehmen Temperaturen.

Der Sonntag begann wieder mit viel Sonnenschein. Nach dem Frühstück verabschiedete uns dann Willy aus diesem schönen Wochenende und wünschte uns eine gute Heimreise.

6 Einheiten wollten diese herrliche Ausfahrt noch nicht beenden und blieben bis Montag.

 Fazit aus diesem Wochenende: Ein harmonisches Grillfest mit Freunden auf einem schönen Campingplatz bei herrlichem Wetter.

DG/BL

16.06. – 29.06.2013 Metropole Ruhrgebiet

Sonntag, 16.06. Anreise und Einrichten auf dem Campingplatz “Freizeitdomizil Ruhrtal”, Hattingen.12 Einheiten reisten zu dieser Clubausfahrt an.

Nachdem fast alle eingetroffen waren begrüßte uns Willy am späten Nachmittag zu dieser Ausfahrt. Anschließend wurde die neue Clubfahne eingeweiht.

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Am Montag, 17.06., führte uns unsere erste Fahrt nach Oberhausen zur neuen Kunstbrücke über den Rhein-Herne-Kanal; anschließend nach Essen zur Stadtbesichtigung und zum Welterbe Zollverein des Essener Industriekomplexes Zeche und Kokerei.

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Dienstag, 18.06. Hattingen – Führung in der Henrichshütte, Museum für Eisen und Stahl;  an diesem Tag meinte es das Wetter gut mit uns – es war sehr heiß, ca. 37 °C

Mittwoch, 19.06. Duisburg – im Süden, direkt am Rhein gelegen, gibt es die Großskulptur „Tiger & Turtle – Magic Mountain“. Das  rund 20 m hohe Bauwerk gleicht in seiner verschlungenen Form einer Achterbahn, die zu Fuß beschritten werden kann; der Looping bleibt jedoch nur Anschauungsobjekt. Am höchsten Punkt hat man einen unvergesslichen Ausblick über den Rhein. Anschließend haben wir eineSchifffahrt im Binnenhafen vom Steiger Schwanentor aus unternommen und danach flanieren über die Königstraße. Auch heute war es wieder sehr heiß, 37°C. Abends dann gemütliches Zusammensitzen bei Wein und Musik.

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Donnerstag, 20.06. Vormittag zur freien Verfügung  (Regen, immer wieder Regen) und ab 18.00 h fuhren die meisten zum Musical “Starlight Express” nach Bochum

Freitag, 21.06. Mit Bus und S-Bahn fahren wir nach Wuppertal und genießen die Fahrt mit der Schwebebahn über die Wupper.

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Samstag, 22.06. Düsseldorf – Stadtbesichtigung und Spaziergang durch den Hofgarten über die Rheinuferpromenade und schlendern auf der Kö (Königsallee).

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Sonntag, 23.06. Das Schiffshebewerk Henrichenburg ist ein Aufzug für Schiffe, das am 11.08.1899 von Kaiser Wilhelm II. eingeweiht wurde. Mit der Eröffnung des Dortmund-Ems-Kanals pulsierte eine neue Schlagader im Revier: Kohle, Erze und Baustoffe konnten nun direkt auf dem Wasserweg zu Häfen an der Nordsee bzw. von dort in Ruhrgebiet transportiert werden. 40 Schiffe täglich schaffte der fahrbare Trog. Nach 70 Jahren übernahm ein moderneres Hebewerk in unmittelbarer Nähe diese Aufgabe.

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Montag, 24.06. Vormittag  zur freien Verfügung, ab 16.00 h Grillen auf der überdachten Terrasse des Campingstüberls. Trotz Regen hatten wir alle sehr viel Spaß bei gutem Essen und anschließendem Singen mit Gitarrenbegleitung.

Dienstag, 25.06. frei – endlich mal wieder ausschlafen!!  Aber ein kleiner Spaziergang auf dem Leinpfadweg entlang der Ruhr mußte schon noch sein. 1 1/2 Stunden vom Campingplatz nach Hattingen (Ortsmitte) das tat richtig gut nach dem üppigen Grillabend. Und am späten Nachmittag noch boulen.

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Mittwoch, 26.06. Bochum – Besichtigung Deutsches Bergbau-Museum

Donnerstag, 27.06. frei, jedoch eine kleine Radtour mit 3 Familien an der Ruhr entlang Richtung Essen-Dahlhausen, aber der Regen holt uns immer wieder ein.

Freitag, 28.06. Regen, Regen, Regen, jeder bereitet sich schon auf die Abreise vor. Am Abend gehen wir noch zum Abschluss ins Campingstüberl.

Samstag, 29.06. Abreise – einige machen noch Urlaub im Norden, andere fahren nach Hause.

Es war wieder eine schöne, harmonische Ausfahrt!

08.03.2013 Nachtwächterrundgang München

Am Vorabend zur Jahreshauptversammlung trafen sich 15 Mitglieder und 4 Gäste zurm Nachtwächterrundgang in der Münchner Altstadt. Treffpunkt war um 20.30 h vor der Mariensäule auf dem Marienplatz, der früher „Schrannenplatz“ hieß, wie zu hören war. Zuvor gingen die meisten Teilnehmer jedoch auf einen Schoppen Wein in die „Pfälzer Weinstuben“.

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Die Führung wurde vom Nachtwächter mit Laterne und Hellebarde im mittelalterlichen Gewande durchgeführt und er bemühte sich auch um die alte Sprache. Wenn die Bürger von Ehre schlafen gehen – und das war jeden Tag um 21.00 h –  sorgte er für Ruhe und Ordnung in den Gassen und dunklen Ecken der Stadt. Er kennt alle Schleichwege und Winkel dieser Stadt. Er übergab Klaus die Laterne und Klaus wurde von ihm zum „Schlusslicht“ ernannt.

Wir hörten alte Geschichten aus dem Mittelalter an verschiedenen historischen Plätzen der Altstadt wie dem Domplatz, Promenadeplatz, Kardinal-Faulhaber-Straße, Theatinerhof, Gotischen Hof, Max-Joseph-Platz, Alter Hof, Marienplatz, Petersbergl und  Alten Peter und viele andere mehr. Interessant waren die alten Geschichten, wie es denn früher zuging in der Stadt und was er über frühere Persönlichkeiten, Palais und Brauchtum zu erzählen wusste.

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Eine Geschichte wird über den Heiligen Onuphrius in München erzählt: Schon seit Urzeiten befand sich an der Fassade des Hauses Nummer 17 am Marienplatz ein Gemälde eines riesigen Bärtigen, der nur mit Blättern bekleidet war. Er trug einen Knotenstock und ein Doppelkreuz und wurde von den Bewohnern oft fälschlicherweise für den hl. Christophorus  gehalten.

Unser Nachtwächter machte uns für diesen Tag unsterblich; denn die Legende erzählt, dass es zum Volksglauben wurde, dass kein Mensch, der das Bild ansehe, am selben Tag eines jähen Todes sterbe.

Der Nachtwächter – Nico von Falkenhayn – wie er sich nannte, konnte alles lebendig und mit Witz erzählen, so dass wir eine schöne Führung in alter romantischer Atmosphäre erlebten. Er wusste auch von uns, dass wir mit unseren Kutschen viel unterwegs sind. Dieser Abend war wieder ein schönes Erlebnis.

K.K./B.L.

15.02. – 24.02.2013 Winterausfahrt Waidring/Tirol

13.02.13 Mittwoch Als wir (Siegi und Berta) heute Nachmittag ankamen, haben sich schon 3 Familien von unserem Club auf dem Campingplatz „Steinplatte“ in der Region „Sibirien“ eingerichtet. Dieses Wort sollte seinem Namen noch alle Ehre machen.

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Am 14.02.13 Donnerstag kamen dann Hannelore und Willy an. Während wir schon fleißig beim Stockschießen waren, richteten sich die beiden häuslich ein.

15.02.13 Freitag Vormittags leichter Schneefall; Hannelore, Christa und Rösle gingen in den Ort; Willy, Manfred, Siegi, Berta, Klaus, Gundel und Rudi sind auf die Loipe. Nach dem Langlaufen und Mittagessen waren 2 Stunden lang Stockschießen auf der von Manfred präparierter Bahn angesagt. Immer wieder Schneefall, den ganzen Tag. Ab 19:30h gingen Willy und Hannelore, Siegi und Berta zum Essen ins Campingstüberl, denn heute ist Fischtag. Ob Forelle nach Müllerin Art oder Scholle nach Pariser Art, es hat vorzüglich geschmeckt.

16.02.13 Samstag Heute Morgen ist es „nur“ bewölkt. Nach dem Frühstück um 10:30h sind einige zum Langlaufen in die unmittelbare Nähe gegangen, andere sind in den Ort, um Spikes für die Schuhe zu kaufen, denn unter dem frischen Neuschnee war es doch sehr eisig und glatt. Als wir um 12:30h wieder am Campingplatz ankamen, waren bereits Helga und Franz da. So nun sind wir komplett –  6 Familien haben sich für diese Winterausfahrt angemeldet. Ab 16.00h eine Stunde Stockschießen – es machte allen richtig Spaß. 18:30h ins Campingstüberl teils zum Essen und ab 20.00h gemütliches Beisammensein mit allen Beteiligten.

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17.02.13 Sonntag  Ab 10.45h bis 12.30h wieder in die Loipe – heute ist es auch wieder stark bewölkt. Der Schnee ist pappig, dicke Eisballen bilden sich auf der Lauffläche der Skier – vermutlich sind die Skier falsch gewachst. Manfred ist am Platz geblieben und hat inzwischen die Stockbahn präpariert mit Aus-Kennzeichnung und Beginn-Markierung. Ab ca. 13.45 h kommt die Sonne raus, aber es weht ein eiskalter Ostwind – wie schon erwähnt – wir sind in Sibirien. Der hält uns jedoch nicht vom Stockschießen ab. Und so kämpfen alle um die beste Nähe zur Daube.

18.02.13 Montag Ab 9.00h ab weckt uns bereits die Sonne – ein herrlicher Morgen. Langlaufen von 10:45h bis 12.00h. Die Loipe ist gut gespurt. Dann Mittagessen und das erste Mal, dass wir in der Sonne sitzen können. Ab 15.00h wieder Stockschießen – es macht immer noch richtig Spaß. Gegen 17.00h hören wir auf, denn nun weht uns wieder eiskalter Ostwind um die Nase und wir  verschwinden in unseren Mobilen und Wohnwägen. Um 20.00h gehen wir zum Hausberg nach Waidring, denn heute ist „Late Night Ski Show“ der Ski- und Snowboardschule Waidring. Die Schilehrer präsentierten uns ein buntes Programm mit abschließendem Feuerwerk.

19.02.13 Dienstag Ab 11.00h bis 14.00h Schneeschuhwanderung: Einstieg am Hausberg über Wiesen und Forstwege Richtung Weißbach. Leider ist es auch heute bewölkt und es wehte wieder ein eisiger Ostwind. Aber Spaß hat es trotzdem gemacht. Deshalb belohnten wir uns nach der Wanderung im “Cafe Schneidermann” mit heißer Schokolade, Kaffe und Kuchen. Um 15.15h gingen wir zurück zum Campingplatz, denn um 18.00h war schon wieder Pizza-Essen angesagt. Die feurige Pizza „Diavolo“ heizte uns ganz schön ein, die Pizza „Hawaii“ dagegen war sehr fruchtig. Heute gingen wir schon früher nach Hause, denn die Schneeschuhwanderung war doch sehr anstrengend.

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20.02.13 Mittwoch Die ganze Nacht hat es geschneit, so dass am Morgen ca. 15 cm Neuschnee vorm Eingang weggeräumt werden mussten. Auch die Stockbahn und unser übriger Platz mussten geräumt werden. Nach getaner Arbeit gingen die Männer langlaufen, die Frauen gingen in den Ort shoppen. Nachmittags gab es Glühwein und Kuchen. Nun lief das Stockschießen fast von alleine.

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21.02.13 Donnerstag Um 10:30 h fuhren wir mit dem Skibus Richtung Pillersee. An der Haltestelle „St. Adolari“ stiegen wir aus und besichtigten die Kirche. Dann gingen wir zu Fuß am Pillersee entlang ca. 3,5 km nach St.Ulrich-Zentrum. Nach kurzer Ortsbesichtigung gingen wir ins „Cafe Platzerl“, um hier unser Mittagessen einzunehmen. Um 14.00h fuhren die ersten schon wieder mit dem Bus zurück, die restlichen eine Stunde später. Ab 20:30h trafen sich dann Alle wieder im Campingstüberl zum Ratschen.

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22.02.13 Freitag Bewölkt, leichter Schneefall; 2 Familien reisen ab. 10.45h bis 12.00h Langlaufen –  Siegi, Berta und Helga. Unterwegs treffen wir Gundel und Irmtraud. Es weht wieder ein eiskalter Ostwind der beim Einatmen ganz schön beißt. Dann duschen, kochen, nachmittags relaxen.

23.02.13 Samstag Vormittag einkaufen im Supermarkt fürs Wochenende. Ab 10.30h Langlaufen mit Helga, Franz, Siegi, Berta. Die anderen sind schon vorab losgelaufen und wir begegnen ihnen unterwegs. Es ist herrlicher Sonnenschein und die Schneekristalle glitzern in der Sonne – aber es weht wieder ein eisiger Wind. Ab 14.30h werden wir mit heißem Glühwein und schmackhaften Kuchen verwöhnt. Anschließend sind wir bereit zum Stockschießen, denn es macht allen wieder mächtig Spaß. Ab18.00h gehen wir zum Abendessen ins Campingstüberl mit allen noch hiergebliebenen Mitgliedern. Nachdem wir sehr gut gegessen hatten, luden uns Helga und Franz noch in ihr Appartement auf einen kleinen Absacker ein.

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24.02.2013 Sonntag Der Tag beginnt wieder mit Hochnebel, aber die Sonne versucht durchzukommen. Heute ist allgemeine Abreise und die Winterausfahrt zu Ende. Es verabschieden sich nun die restlichen Familien. Berta und Siegi bleiben noch und fahren mit dem Skibus nach Hochfilzen und Fieberbrunn. Es war wieder eine schöne Ausfahrt mit viel Schnee und viel Harmonie.

B.L.

31.01.2013 Winterwanderung Bayrischzell

Am Donnerstag trafen sich Helene, Günter, Luise, Sepp, Christa, Manfred, Gundel, Klaus, Berta, Siegi und Helga am Münchner Hauptbahnhof, am Gleis 34, um mit der BOB um 10:10 h nach Bayrischzell zu fahren. An der Haltestelle „Siemenswerke“ stiegen noch Hannelore und Willy zu.

Angekommen um 11:30 h empfingen uns herrlicher Sonnenschein und milde Temperaturen. Entlang der Leitzach gingen wir über Osterhofen nach Geitau. Die ca. 6 km lange Strecke war eine einzige Rutschpartie, denn die Wege waren sehr vereist. Mit einigen Hilfsmitteln, wie Spikes an den Schuhen und Wanderstöcken in den Händen kamen wir nach ca. 2 ½ Stunden gut in Geitau an.

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Klaus hatte schon im Voraus für uns Plätze im Postgasthof „Rote Wand“ reserviert. Die Tische waren bereits stilvoll eingedeckt und wir wurden auch schnell bedient. Jeder konnte das Essen nach seinem Gusto aussuchen und allen hat es sehr gut geschmeckt. Hier stimmt noch das Preis-/Leistungsverhältnis.

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Nach einer Stunde Mittagessen besichtigten wir noch die kleine, grün angestrichene „Kapelle zur schmerzhaften Mutter Gottes“ aus dem frühen 18. Jhd. im Ort. Außen unscheinbar, aber innen reich bemalt. Die Gemälde an Wand und Decke sind noch sehr gut erhalten. Wir hatten nicht lange Zeit, denn Klaus drängte schon zum Weitergehen, da uns die Bahn bereits um 15:21 h wieder zurück nach Bayrischzell brachte. Also schnellen Schrittes machten wir uns auf den Weg und kamen genau 2 Minuten vorher am Bahnsteig an.

 In Bayrischzell drehten wir noch eine Runde im Ort. Die denkmalgeschützte Pfarrkirche St. Margareth wurde 1734 unter Verwendung des spätgotischen Turms der Vorgängerkirche neu errichtet. Der Hochaltar ist aus dem 17. Jahrhundert mit Bekrönung aus dem 18. Jhd. Andächtig bedankten wir uns in einem stillen Gebet für den schönen Tag.

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Anschließend gingen wir ins Café Huber, wo köstliche Torten auf uns warteten. In gemütlicher Atmosphäre ließen wir uns Kaffee und Kuchen gut schmecken.

Um 17:15 h war es dann auch schon wieder Zeit aufzubrechen, da die BOB um17:35 h zurück nach München fuhr. Wir hatten viel Spaß bei einem herrlichen Winterwetter.

B.L.

27.12.2012 – 04.01.2013 Silvester

Am Donnerstag reisten 2 Familien auf dem Campingplatz „Campingpark Landsberg am Lech“ an, zwei Familien waren bereits seit Sonntag auf dem Platz, um an der DCC-Winterrallye teilzunehmen.

Freitagvormittag, nachdem es zu regnen aufgehört hat, machten wir einen kleinen Spaziergang entlang des Lechs. Um 15:30 h trafen sich 58 Personen am Wohnmobilstellplatz, da es mit dem Bus nach Kaltenberg zur Brauereiführung ging. Nach 2 ½ stündiger sehr interessanter Führung durch die Brauereikeller war in der „Tenne“ für uns alle zum Essen gedeckt. Die knusprige Schweinshax’n und das König Ludwig Dunkel schmeckte allen vorzüglich. Um 20:00 h holte uns der Bus wieder ab und es ging zurück zum Campingplatz.

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Samstag spazierten wir entlang der Felder und Pferdekoppeln nach Landsberg. Bei föhnigem Wetter hatten wir einen herrlichen Blick über Landsberg bis hin zu den Alpen. Rudi erzählte uns von der Stadt und über den Nagelfluh. Nagelfluh entsteht durch das Einsickern kalkhaltiger Wässer in mächtige Schotterablagerungen aus den Eiszeiten. Durch das Ausfällen des gelösten Kalkes werden die einzelnen Steine fest miteinander verbunden. Es entsteht Naturbeton. Die hervorstehenden Steine sehen wie Nagelköpfe aus. Nagelfluh ist ein schweizerischer Ausdruck für verfestigte Schotter, Fluh bedeutet Fels. Die hervorstehenden Steine haben das Aussehen von Nagelköpfen.

Dieser ca. 160 Tonnen schwere Nagelfluh-Felsen ist am 23.01.1968 aus dem Steilhang des Krachenberges infolge Frostverwitterung herausgesprengt worden. Zurück ging es über das Wildgehege, wo Dammwild und Wildschweine zu Hause sind.

Ab 18:00 h war im Campingrestaurant „bayerischer Abend“ angesagt. Bei deftiger Brotzeit mit Leberkäs’, Brez’n, Krautsalat und Bier und anschließender Live-Musik wurde bis spät in die Nacht auch getanzt.

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Sonntag wurde erst einmal ausgeschlafen. Um 17:00 h hatten wir dann eine besondere Stadtführung unter dem Motto: Pfaffen, Hexen, Schnaps und Bier und allerlei Überraschungen.

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Bei Einbruch der Dunkelheit trafen wir uns am Bayertor, das 1425 als Abschluss des großen Stadtmauerringes erbaut wurde. Die Besichtigung ging in die Heilig-Kreuz Kirche, die Bibliothek und in den ehemaligen Braukeller der Johanniter. Dort wurde uns von Hexen und Druden erzählt. Im Volksglauben sind die Druden Nachtgeister, die nachts die Schläfer quälen. Zum Abschluss ging es ins Cafe Lauterbach wo Rindergulasch mit Spätzle serviert wurde.

Montag, ein letzter Spaziergang im alten Jahr Richtung Lech. Nach Rückkehr wurde Glühwein im Freien von der Familie Stolle ausgegeben.

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Um 19:00 Uhr war er dann endlich da, der Silvesterabend. Fast alle Gäste hatten sich schick gemacht – vom Jogginganzug bis zum kleinen Schwarzen war die Palette groß. Die Tische für das Silvestermenü waren festlich eingedeckt, denn es gab Fondue mit Beilagen und für alle war reichlich vorhanden. Leider fiel der Tanz ins Neue Jahr wegen unterschiedlicher Auffassungen von Musik für das reifere Publikum aus. Um Mitternacht stießen wir alle mit einem Glas Sekt auf das neue Jahr an.

Dienstag –  ein Tag zum Erholen und Entspannen, denn das neue Jahr sollte nicht überstürzt begonnen werden. Gegen Mittag lud unser 1. Vorsitzender uns alle zu einem Neujahrs-Sektempfang ein und wir ließen das vergangen Jahr noch einmal Revue passieren. Abends war Treffpunkt in der Campinggaststätte zur hausgemachten Gulaschsuppe und einem Bier.

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Mit einem gemeinsamen Frühstücksbuffet im Campingstüberl am Mittwoch klang die Rallye aus, jedoch wir fuhren noch nicht nach Haus’.

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Am Donnerstag besuchten uns Helga und Franz. Rudi, als gebürtiger Landsberger, zeigte uns die Stadt aus seiner Sicht, wo er seine Kindheit und Jugendzeit verbrachte. Gesättigt von den vielen Eindrücken und müde vom vielen Herumlaufen gingen wir am späten Nachmittag zu unseren Fahrzeugen zurück.

Freitag war dann auch für uns die Zeit zum Abreisen gekommen. Jedem eine gute Reise und unfallfreie Fahrt wünschend verabschiedeten wir uns bis auf baldiges Wiedersehen.

B.L.

12.12.2012 Christkindlmarkt Regensburg

Am Mittwoch, 12.12.12 trafen sich 14 Mitglieder in München im Hauptbahnhof, um dann mit dem Zug (in einem ehemaligen Komfortwagen eines IC) um 10:44 h nach Regensburg zu fahren.

Nach Ankunft um 12:15 h flanierten wir bei schönem aber kalten Wetter über die Maximilianstraße in die Innenstadt und schauten uns die alte Kapelle und den Dom St. Peter an. Dieses kolossale Bauwerk wurde in 600 Jahren erbaut. Klaus hat uns einiges über die Geschichte und über Regensburg erzählt. Die günstige Lage am Nordknie der Donau hat hier schon Keltensiedlungen entstehen lassen. Im 6. Jahrhundert erhoben die Bajuwaren „Regenspurc“ zum Sitz ihrer Herzöge, der Agilolfinger. Im 11. und 12. Jahrhundert brachte der Handel mit Oberitalien Reichtum und neue Ideen. Deshalb wird Regensburg auch die „nördlichste Stadt Italiens“ genannt.

Geistig gestärkt ging es in die „historische Wurstküche“. Bei verschiedenen Arten von Bratwurstspezialitäten fand auch jeder das Richtige. Gesättigt gingen wir über die „Steinerne Brücke“ (1135-1146), die mit 16 Bögen (15 noch sichtbar) in 336 m Länge die Donau überquert und im Mittelalter als technisches Wunderwerk angesehen wurde. Im Anschluss ging es auf die Christkindlmärkte.

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Zuerst spazierten wir über den Lucrezia-(Künstler) Markt. Hier wurden alternative Geschenke und Weihnachtsspezialitäten angeboten. Weiter ging es dann zum Neupfarrplatz, wo der eigentliche Christkindlmarkt stattfand. Leicht durchgefroren freuten wir uns auf den Glühwein und dazu die Plätzchen von Christa und Manfred.  Nach ausgiebiger Erkundung des Weihnachtsmarktes trafen wir auch den Nikolaus, der kleine Geschenke an die Kinder verteilte.

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Ein Besuch in Deutschlands erstem Cafe-Haus “Princess”, das 1686 eröffnet wurde, durfte natürlich auch nicht fehlen.

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Mit dem Gefühl wieder einen schönen Tag erlebt zu haben, machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof, wo uns die Regiobahn wieder nach Hause brachte.
D.G./B.L.

 

01.12.2012 Weihnachtsfeier

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Zur Weihnachtsfeier in unserem neuen Clublokal konnte Willy, unser 1. Vorsitzender, ein volles Haus begrüßen. Alle Mitglieder, bis auf drei Familien, die sich wegen der großen Entfernung entschuldigt haben, waren anwesend.

Mit einer beeindruckenden Rede stimmte er uns auf die staade und besinnliche Adventszeit ein. Kaffee und selbstgebackene Plätzchen, heitere und nachdenkliche Gedichte und Geschichten, vorgetragen von Helga P., Sepp M., Resi, Elfriede G., Beate und Werner gestalteten den Nachmittag sehr feierlich. Auch die Stub’nmusik der Geschwister Deutinger trug mit weihnachtlichen Klängen dazu bei.

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Den Siegern vom Pokalkegeln überreichte der 2. Vorsitzende anschließend die Pokale und Urkunden.

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Zum Abendessen konnten wir zwischen drei Menüs wählen, so dass sich jeder seine Lieblingsspeise aussuchen konnte.

Und dann war es auch schon wieder soweit: nach ein paar Abschlussgedanken und die besten Wünsche zum Fest und zum Jahreswechsel von Willy, verteilte die Vorstandschaft im Anschluss noch ein kleines Weihnachtsgeschenk für jede Familie. So ging eine gelungene Weihnachtsfeier langsam wieder seinem Ende zu.

D.G./B.L.

18.11.2012 Pokalkegeln

Zum diesjährigen Pokalkegeln kamen: Helene u. Günter, Elfriede u. Dieter, Berta u. Siegi, Luise u. Sepp,Hannelore u. Willy, Helga u. Franz, Christa u. Manfred, Resi u. Sepp, Andrea u. Toni. Als Gäste durften wir Ruth u. Ernst begrüßen.

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Nach 10 Schub in die Vollen, 10 Schub abräumen, 1-6, 6-Tage-Rennen und spekulieren standen die Sieger nach 3-stündigem Kämpfen fest: Elfriede G. wurde bei den Damen Erste und bei den Herren war es Sepp M.

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Es herrschte ein super tolle Stimmung, da jeder, der gerade beim Kegeln dran war, von den übrigen Teilnehmern angefeuert wurde. Anschließend gingen alle noch zu einem kleinen Umtrunk ins Restaurant.

B.L.

29. bis 31.10. 2012 Arbeitsdienst in Erding

Beim Abbau und Entsorgen der Container waren die fleissigen Hände von

Günter, Berta und Siegi, Hannelore und Willy, Christa und Manfred, Gundel und Klaus, Helga und Franz, sowie Gerhard, Sepp W., Manfred Z., und Dieter G. am Werk.

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19.10. bis 21.10.2012 Herbstausfahrt nach Singern

Zum Abcampen in Singern trafen sich

Hannelore u. Willy, Berta u. Siegi, Gundel u. Klaus, Rösli u. Rudi, Doris u. Johann, Helga u. Franz, Helene u. Günter, Elfriede u. Dieter, Luise u. Sepp, Resi u. Sepp, Helga u. Manfred, Christa u. Manfred, Monika u. Gerhard.

Strahlender Sonnenschein empfing uns bei Ankunft . Bei 25° C saßen wir am Nachmittag bei Kaffee und Kuchen im Freien. Gegen 18.00 Uhr begrüßte Siegi die Anwesenden und wünschte uns allen ein schönes Wochenende. Und zum Abendessen gab es Leberkäs’ und frische Brez’n. Das ließen wir uns schmecken.

Sekt von Christa und Live-Musik von Manfred und viel Geratsche sorgten für einen schönen und langen Abend.

Samstag, nach dem Frühstück, fuhren wir zuerst nach Pfaffenhofen zum Shoppen und zum Kaffeetrinken. Um 13.00 Uhr war dann Besichtigung der Kunstmühle Reisgang angesagt, die ca. 2 Stunden dauerte. Der Besitzer zeigte uns den Werdegang vom Korn zum Mehl. Es war schon sehr beeindruckend, wie die einzelnen Arbeitsvorgänge dieses Produkt entstehen  ließen. Wir konnten viele neue Eindrücke mit nach Hause nehmen. Auch im Einkaufsshop konnten wir die Produkte kaufen und uns von der Qualität überzeugen.

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Wieder „zu Hause“ angekommen, kamen auch Monika und Gerhard noch dazu. Am Abend gab es Schnitzel mit vielerlei Salaten. Bei viel Spaß und guter Laune beendeten wir wieder einen schönen Abend.

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Sonntagvormittag überraschte uns Hannelore und Helga mit einer schönen Tischkegelbahn. Alle spielten mit und es machte uns riesigen Spaß. Nach dem Mittagessen machten sich dann alle reisefertig und ein schönes, gelungenes Wochenende ging wieder zu Ende.

D.G./B.L.

01. bis 10.09.2012 Rothenburg und Dinkelsbühl

Sommerausfahrt vom 01. bis 09.09.2012 mit den Station Rothenburg und Dinkelsbühl

Am Samstag 01. 09. trafen wir uns mit 10 Einheiten in Detwang auf dem „Camping Tauberromantik“, am Fuße von Rothenburg und direkt an der Tauber.

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Sonntag führte uns deshalb auch gleich unser erster Ausflug mit dem Rad an der Tauber entlang bis Tauberzell. Nach 3 Stunden, 28 km und leicht müde kamen wir wieder zurück zu dem schönen und reizvollen Campingplatz.

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Der Montag war belegt mit der Stadtführung in Rothenburg. Die temperamentvollen Ausführungen unserer Stadtführerin brachte uns die Geschichte der Stadt näher.

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Dienstag ein Ausflug auf Schusters Rappen entlang der Tauber aber in entgegengesetzter  Richtung. Dabei wurden wir mit einem herrlichen Ausblick auf die Siluette von Rothenburg belohnt.

Abends wurden dann auf dem Clubgrill fränkische Bratwürste und eingelegter Schweinenacken gegrillt. Bei lauer Witterung und harmonischer Stimmung wurde der Abend mit Freibier beendet.

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Mittwoch zog der Tross um nach Dinkelsbühl zum „Campingpark Romantische Straße“. Auch hier hatten wir schöne Plätze und fühlten uns gleich zu Hause.

Der Donnerstag war wieder den Stahleseln gewidmet. Entlang der Wörnitz ging es auf der Route 7 vorbei an der Pulvermühle über Mosbach, Kühnhardt wieder zurück nach Dinkelsbühl. Dabei bewältigten wir eine Strecke von 30 km.

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Auch die  Stadtführung am Freitag in Dinkelsbühl war geschichtlich sehr ausführlich und informativ. Beim Nachhausegehen sammelte Manfred Äpfel, die es in Hülle und Fülle gab, um mit Christa Apfelmus für 20 Personen für den nächsten Tag zuzubereiten.
Abends war Fußballländerspiel im Fernsehen. Wir sahen es alle in der Campinggaststätte und
jeder gab seinen Kommentar dazu ab. So wurde es ein lebendiger Fernsehabend.

Der nächste Tag, der Samstag, sollte uns ein kleiner  Radausflug entlang der Wörnitz nach Mönchsroth führen. 2 km vor dem Ziel, der sehenswerten Kirche St. Peter und Paul, mussten wir allerdings eine Zwangseinkehrung im  schönen Biergarten vom Gasthof „Felsenkeller“ einlegen. Der Grund war ein platter Reifen, der nicht behoben werden konnte. Die Wartezeit bis zum Eintreffen des Servicefahrzeugs verbrachten wir im Schatten und bei kühlem Getränk. Dementsprechend kürzer viel der Gesamtweg mit 18 km aus.

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Die Krönung war dann als Premiere Pfannkuchenbacken. Obwohl ein jeder 4-5 Pfannkuchen verspeiste, blieb für den nächsten Tag noch genügend Teig über, um einen Kaiserschmarrn zu machen.

Sonntag – ein Höhepunkt war der Besuch des historischen Stadtfestes von Dinkelsbühl. Besonders erwähnenswert: jeden Tag schönes Wetter – auch wenn einer etwas kühler ausfiel – und die überwiegend abendlichen Runden im Freien.

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Die Ausfahrt klang aus am Montag mit der Heimfahrt.

W.M./B.L.

 

20. bis 23.07.2012 30-jähriges Cubjubiläum

Freitag 20.

Im Laufe des Tages trafen 39 Personen auf dem Campingplatz Arterhof in Lengham/Bad Birnbach ein. Ab 18.00 Uhr war dann gesellige Unterhaltung im Rossstall (Nebenzimmer war für uns reserviert) mit Live-Musik und Tanz angesagt.

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Samstag 21.

Um 10.00 Uhr machten einige eine Wanderung  nach Bad Birnbach zum dortigen Wochenmarkt, andere fuhren mit dem Badebus in den Ort und die Daheimgebliebenen bereiteten am Platz die Tische und das Essen für unser Clubgrillen im Freien vor. Das Wetter schien nicht richtig gut zu werden. Aber als wir dann um ca. 13.00 h zum Grillen anfingen kam die Sonne und strahlte den ganzen Nachmittag.
Es gab Schweinenackensteak, Würstl, Gemüsepfanne  und vieles andere mehr.

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Anschließend wurden auch das Natur-Hallenschwimmbad sowie das Thermenbecken im Freien von unseren Mitgliedern in Anspruch genommen. Nachmittags spendierte Franz zu seinem Geburtstag noch eine Runde Sekt.

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Ab 19.00 Uhr gesellige Unterhaltung mit Musik und Tanz im Rossstall; das Nebenzimmer war wieder für uns reserviert. Auch dieser Tag dauerte bis spät in die Nacht.

Sonntag 22.

Heute ist unser Geburtstag!!

Vormittags war öffentlicher Frühschoppen mit Blasmusik beim Rossstall und um

13.00 Uhr Mittagessen im Nebenzimmer mit Festtagsbraten vom eigenen Rind oder
Schweinelendchen mit Pfefferrahmsoße und als Nachtisch Bayrisch Creme auf Erdbeermus.
Anschließend Verabschiedung der Clubmitglieder durch den 1.Vorstand.

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4 Familien reisten anschließend ab und die restlichen Mitglieder machten eine kleine Wanderung zur Hauskapelle des Arterhofs bei leichtem Regen.

Abends Umtrunk am Platz vor den Fahrzeugen, so dass wir alle wieder bis spät in die Nacht – in unsere Clubjacken gehüllt –  im Freien saßen.

Montag 23.

 Bis 12.00 Uhr reisten dann bis auf 4 Familien alle Teilnehmer ab.

3 Familien unternahmen anschließend eine Radtour nach Pfarrkirchen und

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1 Familie ging in de Rottaltherme zum Relaxen.

Mein Resümee: es war wieder eine schöne Ausfahrt und ein gelungenes Fest.

Ich möchte allen danken, die dazu beigetragen haben, dass dieses Fest ein unvergessliches Erlebnis war.

B.L.

29.04. bis 06.05.2012 Klosterneuburg

Auf dem „Donaupark Camping Klosterneuburg “ sind angekommen: Gundl u. Klaus, Helga u. Manfred, Berta u. Siegi, Beate u. Manfred, Resi u. Sepp, Elfriede u. Dieter. Strahlender Sonnenschein empfing uns hier. Die Begrüßung dauerte bis spät abends.

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Der Montag zeigte sich auch von seiner besten Seite. Um 10:30h machten wir uns mit Bus, S- und U-Bahn auf nach Wien. Mit der „Vienna Ring-Tram“ machten wir  als erstes eine Rundfahrt durch die Innenstadt, wo es viele interessante Gebäude und Sehenswürdigkeiten  zu bestaunen gab. Beim „Figlmüller“ gab es das riesengroße obligatorische Schnitzel. Stephansdom, spanische Hofreitschule, Karlskirche und andere Bauwerke ließen uns ebenfalls staunen. Nach einem verdienten Kaffee ging es wieder zurück zum Campingplatz. Der laue Abend lud uns dann noch lange zum Verweilen ein.

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Dienstag Maibaumaufstellen in Klosterneuburg bei herrlichem Sonnenschein. Die Ortsansässigen haben ein Riesenspektakel gemacht. Im Biergarten mit einem kühlen Bierchen konnte man es locker aushalten. Am Abend war ein Besuch in der Buschenschänke Redinger angesagt. Verschiedene Weine und viele deftige Speisen luden zu einem gemütlichen Abend ein.

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Am Mittwoch, wie immer um 10:00h, fahren wir nach Wien. Nach einem Spaziergang durch den Stadtpark, wo Johann Strauß als Statue in Gold glänzt und einem kleinen kulturellen Rundgang besuchten wir den Naschmarkt. Da gab es allerhand zu sehen und zu kaufen. Cafe’s und kleine Lokale luden zum Verweilen ein. Anschließend machten wir mit der Straßenbahn noch eine Rundfahrt durch die Innenstadt  und danach noch eine Führung in der Wiener Staatsoper. Es ist schon beeindruckend, was man da zu sehen bekommt. Die Bühne mit ihren riesigen Ausmaßen, der Zuschauerraum in seiner Gestaltung – einzigartig – . Am Abend gingen wir dann zum Rindfleischessen in das Restaurant „Plachutta“- wo der Tafelspitz zu Hause ist. Auch dieser Tag war wieder ein Erlebnis.

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Auch am Donnerstag ging es wieder nach Wien. Der Besuch im Opernmuseum war dieser Ausflug wert. Die Bildergalerie der Sänger, Schauspieler und Komponisten rundeten den positiven Eindruck der ganzen Staatsoper ab. Anschließend gab es im Cafe Museum zur Stärkung eine Wiener Melange und natürlich die berühmte Sacher Torte. Dann ging es in den Prater und zum weltbekannten Wiener Riesenrad. – „Der Wiener Prater, beliebtes Erholungsgebiet der Wiener mit einem auf der ganzen Wellt bekannten Vergnügungspark, wurde 1766 von Kaiser Joseph II. der Bevölkerung frei zugänglich gemacht. Davor war der Prater jahrhundertelang kaiserliches Jagdgebiet.“ – Durchwachsenes Wetter, Wind, Regen und Sonnenschein konnten auch diesen Ausflug nicht trüben.

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Freitagvormittag war Ruhe angesagt. Am Nachmittag gegen 13:00 h hatten wir die „sakrale Tour“ durch das Stift Klosterneuburg gebucht. Das um 1143 gebaute Kloster konnte uns mit der gesamten Pracht und Gestaltung über die Jahrhunderte schon in Erstaunen versetzen. Damals lebte alles in Prunk und Luxus. Der zweite Rundgang führte uns in die Weinkeller. Laut Führerin gehört dem Kloster das größte Weinanbaugebiet in Österreich. Die Keller reichen fast bis 35 m in den Boden. Am Schluss der Führung gab es zur Belohnung noch eine Weinprobe. Zum Abschluss gingen wir noch in die Schatzkammer. Auch hier war der Prunk der Kirchenfürsten sichtbar. 4 Stunden Kultur waren für diesen Tag ausreichend und wir sind geläutert und erschöpft zu Hause angekommen.

Samstag – Ruhetag –  relaxen und Shopping waren angesagt. Am Abend sind wir noch etwas zusammengesessen.

Am Sonntag war dann eine wunderschöne Woche zu Ende. Gegen 10:00 h brachen wir in verschiedene Richtungen auf. Unser Dank gilt Gundl und Klaus, die sich viel Mühe gemacht haben. Sie haben uns täglich ein anspruchsvolles Programm geboten.

D.G./B.L.

31.03.2012 JHV

Auf der Jahreshauptversammlung Im März 2012 hat die Mitglieder-Versammlung beschlossen,

dass der Camping Club Weiß-Blau e.V. kein Oktoberfest Rally mehr organisiert und ausrichtet.

Wolfgang Hellmann

1. Vorsitzender

25.01.2012 Winterwanderung Tölzer Land

Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich elf Clubmitglieder um zehn Uhr auf Gleis 34 am Münchener Hauptbahnhof zur Fahrt mit der Bayer. Oberland-Bahn ins Tölzer Land ein.

Wir fuhren mit der BOB an Bad Tölz vorbei bis Obergries. Hier stiegen wir aus, gingen über die Isarbrücke und am Isarufer entlang über Arzbach nach Bad Tölz – ein schöner verschneiter Wanderweg über sieben Kilometer.

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In Bad Tölz kam die Stärkung im traditionsreichen Kolberbräu, der ehemaligen Posthalterei. Ein Spaziergang zum Kalvarienberg mit der Kirche und Leonhardikapelle rundete diesen schönen Tag ab. Den Abschluss bildete ein Besuch im Café Konditorei Schuler.

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Zurück ging es wieder mit der BOB, aber erst um 18 Uhr.

Es war ein Traumtag bei herrlichem Sonnenschein mit viel Schnee und bei bester Stimmung.

K.K./F.P.

07.12.2011 Christkindlesmarkt in Augsburg

Kurz nach 10.00 h fuhren Hannelore u. Willy,  Helga P., Christa u. Manfred, Elfriede u. Dieter G., Resi u. Sepp, Helene u. Günter, Manfred Z., Berta u. Siegi mit der Bahn von München nach Augsburg.

Vom Bahnhof aus gingen wir erst einmal zur Fuggerei, der ältesten Sozialsiedlung der Welt. Entstanden ist sie im Jahre 1521. Dort besuchten wir das Museum und die Musterwohnungen aus dem Mittelalter und der Neuzeit.

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Das Mittagessen nahmen wir im Altstadtgasthaus „Bauerntanz“  – im Färberviertel – ein, wo für uns Plätze reserviert waren.  Nach hervorragendem Menü gingen wir gestärkt zum Rathaus, um den goldenen Saal zu besichtigen. Auf dem Weg dorthin regnete es inzwischen sehr stark.

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Den ausführlichem Rundgang im Rathaus beendeten wir einvernehmlich und besuchten nun den Christkindlesmarkt. Es war nicht viel los, denn es regnete noch immer und es war auch sehr kalt und windig. Aber eine Tasse heißen Glühwein an einem der vielen Stände musste es schon sein. Dann schlenderten wir noch gemütlich die hell erleuchteten Gässchen entlang, denn es gab viele Krippenfiguren, Weihnachtskugeln, Schmuck, süße Stände mit Mandeln und Lebkuchen und dergleichen zu sehen.

Ein Besuch im gemütlichen Cafe „Dichtl“ beendete den späten Nachmittag und wir fuhren mit dem Zug wieder nach München, wo wir um 19.00 h eintrafen.

Alles in allem war es trotz Regen ein schöner Tag!

B.L.

26.11.2011 Weihnachtsfeier in Eichenried

Alle Jahre wieder – trafen wir uns (20 Familien) beim „Stanglwirt“ in Eichenried zur Weihnachtsfeier. Neben Kaffee gab es auch selbstgebackene Plätzchen von den Mitgliedern. Nach der Begrüßung durch Wolfgang eröffnete er  mit feierlichen Worten und Gedanken diesen Nachmittag.

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Die Geschwister Deutinger begleiteten uns mit weihnachtlicher Musik durch unser Programm, das dieses Jahr von Berta und Siegi organisiert wurde. Sepp M., Helga P., Sonja und Irmi trugen teils lustige, teils nachdenkliche weihnachtliche Geschichten vor. Zwischen den Gedichten wurden Weihnachtslieder gespielt und wir haben alle kräftig mitgesungen.

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Am Ende des Programms verabschiedete uns Wolfgang mit den besten Wünschen zu Weihnachten und zum Neuen Jahr. Das Festmenü  konnte auch heuer wieder zwischen 3 Gerichten ausgewählt werden. Und es hat jedem geschmeckt – denn ich sah zum Schluss nur leere Teller. Nach dem Abendessen gab es noch eine Tombola mit vielen schönen Preisen, bei der es nur Gewinne gab (jedes Los gewann).

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Am späten Abend  löste sich die Weihnachtsfeier langsam auf und wir fuhren besinnlich nach Hause.

D.G./B.L.

12.11.2011 Pokalkegeln

Beim diesjährigen Club-Pokalkegeln konnte Sepp nur 8 Mitglieder begrüßen.

Davon 3 Herren – Siegi, Sepp, Toni – und 3 Damen – Berta, Elfriede G., Elfriede W.. Alois und Dieter konnten leider aus gesundheitlichen Gründen nicht mitkegeln; trugen jedoch zu einer guten Stimmung bei. Schade, dass wir diesmal so wenige waren. Vielleicht war heuer auch „Samstag“ der falsche Tag. Trotz alledem war es ein gelungener Nachmittag und es konnten auch die Sieger gekürt werden.

                    Damen                               Herren

  1. Platz Elfriede W.          /           Siegi L.
  2. Platz Berta L.               /           Toni W.
  3. Platz Elfriede G.          /           Sepp M.

Organisator und Ausrichter Sepp M. konnte mit Elfriede die Titelverteidigerin küren. Ansonsten gab es in der Rangfolge einige Veränderungen.

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14.10. bis 16.10. 2011 Herbstausfahrt nach Singern

Im Laufe des Freitagnachmittags kamen zum Feiern nach Singern:

Elfriede u. Dieter, Berta und Siegi, Hannelore und Willy, Rösle und Rudi, Helga und Franz, Helene u. Günter, Manfred u. Beate, Helga und Manfred, Sepp u. Luise, Toni, Andrea u. Gabriel, Monika u. Gerhard sowie die Gastgeber Resi und Sepp.

Bei wunderschönem Wetter konnten wir uns, im Freien sitzend, auf das kommende Wochenende einstimmen. Am Abend gab es dann selbstgemachte Gulaschsuppe mit der besonderen Schärfe sowie Apfelkücherl mit Vanillesoße – und alles schmeckte wieder hervorragend.

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Siegi, als 2. Vorstand, begrüßte die anwesenden Mitglieder und wünschte Allen ein schönes Wochenende. Danach wurde es noch ein feuchtfröhlicher Abend.

Samstag, nach dem Frühstück, fuhren wir mit dem Bus nach Abensberg zur Brauereibesichtigung mit einer besonderen Attraktion, dem „Kuchlbauer Turm“, geplant vom Architekten Hundertwasser. Ein Führer zeigte und erklärte uns den Werdegang der Brauerei. Bayerische Bierkultur und Kunst finden hier zusammen: Wir hörten Interessantes und Amüsantes rund ums Bier und ließen uns von einer künstlerisch und fantasievollen Umgebung begeistern. An einer Fotowand in einem Gewölbekeller entdeckten wir den „Schlüssel“ zu Leonardo da Vinci’s „Abendmahl“. Nach dem Rundgang ging es in den Turm. Der Turmkeller präsentiert sich in herrlicher Farben- und Formenvielfalt und beherbergt die weltweit größte Weißbiergläsersammlung einer Brauerei. Auf die Aussichtsterrasse in 25 m Höhe ging es immer links herum ca. 200 Stufen bis unter die goldene Kugel. Hier überraschte uns eine bizarre Wandgestaltung und ein wunderschöner Ausblick über Abensberg und über die ganze Region. Wieder auf dem Boden gab es im Bierzelt noch ein schönes Weißbier und eine frische Brez’n. Dann fuhren wir mit dem Bus wieder nach Singern zurück. Anschließend besprachen wir unser „Jahresprogramm für 2012“ bei Kaffee und Kuchen.

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Zum Abendessen gab es gegrilltes Halsgrat, Putenschnitzel und Würstl sowie viele verschiedene Salate. Auch das gesellige Beisammensein kam nicht zu kurz. Manfred  untermalte musikalisch auf der Heimorgel den Abend.

Der sonnige Sonntagvormittag lud geradewegs zu einer wunderschönen herbstlichen Wanderung ein. Nach ca. 2 Stunden an der frischen Luft machte sich der Hunger langsam bemerkbar. Mittags gab es dann die obligatorischen Weißwürste mit Brez’n und süßem Senf. Danach verabschiedete uns Siegi mit einem herzlichen „Danke“ für ein schönes und harmonisches Wochenende. Im Laufe des Nachmittags löste sich die Gruppe auf und alle fuhren zufrieden nach Hause.

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D.G./B.L.

14. bis 20.09.2011 15. Internationale Oktoberfest Rally

Bereits am Freitag kamen die Ersten nach Erding, um die 15. Internationale Oktoberfest-Rally 2011 zu starten. Die nächsten 3-4 Tage standen im Zeichen des Aufbaues: Versorgungszelt, Büros, Info- und Souvenirzelt, Stellplätze herrichten, Stromanschlüsse, Wasser und vieles mehr.

Dienstags kamen bereits die ersten Gäste, ca. 350 EH. Es gab wie immer, viel zu tun.

Am Mittwoch, um 8.30 h, ging die erste Busfahrt nach Nürnberg mit Stadtführung und um 9.00 h zum Chiemsee mit Schifffahrt und Schloßführung. Am Abend – neben dem Bierstand – spielten 3 Ziach-Musikanten bayerische Volks- und Stimmungsmusik. Diese kam bei allen unseren Gästen sehr gut an, so dass mitgesungen und getanzt wurde.

Am Donnerstag fuhren wir dann nach Regensburg und die 2. Fahrt ging nach Oberschleißheim zum Schloss und zur Flugwerft. Abends wurden wir dann von einem Alleinunterhalter musikalisch versorgt.

Freitags war Stadtbesichtigung von München und parallel dazu ein Besuch zum Tierpark Hellabrunn angesagt.

Am Abend kam der Höhepunkt des Tages:  Der Einzug der Nationen! 676 Einheiten aus 9 Nationen zogen in ihrer Landestracht und mit ihren Clubfahnen durch die Straßen der Camper. Die Zuschauer waren begeistert und zollten allen Beteiligten viel Applaus. Im Festzelt  begrüßte der Vorstand von Weiß-Blau den 2. Bürgermeister von Erding und die 9 Nationen. Dabei waren die Länder: A – D – F – H – PL – GB – NL – I – S. Die Sopranistin Bettina sang mit einer sagenhaften Stimme alle 9 Nationalhymnen. Tosender Applaus belohnten diese Leistung. Anschließend ließ die Kapelle „Coco-Nut’s“ nichts anbrennen. Bis Mitternacht stand das Zelt Kopf.

Am Samstag fuhren wir die Gäste mit Bussen nach Landsberg und Kloster Sankt Ottilien sowie zum Brauereieinzug nach München. Leider war das Wetter nicht mit uns. Es regnete in Strömen und es war ziemlich kalt. Aber einem echten Camper tut das keinen Abbruch.

Am Abend hatten wir einen bayerischen Abend geplant. Die „Oberhauser Straßenmusikanten“ spielten auf  und eine Volkstanzgruppe sowie Goaslschnoiza und Alphornbläser sorgten dann auch wieder für die Höhepunkte. Das Tanzbein wurde wieder rege geschwungen bis tief in die Nacht.

Sonntags Fahrt zum Trachteneinzug nach München (leider wieder Regen).

Am Nachmittag gab es dann wieder (wie in all den Jahren zuvor) von der Bäckerei Neumaier ein reichhaltiges Kuchenbuffet, das keine Wünsche offen ließ.

Später um ca. 18.00 h die Verabschiedung mit Pokalverleihung. Es wurden 17 Pokale verliehen. Die am stärksten vertretenen Clubs waren aus Frankreich, gefolgt von Italien, Deutschland und Großbritannien.

Im weiteren Verlauf des Programms trat die Showtanzgruppe „New Dimension Velden“ mit ihrem neuen Programm auf. 30 Minuten Artistik pur, spektakuläre Hebefiguren und Salti zu der eigenen Lichttechnik begeisterte das „ganze Zelt“. Die Kapelle „Pegasus“ ließ dann den Abend und die Rally  mit flotter Musik ausklingen.

Der Montag begann mit strömenden  Regen, der den ganzen Tag nicht aufhörte. Aber dennoch ging unser Programm noch weiter. Um 11.00 h war die erste Fahrt zum Wies’nbummel nach München und um 14.00 h die Zweite.  Unterdessen wurde am Volksfestplatz in Erding mit den Aufräumarbeiten begonnen.

Dienstags war das Wetter besser und die Gäste verließen zügig den Platz, sodass wir wieder alles zurückbauen und den Platz ordentlich verlassen konnten.

Fotos von der Rally 2011 können in der “Bildergalerie” besichtigt werden.

D.G./B.L.

18. bis 21.08.2011 Kellerwegfest-Rally in Guntersblum

Auf  die Einladung des Camping-Clubs Mainz zum 31. Internationalen Kellerwegfest-Rally sind 8 Einheiten unseres Clubs sowie 1 Gastfamilie gefolgt.

Bereits am Donnerstagnachmittag reisten Christa und Manfred, Gundel und Klaus, Solveig und Siggi an.  Zum gemütlichen „Babbelabend“ am Zierteich hinter der Halle lud der Veranstalter ein.

Freitag, im Laufe des Vormittags, trafen dann Sonja u. Karl, Magda u. Wolfgang, Ricci, Elke u. Jürgen und als letzte Berta u. Siegi sowie Monika, Fred und Johanna ein. Nachdem sich alle am Platz eingerichtet hatten, trotzten wir der Langeweile und trugen ein Boule-Spiel aus, bei dem sich alle Weiß-Blauen beteiligten. Um 18.00 h war für alle Einheiten der Kellerwegfest-Rally Abmarsch zum Julianenbrunnen, wo dann die rheinhessische Weinkönigin Annika Strebel das Kellerwegfest eröffnete.

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Anschließend ging es zum „Camper-Happy-Hour“ in den Keller Nr. 37, wo wir eine Stunde  unsere Getränke mit Silberlingen bezahlen konnten. Danach machten wir uns auf, den 1 km langen Kellerweg zu erkunden, wo uns in ca. 40 Kellern 400 Weine zum Probieren zur Verfügung standen. Neben Live-Musik und kulinarischen Genüssen ist der Abend wie im Flug vergangen. Ein großes Eröffnungsfeuerwerk auf dem Kellerweg war der Höhepunkt in dieser lauen Sommernacht.

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Samstag um 11.00 h war Wein-Frühschoppen in der Jugendhalle angesagt. Nachdem wir vom 1. Vorsitzenden des CC Mainz Manfred begrüßt wurden unterhielt uns musikalisch der Männerchor „Die Gulaschsänger“  bis zum späten Nachmittag vorzüglich. Gegen 18.00 h marschierten dann wieder alle auf die berühmte Kellerweg-Meile. Nach etlichen Probiergläschen beendeten wir frühzeitig die Tour und trafen uns an der langen Tafel bei den Campingfahrzeugen. Dort ließen wir den Tag ausklingen.

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Sonntag, nach der feierlichen Kirche dann die Verabschiedung und alle waren sich einig: Das war ein gelungenes Fest!!

B.L.

22. bis 24.07.2011 Clubgrillen

Am Freitag trafen bereits die ersten Mitglieder im Clubheim ein: Sonja u. Karl, Renate u. Werner, Elke u. Jürgen, Gundel u. Klaus, Berta u. Siegi, Magda u. Wolfgang und Ricci. Das Wetter war leider nicht auf unserer Seite, so dass wir am

Samstag statt des vorgesehenen Radlfahren’s dann den Flohmarkt in Daglfing besuchten. Als wir zurückkamen, waren inzwischen auch Elfriede u. Dieter, Resi u. Sepp, Andrea u. Toni, Luise u. Sepp, Monika u. Gerhard, Helene u. Günter eingetroffen.

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Am Nachmittag, nach Kaffee und Kuchen, wurden die Womo’s von Renate und Werner sowie Elke und Jürgen in feierlicher Zeremonie mit dem Aufkleber von „Weiß-Blau“ versehen. Unser Wolfgang bespritzte die Fahrzeuge und deren Besitzer mit Wasser und wünschte allzeit gute Fahrt. Auch die Gäste wurden vom „Wasserregen“ nicht verschont. Bei Sekt und Gebäck, gestiftet von den neuen Mitgliedern, weihten dann alle Mitglieder die Fahrzeuge kräftig ein.

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Abends wurde dann gegrillt: Steak, Fisch, Würstchen und eine große Gemüsepfanne ließen unsere Herzen höher schlagen. Bis spät in die Nacht haben wir dann noch gefeiert.

Sonntagvormittag war Abreise. Einige gingen spazieren, ein paar blieben im Clubheim und der Rest fuhr nach Hause.

D.G./B.L.

08. bis 17.07.2011 Sommerausfahrt Altmühlsee

In Gunzenhausen auf dem Campingplatz „Herzog“ trafen sich Hannelore und Willy, Monika und Gerhard, Berta und Siegi, Elfriede und Dieter, Resi und Sepp, Christa und Manfred sowie unsere Gäste Ursel und Karl aus Homburg.

Am Freitag kamen bereits die ersten Teilnehmer. Die Begrüßung und der Kaffee leiteten die kommenden Tage ein. Am Abend dann gemütliches Beisammensein – ziemlich lange -.

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Samstag, nach dem Frühstück, starteten wir mit den Fahrrädern eine Rundfahrt um den Altmühlsee (15 km).  Schönes Wetter und eine herrliche Landschaft ließen es zu einem Erlebnis werden. Wieder zu Hause gab es ein großes Hallo mit unseren Gästen Ursel und Karl. Abends bei Siegi im Vorzelt stifteten sie ein Fäßchen Bier zur Begrüßung.

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Sonntagvormittag, auch wieder bei herrlichem Wetter, ging es dieses Mal anders herum um den See und um ein paar Kilometer weiter. Wir besuchten auch das kleine Städtchen Ornbau. Was wir heute an Mauern und Türmen der Stadt Ornbau sehen, stammt von der dritten Befestigungsanlage aus der Zeit des Fürstbischofs Wilhelm von Reichenau (1464-961). Anschließend machten wir Mittagspause in einem schönen Biergarten. Am späten Nachmittag zog dann ein Gewitter auf. Blitz und Donner und viel Regen ließen uns eine Pause machen. Aber wir hatten dennoch viel zu lachen: Sepp’s Fahrrad bekam ein Reifenplaster.

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Montag war Kultur angesagt; Mit unseren Rädern fuhren wir nach  Gunzenhausen, um uns das „Welterbe Limes“ anzuschauen. Als erstes besuchten wir den Bismarckturm, der 1901 mit alemannischen und römischen Steinen errichtet wurde. Dem Limesweg entlang konnten wir immer wieder Zeitzeugen der Vergangenheit betrachten.  Bei einer Pause eine geniale Idee von Willy: „Wir könnten eigentlich zusammen Grillen“ und keiner von uns sagte nein. So gab es dann am Abend Rostbratwürstl mit Sauerkraut und Faß Bier dazu, so dass wir bis spät in die Nacht bei lauem Sommerwetter feiern konnten.

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Dienstag – Ruhetag! – heute war der heißeste Tag. Am Vormittag verabschiedeten wir Monika und Gerhard und am Nachmittag konnten wir Christa und Manfred begrüßen.

Am Mittwoch fuhren wir neben dem Überleiter der Altmühl zum kleinen Brombachsee. Auf einer sehr schönen Strecke machte dieser Ausflug mächtig Spaß. In einem Ausflugslokal am Brombachsee nahmen wir unser Mittagessen ein, so dass wir dann gestärkt die Heimfahrt antreten konnten. Am Abend saßen wir bei kühler Witterung wieder im Vorzelt.

Für Donnerstagvormittag buchten wir eine Stadtführung in Gunzenhausen. Eine Fremenverkehrsführerin erzählte uns aus der römischen, rätischen und alemannischen Zeit. Sie zeigte uns die evangelische Stadtkirche, die Spitalkirche und die historischen Gebäude, die uns den Reichtum dieser damaligen Zeit erahnen ließen.

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Am Freitag machten wir eine kleine Weltreise nach Ansbach mit der Bahn (20 Min.). In diesem sehr schönen mittelalterlichen Städtchen steht auch das Geburtshaus von Prof. Dr. med. Theodor Escherich (*1857). Er erlangte als Kinderarzt Weltruhm durch die Entdeckung der Kolibakterien. Wir besuchten auch die Residenz und buchten eine Führung. Eine Dame führte uns durch das riesige Gebäude und zeigte uns den doppelgeschoßigen Festsaal, das Spiegelkabinett sowie den Kachelsaal mit 2800 unterschiedlichen Fließen. In 27 von ca. 300 Räumen konnten wir uns über den Reichtum und das Leben der Markgrafen und Kurfürsten in der Vergangenheit ein beeindruckendes Bild machen. Auch der Hof- und Kräutergarten war ein Labsal für die Augen.

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Samstag radelten wir in die Stadt zum Bauernmarkt; bei drei Ständen waren wir gleich durch. Einige blieben in der Stadt, die anderen machten zum Abschluss noch eine kleine Tour nach Muhr (20 km). Nachmittag gab es Kaffee und Kuchen und am Abend haben wir noch ein bisschen Abschied gefeiert. Der 2. Vorstand verabschiedete uns und wir waren uns alle einig: „Das machen wir wieder, denn wir haben eine schöne, harmonische Woche verbracht“.

D.G./B.L.

29.04. bis 08.05.2011 Ausfahrt nach Tisens/Südtirol

Mitgefahren sind 12 Club-Familien und 3 Gast-Familen.

Freitag, 29.04. fuhren wir bei herrlichem Sonnenschein, wir, das sind Siegi und Berta, über den Reschenpass nach Lana über den Gampenpass zu unserem Ziel nach Tisens auf den Campingplatz „Caravan Arquin Freizeitpark“.

Als wir um ca. 11.00 h ankamen, waren schon Hannelore und Willy, Irmi und Ricci, Elfriede und Alois, Beate, Manfred und Luca sowie Gundel und Klaus da. So nach und nach trudelten dann auch Uschy und Dieter, Helga und Manfred, Elfriede und Dieter, Resi und Sepp sowie die Gäste Gerti,Wolfgang, Margret und Norbert ein. Abends gab es gegrillte Forelle mit Kartoffelsalat im Camperstüberl  und die anschließende Begrüßung durch den 2. Vorstand Siegi fand im Freien (denn es gab keinen Aufenthaltsraum) auf der Terrasse bei Regen und Kälte statt. Am späten Abend kam noch die Tochter von Beate und Manfred –  Melanie mit Ehemann Franz und Baby Korbinian.

Samstag, 30.04., morgens noch trüb, dann langsam Sonnenschein;  Fahrkarten für Bus für 1 Woche wurden von Willy im Fremdenverkehrsamt besorgt. Inzwischen treffen noch Magda und Wolfgang ein. Ab 13.30 h gehen dann fast alle den „Filzkunstweg“, der fast 2 Stunden dauerte. Künstler aus der ganzen Welt haben aus einheimischer Schafswolle Kunstwerke geschaffen und in die natürliche Umgebung integriert. Der Rundgang auf diesem Weg bietet ständig neue Entdeckungen und ist ein wunderbares Erlebnis. Um ca. 15.00 h kamen noch Luise und Sepp als letzte Einheit auf dem Campingplatz an. Um 20.00 h war Kultur angesagt: Frühjahrskonzert der Musikkapelle Tisens im Vereinsheim in Tisens. Bei Klassischer  Musik wurden unsere Sinne angenehm verwöhnt. Um ca. 21.30 h klang der Tag bei Volksmusik leise aus.

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Sonntag, 01.05.2011, 10.15 h wanderten alle zum Frühschoppen der freiwilligen Feuerwehr  Naraun nach St. Hippolyt. Nach ca. 1 ½ Stunden Fußmarsch erreichten wir die Festwiese, wo uns schon Grillduft entgegenwehte und Blasmusik zu hören war. Ein herrlicher Rundblick über das Meraner Land wurde uns bei warmen 25° C und herrlichem Sonnenschein geboten. Nach ausgiebiger Rast machten wir uns am frühen Nachmittag wieder auf den Heimweg.

Bei milden 21° lud uns das am Platz gelegene Schwimmbad zum Eintauchen ein. Etwas frisch am Anfang und dann doch sehr angenehm verweilten einige von uns im Wasser. Nach Kaffee und Kuchen und relaxen lauschten dann etliche um 19.30h in der Pfarrkirche in Tisens dem Geistlichen Konzert “Lob – Dank –Ehre“, das zur Seligsprechung von Papst Johannes II. gespielt wurde.

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Montag, 02.05.2011, um kurz vor 9.00 h fahren wir auf der Gampenpass-Straße (Gampenpass 1518m) mit dem Bus ca. 1 Stunde zur Parmesan-Sennerei „Latteria Sociale il Fondo. Nach ausführlichem Bericht über die Herstellung des Parmesans sind eine Ortsbesichtigung sowie eine Wanderung zum Smeraldosee über den Wildbach Sass angesagt. Die Sass-Schlucht, ein echter Canyon, die an einigen Stellen sogar 50 Meter tief ist, durchzieht den Ort und seine beeindruckenden Häuser. Von einer Galerie aus, wo ein atemberaubender eingerichteter Steig bis zum Smeraldo-See führt, kann man die tiefe Klamm zwischen den Felsen bewundern.

Nach unserer Rückkehr stand noch eine Beklebung des Wohnmobils von Gundel und Klaus auf dem Programm. Nach förmlicher Zeremonie stoßen alle auf „Gute Fahrt“ an.

Dienstag, 03.05.2011 machten wir in wenigen Stunden eine botanische Reise um die Welt in den Gärten von Schloss Trauttmansdorff, wo uns eine Vielfalt an blühenden Blumen, duftenden Sträuchern und Bäumen unsere Sinne verzaubert hat. Auf Schloss Trauttmansdorff, dem einstigen Ferienschloss der Kaiserin Elisabeth und seit 2003 ein vergnügliches Erlebnismuseum, begrüßte uns Sissi  bereits vom Balkon. Zurück nach Meran gingen zu Fuß 3  Familien den Sissi-Weg, der 1 ½ Stunden dauerte.

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Mittwoch, 04.05.2011, 10.30 h – 13.00 h Wanderung mit traditionellem Mittagessen im „Untermoarhof“ in Naraun in Begleitung der Tisener Bäuerinnen, die einiges über Landwirtschaft, Brauchtum und bäuerliches Leben in der Gemeinde Tisenes erzählen.

Donnerstag, 05.05.2011 gehen alle um ca. 14.00 h zum Buschenschank „Hofstätterhof“, wo um 16.00 h der Wirt seine „Vinschgerl“ bäckt, die dann zur deftigen Brotzeit verspeist werden.

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Freitag, 06.05.2011 mit dem Bus nach Meran auf den Markt und Rundgang in der Stadt durch die Laubengänge, wo eine Vielzahl an kleinen Geschäften und Boutiquen zu bestaunen ist. Abends gemeinsames Grillen bei erstmals mildem Wetter. Bei Gemüsepfanne, Fleisch, Wein  und Bier ließen wir es uns gut gehen und unsere Clubausfahrt ausklingen.

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Samstag, 07.05.2011 reisen 8 Familien ab. Die Übrigen gingen ins Zentrum von Tisens, wo der allwöchentliche Markt stattfand.

Sonntag, 08.05.11 die restlichen 7 Familien verlassen ebenfalls den Campingplatz und lösen somit die Clubausfahrt auf.

Berta

12.03.2011 Jahreshauptversammlung

Auf unserer Jahreshauptversammlung am 12. 03.2011 fanden diesmal Neuwahlen statt.

Der neue Vorstand und die neuen Referenten setzen sich wie folgt zusammen:

1. Vorsitzender                                  Wolfgang Hellmann

2. Vorsitzender                                  Siegfried Langer

3. Vorsitzende und Kassier             Elfriede Weber

Caravan / Reisemobile                   Gerhard Moosdiele

Sport / Kultur                                      Klaus Köcknitz

Touristik                                             Willy Mühlbauer-Füll

Presse / Internet                               Berta Langer

B.L.

19. bis 27.02.2011 Winterausfahrt nach Zwiesel

Zu unserer Winterausfahrt nach Zwiesel im bayerischen Wald nahmen 6 Familien teil:

Christa u. Manfred, Berta u. Siegi, Hannelore u. Willy, Sonja u. Karl, Rösle u. Rudi, Irmi u. Ricci.

Bereits eine Woche früher (10. bis 19.02.) fuhren die ersten 5 Einheiten zum Campingplatz „Ferienpark Arber“, um die Vielzahl der Aktivitäten des Ortes sowie des Umfeldes zu erleben. Mit der Gästekarte „GUTI“ konnten sämtliche Stadtbusse, Skibusse und die „Waldbahn“ im Gebiet des bayerischen Waldes kostenlos benutzt werden – das war super!!

So wurde in der ersten Woche eine Kaffeerösterei besucht, wo ein kompletter Röstvorgang  eines handverlesenen Kaffee’s vorgeführt wurde. Am Ende der Vorführung konnten wir dann den frisch gerösteten Kaffee in verschiedenen Variationen genießen.

Die größte Kristallglaspyramide aus 93.665 Tritan-Kristallgläsern vor dem Werksgelände der Glasfirma „Schott – Zwiesel“ haben wir ebenso bestaunt wie anschließend die Werksführung mit Schauglasbläserei.

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Auch ein Ausflug nach Tschechien über Bayerisch Eisenstein mit der „Waldbahn“ war auf dem Programm. Am Tag darauf zog es ein paar Alpine Skifahrer – natürlich bei herrlichem Sonnenschein – zum Arber; der Rest machte einen größeren Spaziergang in der Umgebung. Auch das weltbekannte Langlaufgebiet „Bretterschachten“ in der Nähe von Bodenmais wurde von uns Langläufern getestet. Mit Stockschießen haben wir die Tage zwischen den Aktivitäten überbrückt. So verging die erste Woche wie im Flug.

Nachdem Sonja und Karl am Samstag (19.02.) abreisten, kamen zum offiziellen Termin unserer Ausfahrt Irmi und Ricci.

Am Montag fuhren wir mit dem Bus über Lindberg zum Zwieslerwaldhaus, um mit einem Ranger das Urwaldgebiet „Mittelsteighütte“ zu erkunden. Nach gut 2 Stunden durch den „Nationalpark Bayerischer Wald“ kehrten wir anschließend in das gemütliche Gasthaus „Zwieseler Waldhaus“ ein, wo wir vom Verkehrsamt Lindberg zu einem kostenlosen Getränk eingeladen wurden.

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Dienstags stand der Baumwipfelpad in Neuschönau auf dem Programm. Auf einer Länge von 1300m und einer Höhe von 8 – 25 m schlängelt er sich durch Buchen, Tannen und Fichten. Der Höhepunkt des Pfades ist der 44 m hohe begehbare Baumturm der über 3 alten 38 m hohen Tannen und Buchen gebaut wurde.

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Mittwoch hatte dann jeder seinen freien Tag. 1 Fam. machte Alpin, 1 Fam. Langlauf, 2 Familien gingen ins Hallenbad und 1 Fam. ging zum Shoppen. Abends wurde dann im Aufenthaltsraum vom Campingplatz, den wir alle Tage benutzen konnten, das Fußballspiel FC Bayern gegen Inter Mailand angesehen. Mit unserer Unterstützung und Anfeuerung erreichten die Bayern ein 1: 0. So nebenbei: das Thermometer zeigte in dieser Nacht -15° C, jedoch mit viel Gas blieb es schön warm im Gefährt.

Vormittag Stockschießen und Nachmittag eine Brauereiführung in der 1. Dampfbierbrauerei im Ort mit Bierprobe, haben wir am Donnerstagdurchgeführt.

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Freitag fuhren wir mit der „Waldbahn“ zum Einkaufen nach Zelezná Ruda; Ortsbesichtigung und Mittagessen standen auf dem Programm.

Am Samstag zog es 1 Fam. zum Langlauf nach Bretterschachten. Für die Anderen war der Bauernmarkt im Ort angesagt. Nachmittags wurden die Wintervorzelte abgebaut und schon für die Abreise am Sonntag hergerichtet. Gemütlich ließen wir den Abend im Aufenthaltsraum ausklingen.

Sonntag war dann Abreisetag.

Für uns war es eine gelungene Ausfahrt mit viel Abwechslung, viel Spaß und viel Freude.

Siegi und Berta

Jahreswechsel 2010/2011

Zu unserer diesjährigen Silvesterfeier im Clubheim fanden sich 16 Personen ein.

Freitagmittag, nach dem Weißwurstessen, dekorierten alle den Raum mit bunten Gierlanden und Ballons. Die Tische wurden feierlich eingedeckt und alles für den Abend vorbereitet.

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Um 18.00 h haben wir den Galaabend mit Aperitif und Häppchen eröffnet und bei anschließender Musik mit Tanz wurde der Abend fortgesetzt. Um ca. 21.00 h ist das von Christa zubereitete Abendessen serviert worden. Zarte Rinderlende mit Kaisergemüse und Spätzle fanden großen Anklang. Als Nachtisch gab es noch Eis mit selbstgemachtem Rumtopf von Karl. Um die Kalorien wieder zu reduzieren, wurde bis kurz vor Mitternacht eifrig getanzt. Bei Walzer, Tango, Discofox und Boogie hatten alle ihren Spaß.

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Dann, Punkt 24.00 Uhr wurde mit Sekt auf das Neue Jahr angestoßen.

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Das große Feuerwerk, das über München aufleuchtete, wurde mit viel “aaah” und “oooh” und “schööön” bestaunt. Danach haben wir die Neujahrssuppe mit großem Genuss verspeist. Um 2.30 h ließen wir dieses Fest ausklingen.

Samstag, nach einem späten Frühstück, machten wir einen ausgiebigen Spaziergang in die nähere Umgebung. Am Hachinger Bach entlang, stapften wir durch die weiße Winterlandschaft. Der kalte Wind blies uns um die Nase, so dass wir uns auf die warme Stube in unserem Clubheim freuten. Bei Kaffee und Kuchen und interessanten und lustigen Gesprächen verging der Nachmittag wie im Fluge. Nach dem Abendessen vertrieben wir uns die Zeit mit diversen Kartenspielen bis spät in die Nacht.

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Am Sonntag, ebenfalls nach dem Frühstück, setzen wir unseren Spaziergang da fort, wo wir am Samstag aufgehört hatten. Nach ca. 2 Stunden kamen wir zurück und fingen an, das Clubheim wieder für die nächsten Clubabende vorzubereiten. Gut gestärkt nach dem Mittagessen fuhren wir alle wieder mit guten Vorsätzen nach Hause.

B.L.

30.11. bis 03.12.2010 Waldweihnacht in Halsbach und Weihnachtsmarkt in Altötting

Wir besuchten die Waldweihnacht in Halsbach und den Weihnachtsmarkt in Altötting

Am Dienstag, den 30.11.10, trafen sich die noch übrig geblieben Camper um nach Halsbach, Nähe Burgkirchen, zu fahren. Teilgenommen haben Magda u. Wolfgang, Irmi u. Ricci und als Gäste Elke und Jürgen.

Durch starken Schneefall in der letzten Nacht dezimierte sich das Teilnehmerfeld auf nur noch 3 Einheiten. Über Dorfen nach Altötting und weiter über Burgkirchen trafen wir gegen 15.00 Uhr in Halsbach ein. Auf dem großzügig geräumten Parkplatz fanden wir schnell einen für uns passenden Stellplatz. Die herrliche Winterlandschaft lud zu einem Spaziergang ein. Nachdem uns der Ostwind schon kräftig um die Nase wehte, war es anschließend in unseren gut beheizten Wohnmobilen bei Kaffee und Kuchen umso schöner und gemütlicher.

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So gegen 17.00 Uhr öffnete die Waldweihnacht Ihre Pforten. Vorgewarnt verpackten wir uns in warme Kleidung und marschierten durch den herrlich, mit unzähligen Lichtern, geschmückten winterlichen Wald. Mitten in diesem Wald haben die Organisatoren mit viel Herzblut ein winterliches Dorf aufgebaut, in dem das alte bäuerliche Leben um Weihnachten nachgestellt wurde. Der tief verschneite Wald, ein besonderer Duft von allerlei köstlichen Speisen und Getränken, alles nach alten Rezepten hergestellt, lockte zahlreiche Besucher an. An verschieden Stellen z.B. im Klanggarten wurden weihnachtliche Darbietungen gezeigt. Nach fast 4 Stunden glaubten wir alles wahrgenommen zu haben und gingen zu unseren Fahrzeugen zurück. Zum Abschluss des herrlichen Tages machten wir noch ein Lagerfeuer und genossen den mitgebrachten Glühwein mit Veredelung.

Mittwochvormittag reisten unsere Gäste Elke und Jürgen Richtung Norden ab. Wolfgang und Ricci fuhren nach Burghausen weiter. Ein schöner Stellplatz, leider etwas außerhalb aber mit allem Komfort, lud zum Verweilen ein. Gegen Abend erkundeten wir die romantische Altstadt die auch ihr Winterkleid angelegt hatte. Abends im warm beheizten Mobil wurde noch eine Runde Canaster gespielt und ein schöner Tag war zu Ende.

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Auch am Donnerstag machten wir uns nochmals auf um die längste Burganlage zu besichtigen. Leider kamen wir etwas zu früh, denn das Burginnere wurde gerade fürs Wochenende zur Burgweihnacht dekoriert. Zurück am Stellplatz befreiten wir unsere Fahrzeuge von Schnee und Eis. Weiter sollte es gehen bis Altötting. Den dortigen Stellplatz fanden wir schnell – diesmal mitten in der Stadt. Nachdem die Dämmerung bereits angebrochen war, wollten wir sofort ins Zentrum, um auf dem Stadtplatz, umringt von 5 Kirchen, die „Altöttinger Weihnacht“ zu betrachten.

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Erneut überwältigte uns das vorweihnachtliche Stimmungsbild. Inmitten der vielen Klöster u. Kirchen, die allesamt romantisch beleuchtet waren, befanden sich die hübsch hergerichteten Weihnachtsbuden. Der Gnadenkapelle sowie der Stiftskirche wurde noch ein Besuch abgestattet. Den Abend ließen wir ausklingen mit Karten-Spielen in unseren herrlich beheizten Mobilen.

Am Freitag war unsere Weihnachtstour zu Ende. Magda u. Wolfgang reisten bereits sehr früh am Vormittag ab. Mein Schatz und ich verweilten noch ein wenig, genossen nochmals ab 14.00 Uhr die weihnachtliche Stimmung von Altötting und reisten anschließend zum Clubabend nach München.

Fazit dieser Ausfahrt: Für uns, die dies alles erleben durften, eine unvergessene Vorweihnachtszeit!

Ricci

27.11.2010 Weihnachtsfeier in Eichenried

Auch heuer fand unsere Weihnachtsfeier wieder im Landgasthof Stangl in Eichenried statt. Nach der Begrüßung und der einleitenden Worte durch unseren Vorstand Wolfgang kam bei Kaffee und selbstgebackenen Plätzchen schnell eine angenehme Atmosphäre zustande.

Für die musikalische Unterhaltung sorgten die Geschwister Deutinger mit weihnachtlicher Musik und durch abwechselnde Gedichte, passend zur Adventszeit, Ricci, Sepp und Helga.

Pünktlich um 16:30 h klopfte dann der Nikolaus an die Türe. Vollbepackt mit allerlei Geschenken für Groß und Klein kam er mit seinem Schlitten herein. Nicht nur Geschenke, sondern auch lobende und tadelnde Worte hatte der Nikolaus für jeden mitgebracht.

Das anschließende 3-Gänge-Menue rundete die Weihnachtsfeier sehr angenehm ab.

Gut beschenkt feierten wir noch bis tief in den Abend hinein.

B.L.

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07.11.2010 Pokalkegeln in Garching

Alle Jahre wieder: Pokalkegeln im Bürgerhaus in Garching.

7 Damen und 9 Herren kämpften um die begehrten Pokale. Nach ca. 3 Stunden standen die neuen Meister fest. Die neuen Sieger bei den

Damen: 1. Platz: Elfriede W., 2. Platz: Elfriede G., 3. Platz: Helga P.

Herren: 1. Platz: Richard O., 2. Platz: Sepp M., 3. Platz: Manfred P.

Anschließend wurde noch in einem gemütlichen Gasthaus gefeiert.

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22.10. bis 24.10.2010 Herbstausfahrt nach Singern

Es war wieder ein Wochenende mit etlichen Höhepunkten!!

Bereits am Freitagnachmittag stand die Beklebung des Womo’s von Berta und Siegi an. Mit Sekt stießen wir auf eine allzeit gute Fahrt an und am Abend feierten wir Sonja’s Runden mit allerlei Schmankerln bis spät in die Nacht.

Am Samstag fuhren wir mit dem Bus nach Eichstätt. Eine Fremdenführerin erzählte uns aus der geschichtlichen Vergangenheit über alte Kirchen, Häuser und andere Bauten. Am Abend feierte dann Dieter seinen nächsten Runden. Auch hier wurden wir wieder mit Köstlichkeiten verwöhnt. Anschließend (wie immer) stand noch das Jahresprogramm für 2011 zur Debatte.

Sonntagvormittag gab es noch einen Höhepunkt: Nach dem Frühstück wurde der neue Wohnwagen von Beate und Manfred beklebt. Mit Punsch (es war heute morgen sehr kalt) und Häppchen weihten wir den Wohnwagen ein und “Hochwürden Wolfgang” beklebte das Fahrzeug mit dem weiß-blauen Aufkleber  und wünschte allzeit gute und unfallfreie Fahrt.

Mittags gab es noch Weißwürste und frische Brez’n und mit der Verabschiedung durch unseren Vorstand ging ein schönes Wochenende wieder viel zu schnell vorüber.

D.G./B.L.

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02.10. bis 10.10.2010 Weinreise in die Pfalz

Anfang Oktober machten wir eine Weinreise in die Pfalz. Um die nötigen Vorbereitungen zu treffen, machten wir uns bereits am Donnerstag auf den Weg nach Dierbach. An dieser Ausfahrt wollten ja über zehn Einheiten teilnehmen, so musste doch einiges vor Ort organisiert werden. Bis zum offiziellen Anreisetag Samstagmittag waren fast alle Teilnehmer angekommen, sodass gegen   14.00 Uhr die Begrüßung stattfinden konnte. Die Weiß-Blaue Flotte bekam von der Stadt einen extra abgesperrten Stellplatz zugewiesen. Den Einstieg ins Dierbacher Weinfest begannen wir im Weingut des Bürgermeisters Heinz Stadler.

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Es war bereits mächtig viel los in diesem 600-Seelen-Ort Dierbach. Am gesamten Wochenende sollten es ca. 10.000 Besucher werden. Wir genossen ein paar Schoppen jungen Federweißen, danach zog es uns in unser eigens aufgebautes Clubzelt. Nach einigen frohen Weinliedern, begleitet von unserem Werner auf seiner Gitarre, war Nachtruhe angesagt.

Am Sonntag stand der Besuch des Bauernmarktes auf dem Programm. Sehr viele Stände mit allerlei weniger oder mehr Nützlichem hatten Ihre Waren angeboten. Der Wettergott meinte es wirklich gut mit den Dierbacher Winzern, sodass sich die Besucher in Scharen durch die geschmückten Gassen drängten. Der Duft von allerlei essbaren Leckereien, gemischt mit den Düften der Flammkuchenöfen verbreiterte sich im ganzen Dorf. Aus vielen Winzerhöfen, in denen der neue Wein ausgeschenkt wurde, klang fröhliche Musik und fröhlicher Gesang. In den Abendstunden zog es uns in den Winzerhof Rinck. Ein besonderer Genuss waren die angebotenen einheimischen Pfälzer Spezialitäten; dazu passte natürlich sehr gut der neue Wein. Als die Stimmung anstieg, zeigten einige Clubfreunde sogar Tanzeinlagen.

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Der Montag sollte mehr der Erholung dienen. Gegen 14.00 Uhr besichtigten wir gemeinsam das Weingut Stadler. Heinz Stadler erzählte und erklärte uns alles Wissenswerte aus dem modernen Weinbau. Anschließend genehmigten wir uns noch den einen oder anderen Schoppen. Den Rest des Tages verbrachten wir noch bei einigen Runden spannendem Boule-Spiel und den Abend  in unserem Clubzelt bei fröhlichem Gesang.

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Mit den Rädern fuhren wir heute Dienstag nach Wissembourg (Frankreich). In Schweigenhofen trafen wir noch einen uns inzwischen bekannten Weinbauern, der uns sofort zu einem Umtrunk einlud. Angekommen in Wissembourg besichtigten wir die Klosteranlage  und genossen anschließend noch einen guten Cappuccino. Weiter ging’s nach Schweigen. Dort bestaunten wir das Deutsche Weintor. Im Schweigener Hof war für uns Alle reserviert und ich muss es einfach erwähnen – der Wildschwein-braten war köstlich. Anschließend fuhren wir über die Weinberge zurück nach Dierbach.

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Nun war unsere schöne Zeit in Dierbach abgelaufen. Am Mittwoch brachen wir unsere Zelte ab und die Weiß-Blaue Karawane steuerte Richtung Bad Bergzabern, dem Naturcampingplatz Bethof entgegen. Nach dem jeder seinen Platz bezogen hatte, reichte die Zeit noch für einige zum Spiel auf dem schönen Boule Platz, die anderen genossen die Nachmittagssonne. Als unser Clubzelt wieder aufgebaut war, wurden die weiteren Programmpunkte besprochen und es fand ein kleiner Umtrunk mit frischem Federweißen statt.

Bereits am Donnerstagfrüh fuhren wir mit dem Bus ins schöne Pfälzer Weinstädtchen nach Bad Bergzabern. Eine kleine Runde durch die Fußgängerzone sollte es schon sein, bevor es wieder durch schön angelegte Weinberge nach Pleisweiler ging. Leider war der Himmel mit Hochnebel überzogen, sodass die wärmende Sonne nicht zum Einsatz kam. Beim Weingut Ullrich war für uns ein Rebknorzenspießessen bestellt. Auf einem großen Grill waren sogenannte Rebknorzen aufgeschlichtet. Als sie abgebrannt waren, wurde die Glut zum Grillen von speziellen Fleischspießen genutzt. Nach einer guten Stunde genossen wir diese köstliche Mahlzeit. Als Beilage dazu gab’s Zwiebelgemüse. Natürlich durfte der köstliche Wein vom hauseigenen Winzer nicht fehlen. Mit gut gefüllten Bäuchen gingen wir zurück nach Bad Bergzabern, wo uns der Bus wieder nach Bethof zurück brachte.

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Leider zeigte sich auch am Freitag die Sonne nicht, was uns jedoch nicht abhielt eine ausgiebige Wanderung durch den Pfälzer Wald zu machen. Einige wanderten den sogenannten Waldwirte-Weg, andere besuchten den nahegelegenen Wildpark, wo man das heimische Rotwild in der Brunftzeit beobachten konnte. Zurück am Campingplatz gab es heute Abend wieder einige köstliche Spezialitäten. Unsere Clubfreunde Solveig u. Siggi luden uns alle zu einem originalen Pfälzer Essen ein. Neben dem bekannten Saumagen, der guten Blut- u. Leberwurst gab’s noch Griebenschmalz mit Bauernbrot dazu natürlich einen Federweißen. Auch der dazu passende Schnaps fehlte nicht. Nach einem kräftigen Dankeschön aller Clubfreunde zog es uns vor die Fernseher – wir wollten doch alle das Länderspiel gegen die Türkei sehen.

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Am Samstag reisten bereits die meisten Clubfreunde Richtung Heimat ab. Der Rest ging abends noch in die Campinggaststätte, um auch hier die gute Küche zu testen.                                                 Nun war auch für die Letzten der Abreisetag, der Sonntaggekommen. Trotz teilweise feuchtkaltem Wetter hatten wir gemeinsam eine schöne Woche!

Ricci Ott