Weiß-Blau München e.V.

Berta Langer

22.10.2019 Flugwerft Oberschleißheim

Treffpunkt am Dienstag, 22.10., 10:00 h in der Eingangshalle der Flugwerft in Oberschleißheim. Pünktlich waren erschienen: Rosi, Fritz, Helga, Franz, Siegi, Berta, Willy, Luise, Sepp, Christa und Manfred.

Nachdem der Eintritt bezahlt war, legten wir auch gleich los. Im Museum sind 70 Flugobjekte aus der zivilen und aus der militärischen Luftfahrtsgeschichte zu bestaunen, unter anderem die 1., 2. und 3. Stufe der Europa-Rakete.

Nach gut 2 1/2 Stunden ging ein interessanter Vormittag zu Ende. Nun meldete sich schön langsam der Hunger. Gut, dass das griechische Restaurant Poseidon nicht weit weg war. So erreichten wir zu Fuß innerhalb weniger Minuten das Lokal und konnten die bestellten Sitzplätze einnehmen. Ein reichlich angebotener Mittagstisch machte uns die Auswahl nicht leicht. Aber es hat dann doch ein jeder sein Wunschmenü bekommen.

Nach dem Essen machten wir noch einen kleinen Spaziergang durch den Schlosspark. Leider kam heute die Sonne nicht durch den Nebel; aber kalt war es nicht. Gegen 15:00 h verabschiedeten wir uns voneinander und alle traten die Heimreise an.                     B.L.

 

08.-15.09.2019 Ausfahrt nach Riedenburg

08.09.2019, Sonntag
Heute ist Anreise in Riedenburg am Campingplatz „Talblick“. Es ist herrliches Wetter. Vormittags kamen Berta und Siegi, Rosi und Fritz, Willy, Helga und Franz. Nun konnten wir den Aufbau bei Sonnenschein vornehmen. Um 12:45 h gingen alle in den Ort zum „Riedenburger Jahrmarkt“. Im Gasthaus „Schwan“ haben wir zu Mittag gegessen und schlenderten anschließend die Gassen des Marktes entlang. Leider hat es zu regnen angefangen. Gut, dass wir einen Regenschirm dabei hatten, denn es hat nun die ganze Zeit geregnet. Aber der Regen hielt uns nicht davon ab,  dass wir auch noch die Autoausstellung besucht haben. Als wir am frühen Nachmittag wieder am Campingplatz waren, sind auch Elfriede und Dieter angekommen. Nun sitzen alle in ihren Womo’s und Wowa, denn einen Aufenthaltsraum gibt es leider nicht. Es regnet immer wieder.

09.09.2019, Montag
Um 8:15 h ist es stark bewölkt und relativ kalt, Außentemperatur +14°C. Im Womo ist es schön warm, +22°C, wir frühstücken deshalb hier. Anschließend Begrüßung und Besprechung bei Helga und Franz unter’m Vordach. Franz hat sich bereit erklärt, dass er bei allen Ausfahrten, bei denen er dabei ist, die Clubfahne hisst. Außerdem holt er morgens frische Semmeln usw. beim Bäcker. Dafür gab es von den anwesenden Mitgliedern herzlichen Beifall. Wir treffen uns ab 12:30 h zum Spaziergang nach Riedenburg. Am linken Altmühl/Main-Donau-Kanal hat uns Siegi erklärt, daß auf der gegenüber liegenden Seite das 1860 gegründete Filialkloster „St.Anna“ zu sehen und heute eine sechsstufige Mädchenrealschule ist. Weiter ging’s durch den Ort zum Gasthof „Zur Post“ zum Mittagessen. Im Anschluss entlang der Altmühl wieder zurück zum Campingplatz. Dann hat Franz die Clubfahne gehisst und voller Ehrfurcht die Bayernhymne gesungen. Heute bleiben wir alle wieder in unserem „Dahoam“ und fernsehen bis um 23:30 h – Fußball: Deutschland./. Nordirland, 1:0.

10.09.2019, Dienstag

Franz bringt um 8 h 2 Brez’n und 1 Semmel, wie versprochen. Frühstücken bis um 8:35 h. Außentemperatur +11°C, im Womo +20°C, wir haben die Heizung durchlaufen lassen. Es ist dichter Hochnebel. Um 9:30 h treffen wir uns zum Abmarsch zum Bus um 9:55h nach Kelheim. Hier wollen wir mit dem Minizug zur Befreiungshalle fahren. Aber der Zug ist außer Betrieb. Also eine schnelle Entscheidung muss her. Rosi macht den Vorschlag, dass wir mit dem Schiff zum Kloster Weltenburg fahren. Gesagt, getan und schon sitzen wir im Schiff. Eine idyllische Schiffsreise auf der Donau. Durch den Donaudurchbruch vorbei an bizarren Felswänden, die das Wasser im Laufe der Jahre geformt hat. Nach 40minütiger Fahrt waren wir am Anleger beim Kloster Weltenburg. Im Biergarten suchten wir uns einen Platz an der Sonne aus, denn unter den großen Kastanienbäumen war es sehr frisch. In großen Zügen genossen wir das frisch gezapfte Klosterbier – einfach herrlich. Auch das Mittagessen schmeckte hervorragend. Anschließend war es ein Muss, die barocke Kirche zu besuchen. Zurück fuhren wir mit dem Schiff um 14:15 h. Im Café am Donautor in Kelheim ließen wir uns noch Kaffee und Kuchen schmecken. Nach einem Rundgang durch die Stadt fuhren wir mit dem Bus um 17 h wieder zurück zum Campingplatz. Wir waren alle geschafft und brauchten erstmal eine kleine Ruhepause. Aber der Tag war noch nicht gelaufen. Bei Helga und Franz trafen wir uns noch auf einen kleinen „Ratsch“ bis um 19:30 h. Dann wurde es kühl und wir verschwanden in unseren Behausungen. Es war wieder ein sehr schöner Tag.

 

11.09.2019, Mittwoch
Heute, um 9 h, Außentemperatur +13°C, im Womo +22°C. Es ist bewölkt mit Sonnenschein. Frühstücken bis um 10 h. Franz hat beim Bäcker wieder Brez’n und Semmeln geholt. Wir sind natürlich wieder die Letzten, die wach sind. Bei allen anderen herrscht schon reger Gesprächsfluss. Um 11:10 h fahren Rosi, Fritz, Willy, Siegi und ich (Berta) mit dem e-Bike an der Altmühl entlang auf dem Radweg nach Dietfurt. Die Sonne scheint, aber es kommt uns ein kalter Wind entgegen. Es gibt während der Fahrt nichts Besonderes zu sehen, Felder, Wiesen, Felsen und natürlich der Ludwig-Donau-Main-Kanal. Eine alte Schleuse zeugt aus längst vergangener Zeit. Dieses alte Kanalbett wurde Ende des 20. Jahrhunderts größtenteils durch den modernen Main-Donau-Kanal überbaut. Nach eineinhalb Stunden waren wir in Dietfurt und gingen auch gleich zum Essen in den Gasthof „Stirzer“. Dann geht’s wieder zurück nach Riedenburg. Unterwegs kommen wir auch an Nachbildungen von Bauwerken aus der Eiszeit vorbei. Am späten Nachmittag waren wir, nach 40 km Radfahren, wieder am Campingplatz, wo uns Dieter mit einem kleinen Umtrunk (zu seinem Geburtstag) empfing. Als dann die Sonne verschwand und es frisch wurde, hoben wir die Runde auf.

12.09.2019, Donnerstag

Um 8:15 h ist es bewölkt, Außentemperatur +16°C, innen +23°C. Um 9:30 h Besprechung, was heute unternommen wird. Helga und Franz fahren zum Falkenhof Schloss Rosenburg; Rosi, Fritz, Willy, Berta und Siegi fahren mit dem Rad auf der rechten Seite entlang der Altmühl nach Essing. In Essing fahren wir über die Spannband-Holzbrücke von 189,91 m über den Main-Donau-Kanal. Beim „Schneider“, Hotel und Brauereigasthof, kehren wir zum Mittagessen ein. Gemütlich sitzen wir im Biergarten unter Kastanienbäumen und genießen das Essen. Es ist bewölkt und der Wind weht frisch. Nach einer guten Stunde machen wir uns wieder auf den Weg zurück nach Riedenburg. Vorbei an der Burg Prunn, die aus der Zeit um 1200 stammt. Hier fand der Geschichtsschreiber 1566 die viertälteste vollständige Handschrift des “Nibelungenliedes”. Sie befindet sich heute in der Bayerischen Staatsbibliothek in München. Nun kommt die Sonne erst am Nachmittag durch. Heute sind wir 20 km gefahren. Nun sitzen wir in unseren Stühlen und strecken alle vier von uns. Um 17:30 h Besprechung für morgen durch Siegi. Nach einer Stunde gehen alle wieder rein, da es sehr frisch geworden ist.

13.09.2019, Freitag
Heute, um 7:35 h, scheint die Sonne, wie schön!! Außentemperatur +20°C, innen +22°C. Um 9:30 h Abmarsch zur Bushaltestelle. Mit dem Bus um 10 h nach Kelheim, zum Archäologischen Museum und dann mit dem Schiff „Kelheim“ um 13 h auf der Donau über die Altmühl nach Riedenburg zurück. Inzwischen ist es bewölkt und etwas frisch. Auf dem Schiff haben wir zu Mittag gegessen (Würstl, Gulaschsuppe und Kaiserschmarrn) – recht viel mehr Auswahl war nicht gegeben. Dauer der Fahrt 2 Stunden. Um 14 h waren wir am Anleger in Riedenburg. In der Bäckerei Frank haben wir noch Brot und Kuchen gekauft. Am Marktplatz war eine Auto-Ausstellung, die wir auch noch besichtigten. Inzwischen ist es recht warm geworden und die Sonne strahlt. Dann sind wir zum Campingplatz zurück. Am späten  Nachmittag setzten wir uns alle zusammen, bei Kaffee und Kuchen, in die Mitte unseres Platzes. Um 19:30 h machten wir Schluss, denn es wurde wieder frisch.

14.09.2019, Samstag
8:00 h, die Sonne scheint, Außentemperatur +19°C, innen +23°C. Heute Nacht haben wir die Heizung nicht durchlaufen lassen, da es warm im Womo war. Franz zieht jeden Morgen um 7:30 h die Fahne auf. Um 9:30 h fahren Franz, Siegi und Berta zum Einkaufen, um – für das schon obligatorische Grillen, für heute Mittag Grillfleisch/Grillwurst und Kartoffeln zu kaufen. Ich habe mich bereit erklärt Kartoffelsalat zu machen. Um 12:45 h fangen wir zum Grillen an. Bei Fleisch, Würstl, Kartoffelsalat und diversen Getränken ließen wir es uns gut gehen. Anschließend das lästige Abwaschen schnell hinter uns bringen, dann machen wir noch ein Boccia-Turnier. Nach dem Turnier werden die Vorzelte abgebaut und die Markisen eingefahren sowie Teppiche zum Trocknen ausgelegt. Gegen 18 h treffen wir uns alle vor unserer Clubfahne; Willy verabschiedet uns und die Fahne wird eingeholt. Dann setzen wir uns noch bis um 19:30 h zusammen, denn es wird wieder frisch.

15.09.2019, Sonntag

8:00 h, die Sonne scheint, aber über der Altmühl ist Nebel. Außentemperatur +15°C, innen +21°C. Nach dem Frühstücken um 9 h, alles Zusammenräumen und gut verstauen zur Heim-/Weiterreise um 10:20 h. Es war wieder eine schöne, harmonische Ausfahrt.                             B.L.

19.-21.07.2019 Clubgrillen in Stallau

Bei der Ankunft am Freitag, 19.07.2019 um 11:15 h auf dem Campingplatz „Demmelhof“ in Stallau werden wir mit herrlichem Sonnenschein empfangen. Es ist sehr schwül, Außentemperatur +24°C, im Wohnmobil hat es bereits +29°C. Vor Ort waren bereits: Rosi und Fritz, Andrea und Toni, Christa und Manfred, Willy, Helga und Franz, Elfriede und Dieter. Nach uns (Berta und Siegi) kamen noch Beate und Manfred (heuer zum ersten Mal dabei), Doris und Johann, Resi und Sepp. Luise und Sepp  haben sich ein „Faß“ gemietet.

Der Badebereich des Sees wurde neu gestaltet, mehr Liegefläche, also grüne Wiese, ein Grillplatz mit gemauertem Grill sowie Tisch und Stühle und ein neuer, großer Steg mit einer großen Plattform. Um

14:30 h gibt es Kaffee und Kuchen von Luise, Rosemarie und Resi an der langen Tafel. Dann wird noch zum runden Geburtstag von Beate und Sepp M. gratuliert und daraufhin auch noch mit Sekt angestoßen. Ab 18:15 h gibt es Leberkäs’ und Faßlbier, gestiftet von Sepp und Beate. Gegen 22 h wird von den Meisten die Runde aufgehoben. Es ist inzwischen recht frisch geworden und es feuchtelt, Außentemperatur +20°C. Von Christa und Manfred verabschieden wir uns schon heute, denn sie fahren morgen schon weg.

20.07.2018, Samstag
Herrlicher Sonnenschein lässt den Tag freudestrahlend beginnen. Außentemperatur um 9 h  bereits +24°C, deshalb frühstücken wir im Freien. Anschließend Besprechung durch Willy wegen Tagesablauf. Etliche machen Vormittags noch einen Spaziergang. Siegi und ich würzen anschl. das Grillfleisch, daß es gut durchziehen kann. Nun ist es 11:30 h und die Spaziergänger kommen zurück. Luise und Sepp spendieren noch den übrig gebliebenen Leberkäs vom Vortag und jeder bekommt noch eine Scheibe zum Mittagessen. Um 15 h Kaffee und Kuchen und angeregte Unterhaltung bis um 16:30h. Dann gehe ich noch in den See um mich abzufrischen, aber das Wasser war sehr frisch. Nach ca. 20 Minuten reicht es und ich gehe wieder zurück. Nun kommt heftiger Wind auf und es sieht aus, als ob ein Gewitter kommt. Aber es hat sich schnell alles wieder beruhigt, so dass wir um 17 h zum Grillen anfangen können. Nach dem Essensplan von „Singern“ wurden alle Halsgrat, Wammerl, rote und weiße Bratwürste verteilt und nichts blieb übrig. Dazu gab es noch Semmeln sowie diverse Getränke. Andrea hat für Alle Eisbergsalat und Rosi Bohnensalat gemacht. Nach dem Essen hat sich Fritz noch im Namen aller bedankt und angeboten, die Grillplatte unter Anleitung von Franz sauber zu machen. Gegen 19 h war alles fertig und wir konnten zum gemütlichen Teil übergehen. Bis um 20:45 h, als plötzlich heftiger Wind aufkam. So trugen wir die Stühle und den Tisch zum Womo, wo sie gleich verstaut wurden und Siegi fuhr die Markise ein. Dann gingen wir wieder zu den anderen und setzten uns auf die Bierbank bis um 21:30h. Nun wurde es aber ziemlich frisch und der Großteil zog sich in die Womo’s zurück. Wir haben hier sehr schlechten bis gar keinen Internetempfang.

21.07.2019, Sonntag
Um 5 h früh fängt es heftig zu regnen an. Während des Frühstücks, das wir im Womo einnehmen, regnet es immer wieder. Dann um 10 h Verabschiedung bei Helga und Franz unter’m Vordach. Nachdem Allen eine „Gute Fahrt“ mit auf den Weg gegeben wurde, ist der Platz im Nu leer. Es sind nur noch Elfriede und Dieter sowie Helga und Franz am Platz. Gegen 10:45 h fahren wir (Berta und Siegi) noch zum Entsorgen und zum Bezahlen. Immer wieder heftige Schauer. Aber wenigsten 2 Tage hatten wir schönes Wetter und einen angenehmen Ausflug mit unseren Clubmitgliedern.           B.L.

20.-27.06.2019 Bad Griesbach

20.-27.06.2019 spontane Ausfahrt nach Bad Griesbach
Durch eine WhatsApp von Willy Anfang Juni wurden wir, Berta und Siegi, darüber informiert, dass Helga, Franz und Willy nach Bad Griesbach fahren, um ein paar Tage zu entspannen. Auch Rosemarie und Fritz hätten schon zugesagt. Am Clubabend wurde dann noch abgefragt, wer noch Interesse hätte. Es haben sich dann noch Resi und Sepp gemeldet.

Als wir, Berta und Siegi, am Freitag, 21.06.19 ankamen waren bereits Alle am Platz. Nun ging es gleich zur Begrüßung zu Rosi und Fritz, Resi und Sepp und Helga und Franz. Anschließend Kaffee und Kuchen bei Rosi und Fritz.

Am Abend in die Wirtschaft „Leibspeis“ am Platz und anschließend noch zu einem Absacker zu Rosi und Fritz bis ca. 22:45 h im Freien.

22.06.2019, Samstag
Es ist stark bewölkt, keine Sonne. Außentemperatur +20°C. Frühstücken im Womo.  Anschließend Spaziergang über den Natursee zum Kurzentrum und zur Therme. Mitgegangen sind: Siegi, Willy, Fritz, Rosi, Resi und Berta. Ein sehr schöner „Kurort“ mit vielen Hotels, kleinen Boutiquen und Cafe‘s. Nun weht etwas heftiger der Wind und es ist immer noch stark bewölkt.

Um 12:30 h waren wir wieder am Platz. Nach dem Mittagessen – kalte Küche – ins Bad am Platz mit Resi bis um 15 h. Dann etwas relaxen und anschl. zum Ratschen zu Helga und Franz.

Am Abend dann zur „Sonnwendfeier“ in die Tenne mit Musik. Nach dem Essen ging dann allmählich das Tanzen los, denn der Musiker brachte eine Superstimmung in den Raum. Um 21:30 h wurde noch ein kleines Sonnwendfeuer angezündet und beim Heimgehen sprang Franz alleine über‘s Feuer. Anschließend wollten alle noch in die „Hochstraße“ zu Berta und Siegi auf einen Absacker. Aber nachdem es ein paar Mal heftig gedonnert hat, gingen alle in ihre Behausungen. Um 22h fing es dann zu regnen an.

23.06.2019, Sonntag
Bis um 3:45 h hat es stark geregnet, deswegen sind wir erst um halbzehn aufgestanden. Und, oh Schreck, der Strom ist nicht da, weil der Nachbar Wasser in seiner Steckdose hatte. Nachdem das geklärt war,  konnte ich um 10 h endlich den Kaffee machen. Siegi sollte 4 Semmeln mitbringen, aber es waren nur noch 2 Stück da. Es hieß einen Tag zuvor, daß man für Sonntag nicht vorbestellen muß, da genügend Semmeln vorhanden sind; dem war aber nicht so. Dann haben wir zur Frühstück also unser Brot gegessen. Um halbzwölf bei Willy wegen Besprechung „Tagesablauf“ – also ab 17:30 h grillen (Schweinswürstl) bei Willy. Dann  bestelle ich im Hofladen für Dienstag 2 Forellen. Anschl. noch zum Abspülen und nun ist es inzwischen 14 h. Es ist stark bewölkt, Außentemperatur +22°C und es nieselt zwischendurch immer wieder. Für heute war eigentlich nur schlechtes Wetter angesagt. Es ist vorgesehen, daß wir uns bei Willy zusammensetzen. Also fangen wir gegen 16:15 h an, die Plane für Windschutz und Grill usw. zu Willy zu tragen. Es weht ein heftiger Wind. Aber wir können das Seitenteil nicht einziehen, da es nicht in die Teleskopstange paßt. Also entschließen wir uns, daß wir doch bei uns grillen (Schweinswürstl in der Semmel).

So ziehen wir die weiße Plane in die Kederschiene unserer Markise ein und spannen sie nach außen, ebenso das Seitenteil. Nun haben wir einen großen regen- und windgeschützten „Raum“. Eine rege Unterhaltung kommt zustande und es ist sehr lustig. Bei Bier, Prosecco, Wein, Limo und Wasser läßt es sich gut aushalten, auch bei kurzzeitigem Schauer, denn wir sitzen ja im Trockenen. Nach heftigem Mückenjagen mit unserem elektrischen Tennisschläger sitzen wir noch bis um 22:10h.

24.06.2019, Montag
Außentemperatur um 8:30 h +21°C. Nach dem Frühstücken gehen Siegi und Franz zum Angeln in der Rott. Rosi und Fritz verabschieden sich, denn sie fahren nach Hause. Ich räume noch die restlichen Hinterlassenschaften von gestern weg und verstaue sie im Wohnmobil. Gegen halbelf gehen dann alle noch ins Thermalbad am Platz bis um 12 h. Im Salzwasseraußenbecken machen Helga, Resi und ich bei der Wassergymnastik mit. Um 12:35 h kommen Franz und Siegi vom Angeln zurück, jedoch ohne Fisch. So gibt es Mittag eben nur Nudeln. Willy kommt zu uns und wir sitzen noch bis um 15:30 h zusammen. Am Abend gehen Helga, Franz, Resi, Sepp und Willy sind zum Essen ins Restaurant „Leibspeise“ am Platz. Gegen 20 h treffen wir uns alle bei Willy vorm Womo. Wir sitzen im Freien, aber den ganzen Tag wehte ein kühler Ostwind. Gegen 22 h heben wir die Runde auf.

25.06.2019, Dienstag
9 h: Es ist herrliches Wetter: die Sonne scheint, aber der Wind ist wieder kalt. Außentemperatur +23°C. Frühstücken bis um 9:45 h, dann pressiert schon wieder. Fahrräder aus der Garage holen, dann geräucherte Forellen um 10 h abholen und anschl. mit Siegi und Willy zu Trigema. Anschließend zum Hofladen um die Ecke. Hier kaufen wir Pressack, Leberwurst und Grammlschmalz und weiter geht’s nach Kapfham zum Brotkaufen in der Bäckerei. Um kurz vor zwölf waren wir wieder zurück, denn um 12:30 h ist Forellenessen mit Willy bei uns vor’m Womo angesagt. Wir sitzen unter dem großen Kirschbaum im Schatten und es weht ein angenehmer Wind. Bis um 14:30 h sitzen und ratschen wir, dann heben wir die Runde auf. Um 17 h ist Sektempfang in der Tenne. Der Besitzer, Herr Köck, informierte uns ausführlich über Aktivitäten am Campingplatz, Kuraufenthalt, neue Sauna, neue Premiumplätze mit frostsicheren Warmwassersäulen und vieles mehr. Ende der Veranstaltung um 17:30 h. Es ist sehr warm, Außentemperatur +28°C. Ab 20 h Treffpunkt bei Helga und Franz vorm Wohnwagen. An diesem Abend hatten wir nur ein Thema: Kaminkehrer, Feuerstättenbeschau, Kamine usw., alles drehte sich um den Kaminkehrer und um Heizungen. Gegen 22:30 h war dann Ende.

26.06.2019, Mittwoch
Heute fahren Resi und Sepp nach Hause, weil Resi die Hitze nicht verträgt. Wir frühstücken heute erstmals im Freien. Es ist herrliches Wetter, Außentemperatur +27°C. Ab 10 h gehen Willy und Helga ins Bad, ich gehe anschließend nach dem Frühstück. So, das war der Vormittag; ansonsten ist nichts geplant. Willy hat für 18 h einen Tisch im Restaurant bestellt. Es gibt jeden 2. Mittwoch bayerische Ripperl mit Kraut und Knödel. Also um 18 h in die Wirtschaft bis um 20 h. Anschl. noch zu Willy vor‘s Womo bis um 22 h. Es ist sehr warm im Womo +33°C, Außentemperatur +25°C. Wir nehmen noch einen Absacker dann gute Nacht.

27.06.2019, Donnerstag
Heute fahren Berta und Siegi heim. Also alles dingfest machen und um zehn Uhr verabschieden wir uns. Trotz vieler LKWs auf der B20 Richtung Landau an der Isar war es ein entspanntes fahren. Auch auf der Autobahn war es gut zu fahren. Willy, Helga und Franz blieben noch ein paar Tage länger.   B.L.

13.12.2018 Christkindlmarkt Memmingen

Planung: Die Internetauskunft der Bundesbahn ergab für den 13.12.2018 eine Abfahrt nach Memmingen um 10:20 Uhr. Also vereinbarten wir das Treffen am Bahnhof bzw. am Gleis um 10:00 Uhr (eine paar Minuten hin oder her).

Die erste Überraschung: Genau am 13.12.2018 wurde auf den Winterfahrplan umgestellt. Die Abfahrt war deshalb bereits um 10:03 Uhr. Nur die Bundesbahn wusste bei ihrer Internetauskunft zwei Wochen vor der Änderung nichts davon. Natürlich war der Ärger (besonders beim Organisator) groß. Denn der nächste Zug fuhr erst um 10:53 Uhr.

Die Stimmung bei den Teilnehmern (den Blum´s, Mühlbauer`s, Pongratz`ns, Helga P., Sepp M. und als Gast Inge) wurde aber während der Fahrt gleich wieder besser. Kein Wunder bei Sekt und Butterbrez`n, welche Helga wieder besorgte.

Durch die spätere Abfahrt verschob sich auch die erste Station: Mittagessen im Gasthof zum Schwanen, dem ältesten oder zumindest einem der ältesten Gasthäuser in Memmingen. Die Reservierung dort hat sich – auch wegen dem Essen – trotzdem gelohnt.

Jetzt war ein Rundgang durch die Innenstadt angesagt. Von der Kalchstraße – der ehemaligen Handelsstraße  – zur Salzstraße, dem Zentrum des Memminger Salzhandels (über  Jahrhunderte eine zuverlässige Einnahmequelle und Grundstock für den Reichtum der Stadt) weiter zu besonderen Sehenswürdigkeiten – dem Theaterplatz und dem Gerberplatz mit dem imposanten Siebendächerhaus. Entlang der oberen Bachgasse (Stadtbach) kamen wir zum Rossmarkt und dem Weinmarkt mit seinen schönen Zunfthäuser

Nun war Einkehr angesagt. Im Cafe Kreuzherrn am Hallhof 5A war ein Tisch reserviert. Ein sehr schönes und angenehmes Cafe in einem alten Bogengewölbe.

Anschließend war endlich der Grund unserer Reise, der Weihnachtsmarkt am Marktplatz an der Reihe. Vom Weihnachtsmarkt haben wir wenig gesehen. Am meisten beeindruckt hat uns aber der Rahmen dieses Platzes. Die prachtvollen Bauten des Rathauses und des Steuerhauses.

Für die Rückfahrt blieb uns noch etwas Zeit. Deshalb spazierten wir noch zum Antoniermuseum am Martin-Luther-Platz. Im Innenhof war eine Krippe mit ungewöhnlichen Figuren, bemalt auf dünnen Holzplatten, ausgestellt. Bei weiteren Erkundigungen fanden unsere Club-Scouts (vielleicht weil sie ein Klo suchten) in dem Gebäude noch einen kleinen Saal, in dem weitere kleine Krippen in der gleichen Art und Gemälde eines Memminger Malers ausgestellt waren. Aber das Besondere: In diesem Raum waren dazu Sitzgelegenheiten und ein Glühweinstand aufgebaut. Also nicht nur gemütlich, sondern auch warm. Der weitere Ablauf ist wohl nicht schwer zu erraten. Denn die Getränke waren gut, ebenso wie die mitgebrachten Plätzchen.

Aber irgendwann hat alles ein Ende. Besonders wenn ein Zug wartet.

Der Beginn unserer Reise nach Memmingen begann mit einem Abenteuer. Und auch die  Rückreise. Der Zug blieb stehen und die Zeit verrann. Endlich setzte er sich in Bewegung. Allerdings nicht auf der üblichen Strecke, sondern über Fürstenfeldbruck und an Bahnhöfen vorbei, welche für uns nicht nachvollziehbar waren. Und letztendlich: Endstation Pasing.

Die Durchsage im Zug brachte die Erklärung. „Der Zug ist leider defekt“. Eigentlich ein Glück, dass wir es wenigstens bis Pasing geschafft haben.                                                           W.M.

02.12.2018 Weihnachtsfeier

Unsere Weihnachtsfeier am Sonntag, 02.12.2018, begann, wie alle Jahre, wieder am frühen Nachmittag. Leider war Schnee Mangelware. Der Raum in unserem Clublokal war trotzdem sehr weihnachtlich (heuer von neuen Wirtsleuten und Bedienungen) dekoriert.

 

 

Nachdem alle Mitglieder –  außer 2 Familien die leider nicht kommen konnten – ihren Platz gefunden hatten, begann eine rege Unterhaltung bei selbstgebackenen Plätzchen, dazu Kaffee, Tee oder Glühwein.

Mit der Siegerehrung des Pokalkegelns wurde gegen 15:30 h begonnen.

Im Anschluss eröffnete Willy die Weihnachtsfeier mit eindrucksvollen Worten und dem Rückblick auf das vergangene Jahr.

Auch neue Musiker – Dieter und Franz – konnten wir heuer begrüßen,  die unseren weihnachtlichen Rahmen mit volkstümlicher und weihnachtlicher Musik begleiteten.

Dazwischen Gedichte von Helga P. über die „Weihnachtsmaus“, Berta machte uns das „Weihnachtsessen“schmackhaft, Christa brachte uns das „Honigkuchenherz“ ins Haus, Resi klärte uns darüber auf, “warum die Tannenzapfen nach oben wachsen“ und Rosemarie seufzte „ja, die Zeit vergeht“.

Willy beendete mit seinen Abschlußgedanken den besinnlichen Teil und wünschte uns für das kommende Jahr alles Gute und weiterhin gute Fahrt.

Anschließend kam nun der kulinarische Teil zum  Einsatz:

Weihnachtsente, Schnitzel „Wiener Art“, Zwiebelrostbraten und Calamari haben ausgezeichnet  geschmeckt.

Als Weihnachtsgeschenk gab es vom Club wieder die guten Rosner-Lebkuchen aus Waldsassen.

Eine stimmungsvolle, rege Unterhaltung war bis spät in die Nacht gegeben.           B.L.

11.11.2018 Pokalkegeln

Zu unserem alljährlichen Club-Pokalkegeln am 11.11.2018 von 15:00 bis 18:00 h in der Parkgaststätte in Unterschleißheim kamen diesmal 18 Mitglieder. Aktiv waren:  Hannelore und Willy, Toni, Christa, Sepp M., Berta und Siegi, Günter, Fritz und Rosemarie, Helga und Franz, Resi und Josef, sowie Manfred Sch.  Als Zuschauer feuerten uns Andrea, Helene und Manfred P. an. Resi und Hannelore sorgten für das leibliche Wohl mit köstlichen Kuchen.

Nach 3 Stunden hartem Kämpfen waren dann die Sieger ermittelt.

 Der Wanderpokal für die Männer ging an Fritz und für die Frauen an Berta.

 

Sepp M. als Organisator überreichte am Ende die Pokale  mit den „besten Glückwünschen“ den neuen Titelverteidigern.  Den    2. Platz erkämpften sich  Siegi und Rosi und den   3. Platz Helga und Günter. 

 Anschließend ließen wir den Abend noch bei einem genussvollen Essen ausklingen.             B.L.

12. – 14.10.2018 Abcampen in Singern

12.10.18, Freitag

Herrlicher Sonnenschein bei +22°C um 14:15 h. Vor Ort waren bereits die Familien: Gnädig, Mühlbauer, Pletzer, Pongratz, Wiorek und natürlich Wärmann. Im Freien bei Kaffee und Kuchen lässt es sich gut aushalten. Nach Langer’s kamen noch Zabieglo und Korianski. Um 17:45 h gibt es Leberkäs’ und Semmeln, gestiftet von Resi zu ihrem Runden. Wir sitzen wieder in unserem ursprünglichen Scheunen-Raum. Anschließend hält Willy seine Begrüßungsrede und bedankt sich bei Fam. Wärmann, daß wir wieder hier sein dürfen. Dann steht einer angenehmen Unterhaltung nichts mehr im Wege.

13.10.2018, Samstag

Um 8 h gibt es frische Semmeln. Fam. Meininger kommt um 9:15 an. 9:30 h fahren wir mit den Pkw’s nach Hohenkammer-Eichet zu einem Biobauern, der das Saatgut für die Firma „Naturland“ anbaut. Wir nehmen an einer zweistündigen Führung teil. Es wird ausführlich über den Saatgutanbau, die Biogasanlage, die offene Stallung der Rinderzucht und etliches mehr erzählt.

Um 12:15 h geht’s wieder zurück nach Singern. Es ist immer noch herrliches Wetter, +22°C. Nun kommt auch Fam. Wittmann. Dann Kaffee und Kuchen im Freien, anschl. Planung und Besprechung des Jahresprogrammes für 2019.

Ab 18 h unser obligatorisches Grillen: Halsgrat, Wammerl, Putensteak, rote und weiße Bratwürste und diverse Salate. Nach dem Essen steht nun einer regen Unterhaltung nichts mehr im Wege. Der Tag endet um 23 h, dann ist Nachtruhe.

14.10.2018, Sonntag

8:55 h: In der Scheune ist schon heftiges Getummel zum Frühstück. Es ist noch etwas frisch: +17°C. Nach dem Frühstück verabschieden Toni und Andrea. Fast alle anderen spielen im Freien Tischkegeln. Es ist sehr lustig.

Ab 11:45h gibt es Weißwürste mit Brez’n. Nach dem Essen hält Willy seine Abschiedsrede, worin er sich bei allen Organisatoren und die Spüler der Grillplatte aufs herzlichste bedankt.

Nachdem alle zusammengeräumt hatten fuhr jeder in seine Richtung. Es war wieder ein sehr harmonisches Beisammensein.                                                                                          B.L.

 

16.-25.09.2018 Elsass

16.09.2018, Sonntag

Als Berta und Siegi um 11:50 h in Kehl am Campingplatz ankamen, hatten sich bereits die Familien Pongratz, Pletzer, Mühlbauer, Gnädig, Korianski, und Wärmann häuslich eingerichtet. Die Sonne scheint und es ist angenehm warm bei +21°C. Nachdem wir die begrüßt haben, die am  Platz waren, gibt es Mittagessen. Inzwischen sind auch Fam. Korianski und Mühlbauer von einer kleinen Radtour zurück. Manfred gibt uns das Straßenbahnticket für Straßburg, das ab Abstempelung 24h gültig ist. Ab 15:30 h gibt es eine lange Tafel mit Kaffee und Kuchen und diversen anderen Getränken. Willy gibt noch einige Informationen für morgen und dann werden noch alle herzlichst begrüßt. Nach Auflösung der Kaffee-Tafel werden kleinere Arbeiten verrichtet, bis wir uns um 18 h wieder an der „langen Tafel“ treffen. Jeder bringt sein Abendessen mit. Es wird über den morgigen Tag geredet und über dies und das. Um 20:30 h ist es bereits dunkel und es werden Teelichte auf die Tische gestellt. So um 21:30 h brechen wir dann unsere Runde ab, denn es wird frisch und die Tische sind bereits mit Feuchtigkeit beschlagen.

17.09.2018, Montag

Die Nacht war sehr ruhig. Um 7:30 h Außentemperatur +14°C, jedoch die Sonne scheint. Um 9 h Abmarsch zur Rezeption. 1Taxi für 25 Personen kommt pünktlich, das wir am Vortag bereits gebucht hatten. Es fährt uns, 14 Personen, zum Bahnhof (ca. 1,5 km) nach Kehl. Von hier fahren wir mit der Tram „D“ (grün) nach Straßburg bis zur Haltestelle „Grande Rue“. Wir gehen zum 1000-jährigen Münster „Notre Dame“ (unserer Lieben Frau). Die Orgel stammt von Andreas Silbermann und wird im Volksmund „Schwalbennest“ genannt. Die 18 m hohe astronomische Uhr ist ein Meisterwerk der Uhrmacherkunst. Leider war sie eingerüstet, da sie gerade restauriert wurde. Manfred und Christa gehen indes in die Info und bestellen für uns eine große Fahrt mit dem Schiff für 1 1/2 Stunden für 13€/Person. Pünktlich um 11 h fahren wir ab. Wir schippern auf der Ill vorbei an prächtigen Bauten bis zum Europaviertel und wieder zurück. Anschließend gehen wir zum Restaurant „Pfifferbriader“, wo Plätze reserviert sind. Wir sitzen im 1.Stock. Wir essen natürlich Flammkuchen, die meisten traditionell, einige mit Apfel und Calvados. Um 14:30 h gehen wir dann in die Altstadt von Straßburg. Immer schön am Wasser entlang. Mit der Tram „D“ fahren wir um 15:30 h wieder zurück zum Bahnhof nach Kehl. In einem italienischen Eiscafé lassen wir uns noch zu Eis, Eiskaffee und Kaffee hinreißen. Dann gehen wir auf dem Rheindamm zurück zum Campingplatz. Nach 20 Minuten sind wir am Womo und es ist 17 h. Heute sind wir 6,5 km zu Fuß gegangen. Gegen 19:30 h setzen wir uns noch für ca. 2 Stunden zu Helga und Franz. Heute feuchtelt es nicht so und es ist auch nicht so kalt wie gestern.

18.09.2018, Dienstag

7 h aufstehen, Frühstück machen, um 8 h wird der Strom abgestellt. Innentemperatur +19°C, außen +15°C. Noch schnell zum Entsorgen und um 9:20 h Abfahrt. Willy und Hannelore fahren mit uns, alle anderen sind schon vorausgefahren. In Turckheim am Campingplatz „Le Medieval“ angekommen um 11 h. Nach der Anmeldung öffnet sich die Schranke und wir können auf  den Platz fahren. Nachdem wir uns eingerichtet haben gibt es Mittagessen. Es ist sehr warm, die Sonne brennt unermüdlich herunter, außen +27°C, innen +32°C. Willy, Hannelore, Sepp, Resi, Manfred, Christa, Fritz und Rosemarie gehen zum Essen. Es fängt leicht zu tröpfeln an. An der Rezeption holen wir ein paar Preislisten und den Code für WLAN, das hier im Preis inbegriffen ist. Um 14:30 h kommen die Essengeher wieder zurück und Christa sagt, daß es um 15:30 h Zwetschgendatschi bei „Irmgard und Walter“ aus Aschaffenburg gibt. Siegi und Berta sind die Ersten vom Club, die da sind. So nach und nach treffen dann alle ein. Plötzlich kommt ein Gewitter auf und es regnet heftig bis um 16:35 h. Dann läßt es etwas nach und alle gehen in ihre Womo’s. Aber es hört nicht auf und es regnet mal mehr mal weniger weiter. Für heute Abend wäre Folklore in Colmar angesagt, aber wegen Regen fällt es für uns alle aus. Manfred und Franz holen aus der Kooperative 5 Liter „jungen Wein“ (Federweißer), den Fam. Pletzer bezahlt und den wir dann im Aufenthaltsraum trinken.

19.09.2018, Mittwoch

Besprechung vor Willys Womo wegen Besichtigung einer Käserei in Gunsbach. Abfahrt mit dem Linienbus um 11:38 h. Siegi und Berta fuhren mit dem E-Bike später Richtung Munster. Auf der D10 kamen wir in Gunsbach an der Käserei um 13h an. Wir wußten jedoch nicht, ob das die richtige Käserei war. Wir gingen hinein und sahen bereits alle Clubmitglieder im Restaurant beim Mittagessen sitzen. Alle waren verwundert, als sie uns sahen. Wir setzten uns zu Ihnen an den Tisch um etwas zu trinken. Dann kauften wir noch den berühmten „Munster Käse“. Um 14 h verabschiedeten wir uns wieder, um weiter nach Munster zu fahren. Hier gingen wir die Hauptstraße entlang. Aber außer einer Ruine des ehemaligen Benediktinerklosters und dem Renaissance-Rathaus gibt es in Munster nicht viel zu sehen. Deshalb fuhren Siegi und Berta um 16h wieder zurück nach Turckheim. Heute war es ganz schön warm. Gegen 17 h waren etliche Mitglieder wieder zurück. 8 Personen wollten nicht so lange warten, bis der Bus um 17:28 h zurückfuhr. Deshalb nahmen sie sich ein Taxi. Hannelore erstattete Bericht bei Siegi, wie die Führung in der Käserei war. Fam. Gnädig, Pongratz und Wärmann sind mit dem Bus um 17:28 h zurückgefahren. Um 19:30 h treffen wir uns wieder alle im Aufenthaltsraum. Guiguite und Georges (Cousine mit Ehemann aus Colmar von Manfred) kommen auch und bringen 5 l jungen Wein mit, den Fam. Korianski bezahlt. Guiguite bringt Guglhupf mit Mandeln mit, der gut zum Federweißen passt. Eine rege Unterhaltung kommt schnell in Gang. So vergeht die Zeit viel zu schnell bis wir um 21:50 h die Runde aufheben.

20.09.2018 Donnerstag

Außentemperatur +15°C um 8 h. Die Sonne scheint. Manfred ist unser Brotlieferant und bringt 1 Baguette. Nach dem Frühstücken  zum Einkaufen in den nahegelegenen Supermarkt. Dann „frei“ bis um 14 h.  Anschl. machen wir eine Rundreise mit den 4 PKW‘s nach 3 Ähren (= Wallfahrtskirche) über verschiedene Weindörfer nach Kaysersburg. Hier gehen wir die Promenadenstraße entlang und nehmen im „IMAGINE KB“ auf der Terrasse Platz. Willy, Hannelore, Siegi und Berta nehmen an einem 4er-Tisch Platz. 2 Cappuccino und 1 Blaubeerkuchen kosten 11,60 €. Der Kuchen 5€. Hannelore hatte noch nicht einmal fertig gegessen, als uns der Ober auch gleich abkassierte und die leeren Teller und Tassen mitnahm. So etwas Unhöfliches. An den anderen Tischen wurde das Bier im Glas so serviert, dass es überschwappte.

Um 16:35 h fahren wir wieder zurück zum Campingplatz. Ab 19:30 h dann wieder in den Aufenthaltsraum. Heute werden unterschiedliche Getränke genossen; Bier, Rotwein, junger Wein, Mineralwasser oder etwas anderes. Es ist ziemlich schwül in dem Raum, so dass wir die Türe öffnen. Es findet wieder eine rege Unterhaltung statt. Um 21:30 h Aufbruch zum Heimgehen. Es weht ein angenehmer Wind. Außentemperatur +21°.

 

21.09.2018, Freitag

8:15h: es ist bewölkt, Außentemperatur  +19°C. Nachdem Frühstück gehen wir zum Markt nach Turckheim. Wir erkunden Turckheim (eine französische Gemeinde mit ca. 3800 Einwohnern im Departement Haut-Rhin in der Region Grand Est) und kommen nun zum Marktplatz, wo einige Stände aufgebaut sind. Haushaltsartikeln von A bis Z, Käse, Fleisch und Wurst, Gemüse und Obst, Brot und Gebäck sowie eine Hendlbraterei ist alles erhältlich. Wir kaufen Gebäck, Ziegenkäse, Bergkäse und Butter und um 11:30h ein Brathendl zum Mittagessen. Wir gehen auch gleich heim, damit wir es noch warm essen können. Es weht ein heftiger Wind und für Nachmittag ist sogar Regen angekündigt. Um 18:15 h gehen wir zum Bus, der uns zur Weinprobe zum Weingut „Mullenbach“ in Niedermorschwihr bringt. Vom trockenen bis zum lieblichen Weißwein konnten wir alles probieren. Zwischendurch gab es einen kleinen Imbiss, den wir selbst mitgebracht haben. Um 21:30 h wurde ein Taxi bestellt, das 3x hin- und herfuhr und uns alle zum Campingplatz brachte. Guiguite und Georges haben die restlichen 3 Personen heimgebracht. Es war ein unterhaltsamer Abend.

22.09.2018, Samstag

8h: es ist bewölkt, Außentemperatur +14°C. Manfred hat wieder frisches Baguette besorgt. Heute ziehen wir uns etwas wärmer an. Um 9:15 h Abmarsch zum Bahnhof, denn wir fahren um 10:06 h mit dem Zug nach Colmar. Georges holt uns vom Bahnhof, Haltestelle St. Joseph, ab. Wir schlendern über den Wochenmarkt und sind anschl. bei Guiguit und Georges zu einem Aperitif eingeladen. War sehr schön. Anschließend gehen wir zu Fuß, ca. 10 Minuten, nach Colmar. Ein kleiner Rundgang, dann um 13h zum Essen in das „Le Flamm‘s“ in der 4, rue des Serruriers, 68000 Colmar. Nach sehr gutem Essen verließen wir nach ca. zweieinhalb Stunden wieder das Lokal. Es ist herrlicher Sonnenschein und noch sehr warm. Wir gehen fast alle zur Bushaltestelle der Linie 8, die nach Turckheim fährt, 29 Minuten. Einige bleiben noch in Colmar (Rosemarie, Fritz, Helga, Franz, Walter und Irmgard). Um 16:55 h sind wir wieder am Campingplatz. Heute sind wir 5 km gegangen. Um 19:30 h wieder unser obligatorisches Treffen im Aufenthaltsraum. Guiguite und Georges, Monic mit Mann und Tochter) kommen auch. Manfred hat wieder 5 Liter „jungen Wein“ gekauft, den Siegi und Berta bezahlen. Witze haben Rosi, Franz und Manfred erzählt, worüber wir sehr lachen konnten. Um 22 h verabschiedeten sich alle und wir gingen in unsere Behausungen. Es war ein sehr schöner Abend.

23.09.2018, Sonntag in Turckheim

8h: heftige Windböen. Außentemperatur +20°C, es ist stark bewölkt. Rosi und Fritz  verabschieden sich um halb neun. Um halb elf gehen Christa, Manfred, Hannelore, Willy, Siegi und Berta zur Kooperative. Manfred und Willy probieren und kaufen Wein,  Berta kauft 12 Flaschen Traubenkernöl. Mittags sind wir wieder am Womo. Es weht ein stürmischer Wind, aber die Sonne scheint, nun zeigt das Thermometer  +24°C. Mittagessen daheim und anschl. etwas relaxen. Zur Kaffeezeit zusammensitzen bei Mühlbauer’s vorm Womo. Es fängt immer etwas zu tröpfeln an und hört gleich wieder auf. Es wird über dies und jenes diskutiert unter anderem auch über Singern zum Abcampen. Lt. Resi und Sepp bleibt alles beim Alten und auch das Essen. Nach 2 Stunden heben wir die Tafel auf, denn es kommen immer wieder heftige Windböen. Heute Abend bleiben wir dann alle daheim. Um ca. 19:30 h Gewitter und Regen.

24.09.2018, Montag

Heute Morgen haben wir die Heizung eingeschaltet. Außentemperatur +17°C. Frühstücken bis um 9:30 h. Manfred klopft an der Tür und sagt, dass Willy eine Besprechung um 10 h abhalten will. Ansonsten Vormittag zur freien Verfügung. Um 13 h fahren wir im Auto von Georges nach Riquewihr. Mit dem „Bähnle“ machen wir eine Rundfahrt durch die Weinberge und anschl. durch den Ort. Dann fahren wir weiter nach Ribeauville, wo wir eine Schau-Schokoladenherstellung besichtigten und auch gleich im Laden welche kaufen. Anschl. ging’s wieder zurück zum Campingplatz, wo wir um 16:30h eintrafen. Um 17:30 h holt Siegi mit Manfred den Wein vom Weingut Mullenbach ab. Um 19:30 h treffen wir uns wieder alle im Aufenthaltsraum. Guiguite und Georges kommen auch um 20:30h. Wir trinken eine Flasche Rotwein, den Manfred vom Weingut Mullenbach geschenkt bekam und eine Flasche, die Georges mitgebracht hat. Willy hält noch eine Rede zur Verabschiedung und bedankt sich bei Guiguite und Georges für die aufopfernde Betreuung. Auch Guiguite und Georges fanden unser Zusammentreffen sehr erfreulich. Um 22:15 h verabschieden wir uns alle. Es war ein sehr schöner Abend.

25.09.2018, Dienstag

7:30 h: Außentemperatur +12°C. Die Sonne scheint und es ist sehr ruhig am Platz. Wir haben die ganze Nacht die Heizung durchlaufen lassen. Manfred bringt ein großes Baguette. Frühstücken bis um 8:30 h. Dann alles zusammenräumen und zum Entsorgen fahren, denn es geht Richtung Heimat. Abfahrt um 9:15h. Es war wieder einmal eine sehr gut organisierte und schöne Ausfahrt.                  B.L.

 

 

 

 

 

20.-22.07.2018 Clubgrillen in Stallau

20.07.2018, Freitag, 10:00 h Bereits vor Ort waren die Familien: Pongratz, Gnädig und Wiorek. Es ist schon sehr warm – +28°C – . Leider können wir uns noch nicht richtig platzieren, denn es stehen noch 3 fremde Womo’s auf dem Platz, die erst gegen Mittag wegfahren. So nach und nach trudeln dann von unserer Mannschaft (Fam. Langer, Mühlbauer, Korianski, Pletzer, Wittmann, Wärmann, Meininger ohne Wowa) fast alle gleichzeitig ein; somit ist Stau angesagt. Gegen 11:30 h legt sich dann sie Situation und wir haben unsere Plätze eingenommen. Gegen Mittag gehen Hannelore, Manfred P. und Berta in den See zur Abkühlung. Der ist leider nach ein paar Schritten sehr verschlammt. Ab 14:30 h Kaffee und Kuchen. Nun kommt als Letzter noch Manfred Z. Es gibt wie immer, köstliche Kuchen. Wir sitzen noch bis um 16:30 h, dann ist etwas Entspannung angesagt. Denn ab 18 h werden Leberkäs’ und Semmeln sowie Bier von Manfred P. und Manfred Z. anläßlich ihrer runden Geburtstage (zusammen 150 Jahre), gestiftet. Zuerst sitzen wir an der langen Tafel vor unseren Mobilen, dann fängt es plötzlich zu regnen an und wir verziehen uns unter die Markisen. Es war nur einen Moment, dann können wir wieder unter freiem Himmel sitzen. Willy eröffnet die Ausfahrt mit der Begrüßung gibt anschließend die Info, wie der nächste Tag ablaufen kann. Mit dem Bus um 11:30 h nach Tölz und um 15 h wieder zurück. Im Anschluss gibt Dieter uns ein Rätsel auf: wie viele Kaffeebohnen sind in einem 330 ml-Glas? Den 3. Preis erhält Christa: eine Obstschale (1 Banane auf einem Pappteller, der mit Alufolie überzogen war). Den 2. Preis erhält Andrea: eine Schloßbesichtigung (ein kleines Vorhängschloß mit Schlüssel) und den 1. Preis macht Fritz: ein Essen für 2 Personen, jederzeit einlösbar (Mirakoli für 2 Personen). (Die Lösung war: 1.049 Stück). Da hat sich Dieter etwas Lustiges einfallen lassen. Wir haben uns alle sehr amüsiert. Luise und Sepp verabschieden sich gegen 21 h und wir bleiben noch eine Stunde an der langen Tafel sitzen. Leider fängt es wieder zu regnen an und wir müssen unsere „Zelte“ für diesen Tag abbrechen. Es blitzt und donnert.

 

21.07.2018, Samstag Vormittag rechnet es wieder leicht. Außentemperatur +18°C. Es hat ganz schön abgekühlt. Siegi und Willy gehen zum Aufenthaltsraum. Inzwischen regnet es stärker. Nach einer Stunde kommen sie wieder zurück und es wird entschieden, dass die Stadtbesichtigung von Bad Tölz ausfällt. Mittag hört es dann zum Regnen auf, aber es ist stark bewölkt. Gegen 14 h reffen wir uns alle im Aufenthaltsraum zum Kaffeetrinken. Wir nehmen an den von uns aufgestellten Biertischen Platz und genießen wieder die schmackhaften Kuchen. Wieder fängt es heftig zuregnen an. Gut, dass wir im Trockenen sitzen. Um uns die Zeit nicht lang werden zu lassen, spielen 4 Personen Kniffel, 4 Pers. Schafkopfen, der Rest unterhält sich. Um 17:30 h beenden wir den gemütlichen Nachmittag und gehen zum Abendessen in die Camper-Wirtschaft. Nun scheint wieder die Sonne und es ist angenehm warm. Es gibt Schnitzel mit Kartoffelsalat oder Pommes. Kaum sind wir mit dem Essen fertig, schüttet es wie aus Eimern. Und wir wollten uns nach dem Essen vor unsere Womo’s setzen. Leider wird nicht’s daraus (ein Wetter wie im April). Gegen 19 h geht’s dann wieder in den Aufenthaltsraum. Einige bleiben nicht lange, dann bleibt nur noch ein Tisch voll Leute übrig. (Langer, Mühlbauer, Pongratz, Wärmann, Korianski, Helga Pletzer, Manfred Z.) Um 21:30 h hat es aufgehört zu regnen und nun gehen alle heim.

22.07.2018, Sonntag Es regnet wieder einmal. Fam. Wittmann, Zabieglo und Wärmann sind schon gefahren. Außentemperatur +16°C. Inzwischen ist auch Fam. Wiorek abgefahren. Es regnet immer stärker. Es sind noch 6 Einheiten von uns am Platz, Fam. Pongratz, Pletzer, Gnädig, Korianski, Mühlbauer, Langer. Am späten Vormittag fahren dann alle, bei starkem Regen, nach Hause.Leider ist dieses „Clubgrillen“ buchstäblich ins Wasser gefallen.B.L.

Verhalten auf Campingplätzen bei Gewitter

Campingplatzbesucher mit Caravan und Wohnmobil

Sicherheit bietet generell das Phänomen des „Faradayschen Käfigs“. Das bedeutet:

Schlägt ein Blitz in eine Hülle aus einem elektrischen Leiter, z.B. Metall, ein, fließt der Strom eines Blitzes durch die Außenhülle und schadet somit nicht dem Insassen. Bei geschlossenen Fahrzeugen, wie z.B. Campingfahrzeugen mit Fahrerkabine (Wohnmobil) besteht somit wenig Gefahr (Schutzkäfig). Hier sollte man allerdings die Antenne einziehen und Fenster und Türen geschlossen halten. Es wird auch davon abgeraten, während des Gewitters zu duschen oder Geschirr zu spülen. Um Überspannungsschäden zu vermeiden, sollte das 230-V-Kabel gezogen werden.

Hier die Richtlinien des ADAC in einer Übersicht:

–  Sicheren Aufenthalt bietet die (in jedem Fall „metallische“) Fahrerkabine

–   Alkoven vermeiden

–   Fenster, Türen, Hub- und Klappdächer schließen

–  nicht mit dem Kopf  in den Bereich des Daches kommen

–  keine metallischen Teile der Einrichtung anfassen

–  also auch nicht Geschirr spülen oder duschen

–  230-V-Kabel außen am Wagen abziehen (Gefahr der „Überspannung“)

Aufenthalt in einem Wohnwagen ohne jede Metallkonstruktion ist genauso gefährlich, die der Aufenthalt im Freien. Auch birgt das Schlafen oder der Aufenthalt unter sogenannten Hubdächern von Wohnmobilen aus Kunststoff eine große Gefahr während des Gewitters.

Der Blitz könnte den menschlichen Körper als Leiterbahn auf dem Weg zur Erde benutzen.

Wohnwagen ohne Fahrerkabine (Caravan) sind zudem stärker gefährdet.

Hier gilt: Kommt es zum Gewittereinbruch, sollte Schutz, z.B. in einem Aufenthaltsraum des Campingplatzes, gesucht werden.

 

Quelle: BVCD, Bundesverband der Campingwirtschaft in Deutschland e.V.

03.-12.06.2018 Bodensee

Publiziert…..

Unsere „Sommerausfahrt“ führte uns in diesem Jahr an den Bodensee mit Ausgangspunkt Campingplatz „Park Camping“ in Lindau.  Kalendarisch natürlich noch Frühjahr, wettermäßig aber durchaus Sommer. Die Teilnehmer (fast alphabetisch): Brehm, Gnädig, Korianski, Pletzer, Wärmann, Wiorek, Mühlbauer. Und das waren unsere Unternehmungen (wobei wir diesen Begriff auch für die Ruhetage verwenden).

Sonntag, 03.06.:   Die Organisatoren Hannelore und Willy waren zwecks restlicher Abstimmungen und Informationseinholung schon ein paar Tage vorher angereist. Am Sonntag trafen dann nach und nach die ersten 5 Einheiten ein. Die Clubausfahrt begann dann mit einem gemeinsamen guten Abendessen im Biergarten der Wirtschaft am kleinen Bootshafen und anschließender gemütlichen Runde am Campingplatz.

Montag, 04.06.:    Erkundung der näheren Umgebung, d.h. der schönste Teil von Lindau, die Insel. Nicht weit vom Campingplatz befindet sich die Haltestelle. Mit dem Bus Nummer 3 geht’s erst mal zum ZUP und von hier mit dem Bus Nummer 1 zum Hauptbahnhof. Zum ersten Zwischenstopp zwang uns aber der Durst und der Hunger. Beides wurde erfolgreich gestillt. Am ersten Tag soll man nicht übertreiben. Deshalb hielt sich der Rundgang zeitlich in Grenzen. Zwischenzeitlich waren als 6. Einheit die Gnädig´s angekommen. Am Abend überraschte uns ein heftiges Gewitter mit Starkregen, bei dem einige Flächen unter Wasser standen.

Dienstag, 05.06.:    Auf dem Programm stand Bregenz, beginnend mit der Erstürmung des Pfänder. Um vom Campingplatz nach Bregenz zu kommen, gab es für uns zwei Möglichkeiten. Entweder mit den Bussen zum Lindauer Hbf und von dort mit dem Regio oder der S-Bahn. Oder zu Fuß zum Bahnhof Lochau und dann noch ein Stück mit der S-Bahn. Wir haben uns für das Zweite entschieden. Die „Erstürmung“ des Pfänder wurde uns dann erleichtert. Die Gondel brachte uns zur Bergstation. Von hier gibt es einen schönen Spaziergang durch den Wildpark. Dieser kam nach der üblichen Stärkung (SB und etwas karg). Der Weg hatte es dann allerdings in sich. Er fordert den Gast mit unerwarteten Gefällen und Steigungen. Zurück im Tal folgte ein schöner Spaziergang durch Bregenz. Herz-Jesu-Kirche, Martinsturm (Wahrzeigen Bregenz), Hausfront mit Europas schmälster Fassade (57 cm), Kaffee und der Fußgängerzone und dem Hafen. Für die Rückfahrt verzichteten wir dann allerdings auf den größeren Fußmarsch, sondern fuhren mit der S1 zum Lindauer Hbf, von hier mit den Bussen zum Campingplatz.

Mittwoch, 06.06.:    Ruhetag und Ankunft der letzten Einheit, den Wiorek´s. Die Korianski´s und Mühlbauer´s wollten allerdings einen kleinen Radausflug unternehmen. Das wurde dann aber doch eine etwas größere Unternehmung. Der Reihe nach: In Bregenz kam es überraschend zu einer kurzen Pause. Denn auf einem Sportplatz übte eine Musikkapelle des Österreichischen Bundesheeres. Traditionelle gemischt mit flotten Melodien und dazu Formationsdarbietungen. Toll! Weiterfahrt zum Rhein. Allerdings mit Verzicht auf die Rheinmündung. Rückfahrt mit Einkehrschwung bei einem Bregenzer Hafenlokal. Wieder zum gemeinsamen Teil: Das bei Ausfahrten traditionelle Grillen fiel wegen nicht ausreichenden Grillgeräten aus. Die Alternative, Pizzaessen am „langen Tisch“. Die Wetterankündigung „zwang“ uns aber, das Abendsessen im Pizzalokal einzunehmen. Geregnet hat es allerdings nicht. Und so ergab sich noch eine gemütliche Runde am Campingplatz.

Donnerstag, 07.06.:    Die Bodenseeregion bietet viele Sehenswürdigkeiten und Ortschaften, deren Besuch sich lohnen.  Das wollten wir in der Nähe von Lindau erkunden. Mit dem Regio (Gruppenticket für diese Region absolut super!) fuhren wir nach Langenargen und zurück mit Unterbrechungen in Nonnenhorn und Wasserburg. Unsere Beurteilungen der Gemeinden fielen unterschiedlich aus. In einem waren wir uns einig: Die Küche in Langenargen und das Cafe in Wasserburg war sehr gut. Leider hat das gerade in Wasserburg dazu geführt, dass wir den Ort zu wenig sehen konnten.

Freitag, 08.06.:    Ruhetag! Korianski´s waren mit dem Rad unterwegs. Alle anderen haben den faulen Tag benossen. Unterbrochen nur, um beim bekannten Gasthaus am kleinen Bootshafen zu testen, ob des Essen noch genauso schmeckt wie beim ersten Besuch. Es war so! Die geplante Kaffeerunde am Campingplatz um 15:30 Uhr fiel sprichwörtlich ins Wasser. Genau zu diesem Zeitpunkt kam wieder ein Gewitter mit einem Regenschauer wie am Sonntag. Dementsprechend war auch der Abend. Jeder für sich beim WM-Testspiel Deutschland – Saudi-Arabien.

Samstag, 09.06.:    Wenn wir schon am Bodensee sind, wollten wir doch zumindest einmal mit einem Schiff fahren. Ziel war Rohrschach in der Schweiz. Nachdem wir dann aber erst um 12:00 Uhr angekommen sind, stand wieder der fast übliche Beginn fest. Die Behebung von Durst und Hunger. Anschließend kam es aber doch noch zum Rundgang durch die – sehr verkehrsreiche – Stadt. Wegen der Hitze verzichteten wir auf eine Fahrt mit der Zahnradbahn nach Heiden und nahmen ein früheres Schiff zurück nach Lindau.

Sonntag, 10.06.:    Abreise von Rösle und Rudi sowie Rosemarie und Fritz. Die restliche Gruppe teilte sich. Die einen blieben zur Erholung am Campingplatz, die anderen (Mühlbauer, Pletzer und Wärmann) fuhren mit dem 3er-  und 1er-Bus nach Lindau. Es war noch mal ein schöner Spaziergang durch den Park, die Altstadt und entlang dem Kai zum Pulverturm. Zum Mittagessen fanden wir ein eher verstecktes Lokal, aber mit einer sehr guten Küche.

Montag, 11.06.:    Ruhetag mit einem – wiederholten – Besuch im Gasthaus am kleinen Bootshafen. Man kann es nur wiederholen: Das Essen ist da einfach gut. Und die Atmosphäre auf der Terrasse gibt dazu den passenden Rahmen.

Wegen Ankündigung von Gewitter durch aufziehende Wolken entstand am Abend nur eine Stehparty. Der Regen blieb aber aus und nach und nach holte sich jeder eine Sitzgelegenheit. Einen passenderen Abschluss unserer Ausfahrt hätte es nicht geben können.

Dienstag, 12.06.:    Es war Zeit Abschied zu nehmen. Aber alle waren sich einig über schöne Tage und einer harmonischen Gemeinsamkeit. Rundum einer gelungenen Ausfahrt.

WM

 

15.05.2018 Druckhausbesichtigung Münchner Merkur / tz

Dienstag, 17:00 h,  trafen sich Hannelore, Willy, Helga, Luise, Sepp, Berta, Siegi sowie 6 weitere Personen vor dem Haupteingang des Münchner Merkurs in der Dessauer Straße in München.

Eine 2-stündige kostenlose Führung durch das Druckhaus brachte uns die Entstehung einer Zeitung hautnah dar.

Am Ende der Führung durfte sich  jeder ein kostenloses Exemplar der druckfrischen „tz „ ,mit den aktuellen Beiträgen vom nächsten Tag, mitnehmen.   B.L.

26.04.-02.05.2018 Altmühltal

26.04.2018, bereits Donnerstagnachmittag treffen sich Elfriede und Dieter, Hannelore und Willy sowie Berta und Siegi bei Resi und Sepp in Singern, um am nächsten Tag,

27.04.18, Freitag, gegen 9:30 h, nach Denkendorf zum Dinosaurierpark zu fahren. Herrlicher Sonnenschein begleitet uns. Um 10:35 Ankunft auf dem Parkplatz am Dinopark. Auf dem Rundgang von 1,5 km Länge begegneten wir einer Vielzahl lebensgroßer Dinosaurier (Flugsaurier, Landsaurier und Meeressaurier).

Es ist schon beeindruckend, wenn man vor so einem  großen Tier steht. Nach gut vier Stunden Rundgang plagt uns der Hunger und wir gehen zum Essen ins Museumsrestaurant. Anschließend noch ins Museum, wo die Sonderausstellung Flugsaurier „Die Herrscher der Lüfte“ gezeigt wird.

Nach einer Stunde Aufenthalt fahren wir weiter nach Kipfenberg zum „Azur Campingplatz“. Um 15 h dürfen wir einfahren.

Nachdem wir unseren Platz gefunden haben, war einrichten und anschließendes Zusammensetzen im Freien, bei Sonnenschein aber etwas kühlem Wind, angesagt. Um 19:30 h gehen wir ins Campingrestaurant „Auszeit“, um noch bei gemütlichem Zusammensein etwas zu trinken. Bei reger Unterhaltung hoben wir nach gut 2 Stunden die Runde auf und gingen in unsere „Wohnungen“. Es war ein sehr schöner, erlebnisreicher Tag.

28.04.18, Samstag, es war eine ruhige Nacht. Nach dem Frühstück gehen wir zum nahegelegenen Supermarkt, um für morgen Grillfleisch zu kaufen. Gegen 13:30 h machen sich Hannelore und Willy, Resi, Berta und Siegi zu Fuß auf den Weg zur Burg Kipfenberg.

In Serpentinen gingen wir gemächlich durch schattigen Laubwald. Nach einer Stunde waren wir auf der Aussichtsplattform, wo wir einen herrlichen Blick auf Kipfenberg hatten. Leider konnte die Burg nicht besichtigt werden, da sie sich in Privatbesitz befindet. Dann machten wir noch Halt im Café/ Biergarten des „Römer und Bajuwaren”-Museums. Hier kamen noch Elfriede, Dieter und Sepp dazu. Bei Kaffee und Kuchen ließen wir es und gut gehen. Um 16:15 h waren wir wieder zurück am Campingplatz. Zwischenzeitlich sind auch Doris und Jannik angekommen. Dann kurzes Entspannen, denn um 18:00 h war ja schon wieder Abendessen angesagt im Campingrestaurant „Auszeit“. Bei Flammkuchen, Pizze und gutem Bier vom Fass ließen wir den Tag ausklingen.

29.04.18, Sonntag, Willy lud um 10:30 h zum Spaziergang zum Limesweg ein. Mitgegangen sind Hannelore, Doris und Jannik, Resi und Sepp und Elfriede. Ein steiler Anstieg zum Turm erforderte sehr viel Kraft für unsere „Gehbehinderten“ Doris, Sepp und Elfriede. Zurück am Platz nach 2 Stunden um 13:30 h. Anschl. Mittagessen und relaxen bei +24°C.

Um 17:00 h unser traditionelles Grillen: Wammerl, Halsgrat und Würstl. Dazu Salate, Knoblauchbutter und diverse Saucen. Anschließend noch Geschirr abwaschen bevor wir wieder gemütlich im Freien Zusammensitzen. Um 20 h hoben wir die Runde auf, denn es wurde etwas frisch.

30.04.18, Montag, 8:30 h: es tröpfelt ganz leicht, Außentemperatur +12°C. Wir Frühstücken alle im Womo bis um 9:45 h – es fängt stärker zu regnen an. Um 10:40 h treffen wir uns alle. Es hört zu regnen auf und die Sonne kommt raus. Wir fahren mit dem Bus um 11:05 h nach Beilngries und waren nach gut 25 Minuten vor Ort. Nach der Besichtigung der Stadtpfarrkirche “St. Walburga” gingen wir zum Essen zum „der Millipp“.

Anschließend machten wir eine ausgiebige Ortsbesichtigung. Im Spielzeugmuseum „anno dazumal“ wurden wir wieder in unsere Kindheit zurückversetzt.  Die verschiedenen Türme an der Stadtmauer dienten städtischen Dienstleuten als Wohnung. Nur der Bürgerturm, der  als “Turm der Bürgerstrafe” bekannt war, diente den Beilngrieser Bürgern als Arrestlokal . Die Sonne scheint den ganzen Tag und wir machten anschließend noch eine Kaffeepause im „Sippl“. Um 17:08 h ging es mit dem Bus wieder zum Campingplatz zurück. Um 19 h wieder Einkehr im Campingrestaurant bis 21:30 h. Dann verschwindet jeder in seiner „Wohnung“. Die heutige Tagestour betrug 4,7 km.

01.05.2018, Dienstag, heute ist es stark bewölkt. Es hat auch schon leicht geregnet. Außentemperatur +13°C. Wir haben eingeheizt. Heute sitzt auch keiner beim Frühstücken draußen. Um 13:45 h gehen wir zum Tanz um den Maibaum in den Ort.

Nun kommt die Sonne raus. Aber es immer noch sehr frisch. Nach etlichen Darbietungen der Volkstanzgruppe Kipfenberg ging es mit der Blaskapelle voran, zum Schützenstüberl, wo kulinarische Speisen angeboten wurden. Am späten Nachmittag gingen wir wieder zum Cpl. zurück, um im Campingrestaurant den Tag und unsere Ausfahrt ausklingen zu lassen.

02.05.18 Mittwoch, heute ist Abreise. Es ist bewölkt. Um 9:30 h waren die ersten schon weggefahren und um 10:45 h fahren auch die letzten vom Platz. Inzwischen kommt die Sonne raus. Es war eine spontane, erlebnisreiche Ausfahrt.                             B.L.

02.02.2018 Jahreshauptversammlung

Pünktlich um 19:05 h eröffnete Willy unsere Jahreshauptversammlung. Er stellte fest, dass die JHV mit der schriftlichen Einladung vom 29.12.2017 an alle Mitglieder ordnungsgemäß einberufen wurde.

18 Mitglieder kamen und alle waren stimmberechtigt.

Nachdem der Bericht des Vorstandes, der Jahresbericht der Schatzmeisterin und der Bericht des Kassenprüfer’s vorgelesen waren, wurde einstimmig der Vorstand entlastet. Dann folgte der Bericht der Internet- und Presse-Referentin.

Unter Punkt 8, Verschiedenes, wurde vorgeschlagen, dass der Beginn der Clubabende ab März 2018 auf 18:00 Uhr vorverlegt wird. Einstimmig wurde der Vorschlag angenommen.

Ferner wurde der Beginn des Stockschießen’s ganzjährig auf  14:30 Uhr gelegt.

Zum Abschluß bedankte sich Willy Mühlbauer-Füll bei allen Anwesenden für die rege Teilnahme an der JHV und am Clubgeschehen und beendete die JHV um 20:10 h.                                         B.L.

 

P.S: Die Clubausfahrt ins „Elsass“ im September 2018 wurde um  eine Woche vorverlegt (16.-26.09.2018).

17.01.2018 Winterwanderung englischer Garten, München

Heute fand die Winterwanderung trotz ungünstiger Wettervorhersage statt:

Treffpunkt war um 11 Uhr am Tor zum Hofgarten. Es kamen: Luise u. Sepp, Hannelore u. Willy, Christa u. Manfred, Helga u. Franz, Fritz u. Günter (Rosemarie und Helene waren leider unpässlich). Das Wetter war in Ordnung; zwar wehte ein eiskalter Wind, die Schneeschauer kamen aber erst beim Mittagessen und im Cafe.

Die Wanderung ging durch den Hofgarten zur Prinzregentenstraße, vorbei am Haus der Kunst zum Surf-Eldorado am Eisbach. Es waren tatsächlich 2 Surfer mit ihrem Brett im kalten Wasser. Wir standen oben auf der Brücke und schauten erstaunt zu.  Weiter durch den Englischen Garten vorbei am Chinesischen Turm zum Milchhäusl und Kleinhesseloher See und Seehaus. Nach 1 ½ Stunden kamen wir zu unserem Mittagslokal Osterwaldgarten. Nach dem Essen führte uns Sepp noch durch seine ganz frühere Heimat „Schwabing“ und auf Umwegen zur Münchner Freiheit ins Cafe “Münchner Freiheit”. Nach dem Kaffee spielte das Wetter wieder verrückt, so dass wir uns bei der U 6  verabschiedeten und ein Jeder in seine Richtung nach Hause fuhr.

Und trotzdem war es ein schöner Tag!!!                                                                        H.P./F.P.

12.12.2017 Christkindlmarkt Passau

Am 12.12.2017 trafen sich 14 Weiß-Blaue am Münchner Hauptbahnhof. Abfahrt  10:24 Uhr mit dem Regio. In Freising stieg dann noch Beate dazu. Nach dem Motto „die Reise ist das Ziel“ genossen wir die Fahrt in bester Stimmung. Unterstützt auch noch mit einer Stärkung mittels Butterbrez’n und Sekt, mit denen uns Helga versorgte.

 

Mit dabei waren Helene, Günter, Rosemarie, Fritz, Luise, Sepp M., Hannelore, Willy, Helga, Christa, Manfred P., Resi, Sepp W., Manfred Z., und wie bereits genannt Beate.

 

Um 12:39 Uhr sollten wir in Passau ankommen. Bis auf paar unerhebliche Minuten war es auch so. Entsprechend der Uhrzeit führte uns der erste Weg zum Mittagessen im Heilig-Geist-Stift-Keller, bei dem Rosemarie einen Tisch reserviert hatte.  Der Nachteil eines gemütlichen Lokals? Der Aufbruch dauert eben etwas länger.

 

Deshalb mussten wir den Vorschlag von Rosemarie, vor dem nächsten Termin – Dom und Cafe – zur Donau hinunter zu gehen, aufgeben. Was uns nicht ganz so schwer fiel, da es anfing zu regnen. Also ließen wir uns dafür Zeit, in Ruhe den Dom zu besuchen. Auf dem Weg zum Cafe Stephan Dom, direkt beim Dom und dem Christkindlmarkt, gesellten sich noch die Schwester und der Schwager von Rosemarie, Christa und Richard dazu.

 

Vielleicht lag es am Wetter, dass es uns nicht so schnell ins Freie zog. Denn der Regen blieb uns erhalten. Dem entsprechend fiel die Besichtigung des Christkindlmarktes eher kurz aus. Aber: Was sein muss, muss sein! Eine Runde Glühwein ließen wir uns jedenfalls nicht vermiesen.

So ein Tag vergeht einfach zu schnell. Besondern mit langen Zugfahrten und gemütlichem Einkehren. Deshalb war es schon wieder an der Zeit, zum Bahnhof zu marschieren. Kurz vor halb sieben ging’s wieder zurück nach München, wo wir um 20:35 Uhr – oder ein paar Minuten später –  müde, aber zufrieden ankamen.

 

Resümee: Sicher sind Weihnachtsmärkte überall ziemlich gleich. Die Unterschiede bestehen im Umfeld. In der Ausstrahlung einer Gemeinde oder einer Stadt. Und da gehört Passau mit zu den schönsten, die wir auf Laufe der Jahre besucht haben.

W.M.

02.12.2017 Weihnachtsfeier

 

Nach dem Motto „alle Jahre wieder“, so begann auch diesmal zum Jahresabschluss unsere Weihnachtsfeier. Fast alle Mitglieder  – bis auf  2 Familien – unseres Clubs sind angereist, um das Jahr mit ein paar besinnlichen Stunden ausklingen zu lassen. Bei Glühwein, Kaffee, Tee, heißer Schokolade und köstlichen Plätzchen konnten wir pünktlich mit unserer Feier beginnen.

Die Geschwister Deutinger sorgten wieder mit volkstümlichen und weihnachtlichen Klängen für den musikalischen Rahmen.

Das Programm eröffnete unser erster Vorsitzender, Herr Willy Mühlbauer-Füll, mit der Begrüßung und der Siegerehrung des Pokalkegelturniers, das wir im November ausgetragen hatten.

Im Anschluss wurde es besinnlich; Weihnachtsgedichte wurden vorgetragen.

Helga Pletzer erinnerte uns daran, dass „alle Jahre wieder“ das gleiche Ritual zu Weihnachten stattfindet; Beate machte uns die „Mettenwürschd“ schmackhaft; Christa erzählte uns etwas über „s’letzte Blattl“; Resi über„den gnamp’ndn Nikolaus im Schaufenster“ und Rosi eine „Christbaumg’schicht“. Dazwischen klassische Weihnachtslieder zum Mitsingen.

Um 17:30 h wurde dann vom 1. Vorsitzenden ein kleiner Rückblick in Erinnerung gebracht und Abschlußgedanken vorgetragen.

Anschließend wurde an jedes Paar ein „Lebkuchen/Plätzchen-Spezialitäten-Mix von Rosner“ verteilt.

Das Abendessen, das wir schon vorbestellt hatten, kam pünktlich um 18:00 h auf den Tisch. Räuberspieß, Schnitzel, Ente und Schweinefilet haben wieder hervorragend geschmeckt. Mit Musik wurden wir bis um 19:00 h begleitet.

Viel wurde  über die neuen Ausfahrten und die kommenden „runden Geburtstage“ den ganzen Abend über diskutiert. Gegen 22:00 h nahm dann auch unsere Weihnachtfeier ein Ende.

Resümee: ein gelungenes Fest mit zufriedenen Mitgliedern, die sich in diesem Club wohlfühlen.                                                                              S.L./B.L.

12.11.2017 Pokalkegeln

 Wer wird dieses Jahr Clubmeister im Kegeln?  Das fragten sich:

Günter, Rosi und Fritz, Hannelore und Willy, Christa, Helga und Franz, Berta und Siegi, Resi und Josef und unser Organisator Sepp M., am Sonntag den 12. November.

Als „Fan’s“ unserer Kegler kamen auch: Helene, Luise, Manfred P., Toni und Andrea.

 

Pünktlich um 15:00 Uhr begrüßte uns Sepp mit einer kleinen Ansprache in unserem Clublokal, das mit 2 Turnierkegelbahnen ausgestattet ist, und wünschte einen spannenden Verlauf. Wie jedes Jahr wurde wieder mit vollem Einsatz um die Pokale gekämpft. Für das leibliche Wohl sorgten die Damen mit diversen Kuchen.  

Nach drei Stunden standen die Sieger fest: 

Bei 10 Schub in die Vollen, 10 Schub Abräumen, 1-6, 6-Tage-Rennen und Spekulieren ging der Wanderpokal heuer bei den Damen wieder an die „alte“ Titelverteidigerin Rosemarie und bei den Herren an den neuen Titelverteidiger Siegi.

Nach der Siegerehrung durch Sepp ließen wir den Abend im Restaurant bei gutem Essen ausklingen.                                                                            

B.L.

27.-29.10.2017 Abcampen in Singern

Freitag, 27.10.2017

Bei der Ankunft in Singern um 13:35 h waren bereits vor Ort: Fam. Mühlbauer, Korianski, Wiorek, Pongratz, Pletzer. Dann nach uns (Langer’s) kamen noch Fam. Gnädig und Zabieglo. Heuer sind wir nicht in der Scheune, wie die Jahre zuvor, sondern in der Mietwohnung. Das Zimmer war von Resi und Sepp schön dekoriert und mit Bierbänken und Biertischen bestückt. Um 15 h gibt es von Christa Kuchen und Sekt anlässlich ihres Geburtstages. Wir sitzen im Wintergarten, da die Sonne den Raum sehr erwärmt hat. Anschl. machen wir einen Verdauungsspaziergang nach Hudlhub. Dann geht es weiter mit Geburtstagessen. Um 18:00 h gibt es Leberkäs, Semmeln und Faßlbier, gestiftet von Sepp W. und Siegi. Willy begrüßte alle Teilnehmer und wünschte einen angenehmen Aufenthalt. Und den hatten wir!! Eine unterhaltsame, gemütliche Runde hielt durch bis um 22 h.

Samstag, 28.10.17

Es ist stark bewölkt. Nachdem nun auch Meininger’s gegen 10 h angekommen sind, geht die Fahrt zur Naturbackstube (Schaubäckerei) Wiesender in 4 Pkws nach Pfaffenhofen. Nach 3 Stunden waren alle wieder zurück. Ab 15 h Kaffee und Kuchen und anschl. Programmbesprechung für 2018. Ab 18:00 h grillen – Halsgrat, Kotelett, Putenschnitzel, Wammerl, rote und weiße Bratwürste. Dazu Kartoffel- und Endiviensalat sowie Zaziki, Brot, Bier, Limo und Wasser. Nach dem Essen rege Unterhaltung bei Ramazotti und Slivoviz bis 22 h. Es weht heftiger Wind  und dann fängt es zu regnen an.

Sonntag, 29.10.2017

Heute wird die Uhr umgestellt  von 3 h auf 2 h, von Sommerzeit auf normale Zeit. Die ganze Nacht Regen und heftiger Wind. Nach dem Frühstück wird zusammengeräumt, denn dieses Wochenende ging wieder einmal zu schnell vorbei. Es weht immer noch heftig der Wind und ab und zu regnet es auch. Im Aufenthaltsraum gibt es ab 11:45 h Weißwürst’ mit Brez’n und diverse Getränke. Nach dem Essen überreicht Willy der Familie J. Wärmann jun. ein Geschenk und bedankt sich für die Gastfreundschaft. Wir können jederzeit wieder kommen zum Abcampen. Dann verabschiedet Willy noch die Mitglieder und wünscht allen eine gute Heimfahrt. Es war wieder ein sehr schönes Wochenende und ein harmonisches Beisammensein.    B.L.

24.09. – 01-10.2017 Herbstausfahrt in die Wachau

Freitag, 22.09.:  Anreise von Hans-Peter und Ingeborg sowie Sepp und Luise. Abends Umtrunk im „Gasthaus zur Post“ in Krems.

Samstag, 23.09.: Anreise von Willy und Hannelore. Erkundung des Kamptal durch Hans-Peter und Sepp; abends Pizzaessen in Stein.

 

Sonntag, 24.09.: Anreise von Franz und Helga, Sepp, Resi, Fritz und Rosemarie.

Nachmittags Kaffeetafel im Freien bei Sonnenschein; abends gemütliches Beisammensein im Aufenthaltsraum am Campingplatz mit Begrüßung der Teilnehmer durch Willy.

 

Montag, 25.09.:  Anreise von Manfred und Beate; um 10:44 h Busfahrt zum höchsten Punkt in Krems, dem Hohen Markt. Besichtigung von Pulverturm, Piaristenkirche, Pfarrkirche St. Veit, Rathaus und Fußgängerzone mit Steinertor. Mittagessen im Gasthaus zur Post, eines der ältesten Gasthäuser in Krems in der Fußgängerzone, in einem schönen Arkadeninnenhof.

Nach dem Mittagessen besichtigten wir Stein und gingen zu Fuß zurück zum Campingplatz.

 

Dienstag, 26.09.: Zugfahrt nach St. Pölten, Hauptstadt von Niederösterreich. Besichtigung der Altstadt mit Rathaus (sehenswerter Rathaussaal), Dom und Kremser Gasse (Fußgängerzone). Zwischendurch Mittagessen, dann Besichtigung des modernen St. Pölten mit Festspielhaus, Klangturm und Landhausviertel, ein nobles Büroviertel. Rückfahrt mit dem Zug nach Krems und anschließend Kaffeetrinken im „Café Konditorei Raimitz“ in Krems.

Mittwoch, 27.09.: Anreise von Dieter und Elfriede

11:00 h Sektumtrunk anlässlich Luises Geburtstags. Anschließend Mittagessen mit Würstl und Semmeln, gestiftet vom Campingclub.

16:00 h Fußmarsch zum Bahnhof und mit dem Zug nach Langenlois ins Kamptal, nördlich von Krems. Im Weingut „Rabl“ Weinprobe und Verköstigung.

21:00 h Kostenlose Rückfahrt zum Bahnhof durch das Weingut Rabl; Zugfahrt nach Krems und anschließend per Fuß oder mit dem Taxi zum Campingplatz.

 

Donnerstag, 28.09.:

10:00 h Autofahrt zum Stift Göttweig, eines der größten Benediktinerabteis Österreichs, auch das „Montserrat“ Österreichs genannt. Besichtigung des Stifts, Weiterfahrt nach Mauters, einem ehemaligen         römischen Kastell. Mittagessen im Gasthof „Zum grünen Baum“ im Biergarten. Besichtigung der besterhaltensten Mauerreste römischer Kastellanlagen.

15:00 h Schifffahrt von Stein nach Dürnstein, der Perle der Wachau mit anschließender Besichtigung der Altstadt und der berühmten Stiftskirche. Abends gemütliches Beisammensein im Campingstüberl.

Freitag, 29.09.:

10:00 h Autofahrt zum Schloss Grafenegg, ein historisches Schloss aus dem 19. Jhd. mit einem 32 ha großen Schlosspark. Besichtigung des Schlosses mit seinen wunderschönen Zimmern, den Schlosspark und die neueren Errungenschaften des Schlosses: den Wolkenturm – eine riesige Freiluftbühne – das Auditorium, ein Konzertsaal moderner Art. Mittagessen in der Schlossstube.

Am Abend Besuch der „Heurigen Kellerei Hamböck“ in Krems. Sturm (neuer Wein) und Brotzeit mundeten köstlich im Weingarten mit Blick auf das „Stift Göttweig“.

 

Samstag, 30.09.:

10:00 h Autofahrt zum Schloss Rosenburg im Kamptal, ein bedeutendes Renaissanceschloss in Österreich. Besichtigung der Prunksäle, das Falknereimuseum, die alte Kapelle, die Schlossküche, den Rosengarten und das Schlossmuseum. Eine Besonderheit an diesem Tage war die Austragung eines mittelalterlichen Ritterspiels und eine Falknerschau zu Pferde. An den Verpflegungsständen gab es viel Köstliches für Leib und Seele. Abends gemütliches Beisammensein im Campingstüberl mit Verabschiedung der Teilnehmer durch Willy.

 

Sonntag, 01.10.: Abreise der Teilnehmer. Schönes Wetter hatten wir während der ganzen Zeit. Es war wieder eine erlebnisreiche, harmonische Ausfahrt.                                                J.M.

Bremsseil-Fehler: Hohe Strafen

Anhänger-Ärger  –  Bußgelder bis über 500€ können auf Camper zukommen, die ihren Anhänger im benachbarten Ausland nicht nach den dortigen Vorschriften sichern. Diese weichen teils stark voneinander ab. In Deutschland brauchen nur Anhänger über 750 kg Gewicht mit Auflaufbremse ein Sicherungsseil, das die Bremse anzieht, falls sich der Anhänger löst. Ratsam ist die Befestigung des Stahlseils durch Öse/Bohrung an der Kupplung. Falls nicht möglich, genügt es, das Seil als Schlaufe darüberzulegen.

In der Schweiz müssen alle Anhänger mit dem Zugfahrzeug durch ein Seil verbunden werden. Es reicht nicht, dieses über die Kupplung zu legen. Es muß via Öse/Spezialöffnung befestigt sein, sonst kann es teuer werden. Die gleiche Regelung gilt in den Niederlanden. In Österreich benötigen alle Anhänger ein Seil, es genügt aber, dieses über die Kupplung zu legen.

Mehr Info: adac.de/bremsseil

Quelle: ADAC freizeitmobil 9/2017

Regelungen für Anhänger-Sicherungseinrichtungen Niederlande und Schweiz

Niederlande und Schweiz:

Regelungen für Anhänger-Sicherungseinrichtungen berücksichtigen

In den Niederlanden müssen auch in Deutschland zugelassene Caravans über spezielle Sicherungseinrichtungen verfügen. Anhänger bis 1.500 kg zugelassenes Gesamtgewicht (zGG) und auch ungebremste Anhänger bis 750 zGG brauchen eine Losreißvorkehrung, die den Anhänger „festhält“, wenn er sich vom Zugfahrzeug löst. Für ungebremste Anhänger ist das eine Hilfskupplung in Form eines Kabels oder einer Kette. Gebremste Anhänger über 1.500 zGG müssen über eine Reißbremsvorkehrung verfügen – ein Stahlkabel zwischen Zugfahrzeug und Anhängerbremse. Im Fall des Losreißens vom Zugfahrzeug, betätigt dieses Kabel die Handbremse des Anhängers. Beide Sicherungseinrichtungen müssen mit Hilfe einer Öse an der Anhängerkupplung des Zugfahrzeugs befestigt sein. Es genügt nicht, das Kabel über die Anhängerkupplung zu legen!

In der Schweiz gilt die Regelung für ungebremste Anhänger bis 1.500 kg zGG auch für deutsche Gespanne. Sie müssen wie in den Niederlanden eine Losreißvorkehrung haben. Auch hier muss die Verbindung über eine eigene Öse erfolgen. Es genügt auch in der Schweiz nicht, die Leine über die Kupplung zu legen.

 

Quelle: DCC, Heft 7/2017

20.-23.07.2017 35-jähriges Clubjubiläum

20.07.17, Donnerstag

Siegi und ich (Berta) kamen bereits heute am frühen Vormittag am Arterhof in Bad Birnbach an, um mit allen Mitgliedern (25 Personen + 1 Enkelkind von Toni) unser 35-jähriges Clubjubiläum zu feiern. Leider mussten 3 Familien wegen Krankheit absagen. Helga und Franz waren bereits seit Sonntag vor Ort.

So nach und nach kommen Hannelore und Willy sowie Rösle und Rudi an. Nachmittags kommen dann auch Doris und Johann. Siegi und ich gehen für eine Stunde ins Thermalbad am Platz. Helga meinte, als wir wieder zurückkamen, dass wir abends in den Roßstall gehen um etwas zu trinken. Aber keiner hatte Lust in einen Raum zu gehen, da es noch sehr warm war. Deshalb trafen wir uns um 17:30 h bei uns unter der Markise auf ein Bierchen. Gegen 18:30 h kommt heftiger Wind auf und von Westen her wird es ganz dunkel. Kaum sitzen wir alle, fängt es auch schon zu tröpfeln an. So ziehen wir in die Keder von der Markise noch eine Plane ein, um uns vor dem Regen zu schützen. Nun regnet es heftiger und es ist inzwischen recht kühl geworden. Deshalb heben wir um 20:00 h die Runde auf. Im Womo tut die angestaute Wärme richtig gut.

21.07.2017, Freitag

Es ist stark bewölkt. Einige frühstücken im Freien, wir im Womo. Siegi und ich fahren noch in den Supermarkt, um Getränke einzukaufen. Nun kommen auch schon Korianski’s an. An der Bushaltestelle warten Mühlbauer’s und Wiorek’s auf den Bade-Bus, um in den Ort zu fahren. Vom Parkplatz her kommen Pongratz; dann noch Meininger’s und zum Schluss noch Wärmann’s. Als wir wieder zurück am Platz sind, (Wittmann’s sind inzwischen auch schon da) gehen wir noch ins “Naturbad”. Helga kommt uns entgegen (sie kommt von dort), sagt, dass es angenehm zum Schwimmen sei.  Anschließend noch ins Hallenbad. Um 15:00 h lädt Rosi zu Kaffee und Kuchen ein. Denn nicht nur der Club feiert sein Jubiläum, sondern auch Rosi ihren siebten Zehner. Und noch andere haben Geburtstag, denen kräftig die Hand geschüttelt und gratuliert wird. Vor ihrem Womo wird eine lange Kaffeetafel gemacht. Köstliche Kuchen werden geboten, die alle vorzüglich schmecken. Nun kommen auch Blum’s und zum Schluss noch Manfred Zabieglo an. Nun sind wir soweit vollzählig – 10 Stellplätze und 2 Appartements wurden reserviert. Franz gibt zu seinem Halbrunden noch etliche Flaschen Sekt aus.

Um 18:00 h gehen wir alle in den “Roßstall”. Wir werden schon mit Musik “empfangen” und setzen uns an die reservierten Tische im Freien. Nach gutem Essen wird auf der kleinen, betonierten Tanzfläche getanzt. Gegen 21:00 h fängt es leicht zu regnen an und es werden die großen Sonnenschirme eingeklappt. Einige gehen ins Innere, ein kleinerer Teil bleibt draußen sitzen. Nach ca. 15 Minuten hat es wieder aufgehört zu regnen und wir tanzen immer wieder. Um 22:15 h ist Schluss mit Musik und wir gehen alle „heim“.

22.07 2017, Samstag

Um dreiviertelzehn Besprechung vor unserer Fahne, was wir heute Vormittag machen. Fast Alle gehen in den Ort zum Wochenmarkt. Es ist inzwischen stark bewölkt. Pletzer’s, Wärmann’s und Langer’s bleiben am Platz und anschließend zum Schwimmen. Nun kommt auch wieder die Sonne raus. So nach und nach sind auch Pongratz’s und Wittmann’s wieder vom Spaziergang zurück und kommen ebenfalls ins Bad. Wir bleiben bis um 13:30 h. Ab 15:00 h lange Kaffeetafel bei Fritz, da Tradition bei Weiß-Blau. Inzwischen ist auch Fam. Schneider eingetroffen, die nur für diesen Nachmittag gekommen ist.

 

Ab 17:00 h ziehen wir mit den Tischen auf die Straße, um hier Toni’s 6. Zehner nachzufeiern. Er gibt Leberkäs’ mit Kartoffelsalat, Krautsalat und Semmeln aus. Die Getränke übernimmt der Club, denn heute feiern wir unseren 35. Club-Geburtstag. Willy lässt in nachdenklichen Worten die Entstehung des Clubs bis zum jetzigen Zeitpunkt Revue passieren. Es waren viele Höhen und Tiefen im Laufe der Jahre zu überwinden. Um 20:00 h immer noch herrlicher Sonnenschein mit einer Außentemperatur von +28°C. Und noch ein „kleiner Geburtstag“ wird gefeiert. Günter gibt Kräuterlikör aus. Wir feiern noch bis um 22:30 h, dann machen wir Schluss.

23.07.17, Sonntag

Vormittags fährt Siegi mit Franz die übrig gebliebenen Getränke weg. Um 10:30 h gibt Doris (sie feiert ihren 7. Zehner) Weißwürste und Brez’n aus, die Getränke übernimmt der Club. Bis um 11:30 h sitzen wir gemütlich im Salettl, dann verabschieden sich alle und fahren nach Hause.

Aus meiner Sicht war es eine gelungene Ausfahrt mit vielen Geburtstagsfeiern zu unserem Jubiläum.       B.L.

 

26. – 30.04.2017 Ausfahrt Allgäu

Die Ersten, Familie Gnädig und Mühlbauer-Füll, trafen sich bereits am 25. April auf dem Stellplatz Bad Wörishofen, um noch ein bisschen die schöne Therme zu genießen. Leider hat sich das Wetter bereits eingetrübt und auf dem Weg zum Wohnmobil goss es in Strömen.

Mittwoch, 26.04.2017

Als Treffpunkt war das Hymer-Museum in Bad Waldsee vereinbart. Pünktlich um 11:00 Uhr begann unser erstes Highlight dieser Ausfahrt. Mit dabei waren die Familien Brehm, Gnädig, Mühlbauer und Pongratz. Der Besuch dieses Museums ist absolut empfehlenswert. Nicht nur wegen der Erinnerung an frühere Campingerlebnisse, sondern auch wegen der tollen Darstellung alter bis ältester Gespanne und Wohnmobile. Während unseres Mittagessens im Museumrestaurant wurde die Wiese vor dem Gebäude mit Schnee bedeckt.

Am Nachmittag ging´s weiter zum Campingplatz in Isny. Das Wetter hat sich etwas beruhigt. So war die Stimmung am Abend im Campingstüberl sehr gut.

Donnerstag, 27.04.2017

Wir waren zur Werksbesichtigung bei Detleffs angemeldet. Nach einem Vortrag über die Geschichte des Herstellers kam die Führung durch die Produktionshallen. Es war beeindruckend und – im Vergleich zu manchen anderen Fahrzeugherstellern sehr umfangreich und detailliert.

Anschließend folgte ein Spaziergang durch Isny mit einer angemessenen Einkehr zum Mittagessen.

Das Wetter hat sich bereits während der Führung wieder verschlechtert (festzustellen bei den Wechseln zwischen den Hallen), sodass wir uns wieder mit dem Taxi zum Campingplatz chauffieren ließen.

Trotz berechtigter Zweifel über das Wetter beschlossen wir am Abend im Stüberl, am nächsten Tag die Fahrt zum Campingplatz Öschlesee bei Kempten wie geplant fortzusetzen.

Freitag, 28.04.2017

Der erste Blick aus dem Fenster am Morgen war kaum zu beschreiben. Starke Schneefälle während der Nacht haben unter sich bedeckt.

Der Wunsch nach der Fortsetzung ist uns allen vergangen und auch die Reaktion bei der Abmeldung am geplanten Campingplatz war voller Verständnis.

Schade. Aber das Allgäu lohnt sicher für einen weiteren Versuch. Vielleicht einmal im Herbst?

W.M-F.

 

01.-18.06.2017 Mecklenburgische Seenplatte

01.06., Donnerstag      Auf dem Parkplatz “Deutschmeister” der Regensburger Autobahn treffen wir uns (Berta und Siegi) mit Resi und Sepp am späten Nachmittag, um gemeinsamen die Reise nach Mecklenburg anzutreten. Zum Übernachten fahren wir am frühen Abend  in Thiersheim auf den Autohof.  Es ist ein schöner Stellplatz, extra für Womo’s ausgewiesen mit Rasengittersteinen.

02.06., Freitag     Die Sonne scheint. Abfahrt um 8:50 h. Nach 3 Stunden Fahrt Ankunft in der “Marina Coswig”. Nachdem wir uns eingerichtet haben, gibt es Mittagessen. Gegen 17:00 h gehen wir nach Coswig teils an der Elbe entlang. Ich fotografiere das Schloss Coswig (Anhalt). In einer Urkunde aus dem Jahr 1187 des Bischofs Balderam von Brandenburg wurde erstmals eine Burgward “Cossewitz” an der Elbe erwähnt. Nach der Wende  von 1990-1998 war es Bundesarchiv. Nach dem Auszug des Archivs ging es ab 1999 in Privatbesitz über. Auch der Ort bietet nicht viel. Verlassene Häuser und kaum Menschen auf der Straße. In der Pizzeria “Elbblick” bestellen wir uns etwas zu Trinken und zu Essen. Hier sieht es gemütlich aus. Wir sitzen auf der Terrasse im Schatten, denn es ist noch ziemlich warm. Um 19:00 h waren wir wieder zurück am Platz. Wir sitzen noch bis um 22:30 h im Freien, dann heben wir unsere Runde auf, denn es hat inzwischen ziemlich abgefrischt.

03.06., Samstag      Auf dem ganzen Platz und auch ringsherum war es nachts sehr ruhig. Am morgen ist es stark bewölkt. Vormittags fahren Resi, Sepp, Berta und Siegi nach Wittenberg in die Lutherstadt. Wir besichtigen die Stadtkirche, wo Luther die 95 Thesen an die Türe geschlagen hat. Dann die Fußgängerzone, wo viele kleine Cafe’s zum Verweilen einladen, entlang bis zum Luther-Haus. Am frühen Nachmittag wieder zurück am Platz. Um 17:00 h drehen wir noch eine Platzrunde am Stellplatz und gehen an den Badestrand an die Elbe. Der Himmel hat sich inzwischen ganz zugezogen. Am Kiosk neben der Rezeption nehmen wir noch einen Absacker zu uns, dann ziehen wir uns ins Womo zurück, denn es tröpfelt immer wieder ganz leicht.

04.06., Pfingstsonntag     Gegen 7:30 h fängt es zu regnen an. Nach dem Frühstück fahren wir um 9:00 h weiter Richtung Waren/Müritz. Es regnet in Strömen. Auf die BAB 9 Richtung Berlin, dann auf die BAB 10 Richtung Hamburg. Am Dreieck  Havelland auf die BAB 24 Richtung  Hamburg und dann auf die BAB 19 Richtung Rostock. An der Ausfahrt Nr. 18/Röbel raus. Ankunft in Waren um 12:35 h am Campingplatz  “Ecktannen” (N53°29’58”, E12°39’49”). Während der ganzen Fahrt nur Regen. Willy hat schon an der Rezeption gewartet. Nach gut 20 Minuten waren wir mit der Anmeldung fertig. Vor Ort waren bereits Hannelore, Rosi und Fritz, sowie Ingeborg und Hans-Peter. Resi und Sepp und wir (Berta und Siegi) nahmen unsere zugewiesenen Plätze ein. Etwas eng stehen wir schon. Es regnet nur noch leicht. Dann machen wir Mittag, es ist inzwischen 14:00 h. Es hat aufgehört zu regnen und die Sonne kommt raus. Aber es ist kalt geworden, +16°C Außentemperatur. Um 18:00 h sind für uns Plätze im Bistro neben dem Kiosk reserviert.

Gegen 20:00 h gehen wir wieder zu unseren Womo’s. Am Platz eröffnet Willy die Ausfahrt mit einem kleinen Umtrunk, begrüßt uns Alle und wünscht eine schöne Zeit. Eineinhalb Stunden halten wir es noch im Freien aus; dann wird es wieder kühl und wir verschwinden in unseren Behausungen.

05.06., Pfingstmontag      Es war eine sehr ruhige Nacht.  Wir haben morgens die Heizung angemacht, denn es ist recht frisch. 10:00 h Treffpunkt vor unserer Fahne. Um 10:30 h mit dem Bus Nr. 3 nach Waren. An der Haltestelle “Sparkasse” ausgestiegen und in die Altstadt gegangen. In der Info hat sich Willy noch Material geholt für die Ausflüge in der Umgebung. Weiter ging’s in die evangelische St. Marienkirche und anschließend zum Hafen.

Von hier aus sind wir zum Mittagessen ins Restaurant “Fischerhof”. Die Bedienung war sehr freundlich und stellte uns gleich die Tische für 10 Personen zusammen. Nachdem wir die Getränke bestellt hatten, wurde auch das Essen aufgenommen. Die Fischplatte mit dreierlei Fisch und Bratkartoffeln war sehr schmackhaft. Auch die übrigen Speisen entsprachen den Vorstellungen der Gäste.

Am frühen Nachmittag  fuhren wir mit dem Bus wieder zurück zum Campingplatz. Nach gut 20 Minuten waren wir wieder an der Endhaltestelle “Ecktannen”. Am Platz angekommen blieb dann jeder vor seinem Womo/Wowa sitzen und machte dies und jenes. Sepp wird von uns allen immer wieder auf den Arm genommen, weil er kein Rad dabei hat und sich vielleicht? eines mieten will. Um 17:30 h machten wir eine Platzbesichtigung und gingen an den kleinen Müritzsee. Eine schöne Badewiese, wenn das Wetter mitspielen würde. In der Sealounge “Haus am See” holten wir uns einen Prospekt und gingen dann wieder zurück zum Platz. Es ist inzwischen 19:45 h geworden. Willy und Hannelore machen einen Fernsehabend, auch Resi. Alle anderen sitzen noch heraußen, denn es ist noch sehr hell. Um 21:30 h brechen dann alle die Zelte ab, denn es ist sehr frisch geworden. Wir heizen im Womo wieder ein.

06.06., Dienstag     Die Nacht war wieder sehr ruhig. Wir haben wieder eingeheizt. Außentemperatur +18°C.  Es ist stark bewölkt. Um 10:30h Radltour nach Klink über Waren am Seeweg/Bundesstraße entlang. Vorbei an der Klinik bis zur Slipanlage. Dann zum Müritzer Bauernmarkt um ca. 11:30h. Hier sind wir eingekehrt, um Mittag zu machen. Im Markt anschließend Brot und noch einige Kleinigkeiten gekauft.

Um 12:45 h weiter zum Schloss, das zum Hotel umgebaut wurde. Dann sind wir wieder zurückgeradelt nach Waren. Um 15:30 h an der Eisdiele am Hafen haben wir uns alle ein Eis gegönnt, das sehr gut war. Am frühen Nachmittag wieder zurück am Womo/Wowa. Laut Auskunft von Rosi sind wir 31 km gefahren. Der Wetterbericht hat für heute Abend Gewitter und Sturmböen angesagt. Es tröpfelt immer wieder, aber es tut sich nichts Größeres. Um 20:15 h Fernsehen (Fußball Deutschland gegen Dänemark, Testspiel). Um 23:00 h ins Bett, es regnet. Aber die Sturmböen und der Hagel sind ausgeblieben.

07.06., Mittwoch     8:45 h – die Sonne lacht, Außentemperatur +15°C, aber es fühlt sich kälter an. Frühstücken bis um 10:00 h. Was wir heute machen wissen wir nicht, denn gestern wurde nichts ausgemacht. Um 10:30 h macht Willy den Vorschlag, dass wir um 11:00 h eine Platzwanderung bis zur Waldschänke und zum Schiffsanleger machen. Jedoch ein Platzregen machte uns einen Strich durch die Rechnung und wir konnten erst eine halbe Stunde später gehen.

So gingen wir in Regenkleidung und mit Schirm bewaffnet bis zum Anlegesteg. Hier blies der Wind sehr heftig und Schaumkronen waren auf dem See. Gegen 12:30 h waren wir wieder zurück und fast alle gingen in das Bistro am Kiosk zum Mittagessen. Zwischendurch immer wieder kleine Regenschauer. Nachmittags kommt dann doch noch die Sonne raus, aber der Wind ist frisch und es regnet immer wieder. Alle sind in ihren “Wohnungen”, denn es ist kein Wetter zum Spazierengehen. WLAN funktioniert auch nicht. Ich heize ein, denn es ist sehr frisch. Heute bleiben alle daheim.

08.06., Donnerstag     8:30 h – Außentemperatur +14°C, innen +24°C, wir haben die Heizung auf Stufe 3 durchlaufen lassen. Die Sonne scheint. Für heute Nachmittag wird erst Regen angesagt. Um 10:15 h gehen alle zu Fuß nach Waren. Nach eineinhalb Stunden waren wir am Hafen. Ingeborg und Hans-Peter machen eine Bootsrundfahrt mit der weißen Flotte. 8 Personen gehen weiter bis zum alten Marktplatz und zum Müritzeum. Inzwischen ist es 12:15 h geworden und der Hunger hat sich gemeldet. Deshalb wieder zurück zur Fußgängerzone. Siegi und Berta gehen wieder in den “Fischerhof”, die anderen 6 zum Italiener. Nach dem Essen besuchten wir das Müritzeum, Deutschlands größte Aquarienlandschaft für einheimische Süßwasserfische. Eine Zeitreise machten wir durch das Beobachten der Tiere im Wald, der Vogelwelt mit ihren Gesängen. Im Haus der Sammlungen konnten wir bis in die Eiszeit zurückblicken und die großen Schaufeln des Riesenhirsches bestaunen. Ein Rundgang um den Herrensee ließ uns interessante Dinge entdecken, wie Gesteine der Eiszeit, eine Nisthilfe für Insekten und vieles mehr. Nach gut zwei Stunden waren wir mit dem Rundgang fertig. Willy und Hannelore gingen zum Bahnhof, um für morgen Fahrkarten nach Malchow zu besorgen. Rosi, Fritz, Resi, Sepp, Berta und Siegi gingen noch in das Eiscafé. Neben Cappuccino, Bier, Wasser wurden auch ein Erdbeereisbecher sowie 2 Heidelbeereisbecher verzehrt. Dann war schon wieder Eile angesagt, denn um 16:54 h fuhr der Bus der Linie 3 zurück zum Campingplatz “Ecktannen”. Nach gut 20 Minuten Fahrt waren wir wieder zurück. Heute sind wir zu Fuß 7 km gegangen. Wir setzen uns alle noch vors Womo/Wowa. Im Bistro neben dem Kiosk wird ab 19:00 h Livemusik gemacht, der wir bis ca. 20 h lauschen.  Dann wurde es schon wieder frisch und wir brechen für heute unsere Zelte ab.

09.06., Freitag    Die Sonne scheint, Außentemperatur +14°C. Um 9:15h treffen wir uns vor unserer Fahne, denn um 9:40 h fahren wir mit der Buslinie 3 zum Bahnhof. Um 10:29 h weiter mit dem Zug nach Malchow. Ankunft um 10:54 h. Es war eine ruhige Fahrt. Bis zum Zentrum gingen wir gute 25 Minuten. In der  Eisdiele, kurz vor der Drehbrücke, kauften wir uns je eine Kugel Eis. Auf dem Weg zur Klosterinsel brannte die Sonne inzwischen heftig (+27°C)  herab. Die Klosterkirche konnte man nicht besuchen, denn sie wurde zum Orgelmuseum umfunktioniert und nur gegen Entgelt zu besichtigen. Deshalb gingen wir wieder zurück in den Ort um Mittag zu essen. Im Biergarten vom Hotel “Insulaner” fanden wir einen angenehmen Platz. Anschließend schlenderten wir noch durch den Ort, um um 15:05 h wieder mit der Bahn zurück nach Waren zu fahren. Nach 26 Minuten Fahrt Ankunft in Waren/Müritz am Bahnhof.

Die Wartezeit zur Weiterfahrt mit dem Bus um 16:27 h verkürzten wir uns mit einem Eis in der Einkaufspassage. Der Bus kam pünktlich und so waren wir nach 12 Minuten wieder an der Endhaltestelle “Ecktannen”. Im Womo schlug uns gleich eine Hitzewelle entgegen und wir öffneten alle Fenster zum Durchzug. Es ist sehr schwül. Inzwischen sitzen alle vor ihren Womo’s. Die einen lesen, einige essen und die restlichen tun dies oder jenes. Bis um 19:30 h ist alles windstill, dann kommen heftige Böen und alle gehen hinein.

10.06., Samstag    8:45 h – die Sonne scheint schon kräftig, Außentemperatur +18°C, innen +26°C. Siegi fährt um 10:15 h mit Sepp, Hannelore und Rosi mit dem Auto zum Einkaufen, um für heute Abend Grillfleisch usw. zu besorgen. Den Nachmittag gestaltet heute jeder für sich selbst. Nachdem die Sonne herrlich scheint, sitzen alle vor ihren Womo’s und genießen die Wärme. Gegen 16:45 h bereiten wir alles fürs Clubgrillen vor. Ich gehe mit Hannelore zum Sanitärgebäude und wasche die Halsgrat und die Bratwürstl ab und würze sie auch gleich. Die Herren prüfen inzwischen per Handwaage den Füllstand der Gasflaschen und bauen dann auch gleich die Gasgrills auf.

Es stehen Chinakohlsalat, rote Beetesalat, Gurkensalat und Kartoffelsalat zum Verzehr bereit, sowie Semmeln und diverse Saucen. Um 19:30 h waren wir mit dem Essen fertig und Siegi und ich gehen zum Abspülen. Es war gerade noch ein Becken frei. Nach uns kamen noch etliche zum Spülen und es war Wartezeit angesagt. Zurück am Platz saßen wir noch bis 22:15 h im Freien. Dann wurde es frisch und wir hoben die Runde auf. Es war ein sehr schöner gemütlicher Abend.

11.06., Sonntag     Heute Morgen ist es mal angenehm warm – Außentemperatur +22°C. Wir Frühstücken heute das erste Mal im Freien. Große Aufregung bei Fritz, sein Auto springt nicht mehr an. Inzwischen verabschieden sich Ingeborg und Hans-Peter. Dann kommt Sepp hinzu und gibt Starthilfe – und das Auto springt an. Um 10:30 h radeln Rosi, Fritz, Hannelore, Willy, Siegi und Berta durch den Müritz-Nationalpark über Federow nach Schwarzenhof. Es ist angenehm zu radeln, da wir nur durch schattigen Wald fahren. In Udi’s Biergarten sind alle Plätze belegt und wir fahren wieder zurück nach Federow. Im “Alten Gutshaus” kehren wir ein.

Unter großen Schirmen lässt es sich angenehm sitzen, um Mittag zu machen. Um  13:45 h geht die Radlfahrt wieder zurück zum Campingplatz nach Waren und sind nach 35 Minuten wieder da. Heute waren es 37,2 km die wir geradelt sind. Resi und Sepp sind mit dem Auto weggefahren. Wohin?, das werden wir erfahren, wenn sie wieder da sind. Es ist noch sehr warm und alle liegen in den Liegen vor dem Womo und relaxen. Gegen 17:30 h kommen dann Resi und Sepp zurück. Sie waren im Vogelpark. Gegen 18:30h fängt es zu regnen an. Wir sitzen aber alle unter den Markisen und lassen uns davon nicht abschrecken. Eine Stunde später heben wir dann doch unsere Runde auf, denn es wird wieder kühl. Es ist sehr schwül im Womo. Deshalb machen wir unsere Seitenfenster zum Durchzug auf.

12.06., Montag    Es ist wechselhaft, aber wir frühstücken im Freien bis um 9:30 h, Hannelore und Willy ebenfalls auch im Freien. Rosi und Fritz sind mit dem Zug nach Rostock gefahren. Siegi und ich fahren gegen 11:30 h mit dem Roller nach Röbel, 23 km einfach. Einmal durch den langgezogenen Ort und wieder zurück. Am Ortsausgang haben wir einen Fischladen entdeckt. Matjesfischbrötchen und eine Radler haben sehr gut geschmeckt. Auf der Rückfahrt erhebliche Windböen auf der 192er, die links der Straße große Getreideflächen aufweist und dadurch der Wind heftig durchbläst. Um 14:30 h waren wir wieder am Platz. Hannelore, Willy, Resi und Sepp sind mit dem Auto weggefahren. Siegi und ich bleiben im Womo, denn draußen ist es sehr kühl +19°C, lebhafter Wind aus West, Böen bis 60 km/h, das haben wir beim Rollerfahren aber auch gespürt. Nun ist es 15:30 h und die „Autofahrer“ kommen auch wieder zurück und haben die Sonne mitgebracht. Zwischendurch hat es wieder geregnet und der Wind ist sehr kalt, aber wir hatten ja unsere Markise ausgefahren. Um 19:45 h trommelt Willy alle zusammen, um für morgen das Programm zu besprechen. Nachdem lt. Wetter-App morgen heftige Windböen und durchwachsenes Wetter angesagt wurde, machen wir keine Schiffsrundfahrt, sondern vielleicht einen Spaziergang.

13.06., Dienstag    10:00 h – der Wind weht immer noch heftig (die ganze Nacht bis jetzt). Ich heize ein, innen hat es nur + 16°C, aber es fühlt sich kälter an. Vormittags ist einkaufen angesagt und um 14:30h machen wir alle einen Spaziergang von 2 1/2 Stunden durch den Wald, 7,5 km. Um 17:00 h kehren wir im Bistro am Campingplatz ein, um uns von den Strapazen zu erholen und etwas zu trinken. Die Getränke übernimmt der Club. Gegen 18:15 h brechen wir wieder auf. Der Wind hat sich inzwischen gelegt und es ist relativ warm, außen +18°C, innen +25°C; aber wir bleiben alle in unseren “Wohnungen”.

14.06., Mittwoch      8:45 h – es ist stark bewölkt, innen außen +16°C. Mit dem Taxi fahren wir um 11:00 h zum Bahnhof und um 11:35 h mit dem Zug in die einstige Residenzstadt der Herzöge von Mecklenburg-Strelitz nach Neustrelitz. Nach 25 Minuten waren wir in Neustrelitz/Bahnhof. Eine ruhige Bahnfahrt.

Neustrelitz blieb bis 1918 Herzogsitz. Wir gingen die F.-Wilhelm-Str. zur Augustastraße, in die Fußgängerzone bis zum Marktplatz. Der Wind weht auch hier recht frisch. Im Fischerhof am Zierker See machten wir Mittag. An einem großen Tisch hatten wir alle Platz.

Anschließend gingen wir zum Stadthafen und über den Schlossgarten zur Schlosskirche, die leider nur noch als Galerie diente. Auf der Schlossstraße gingen wir wieder zurück bis zum Marktplatz (Kreisverkehr), wo wir uns in der Eisdiele “Eis am Kreis” je 2 Kugeln Eis in der Waffeltüte kauften. Mit dem Eis in der Hand schlenderten wir die  Strelitzer Straße entlang bis zum Bahnhof. Um 16:05 h brachte uns der Zug wieder zurück nach Waren. Im Anschluss fuhren wir weiter mit dem Bus bis zum Campingplatz. 17:00 h waren wir wieder am Platz. Inzwischen ist es wieder sehr warm geworden. Wir sitzen nun alle noch vor unseren Womo’s/Wowa. Insgesamt sind wir heute 6,8 km gegangen. Es wird wieder kühler und wir heben die Runde auf.

15.06., Donnerstag    Heute fahren 4 Personen mit der Bus um 9:40h nach Waren, Haltestelle „Sparkasse“. Siegi und Berta fahren mit dem Roller. Fritz und Rosi kommen nicht mit, da sie anderweitig einen Termin wahrnehmen müssen. Um 10:30 h legt das Schiff “Europa” der “Weiße Flotte Müritz GmbH” für die 3-Seen Entdeckungsfahrt mit Kanal (Binnen-Müritz, Kölpinsee und Müritz), ab.

Nach zwei Stunden waren wir wieder vor Ort. Zum Mittagessen besuchten wir wieder das Restaurant “Fischerhof” am Neuer Markt 19 in Waren. Im Eiscafe “Tutti Frutti” kauften wir uns noch einen Erdbeereisbecher; mit frischen Erdbeeren und Sahne – hat super geschmeckt. Kurz nach fünfzehn Uhr geht’s wieder zum Campingplatz zurück und wir setzen uns noch vors Womo. Es wird wieder frisch. Gegen 19 h fängt im Bistro/Kiosk wieder Livemusik an. Wir bleiben noch bis um 21.30 h sitzen, dann fängt es zu tröpfeln an und wir gehen hinein.

16.06., Freitag    Um 9:30 h verabschieden sich Fritz und Rosi, denn sie fahren heute schon heim. Bei uns ist Ver-und Entsorgen angesagt und einige kleinere Reparaturen bis um 12:00h. Dann fängt es leicht zu regnen an. Es weht ein kalter Wind. Dann kommt wieder die Sonne raus. Heute ein Wechsel zwischen Sonne, Wind, dicken Wolken und Regen. Jeder hängt heute vor seinem Womo rum. Immer wieder leichter Regen, Sturmböen, dunkle Wolken und Sonne. Gegen 17:00 h gehen wir –  Hannelore, Resi und Berta zur Sealounge “Haus am See” – wo wir den Gutschein für ein Glas Sekt einlösen. Nach einer Stunde wieder zurück am Womo. Unsere Männer schon warteten, da wir zum Essen in’s Bistro gehen. Willy hat für 6 Personen reserviert.

17.06., Samstag   9:00h – es ist bewölkt, Außentemperatur +16°C. Gegen 10:30 h machen wir nochmals eine eigene Stadtbesichtigung und gehen anschließend ins Fischlokal am See. Es gibt nur Sitzplätze im Freien. Der Wind weht frisch, so haben wir nur eine Kleinigkeit gegessen. Um 13:30 h sind wir wieder am Campingplatz. Wir relaxen, solange es noch einigermaßen „warm“ ist. Um 19:00 h sind alle in ihren Womo’s. Wir verabschieden uns noch von Resi und Sepp, denn sie fahren morgen schon gegen 8:00 h nach Hause.

18.06., Sonntag    Um 8:30 h Außentemperatur +15°C, innen +19,7°C. Es ist stark bewölkt. Nach dem Frühstück alles verstauen und zum Abspülen. Dann ist unsere Clubausfahrt beendet. Es war wieder eine schöne, erlebnisreiche, harmonische Ausfahrt.

 

17.-26.02.2017 Winterausfahrt nach Waidring/Tirol

17.02., Freitag,   Während der ganzen Fahrt nur Regen. Ab Kössen Schneeregen und dann Schneefall bei +2°C. Am „Campingplatz Steinplatte“ in Waidring haben wir, Berta und Siegi, die Platz-Nr. 225, gleich gegenüber dem Sanitärhaus. Der Platz ist sehr vereist. Hannelore und Willy stehen auf Platz-Nr. 226; sie sind schon ein paar Tage früher angereist. Gegen 16:00 h Biathlon-WM in Hochfilzen im Fernsehen anschauen. Gegen 17:00 waren wir noch bei Hannelore und Willy im Womo zu einem Begrüßungstrunk.

18.02., Samstag,   Nachts hat es leicht geschneit und der Boden ist wieder gefroren, wo gestern alles nass und matschig war. Nach dem Frühstück bauen wir unser Vorzelt auf. Mühlbauer’s fahren um 11:00 h mit dem Ski-Bus in den Ort. Mit dem Zeltaufbau sind wir in  1½ Stunden fertig und drehen dann eine Platzrunde am Campingplatz, um zu sehen, was sich alles verändert hat. Es ist stark bewölkt. Nach dem Mittagessen – kalte Küche –  gegen 14:00 h gehe ich zum Abspülen, wo mich Helga und Franz begrüßen, die soeben angekommen sind.

Am Nachmittag schauen wir im Fernsehen Biathlon der Herren an. Eigentlich wollten wir am Abend ins Campingstüberl zum Essen. Aber um 18:00 h waren leider alle Plätze reserviert. Deshalb bringt uns Helga die Pizza-Liste. Wir bestellen „Pizza-Funghi“, „Pizza-Salami“ und „Pizza-Diavolo“ zum Mitnehmen und essen diese dann bei Helga und Franz im Appartement. Die Getränke bringt jeder für sich selbst mit. Es war ein sehr unterhaltsamer, schöner Abend. Gegen 22:00 h verabschiedeten wir uns.

19.02., Sonntag,  Die Nacht war sehr ruhig. Außentemperatur um 8:30 h +4°C. Gegen halb Elf gehen Siegi und Berta zum Langlaufen. Kurz vor Strub, vor der Brücke auf einer Bank haben wir ein paar Minuten verweilt und die Sonne genossen, die uns schon die ganze Zeit anstrahlte. Willy und Hannelore haben schon früher umgekehrt, denn um 11:30 h fing im Fernsehen die Biathlon-WM der Frauen in Hochfilzen an. Heute letzter Tag. Gegen 12:00 h waren auch wir wieder zurück. Dann gibt es Mittagessen und anschließend den berühmten „Mittagsschlaf“. Am späten Nachmittag machen Hannelore, Willy, Helga, Berta und Siegi noch einen Spaziergang am „Bachweg“ entlang Richtung Strub. Bis zur Kläranlage gehen wir, dann drehen wir wieder um, denn der Weg ist doch ziemlich glatt. Nach gut einer Stunde  sind wir wieder am Campingplatz. Wir ratschen noch 1/2 Stunde vorm Womo, dann gehen wir in unsere „Wohnungen“. Heute bleiben wir daheim und machen einen Fernsehabend.

20.02., Montag,    Um 11:00 h fahren alle 3 Familien mit dem Skibus nach Waidring bis zur Haltestelle “Gemeindeamt”. Inzwischen kommt auch die Sonne durch. Wir gehen zu Fuß über die Talstation der Gondelbahn zur Brennerei “Brandtner”, wo wir uns einen Marillenlikör und einen Williamsbirnenschnaps kaufen. Anschl. gehen wir in das Kaufhaus „Soder“. Hier kaufe ich mir das „Gute Nacht Set“ „Zirbenfamilie“. Es enthält ein Kissen mit Zirbenspänen, einen Holzwürfel mit Zirbenspänen und ein Zirbenöl. Übrigens: Hannelore und Willy haben sich schon ein paar Tage vorher dieses Set gekauft. Schön langsam meldet sich nun der Hunger. Wir entschließen uns im Gasthof “Zur Post” zu Mittag zu essen. Von Schnitzel Wiener Art, über Spaghetti Bolognese und Steak-Toast bis Kaiserschmarr’n hat alles hervorragend geschmeckt. Um 14:00 h machten wir uns wieder auf den Weg und sind zur “Dorf-Eisstockbahn” gegangen. Dort haben bereits Einheimische ihre Kräfte gemessen. Den Weg entlang der Dorfloipe, der sehr eisig war, sind wir wieder zum Campingplatz zurück.

Nachdem die Sonne noch immer scheint und es auch nicht so kalt ist, setzen wir uns noch vor unser Womo bei einem Gläschen Sekt, den Fam. Mühlbauer spendierte. Gegen halb Fünf allgemeiner Aufbruch, denn nun wird es wieder frisch. Ich gehe zum Abspülen, wo auch schon Hannelore tätig ist, Siegi geht noch zum Einkaufen. Um 19:30 h treffen wir uns wieder bei Fam. Pletzer zum Ratschen. Nach drei Stunden haben wir die Runde aufgehoben.

21.02., Dienstag,    Die ganze Nacht hindurch hat es immer wieder geregnet. Nach dem Frühstücken, es regnet immer noch, um 10:15 h Treffen wegen Aktivitäten für den heutigen Tag. Einstimmig haben wir beschlossen, dass wir uns erst zu Kaffee und Kuchen bei Fam. Pletzer im Appartement treffen. Bis dahin allgemeine „Hausarbeiten“. Es regnet immer noch. Also dann ab 14:00 h bei Fam. Pletzer zu Kaffee und Kuchen, Kuchen von Hannelore. Nach zwei Stunden hat Franz dann noch den rosè Apfelglühwein warm gemacht und bei der 2. Lage gab es noch ein Stamperl “Jagertee” dazu. Wir haben uns prächtig unterhalten, trotzdem es den ganzen Nachmittag geregnet hat. Am frühen Abend haben wir uns verabschiedet.

22.02., Mittwoch,   Siegi holt noch vor dem Frühstück 12 Semmeln für heute Mittag. Es regnet nicht mehr und beim Frühstücken kommt sogar ein bisschen die Sonne durch. Ab  11 Uhr eine dreiviertel Stunde Langlaufen. Jedoch der gestrige Regen hat der Loipe ganz schön zugesetzt, so dass man teilweise durch “Seen” fahren musste. Meine Füße waren dann dementsprechend nass. Anschließend zum Duschen und um 12:45 h machte Siegi alles bereit für unser obligatorisches “Würstl grillen”. Ein Biertisch mit 2 Bänken wurde im Skiraum geholt und vor unser Womo gestellt. Die Getränke brachte jeder selbst mit. Ein jeder bekam 7 “Nürnberger Würstl” und 2 Semmeln. Anschl. gab es noch für jeden einen Espresso, außer für Franz, der keinen wollte. Kurz nach fünfzehn Uhr lösten wir die Runde auf, denn es wehte inzwischen wieder ein kalter Wind. So verabredeten wir uns für den frühen Abend im Appartement von Helga und Franz zum Apfelglühwein. Bis ca. 20:00 h haben wir uns bei Apfelglühwein und Kuchen sehr gut unterhalten; dann ging es zurück ins Womo.

23.02., Donnerstag,    Außentemperatur um 8 h +5°C. Frühstücken bis um 9:10h. Die Sonne kommt durch. Heute soll es noch bis zu +16°C bekommen. Willy und Hannelore fahren heute schon heim. Siegi und ich gehen anschließend noch einkaufen. Wieder am Platz gehe ich zum Abspülen und erledige noch div. Arbeiten. Um 12:15 h treffen wir uns mit Helga und Franz und gehen zur Bushaltestelle. Um 12:25 h fahren wir mit dem Schul-Bus nach Strub. Im Gasthaus essen wir hervorragen zu Mittag. Nach gut einer Stunde machen wir uns wieder auf den Weg zurück; am Bach entlang, der teils eisig, teils frei von Schnee ist. Die Loipe ist inzwischen gesperrt. Auf halber Strecke ruhen wir uns auf einer Bank bei noch strahlender Sonne aus. Es ist recht warm, lt. Wetter-App +15°C und so fühlt es sich auch an. Nach 1 1/2 Stunden, um 15:45 h, waren wir wieder am Campingplatz. Für den Abend bleiben wir daheim.

24.02., Freitag,    8:45 h – leichter Schneeregen. Frühstücken bis um 9:55 h. Gegen 11:00 h gehen Fam. Pletzer und Langer Richtung Waidring. Nach der Brücke biegen wir links ab und gehen entlang des Baches bis zur Mühle. Es schneit immer wieder. Wir gehen noch ein Stück weiter, aber der Weg ist dann sehr eisig. So drehen wir wieder um und gehen nach Waidring, am Hausberg vorbei und zurück zum Café Schmidt, wo wir uns eine heiße Schokolade und ein Haferl Kaffee bestellen. Für daheim nehmen wir uns ein Stück Topfenstrudel und noch zusätzlich einen Krapfen, alles im XXL-Format, mit. Inzwischen hat es zu schneien aufgehört und der Wind weht auch nicht mehr so kalt. Ab 17:30 h hat Helga im Campingstüberl einen Tisch für 4 Personen reservieren lassen, denn heute ist „Fischtag“. Als wir den Raum betraten, waren Helga und Franz schon da. Wir bestellten je eine gemischte Fischplatte auf Blattsalat, Helga und Franz aßen je eine Scholle „Pariser Art“ und Basilikum-Reis. Nach dem Abendessen gehen wir noch zu Pletzer’s. Den schönen Abend ließen wir mit Sekt ausklingen. Als wir ins Womo kommen ist die Heizung aus. Siegi wechselt die Gasflasche und es wird gleich wieder kuschelig warm.

25.02., Samstag,   Um 8:30 h spitzt  die Sonne schon durch. In der Nacht hat es leicht geschneit. Außentemperatur -1°C. Frühstücken bis um 9:35 h. Dann klopft es auch schon ans Womo. Helga und Franz verabschieden sich, denn ihr Aufenthalt ist heute vorbei. Nun sind wir wieder die Letzten vom Club, die morgen die Heimreise antreten. Wir bauen das Vorzelt heute schon ab. Gegen Mittag gehen Siegi und ich zum Einkaufen, nur um Milch zu kaufen. Es ist aber etwas mehr geworden, wie immer. Zurück am Campingplatz legen wir das Vorzelt, das wir zum Trocknen über das Geländer zum Skiraum gelegt haben, zusammen und räumen es weg. Siegi lädt unsere Campingstühle wieder aus, damit wir noch in der Sonne sitzen können. Es ist strahlend blauer Himmel, aber ganz schön frisch. Nach dem Mittagessen vertreten wir uns noch die Beine und drehen eine Platzrunde.

26.02., Sonntag,    Nach dem Frühstücken zusammenräumen, abspülen, entsorgen, bezahlen,  denn heute ist auch bei uns die Ausfahrt zu Ende. Bei Sonne und keinem Stau sind wir nach 2 Stunden wieder daheim.

Leider waren wir dieses Mal nur 3 Familien. Aber wir machten trotzdem das Beste daraus.  B.L.

 

 

 

 

03.02.2017 Jahreshauptversammlung

Pünktlich um 19:05 h eröffnete Willy unsere Jahreshauptversammlung. Er stellte fest, dass die JHV mit der schriftlichen Einladung vom 09.12.2016 an alle Mitglieder ordnungsgemäß einberufen wurde.

22 Mitglieder kamen und alle waren stimmberechtigt.

 

Nachdem der Bericht des Vorstandes, der Jahresbericht der Schatzmeisterin und der Bericht der Kassenprüfer vorgelesen wurden, wurde einstimmig der Vorstand entlastet. Dann folgten die Berichte der Referenten.

 

Anschließend waren Neuwahlen. Franz Pletzer wurde als Wahlleiter bestimmt.

Als 1. Vorsitzender wurde Willy Mühlbauer-Füll wiedergewählt.

Als 2. Vorsitzender und Schriftführer wurde Siegfried Langer wiedergewählt.

Als 3. Vorsitzende und Kassier wurde Helga Pletzer wiedergewählt.

Als Kassenprüfer wurden Sepp Meininger und Beate Schneider wiedergewählt,

als Ersatz-Kassenprüfer wurde Rosemarie Korianski gewählt.

Als Internet- und Pressereferentin wurde Berta Langer wiedergewählt.

 

Die Posten des Kultur- und Sportreferenten sowie des Touristikreferenten entfielen, da sich niemand zur Verfügung stellte. Diese Aufgaben werden künftig vom Gesamtvorstand sowie den Mitgliedern übernommen.

 

Alle Personen wurden bei offener Wahl durch Handzeichen gewählt und nahmen die Wahl an.

 

Zum Abschluss bedankte sich Willy Mühlbauer-Füll bei allen Anwesenden für die rege Teilnahme an der JHV und am Clubgeschehen und beendete die JHV um 20:30 h.         B.L.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was sich 2017 ändert

Neu für Radfahrer:  Ab 01.01.2017 müssen sie die Ampeln für Autofahrer beachten, falls keine Lichtzeichen für Zweiradfahrer vorhanden sind. Bisher galten die Fußgängerampeln.

Wann genau die folgenden Ä nderungen der Straßenverkehrsordnung in Kraft treten, steht noch nicht fest: Aufsichtspersonen mit Rad sollen Kinder mit Fahrrädern künftig auf dem Gehweg begleiten dürfen. Bisher mußten sie auf der Straße bzw. dem Radweg fahren. Kinder unter acht Jahren sollen sich außerdem zwischen Geh- und Radweg entscheiden dürfen.

Ein neues Zusatzzeichen soll bestimmte Radwege für E-Bikes freigeben.

Weiter ist vorgesehen, daß die Rettungsgasse künftig immer zwischen dem äußersten linken und dem daneben liegenden Fahrstreifen gebildet wird. Die Änderung betrifft vor allem Autobahnen mit vier und mehr Spuren.

In Italien werden zum 01.01.2017 die Geldstrafen für Verstöße im Straßenverkehr angehoben. Diese Anpassung findet alle zwei Jahre statt. Beim Telefonieren am Steuer ohne Freisprechanlage soll künftig der Führerschein zwischen 15 Tagen und zwei Monaten eingezogen werden. Für deutsche Autofahrer bedeutet das ein sofortiges Fahrverbot.

Quelle: ADACmotorwelt 12/2016

28.11.2016 Christkindlmarkt Landshut

Am Montag 28.11.2016  trafen sich am Münchner Hauptbahnhof Gleis 25 zur gemeinsamen Fahrt zum Christkindlmarkt nach Landshut folgende Personen:

Helene u. Günter Blum, Luise u. Sepp Meininger, Hannelore u. Willy Mühlbauer,

Christa u. Manfred Pongratz, Helga Pletzer sowie Rosemarie Korianski.

Im Zug gab es gleich die bekannten und beliebten Butterbrez’n, denn wir waren nur eine ¾  Stunde unterwegs.

Am Bahnhof in Landshut wurden wir von Christa`s Bruder Hubert mit Frau in Empfang genommen, die unsere Fremdenführer waren.

Dann stiegen wir gleich in einen Bus zur Altstadt ein. Dort angekommen wollten wir zuerst zur großen bekannten Stiftsbasilika St. Martin gehen, leider geschlossen bis 15 Uhr wegen Reinigungsarbeiten!!

In der schönen Altstadt ging es dann Richtung Rathaus zur Info. Dort erfuhren wir, dass jeden Tag zwischen 14 und 15 Uhr der Rathaussaal kostenlos zu besichtigen ist.

Da wir noch zu früh dran waren, war der nächste Weg zum „Weißen Bräuhaus“, wo wir einen schönen Platz bekamen und gut zu Mittag gegessen haben. In dieser Zeit kam auch Beate Schneider mit Hund Afra dazu, die von Erding mit dem Auto kam.

Nach dem Essen gemütlich zurück zum Rathaus; den tollen Saal ausgiebig betrachtet, lauter alte Holzvertäfelungen und eine tolle Kassettendecke. Dazwischen schöne bunt gemalte Bilder und Darstellungen von der Landshuter Hochzeit, die nächsten Sommer wieder stattfindet. Anschließend zurück zur Kirche, riesengroß im neugotischen Stil erbaut – aber ziemlich kahl.

Nach der Kirche einige kleine Gassen abgegangen und ein schönes Cafe gefunden, wo alle prima Platz fanden und allgemein den Kuchen + Kaffee genossen. Der Landshuter Christkindlmarkt befindet sich in der Neustadt, wohin wir anschließendauch gingen. Er ist klein, aber gemütlich. Inzwischen war überall alles beleuchtet, es hat sehr schön ausgesehen. Auch die gemeinsame Glühweinrunde durfte natürlich nicht fehlen.  Hubert ist mit uns noch zum richtigen Bus gegangen, am Bahnhof waren wir pünktlich und der Zug „ALEX“ war leider ziemlich voll, denn er kam aus Prag. Wir haben uns in allen Abteilen verteilt.  Am Hbf. in München war dann große Verabschiedung.       H.Pl.

26.11.2016 Weihnachtsfeier

Unsere Weihnachtsfeier begann, wie alle Jahre, wieder am frühen Nachmittag. Der Raum in unserem Clublokal war wieder sehr weihnachtlich vom Wirt dekoriert worden.  Nachdem alle Mitglieder ihren Platz gefunden hatten, begann eine rege Unterhaltung.

Bei selbstgebackenen Plätzchen, dazu Kaffee, Tee oder Glühwein, wurde mit der Siegerehrung des Pokalkegelns begonnen.

Im Anschluss eröffnete Willy die Weihnachtsfeier mit eindrucksvollen Worten und dem Rückblick auf das vergangene Jahr.

Die Geschwister Deutinger spielten wieder weihnachtliche Musik und Lieder, zu denen wir alle mitsangen.

Dazwischen Gedichte von Helga P. über den „Hausfrauenadvent“, Beate erzählte uns etwas über den „Weihnachtsgruß“, Christa klärte uns über’s „Sauwetter, des ganze Wetta is verdorbn“ auf, Resi brachte uns die „Adventszeit“ nahe und Rosemarie erläuterte uns näher „s’Kripperlfieber“.

Mit nachdenklichen Worten über die „Lebenszeit“ beendete Willy seine Abschlußgedanken und wünschte uns für das kommende Jahr alles Gute. Als Weihnachtsgeschenk gab es vom Club „to go-Thermobecher“.

Nach dem besinnlichen Teil der Feier kam nun am frühen Abend der kulinarische Teil: Weihnachtsente, Wiener Schnitzel, Leber vom Grill und Schweinefilet haben wieder ausgezeichnet geschmeckt.

Eine stimmungsvolle, rege Unterhaltung war bis spät in die Nacht garantiert.            B.L

13.11.2016 Pokalkegeln

Zu unserem Club-Pokalkegeln von 15:00 bis 18:00 h kamen diesmal 14 Mitglieder  – Andrea und Toni, Christa und Manfred, Sepp und Luise, Berta und Siegi, Günter, Ingeborg, Fritz und Rosemarie sowie Beate und Manfred. Luise sorgte für das leibliche Wohl mit köstlichem Apfelkuchen und Christa mit selbstgemachtem Quittenbrot.

 

Nach 3 Stunden waren dann die Sieger ermittelt.

 

Der Wanderpokal ging heuer an die neuen Titelverteidiger Toni und Rosemarie. Den 2. Platz erkämpften sich Berta und Siegi und den 3. Platz Ingeborg und Fritz.  Sepp M. als Organisator überreichte am Ende die Pokale mit den besten Glückwünschen den neuen Titelverteidigern.

Anschließend ließen wir den Abend bei einem genussvollen Essen ausklingen. Hinzu kamen noch Helga und Franz.                                                B.L.

18.-25.09.2016 Freiburg

Eigentlich sollten wir 7 Einheiten sein. Aber leider konnten wegen kurzfristiger Erkrankung Helga Pletzer, Resi Wärmann und Doris Wiorek nicht mitfahren. Schade!!! Dass die Männer zur Pflege dann auch zu Hause blieben – ist schon in Ordnung.

Mit dabei: Rösle und Rudi Brehm, Elfriede und Dieter Gnädig, Luise und Sepp Meininger sowie Hannelore und Willy Mühlbauer.

Nachdem die Mühlbauer’s zur Vorbereitung bereits am Donnerstag und die Brehm’s am Samstag anreisten, wurde die reduzierte Campertruppe am Sonntag komplett. Nach großem Hallo, Campersekt und der Begrüßung durch Willy gingen wir zum gemütlichen Teil über. Den Abend beschlossen wir im Campingstüberl mit Flammkuchen.

 

19. September: Aufbruch zu einem gemütlichen Stadtrundgang. Der Campingplatz liegt nah am Zentrum. Der Weg zur Straßenbahn ist im Spaziertempo in 15 – 20 Minuten zu schaffen, die Bahn fährt im 6-Minutentakt und 5 Minuten später ist man in der City.

Hier gibt es unwahrscheinlich viele alte, aber schöne Häuser. Überhaupt haben sie viele historische Sehenswürdigkeiten. Das Münster haben wir vorerst noch ausgelassen. Mittag fanden wir ein schönes Lokal mit gutem Essen. Anschließend setzten wir unseren Rundgang fort.

Zum Abschluss eines schönen Tages belohnten wir uns noch mit Kaffee und Kuchen, bevor wir mit der Tram nach Hause fuhren.

20. September: Colmar – das war eine halbe Weltreise. Straßenbahn, Zug, Bus. Alles war notwendig, um dahin zu kommen. Beim Umstieg vom Zug in den Bus nahmen wir uns aber die Zeit, in Breisach einen Zwischenstopp einzulegen. Wir hatten eine Stunde Aufenthalt und nutzten sie, um das schöne Städtchen anzuschauen.

Nach diesem kurzen Bummel ging es mit dem Bus weiter. Über X-Schleichwege und Haltestellen kamen wir zur Mittagszeit in Colmar an. Der Tipp von der Auskunft in Freiburg war gut. Dadurch sind wir eine Haltestelle vor dem Bahnhof ausgestiegen und direkt in der Altstadt gelandet.

Colmar ist eine sehr schöne Stadt, besonders die Altstadt ist ein Traum. Die alten Fachwerkhäuser und die engen Straßen und Gassen hinterlassen einen nachhaltigen Eindruck. Nach dem Mittagessen haben wir uns von der Bimmelbahn “Petit Train” durch die Altstadt fahren lassen. Über Lautsprecher haben wir vieles erfahren. Anschließend bummelten wir diese Strecke nochmals durch und genossen in Ruhe die tolle Atmosphäre, bevor wir uns wieder auf den Weg zum Busbahnhof machten.

Zurück in Freiburg kamen wir zum – verkehrstechnischen – Höhepunkt des Tages –  unsere Straßenbahn. Auf Grund des Bundesligaspiels

Freiburg – HSV kam es zu riesigen Problemen für die Fahrgäste. Jede Tram war bei unserer Haltestelle am Bahnhof bereits gerammelt voll. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis wir die Möglichkeit bekamen, uns hinein zu quetschen. Zu Hause angekommen waren wir alle geschafft. Übrigens: Freiburg gewann 1:0.

21.September: Heute waren wir wieder in Freiburg auf dem großen Münstermarkt.

Der mehrheitliche Wunsch zum Mittagessen: Eine “lange Rote” und weiße (Bratwürste). Sie waren gut und haben jedem geschmeckt. Gestärkt ging es dann zur Besichtigung des Münsters. Es ist von außen und innen ein kolossales Gebäude.

Anschließend marschierten wir zur Talstation der Schlossberg-Bahn und genossen bei Kaffee und Kuchen den herrlichen Blick auf Freiburg. Leider wurde es am Abend richtig frisch und dadurch – wettermäßig – ungemütlich.

22. September: Heute stand „Schauinsland“ auf dem Plan. Mit “unserer” Tram Linie 1 ging es wieder zum Bertholdbrunnen, der großen Straßenbahnkreuzung in der Innenstadt und von hier weiter mit der Linie 2 bis Günterstal und mit dem Bus zur Talstation der mit 3,7 km längsten Rundumseilbahn Deutschlands.

In 1284 m Höhe hat man vom Berg Schauinsland einen wunderbaren Rundblick. Einige wanderten noch zum Aussichtsturm. Auch ein Bauernhausmuseum, ein Museumsbergwerk, Wandern, Rollerstrecke, Radfahren und andere Aktivitäten werden angeboten.

Abschließend ging es wieder zurück zum Campingplatz.

23. September: Am Freitag (sprich “frei Tag”) konnte jeder nach Lust und Laune den Tag gestalten. Am Nachmittag gab es noch Kaffee, Kuchen, Wein und Sekt. Für jeden etwas. Auch einmal Zeit, den Campingplatz bildlich festzuhalten.

Leider: Wie jeden Tag, wenn die Sonne weg war, wurde es frisch. Aber es ist ja Herbst.

24. September: Heute ist der letzte Tag. Strahlender Sonnenschein und 22 – 23 Grad luden uns noch zu einem Spaziergang ein.

Anschließend war Sonnenbaden, relaxen und Faulenzen angesagt. Trotzdem waren Kaffee und Kuchen danach verdient.

Am Abend sind wir noch einmal in die Campingstube zum Flammkuchen essen. Willy verabschiedete uns anschließend und wünschte allen eine gute Fahrt nach Hause.

25. September: Im Laufe des Vormittags machten wir uns reisefertig und auf den Weg nach Hause.  Bei der Abmeldung bzw. Bezahlung überreicht die Campingplatz-Chefin (?) jeder Einheit eine Flasche als Dankeschön. Eine ungewohnte und nette Geste!                      D.G.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

15.-17.07.2016 Clubgrillen in Stallau

Freitag : Fam. Langer kam am Campingplatz „Demmelhof“ in Stallau um 10:30 h an. Die Familien Brehm, Meininger und Pongratz hatten sich bereits eingerichtet. Es ist stark bewölkt und ziemlich kühl. So nach und nach kommen auch die Fam. Mühlbauer, Pletzer, Wärmann und Korianski an sowie Manfred Zabieglo alleine. Gegen 13:00 h fängt es wieder zu regnen an, gerade als wir Damen spazieren gehen wollten. So machten wir erst um 14:15 h eine kleine Campingplatzrunde. Als wir den kleinen See sahen, waren wir sehr verwundert über das viele Seegras, so dass das Baden, wenn es das Wetter erlaubt, keinen Spaß macht. Es weht ein sehr eisiger Wind. Gegen 15:15 h gibt es Kaffee und Kuchen an der langen Tafel, denn die Sonne scheint wieder. Es kommen noch Fam. Wittmann und Blum dazu. Um 19:30 h gehen dann alle ins Campingstüberl auf ein Getränk bis um 21:30 h. Nun hat es aufgehört zu regnen.

Samstag:  Die ganze Nacht die Heizung durchlaufen lassen. Morgens +13°C außen, innen +20°C. Um 10:00 h Abmarsch zum Blomberg. Fam. Pongratz geht schon um 9:30 h los, denn sie gehen zu Fuß auf die Blombergalm. Alle anderen fahren mit dem Doppelsessel bis zur Endstation. Fam. Mühlbauer und Korianski sowie Franz Pletzer steigen an der Mittelstation aus und gehen dann zu Fuß zur Blombergalm. Es weht ein frischer Wind und es ist bewölkt. Zum Mittagessen sitzen wir im Nebenraum in der Alm. Es tut richtig gut im Warmen zu sein. Gegen 13:30 h sind dann alle, außer Christa und Manfred, wieder am Sessellift um zu Tal zu fahren.

Um 14:00 h sind wir wieder am Parkplatz und gehen zu Fuß zum Campingplatz. Dann ist duschen angesagt, bevor gegrillt wird. Es ist kein Wetter zum Baden. Der See ist voller Seegras und das Wetter spielt auch nicht mit. Eine lange Tafel wird gemacht und der Grill bereit gestellt. Es kommen Halsgrat, Kotelett, Putenschnitzel sowie weiße und rote Bratwürste auf den Grill. Salate macht jeder für sich. Dazu gibt es ein 5l-Faßl Bier und alkoholfreies Bier sowie Flaschenbier. Um 19:00 h war alles gegessen und wir gehen zum Abspülen. Bis um 21:00 h sitzen wir noch im Freien; aber es wird schon wieder kalt und feucht. Deshalb beenden wir diesen Tag und verschwinden in unseren “Wohnungen”. Wir haben schon vor geraumer Zeit die Heizung angemacht. Es ist richtig kuschelig im Womo.

Sonntag: Es war eine sehr ruhige Nacht, aber morgens ist es stark bewölkt, Außentemperatur + 17°C. Manfred Zabieglo sowie Andrea und Toni sind schon kurz nach halb Zehn gefahren. Alle anderen bauen ab. Um 10:00 h ist die offizielle Verabschiedung durch Willy. Leider fängt es wieder zu regnen an. Leider hatten wir bei dieser Ausfahrt kein Glück mit dem Wetter. Aber das ließ uns die gute Laune und die Aktivitäten nicht vermiesen.

Wie gesagt: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung!

Unser Fazit: Wir lassen uns die Laune nicht verderben und kommen nächstes Jahr wieder.          B.L.

01.-22.06.2016 Ausfahrt nach Norddeutschland und ins “Alte Land”

Auf dem Campingplatz „See Achtern Diek“ in Otterndorf waren bereits 7 Einheiten einige Tage vorher angereist, als am Mittwoch, den 1.6., die restlichen 3 Einheiten ankamen: Abends war im großen Aufenthaltsraum Lagebesprechung über die diversen Möglichkeiten und Unternehmungen, die von Christa und Manfred perfekt ausgearbeitet wurden!!

2. Tag: Die angesetzte Platzwanderung entlang am Elbstrand wurde von einem Wolkenbruch jäh unterbrochen. Einige sind in das Lokal “Elbterrassen” geflüchtet, der Rest ist klitschnass am Camping-Platz angekommen.

 

3.Tag: In Fahrgemeinschaften sind wir alle zum größten Hochmoor von Niedersachsen nach Ahlen-Falkenberg gefahren. Im „MoorIZ“ haben wir dann eine Fahrt mit der Moorbahn gemacht. Unsere Fahrerin und Führerin hat 4 x an diversen Info-Tafeln angehalten, wo wir viel Neues und Interessantes über das Moor erfahren haben. In Deutschland wird kein Torf mehr abgebaut, sondern renaturiert. Man sollte deshalb keine Blumenerde mit Torf kaufen; das hat sie uns zum Schluss ans Herz gelegt.

4.Tag: Freizeit!!

5.Tag: Einmal im Monat an einem Sonntag ist Fischmarkt in Cuxhaven – da sind wir hingefahren. Ist aber mehr wie ein Jahrmarkt – einige Stände mit Fisch und Obst, ansonsten wie bei uns auf der Dult. Anschließend sind wir noch Alle zum alten Fischhafen, wo wir gut gegessen haben. Am späten Nachmittag am Campingplatz haben wir gegrillt: Würstl und Kotelett, dazu Sauerkraut und Semmeln. Wir waren eine nette Runde bis urplötzlich der Küstennebel eingefallen ist. Es wurde ungemütlich im Freien, deshalb hoben wir die Runde auf.

6.Tag: Planmäßig wäre Mittagessen in Cuxhaven und anschl. weiter mit den Pkws nach Nordholz zum AERONAUTIKUM mit Führung gewesen. Leider ist ein Fahrer mit Auto ausgefallen.

7. Tag: 15 Personen fahren heute mit dem Niedersachsen-Ticket von Otterndorf ca. ½ Stunden nach Hamburg. Mit der U-Bahn zum Rathaus, wo die zugesagte Besichtigung leider nicht möglich war. Weiterfahrt mit Bus zum Restaurant „Fischerhaus St.Pauli”. Das Essen war sehr gut.

Anschließend Spaziergang am Hafen entlang zu den Landungsbrücken. Dort lag im Trockendock die „Queen Mary 2“, ein riesiges Kreuzfahrt-Schiff. Von weitem haben wir auch die Elbphilharmonie gesehen. Sie soll im Januar 2017 eingeweiht werden, eine Besichtigung war leider nicht möglich.

Mit dem „Straßenbahn-Schiff“ nach Finkenwerder; während dieser Fahrt ein heftiger Wolkenbruch. Noch eine kurze Kaffeepause, dann mit dem Bus zum berühmten „Michl“ der St.Michaelis-Kirche. In 106 Meter Höhe bietet sich ein sagenhafter Blick über Hamburg. Dann weiter Richtung Hauptbahnhof, denn um 19:06 h ging unser Zug wieder zurück nach Otterndorf.

8. Tag: Stadtführung in Otterndorf, Dauer 2 Std. Es war früher alles Sumpfgebiet; dieses wurde von den Holländern entwässert und ein Deich aufgeschüttet. Der Deich ist zurzeit 8,30 m hoch. Wir waren im Rathaus, haben den Sitzungssaal, den Hochzeitsraum usw. gesehen. Natürlich auch in der einmaligen” Bilder-Kirche” !! Ein nettes kleines Städtchen mit ca.7000 Einwohnern. Der Name kommt aber nicht von Otter, trotz der netten Skulptur vor dem Rathaus!!

9. und 10. Tag: Wieder freie Tage für Fischen, Radfahren und Sonstiges.

Seit Tagen starker und teilweise kühler Westwind aber Sonne kaum – Regen.

11. Tag: Mit den Autos nach Cuxhaven: Besichtigung mit Führung: Feuerschiff „ELBE 1“.

Treppauf, treppab, Motorraum, Kombüse, Schlafräume, Aufenthaltsraum usw. Es war wirklich interessant. Ein Mitarbeiter des Feuerschiffes ist noch Funker auf diesem Schiff und war mit Leidenschaft dabei. Anschl. wieder gut Fisch gegessen in der Fischkiste am Neuen Fischerei-Hafen. Weiter mit den Autos nach Döse zum Strand. Alle sind wir auf dem Deich Richtung Kugelbacke gegangen, ein alter Holz-Leuchtturm. Anschließend fuhren alle nach Dünen ins Kaffee.

12. Tag: Es ist Sonntag und wir haben frei. Am Vormittag schlechtes Wetter. Am Nachmittag sind 5 Frauen nach Otterndorf ins Puppenmuseum gefahren. Wir haben es nicht bereut, denn es war richtig nett. Anschließend waren wir im „Cafe Zaubernuss“ bei selbstgemachten Kuchen. Ein kleines Häuschen, sehr gemütlich eingerichtet.

13. Tag: Vom Bahnhof Otterndorf mit dem Zug nach Buxtehude, der Märchen- und Hansestadt. Mit Bus zur Stadtmitte, gemeinsames Essen im Restaurant Amadeus. Anschl. Freizeit! Das Märchen vom Hasen und vom Igel ist allgegenwärtig – in der Fußgängerzone und sogar im Rathaus.

Anschließend fahren wir mit dem Bus zum Herzapfelhof in Jork. Dort ist eine Führung mit Teilbesichtigung der Obst-Plantagen gebucht. Es war sehr interessant; auch der Hofladen, in dem natürlich einiges gekauft wurde. Weiter mit Bus nach Stade, wo wir in den Zug nach Otterndorf umgestiegen sind.  Es war ein langer Tag.

14. Tag: Die Insel Neuwerk war auf dem Plan. Von Dünen ging es mit 2 Kutschen, jeweils 2 Pferden und 9 Personen (von uns 16) incl. Kutscher, los. Das Wetter wurde immer besser und auf der Insel Neuwerk war es richtig warm. Man fährt 1 1/2 Stunden hin. Ganz schön wackelig ging es durch einige Priele und viel Schlamm. Das Wasser spritzte auf, wir sind aber nicht nass geworden, weder von unten noch von oben!! Man sieht außer vielen Wasservögeln nur das Watt. Auf Neuwerk war Turmbesteigung (138 Stufen) angesagt, denn man hat von oben eine tolle Aussicht nach allen Richtungen. Nach einer Stunde Aufenthalt geht’s wieder zurück. Um 17 Uhr Abendessen in Dünen bei „Christiansen“.

15. Tag: Mit 12 Personen fahren wir nach Cuxhaven und machen eine Wattwanderung. Beim Cafe Leuchtfeuer, wartete schon unsere Watt-Führerin. Leider regnete es und der orangefarbene Ball (ein Zeichen für Gefahr!) war schon hochgezogen!! Nach ca. 1 Stunde Wattwanderung donnerte es und unsere Führerin musste mit uns zurück. Die Gefahr ist zu groß, bei Gewitter im Watt zu bleiben. Trotzdem hat sie uns viel erklärt und gezeigt. Wattschnecke, Krabbe, einen Wattwurm ! Alles hat sie mit der Hand ausgebuddelt. Trotz Schlamm und Regen – es war toll! Füße waschen, frische Socken und Schuhe anziehen, anschließend im Cafe große Kuchen verzehrt und die Welt war wieder in Ordnung.

16. Tag: war wieder frei. Das war nach 3 anstrengenden Tagen super.

17. Tag: Freizeit, Vormittag Regen. Am Nachmittag sind Helga und Franz nach Osten gefahren zur Schwebefähre. Es hatte keiner der Anderen Lust. War aber sehr interessant, gibt es seit 1909!! Ist nur noch für Radfahrer und Fußgänger. Das kleine Museum mit Führung ist kostenlos – aber eine kleine Spende sollte es schon sein, da alles ehrenamtliche Helfer – war interessant. Die Kirche = kleiner Michl, da gleicher Baumeister wie beim Hamburger Michl, wurde uns noch empfohlen, war wirklich sehenswert.

18. Tag: Die ganze restliche Gruppe vom Campingplatz mit dem Bähnle nach Otterndorf. 1/2 Stunde Fahrt mit vielen Erklärungen, am Strand entlang. Am Kirchplatz ist Endstation. Wir hatten noch Zeit für die angemeldete Medemfahrt, dieser Fluss schlängelt sich durch Otterndorf bis zur Elbe. Nach ca.1 1/2 Stunden waren wir wieder am Ausgangspunkt. Im Gasthaus “Alt Otterndorf ” wieder guten Fisch gegessen und mit dem Bähnle wieder zurück zum Campingplatz. Abends haben wir uns wieder im Aufenthaltsraum getroffen.

19. Tag: keine Pläne mehr, jeder kann machen was er will!!

20. Tag: Bei trockenem Wetter mit starkem Südwind haben alle abgebaut. Mittag am Strand Krabbenbrötchen gegessen. Abends letzte Zusammenkunft im großen Aufenthaltsraum. Der Abschied ist leicht gefallen, es regnete in Strömen und eine interessante Reise in den hohen Norden ging zu Ende.

B.L./H.P./F.P.

11.- 21.02.2016 Winterausfahrt nach Waidring/Tirol

Abfahrt am Donnerstag, 11.02. von zu Hause um 9:40 h bei trockenem Wetter. Es ist stark bewölkt, aber langsam kommt die Sonne etwas durch. Es ist eine ruhige Fahrt bis zum Ziel. In Waidring am Campingplatz „Steinplatte“ sind wir um kurz vor zwölf. Die Familien Mühlbauer und Köcknitz waren bereits da. Kurz danach ist auch Fam. Pongratz eingetroffen. Es ist ein schöner, sonniger Tag. Gundel und Klaus gehen gleich Langlaufen, alle anderen bauen am Vorzelt herum so wie auch wir. Zum Abendessen gehen wir ins Campingstüberl.

Freitag, 12.02.2016
Es war eine ruhige Nacht. Außentemperatur +3°C, im Womo +22°C. Am späten Vormittag gehen Siegi und Berta Langlaufen bei herrlichem Sonnenschein. Manfred fährt zum Einkaufen, Hannelore und Willy gehen etwas später Langlaufen. Über die Steinbergloipe, die von Strub aus am Waldrand entlang führt, sind wir nach eineinhalb Stunden wieder zurück am Campingplatz. So, nun müssen wir uns erst einmal erholen. Siegi holt deshalb die Stühle aus dem Womo und wir genießen die Sonne. Kurz danach kommen auch Mühlbauer’s zurück. Mittags gibt es nur „kalte Küche“. Siegi präpariert eine Bahn zum Stockschießen. Es ist alles ziemlich gefroren. Nun ist es dreivierteldrei. Christa, Manfred, Willy = Gruppe 1, Hannelore, Berta, Siegi = Gruppe 2. Nach zwei Stunden steht fest: „Unentschieden“. Wir hören auf, denn der Ostwind ist relativ frisch. Wir gehen in unsere „Wohnungen“ und bleiben heute daheim.

Samstag, 13.02.2016
Es ist stark bewölkt. Beim Frühstücken fängt es heftig zu schneien an. Wir lassen uns deshalb viel Zeit zum Essen. Nach 2 Stunden hat es wieder aufgehört zu schneien und die Sonne kommt raus. Gegen 11:30 h gehen Siegi, Berta, Hannelore und Willy in den Ort. Auf dem Nachhauseweg nehmen wir uns in der Bäckerei noch Gebäck für heute Mittag mit. Nach 2 Stunden waren wir wieder daheim. Inzwischen ist auch Fam. Pletzer eingetroffen.
Nachmittag wieder Stockschießen und ab 18:00 h ins Restaurant zum Essen, denn heute ist „Steaktag“.

Sonntag, 14.02.2016
Die Sonne scheint. Außen hat es +4°C, im Womo +23°C. Heute sind wir etwas später aufgestanden. Nach dem Frühstücken zusammenräumen und ab halb Zwölf eine Stunde langlaufen. Am frühen Nachmittag wird – schon traditionell – hauseigener Glühwein gemacht. Ab 15:00 h dann eineinhalb Stunden wieder Stockschießen bei bewölktem Wetter. Leider konnte Franz nicht mitspielen, da er sich nicht wohl fühlte. Ansonsten waren alle wir komplett. Wir relaxen heute im Womo. Gegen 22:00 h fängt es an zu regnen und später zu schneien, aber nur ganz leicht.

Montag, 15.02.2016
Außentemperatur um 8:30 h +7°C, im Womo +22°C. Es ist bewölkt und neblig, aber es regnet nicht. Deshalb gehen Mühlbauer’s, Pletzer’s und Langer’s um 11:30 h auf dem Damm nach Strub zum Mittagessen. Genau nach einer Stunde waren wir da. Das Lokal war gut besucht und wir konnten an dem letzten großen Tisch Platz nehmen. Schnell bekamen wir unser Essen;  es war sehr gut. Um 14:10 h gingen Siegi und Berta zu Fuß nach Hause. Hannelore, Willy, Helga und Franz fuhren mit dem Bus zurück. Eigentlich wollten wir über den Waldweg gehen, aber der war nicht geräumt – leider. Ich probierte es trotzdem und wollte den Einstieg machen. Aber nach 2 Schritten sank ich bis zu den Knien ein. Und so gingen wir auf der Straße weiter bis zur nächsten Straße. Hier bogen wir links ab bis zum Schild, das darauf hinweist, dass der Waldweg nach Waidring führt. Aber auch hier war nichts geräumt. Deshalb mussten wir wieder 100 m zurück auf die Straße und gingen auf ihr bis zum Campingplatz. Nach einer Stunde waren wir am Womo. Ich sagte mir, nie mehr wieder über den Waldweg. Heute bleiben wir zuhause.

Dienstag, 16.02.2016
Um 10:00 h allgemeine Besprechung. Fazit: wir treffen uns um 10:45 h, fahren um 11:00 h mit dem Bus nach St. Adolari und gehen am Pillersee entlang nach St. Ulrich. Fam. Köcknitz bleibt zu Hause. Um 11:25 h sind wir am Anfang des See’s und nach einer Stunde im Café Platzerl zum Mittagessen. Es ist gerade noch ein Tisch für uns sieben frei. Wir bestellen Cappuccino, heiße Schokolade, Bier und Wein und dazu Joghurttorte und Apfelstrudel. Wer nichts „Süßes“ will, bestellt sich einen Salatteller oder eine kleine Pizza. Um 13:50 h verlassen wir das Lokal und fahren um 14:07 h mit dem Bus wieder zurück nach Waidring. Um 17:00 h Treffpunkt in der Campingwirtschaft zur Vorstands- und Referentenbesprechung. Anschließen Abendessen, denn heute ist „Pizzatag“.

Mittwoch, 17.02.2016
Heute Morgen ist es neblig, aber langsam kommt die Sonne raus. Außentemperatur +6°C, innen +23°C. Um 10:00 h Besprechung für den heutigen Tag. Ab 10:45 h Langlaufen – Fam. Langer und Fam. Köcknitz –  alle anderen fahren mit dem Bus zur Gondelhaltestelle und gehen dann zu Fuß Richtung Brennerei. Ansonsten waren keine Aktivitäten geplant.

Donnerstag, 18.02.2016
Stark bewölkt. Siegi hat im Campingshop gleich die Semmeln mitgebracht für heute Nachmittag zum Grillen. Ab ca. 10:30 h Langlaufen. In einer halben Stunde waren war in Strub. Beim Zurücklaufen haben wir Klaus und Gundel getroffen. Um 11:45 h waren wir wieder am Campingplatz. Kurz nach zwölf sind auch schon Andrea und Toni angekommen. Ab 13:00 h wurde zum Grillen angefangen. Nürnberger Bratwürstl in der Semmel. Dazu gibt es ein 5 l-Faßl Bier. Es ist immer noch bewölkt und keine Spur von der Sonne. Gegen 15:00 h sind wir mit Grillen und Essen fertig und allen hat es geschmeckt. Dann aufräumen und kurz relaxen. Heute ist “Hendltag” in Campingstüberl. Darum haben wir uns alle für 17:30 h Brathendl bestellt.

Freitag, 19.02.2016
Es hat Hochnebel. Willy und Hannelore fahren heute schon nach Hause. Andrea und Toni wollen auf die Steinplatte, Christa, Manfred, Siegi und Berta gehen nach Oberweissbach. Es schneit etwas. Um 11:30 h waren wir in der Gaststätte „Herzal-Alm“ und bestellen uns Knoblauchcremesuppe und div. Getränke. Nach 2 Stunden gehen wir Richtung Adolari-Kapelle zurück. Nun fängt es heftig zu schneien an. Wir fahren mit dem Bus um 14:12 h wieder nach Waidring zurück. An der Gemeindeverwaltung steigen wir aus und gehen zum Bäcker, wo wir uns noch etwas Süßes kaufen. Zu Fuß geht’s weiter bis zum Campingplatz. Wieder daheim gibt’s heiße Schokolade und das Gebäck. Dann endlich hinlegen und relaxen. Zum Abendessen gibt es bei Langer’s kalte Küche, alle anderen gehen zum Essen.

Samstag, 20.02.2016
Die Sonne scheint, aber es ist sehr kalt. Frühstücken bis 9:45 h. Dann Winterabdeckung vom Fahrerhaus abnehmen, anschl. Langlaufen. Um 11:50 h sind Siegi und Berta in Strub. Hier treffen wir Andrea und Toni, die gerade aus dem Lokal gekommen sind. Sie fahren mit dem Bus wieder zurück nach Waidring und wir mit den Skiern. Nun hat es sich zugezogen und die Sonne verschwindet hinter einer Schneewolke. Als wir mit dem Mittagessen fertig waren, hat es zu schneien angefangen. Gegen sechzehn Uhr gehen wir zum Supermarkt. Es schneit ununterbrochen und die Schneedecke ist schon 10 cm hoch. An der Ecke treffen wir noch Fam. Pongratz, sie gehen auch mit. Beim Zurückgehen schneit es immer noch. Heute bleiben wir daheim. Es hat bestimmt 20 cm geschneit. Gegen 21:15 h fängt es zu regnen an. Wir hören noch eine Stunde Radio und gehen dann ins Bett. Aber wir können nicht einschlafen, da die Regentropfen ununterbrochen auf das Dach hämmern. Sicherlich geht es allen anderen auch so. Es regnet die ganze Nacht hindurch.

Sonntag, 21.02.2016
Manfred ist schon seit 7:00 h beim Schneeräumen. Er und Christa fahren heute heim. Es regnet immer noch. Wir Frühstücken bis um 9:30 h. Erst jetzt kommt der Schneeräumer und macht die Straße vom Matsch frei. Fa. Wittmann will um zehn Uhr fahren, muss jedoch vom Bulldozer rausgezogen werden. Fam. Köcknitz fährt nach etlichen Rutsch-Versuchen um 10:45 h und Fam. Pongratz um 11:30 h. Nun sind wir alleine. Es hat aufgehört zu regnen. Deshalb gehen wir um 13:00 h nach Waidring, um im Café Schmid das große Stück Kuchen für 2 Personen zu essen. Dazu heiße Schokolade und Cappuccino. Um 13:47 h mit dem Bus wieder zurück zum Campingplatz.
Inzwischen hat der Wind unser Vorzelt schön abgetrocknet, so dass wir es einpacken können. Abends gehen wir zum Schnitzelessen.
Fazit: Es war wieder eine schöne Ausfahrt mit vielen Aktivitäten.                                                      B.L.

20.01.2016 Winterwanderung an der Isar, München

Heuer wollten wir mal unsere nähere Heimat besser kennenlernen und blieben in München an der Isar. Vom Treffpunkt Marienplatz fuhren 11 Mitglieder – nach drei Ausfällen – mit der U-Bahn nach Thalkirchen.

Von dort ging es am Isarkanal entlang über die Floßlände zum Hinterbrühler See bis zum letzten in Bronze gegossenen Flößer. An diesem Denkmal hörten wir die Geschichte der Isarflößerei, die es seit dem 13. Jahrhundert gibt. Einst wurden besonders Waren, aber auch Personen befördert.
Die Flößer fuhren mit Personen bis nach Wien; das letzte Floß fuhr 1904.

Weiter ging es am Isarkanal entlang, über den Marienklausensteg zur Marienklause. Erbaut wurde die Klause 1866 aus Dankbarkeit an die  Muttergottes für den Schutz gegen Hochwasser und Felssturz vom Steilhang. Neben dem Marienklausensteg sahen wir den Düker, der Isarwasser im Tunnel unter der Isar hindurchführt, um dann auf der anderen Isarseite den Auer Mühlbach mit Wasser zu speisen.

Am Tierpark und an der Isar entlang führte unser Weg über den Flauchersteg; eine Holzbrücke über mehrere Kiesinseln. Nach etwa drei Stunden waren wir zum Mittagessen im Wirtshaus „Zum Isartal“ mit Isartaler und bayerischer Küche.
Vom U-Bahnhof „Brudermühlstraße“ fuhren wir bis zum Sendlinger Tor, um bei „Woerner’s“ Kaffee zu trinken und einen sehr leckeren Kuchen zu genießen. Vorab hatten wir hier Plätze reserviert.
Dieser Tag bescherte uns eine schöne, interessante Wanderung bei bestem Winterwetter mit viel Sonne und reichlich Schneebelag auf gut geräumten Wegen.                                                       K.K./F.P.

30.11.2015 Christkindlmarkt in Ingolstadt

Pünktlich um 10:29 h fuhren wir vom Gleis 21 – in bewährter Weise mit dem Bayernticket – vom Münchner Hauptbahnhof ab. Wir, das sind die Familien: Blum, Köcknitz, Langer, Meininger, Mühlbauer-Füll, Pongratz sowie Rosi Korianski und Helga Pletzer.
Kaum dass der Zug abgefahren ist, gibt es auch schon wieder die wohlschmeckenden Butterbrez’n. Dazu gibt es noch ein Glas Sekt. In Petershausen, nach 20-minutiger Fahrt, steigen noch Fam. Wärmann und Manfred Zabieglo zu. Auch für sie haben wir noch Brez’n und Sekt übrig gelassen. Bei reger Unterhaltung verging die Fahrt wie im Flug, so dass wir bereits nach einer Stunde in Ingolstadt ankamen.

Mit dem Bus fuhren wir bis zum Rathausplatz, wo auch gleich der „Krippenweg“, die Wiege der Krippenkultur nördlich der Alpen, beginnt. Ab hier kommt auch Fam. Zitzmann dazu. Es sind Weihnachtskrippen verschiedener Zeitepochen und Stilrichtungen in verschiedenen Kirchen und in verschiedenen Schaufenstern zu bewundern.

So eine Krippen-Tour macht natürlich hungrig. Deshalb nahmen wir unser Mittagessen im Weissbräuhaus „zum Herrnbräu“ ein. Anschließend ging es auf den „Christkindlmarkt“. Viele sagen auch er sei einer der schönsten in ganz Bayern.

Bei leichtem Nieselwetter schlenderten wir über den Markt. Leider war wenig los, so dass auch keine rechte Weihnachtsstimmung aufkommen konnte. Die Hütten waren gut bestückt mit Weihnachtsschmuck aller Art. Auch Glühwein und Bratwürstchen dufteten herrlich.
Nun machten wir noch eine kleine Stadtbesichtigung und gingen dann zur Brezl’s Hüttengaudi „Am Paradeplatz“.

Hier kehrten wir ein, denn es war ziemlich frisch geworden. Es gab heißen Glühwein, Kinderpunsch mit und ohne Schuß, Bier usw. Christa reichte dazu ihre selbstgebackenen Plätzchen, von denen jeder gerne etliche nahm.
Um 18:34 h fuhren wir mit dem Regio wieder nach Hause.
Ein schöner Tag mit Einstimmung auf das Weihnachtsfest ging wieder zu Ende.
B.L.

28.11.2015 Weihnachtsfeier

Auf unsere Weihnachtsfeier kamen am frühen Nachmittag unsere Mitglieder hereingeschneit. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn leichter Schneefall ließ unsere Feier besinnlich gestalten. Der Raum in unserem Clublokal war wieder sehr weihnachtlich dekoriert. Bei selbstgebackenen Plätzchen, dazu Kaffee, Tee oder Glühwein, wurde mit der Siegerehrung des Pokalkegelns begonnen.

Im Anschluss eröffnete Willy unsere Weihnachtsfeier mit eindrucksvollen Worten und dem Rückblick auf das vergangene Jahr.
Die Geschwister Deutinger spielten wieder weihnachtliche Musik und Lieder, zu denen wir alle mitsangen. Dazwischen Gedichte von Helga P., die das „Weihnachtspapierl“ suchte, Beate erzählte uns etwas über „Torsten und dem Weihnachtsmann“, Rosemarie erläuterte uns näher „die dumpere Zeit“, Resi trug eine Geschichte über das „Weihnachtsgebäck“ vor und Gundl sagte uns etwas über den „Advent“.
Mit nachdenklichen Worten beendete Willy seine Abschlußgedanken und wünschte uns für das kommende Jahr alles Gute.

Als Weihnachtsgeschenk gab es vom Club „Das Beste vom Besten“ – die guten Rosner-Lebkuchen.

Nach all’ dem Besinnlichen kam nun am frühen Abend der kulinarische Teil: Weihnachtsente, Wiener Schnitzel, Leber vom Grill und Schweinefilet haben wieder ausgezeichnet geschmeckt.
Eine stimmungsvolle Unterhaltung war bis spät in die Nacht garantiert.
Zum Abschied erhielt jede Dame noch eine Flasche Wein vom Gastwirt als kleines Weihnachtspräsent. B.L.

15.11.2015 Pokalkegeln

Zu unserem alljährlichen Club-Pokalkegeln konnte Willy 18 Mitglieder – Hannelore, Andrea und Toni, Resi und Sepp, Helga und Franz, Christa, Sepp M., Berta und Siegi, Günter sowie Fritz und Rosemarie – begrüßen. Manfred, Luise und Helene konnten leider nicht mitkegeln.
Es war ein gelungener Nachmittag, denn die Damen brachten köstliche Kuchen mit. So wurde auch noch für das leibliche Wohl gesorgt. Nach 3 Stunden waren die Sieger ermittelt.

Die Titelverteidiger Berta und Siegi waren zugleich die neuen Sieger und bekamen je einen neuen Wanderpokal. Den 2. Platz erkämpften sich Resi und Toni und den 3. Platz Helga und Fritz.
Sepp M. als Organisator überreichte nun die Pokale mit den besten Glückwünschen den Titelverteidigern.

Anschließend ließen wir den Abend bei einem genussvollen Essen ausklingen.

B.L.

23.-25.10.2015 Abcampen in Singern

Als Berta und Siegi gegen Mittag bei bewölktem Himmel in Singern bei den Gastgebern Resi und Sepp ankamen, hatten sich bereits Hannelore und Willy sowie Helga und Franz eingerichtet. Es ist kalt, Außentemperatur +13°C. Es kommen nach und nach an: Doris und Johann, Rosemarie und Fritz, Helene und Günter, Luise und Sepp und Christa und Manfred. Um 15:00 h gibt es Kaffee und selbstgemachte Kuchen und ab 18:30 h Zwiebelkuchen von Christa und Manfred. Doris und Johann servieren „Handkäs’ mit Musik“. Dazu trinken wir Äppelwoi. Willy nimmt noch die Begrüßung vor und wünscht allen ein schönes Wochenende. Nach dem Essen sehen wir uns über den Beamer auf der großen Leinwand die Fotopräsentation von der Clubausfahrt nach Kötzting an. Anschließend findet eine rege Unterhaltung bei allen Anwesenden bis um ca. 23:00 h statt.

24.10.2015 Samstag
Ab 8:00 h gibt es frische Semmeln. Frühstücken bis um 9:15 h. Es ist sehr neblig und es nieselt etwas bei +9°C. Um 10:30 h Spaziergang in der näheren Umgebung über Feldwege und durch den Wald. 2,7 km innerhalb 2 Stunden sind auf meinem Schrittzähler abzulesen.

Als wir wieder zurück kamen, waren auch Andrea und Toni eingetroffen. Nachdem sich der Nebel verzogen hat, beginnen wir mit der Beklebung der neuen Aufkleber auf den Wohnwagen von Helene und Günter und Resi und Sepp. Die Womo’s von Elfriede und Dieter und Helga und Manfred wurden ebenfalls mit dem neuen Aufkleber versehen. 4 neue Weiß-Blau Embleme fanden ihre Besitzer. So eine Beklebung macht mächtig viel Arbeit und muss natürlich begossen werden. Das ließen sich die Besitzer nicht nehmen und tischten kräftig auf.

Inzwischen blinzelt auch die Sonne durch. Um halb drei, bei Kaffe und Kuchen, ist unsere Jahresprogrammbesprechung für 2016 angesagt. Bei sehr reger Beteiligung fand nach drei Stunden unser Programm seinen Abschluss.

Gegen 18:00 h fingen Siegi und Franz zum Grillen an. Halsgrat, Kotelett, Würstl und Putenschnitzel fanden auf dem Grill Platz. Dazu wurden verschiedene Salate gereicht. Auch Monika und Gerhard sind gekommen. Nach dem gemütlichen, hervorragenden Essen sehen wir uns auf der Leinwand die Fotoschau von der Ausfahrt an die „Nahe mit Barfußpfad“ und das „Clubgrillen in Stallau“ an. Alle waren begeistert und hatten viel Spaß beim Zuschauen. Gegen 23 Uhr gingen wir „nach Hause“.

25.10.2015 Sonntag
Heute konnten wir eine Stunde länger schlafen, denn die Sommerzeit ist vorbei. Es ist stark bewölkt bei +12°C. Ab 8:00 h gibt es wieder frische Semmeln und wir frühstücken gut eine Stunde. Ab 10:00 h betätigen wir uns sportlich beim Tischkegeln;

um 12:00 h klingelt der Wecker zum Weißwurstessen. Willy verabschiedet uns mit sinnlichen Worten und ein schönes Wochenende geht wieder zu Ende. B.L.

07.-14.10.2015 Ausfahrt nach Mitterteich/Opf.

Unsere Herbstausfahrt 2015 vom 07. bis 14.10. nach Großbüchlberg war mit 12 Einheiten und einer Gastfamilie sehr gut besucht.

Bereits am Sonntag, 03.10., reisten die Familien Gnädig, Pletzer, Zitzmann, Köcknitz und Kauhausen an.
Am Montag, 04.10., folgten die Familien Brehm, Tausch, Meininger und am Dienstag die Familien Mühlbauer-Füll und Pongratz. Abschließend kamen am Mittwoch noch die Familien Blum, Schneider und Wärmann. Die frühe Anreise lohnte sich, da das schöne Wetter und der 5-Sterne-Campingplatz mit seinem Schwimmbad und Wellnessbereich zum Verweilen einluden. Auch Einkäufe in Mitterteich und kleine Spaziergänge konnten leicht vor Programmbeginn getätigt werden.

Auf dem Campingplatz konnten wir einen Aufenthaltsraum benutzen, in dem uns Willy am Mittwochabend offiziell begrüßte.

Zu Fuß gingen wir am Donnerstag, 08.10., nach Mitterteich und machten eine Führung durch die Kommunbrauerei Mitterteich mit Mittagessen in der „Zoiglstube“ Oppl. Zoiglbier und Zoiglbier sind Oberpfälzer Tradition.

Die platzeigene Bimmelbahn vom Seniorchef des Campingplatzes holte uns aus Mitterteich wieder ab.
Freitag, 09.10.: Besichtigung der Wallfahrtskirche „Maria Hilf“ mit erklärenden Worten von Herrn Stamm. Danach Kronfleischessen in dem begehrten Ausflugsziel „Stieglmühle“ und anschließend noch eine Besichtigung des Porzellanmuseums in Mitterteich mit viel Geschichte, Porzellan, Bildern und Schnitzereien.

Am Samstag, 10.10., fuhren wir zur Kornthaner Karpfenkirchweih. Die vielen Fischweiher prägen das Stiftland und besonders die Karpfen sind sehr beliebt. Bei den Fischereibetrieben Maierhöfer und Stock gab es schmackhafte Fischspezialitäten sowie Kaffee und Schmalznudeln. Anschließend Besichtigung der Burg Falkenberg und der Pfarrkirche. Am Abend gemeinsames Grillen und gemütliches Beisammensein im Aufenthaltsraum, zu dem der Club Würstl und Getränke stiftete.

Am Sonntag, 11.10., ging es mit der Bimmelbahn nach Kappl zur Wallfahrtskirche „Dreifaltigkeit“ und nach Waldsassen zur Klosterkirche mit Besichtigung der Klosterbibliothek und des Klostergartens. Über die Lourdesgrotte fuhren wir zurück nach Mitterteich. Im nahe gelegenen Gasthaus „Petersklause“ kochte der Wirt heute extra für uns Schwammerl mit Semmelknödel.

Am Montag, 12.10., machten wir eine Busfahrt nach Marienbad und Franzensbad sowie einen Kurzaufenthalt am Marktplatz in Eger mit einer ausgezeichneten Fremdenführerin aus der tschechischen Republik.

Dienstag, 13.10., Besichtigung des Geschichtsparks von Bärnau, der Häuser vom 8. bis 15. Jahrhundert zeigt, bei klirrender Kälte. Danach Erholung im Sybillenbad bei Neualbenreuth oder Spaziergang durch Tirschenreuth.

Als wir am Abreisetag, Mittwoch, 14.10., aus dem Fenster sahen, waren wir eingeschneit.
Wir hatten von allem etwas: Sonne, Regen, Wind und Schnee und alle konnten schöne Erinnerungen vom oberpfälzischen Stiftland mit nach Hause nehmen.                    J.M./F.P.

17.-19.07.2015 Clubgrillen in Stallau

17.07.2015 Freitag: Um elf Uhr kommt Fam. Langer auf dem „Campingplatz Demmelhof“ in Bad Tölz an. Bereits am Donnerstag sind angereist: Fam. Brehm, Mühlbauer, Pletzer, Gnädig. Freitagvormittag kam noch Fam. Wärmann an. Um kurz vor zwölf gingen die Familien Pletzer, Gnädig, Langer und Brehm zum See, um sich abzukühlen, da die Sonne wieder erbarmungslos herabbrannte. Nach einer halben Stunde waren wir gut abgefrischt und gingen wieder zurück zum Platz. Inzwischen ist auch Fam. Korianski eingetroffen. Im Womo hat es +34°C, außen +30°C. Nach dem Mittagessen um 14:00 h kam Fam. Pongratz. Am späten Nachmittag gingen wir wieder zum Baden und fanden Abkühlung im See. Als wir nach gut einer halben Stunde wieder am Platz waren, gab es Kaffee und Kuchen vor den Womo’s von Rudi/Rösle und Willy/Hannelore. Nun kamen auch Fam. Wittmann und Blum an und zum Schluss noch Fam. Meininger. Nun wurde es allmählich dunkel am Himmel; ein Gewitter meldet sich an. Wir gehen aber vorher noch mal zum Baden und anschließend gleich zum Duschen. Es fängt zu tröpfeln an. Wir fahren die Markise ein und stellen die Stühle in die Garage. Aber es tut nicht viel, ein bisschen Regen und ein paar Mal Donnern und Blitzen. Alle wir sitzen in unseren Womo’s. Es ist 20:00 h und es hat aufgehört zu regnen, aber der Wind weht und es hat abgekühlt. Das tut gut. Die Ersten stehen schon wieder draußen. Aber nicht lange, denn nun es fängt heftiger zu regnen an und alle verziehen sich in ihre Wohnungen. Kurz nach 22:00 h hat es aufgehört zu regnen und auch der Wind hat nachgelassen.

18.07.2015 Samstag: Heute pressiert nichts. Deshalb im Freien frühstücken bis um 9:15 h. Es herrscht schon reges Treiben auf unserem Platz, da schon alle wach sind und vorm Frühstückstisch sitzen. Um 9:30 h ist Begrüßung durch Willy und um 10:00 h gehen etliche zum Frühschoppen. Um elf kommt Fam. Köcknitz ohne Womo und Siegi und ich gehen zum See. Anschließend ratschen mit den Daheimgebliebenen bei Meininger’s vorm Wohnwagen.

Um 13:30 h kommen schön langsam die Spaziergänger zurück. Ab 15:30 h Kaffee und Kuchen auf dem freien Platz zwischen Meininger’s und Wittmann’s .

Wir lassen heuer mal grillen und gehen um 17:30 h alle in die Campingwirtschaft. Es gibt Halsgrat vom Grill mit Kartoffelsalat und Krautsalat und dazu 2 Getränke. Zwischendurch hat es mal heftig geregnet.

 

Um 20:00 h gehen wir wieder zum Platz zurück und machen eine „lange Tafel“, da noch keiner heim will. Es war ein schöner Grillabend, das kann wiederholt werden. Günter gibt einen lieblichen Rotwein aus (nachträglich zu seinem Geburtstag) und Franz hat eine Idee: Wer den Nagel als erstes ganz in den Holzklotz reinschlägt, hat gewonnen.

Und so machen alle paarweise mit. Es ist gar nicht so einfach den Nagel mit einem Lochhammer und beim nächsten Durchgang mit einer Spitze zu treffen. Auch beim Zuschauen wir hatten sehr großen Spaß. Wir sitzen noch bis um 22:00 h zusammen, dann gehen die ersten heim und bald ist auch der letzte in seinem Womo verschwunden.

19.07.2015 Sonntag: Um 9:30 h Verabschiedung. Wieder sehr warm, außen +23°C, im Womo +28°C. Wir gehen noch einmal in den See zum Abfrischen und dann verabschieden wir uns von allen. Es war wieder ein sehr schönes, harmonisches Wochenende.                            B.L.

05.-12.07.2015 Nahe

05.07.2015 Sonntag
Um 9:50 h treffen wir uns mit Hannelore und Willy auf dem Stellplatz in Sulzemoos, um gemeinsam weiterzufahren. Es ist schon sehr warm; es hat bereits +26°C und im Womo +30°C. In Augsburg-Ost treffen wir Resi und Sepp. Mit drei Fahrzeugen geht’s dann um 11:00 h weiter Richtung Sprendlingen auf den Stellplatz der Fa. Eura. Zwischendrin zähfließender Verkehr zwischen Ulm und Merklingen wegen Baustelle von 3 auf 2 Spuren. 1/2 Stunde Verspätung. Weiter geht’s um 12:30 h, jedoch immer noch eine Baustelle. Immer wieder zähfließender und dichter Verkehr. Um 13:45 h auf den Parkplatz “Heimsheim”, kurz vor Pforzheim-Nord, zum Mittagmachen. Um 14:15h Weiterfahrt. Draußen hat es bereits +45°C. Im Womo ist es von der Fahrerhausklimaanlage angenehm kühl. Kurz vor Karlsruhe auf die A5 Richtung Frankfurt, dann beim AK Walldorf 5 km Stau, da nur eine Spur Richtung Koblenz führt und die auf der linken Spur sich alle reindrängeln. So dauert es wieder gut eine halbe Stunde, bis wir auf der A6 sind. Beim AD Hockenheim auf die A61 um 15:45 h. Ausfahrt Gau Bickelheim raus Richtung Sprendlingen. Endlich da um 16:55 h bei +40°C im Schatten. Es waren schon da: Fam. Pongratz, Gnädig und Tausch. Als wir drei EH dann auch eingeparkt und uns ein Getränk geholt haben, hat Willy um 17:45 h die Begrüßung vorgenommen und anschl. Ingeborg und Hans-Peter das Geburtstagsgeschenk zum 70.sten überreicht. Wir alle saßen noch bis um 22:30 h im Freien zusammen.

 

06.07.2015 Montag
Um 8:40 h marschieren wir los zur Eura-Werksbesichtigung. Pünktlich um 9:00 h beginnt die Werksführung. Ausführlich wurden uns die einzelnen Fertigungsschritte erklärt und auch teilweise gezeigt. Im Anschluss gab es noch Kaffee und belegte Semmeln, so hat sich die Frage “was essen wir mittags?” auch schon geklärt. Dann konnten wir noch etliche Womos besichtigen. Um 12:00 h waren wir wieder am Platz. Familie Schneider hat sich auch telefonisch bei Willy gemeldet und trifft um 13:45 h ein. Im Womo läuft der Ventilator auf Hochtouren und tut seinen Dienst. Etliche relaxen im Schatten bis 14:00 h, denn dann werden wir von Herrn Schnell, von dem „Weingut Philipp Schnell“, mit Traktor und Hänger abgeholt. Auf Strohballen im Hänger sitzen wir alle schön brav nebeneinander. Nach gut einer halben Stunde Fahrt sind wir auf der Napoleonshöhe von 270 m ü. NN angekommen. Nachdem alle heil vom Hänger abgestiegen sind, werden auch schon diverse Weine sowie Wasser, Leberwurst- und Griebenschmalzbrote ausgepackt. Verköstigt werden wir mit trockenen sowie lieblichen Weinen, so ist für jeden etwas dabei. Um ca. 15:30 h werden wir dann zum Weingut gefahren, um hier die eigentliche Weinverkostung mit kleinem Imbiss einzunehmen. Es werden hochwertige Weine gereicht und auch gleich bestellt. Um 18:00 h werden wir wieder zurückgebracht zu unseren Womos auf dem Stellplatz. Nachdem wir allen Wein verstaut haben, saßen wir noch bis um 22:30 h zusammen, um die Anekdoten des heutigen Tages noch mal Revue passieren zu lassen.

07.07.2015 Dienstag
Heute fahren wir nach Bad Münster auf den „Campingplatz Nahe-Alsens-Eck“. Der Platz liegt unterhalb der Ebernburg an der Mündung der Alsenz in die Nahe. Ankunft 10:00 h. Nach dem Einrichten noch Wasser auffüllen und um 13:00 h Mittagessen. Anschließend relaxen und zwischendurch zum Duschen, denn es ist sehr heiß; es hat bereits +31°C. Dann wieder in den Liegesessel bis um 15:45 h. Siegi geht noch zur Bushaltestelle, um zu schauen, wann der Bus morgen abfährt.
Gegen 18:00 h essen wir zu Abend: nur eine Kleinigkeit, denn es ist immer noch recht warm. Alle anderen ringsum haben denselben Gedanken. Nun fängt es leicht zu tröpfeln an und wir räumen alles weg. Aber es hört bald wieder auf. So beschließen wir, dass wir uns noch zusammensitzen. Aber als wir die Stühle wieder aufgestellt haben, fängt es wieder zu regnen an. Wir räumen alles wieder weg; nur Willy, Resi, Sepp und ich stehen mit Regenschirm im Freien. Wir lassen uns von so einem bisschen Regen nicht abhalten. Dann kommt Beate um die Ecke und meint, dass wir uns doch bei Ihnen unter die Markise sitzen können. Das haben wir dann alle gemacht und so saßen wir bis um 22:15 h in feucht/fröhlicher Runde zusammen.

08.07.2015 Mittwoch
Heute Morgen ist es recht frisch, es hat nur +17°C. Um 8:20 h kommt der Bäcker auf den Platz und bringt frische Semmeln und frisches Gebäck. Frühstücken bis um 9:00 h. Um
9:45 h gehen wir zur Bushaltestelle und fahren mit der Linie 201 nach Bad Kreuznach. Wir steigen am Europaplatz aus, gehen durch die Fußgängerzone bis zum Kornmarkt.
Seit 1300 verbindet eine steinerne Brücke die Altstadt mit der Neustadt. Auf ihren Pfeilern stehen seit 400 Jahren die einzigartigen Brückenhäuser. Wir gehen über die alte Nahebrücke nach Klein-Venedig und zum Eiermarkt. Dann gehen wir weiter zur 700 Jahre alten Pauluskirche, die älteste Pfarrkirche der Stadt. Durch die Kaiser-Wilhelm-Straße erreichen wir den Kurpark und gehen weiter bis zur Salinenbrücke, wo wir im “Brauwerk” zu Mittag essen. Dann trennen sich unsere Wege: 2 Familien fahren mit dem Bus zurück, 5 Familien gehen zu Fuß. Wir besichtigen noch den Womo-Stellplatz und anschl. geht’s über die Salinenbrücke zurück, vorbei an vielen Gradierwerken, die eine frische Salzbrise verströmen. Neben dem Naheradweg an der Nahe entlang, verläuft ein herrlicher Fußweg nach Bad Münster. Es weht teilweise ein böiger Wind, so dass wir immer wieder unsere Hüte abnehmen mussten. Unterwegs gab’s noch für jeden ein Eis in der Waffeltüte. Nach 7 km Rundweg sind wir um 16:15 h wieder am Campingplatz angekommen. Ab 17:00 h sitzen wir noch bei Hannelore und Willy vorm Womo für ca. 2 Stunden. Dann packen wir unsere Stühle und gehen heim, da der Wind inzwischen recht kalt weht. Wir haben auf unser Thermometer geschaut, es hat nur +21°C, aber es fühlte sich an, als ob es nur +17°C hat. Wir essen deshalb im Womo zu Abend und hören Musik, da wir keinen Fernsehempfang haben. Das ist auch mal ganz schön, denn wir spielen Romme. Im Radio wird durchgesagt, dass es draußen nur +17°C hat; wir haben innen kuschelige +25°C. Wir hören weiter Musik bis um 23:00 h, dann gehen wir schlafen. In der Nacht regnete es leicht.

09.07.2015 Donnerstag
Heute klingelt der Wecker um 7:55 h. Außen hat es +15°C. Nach dem Frühstück um 9:30 h Abmarsch zur kostenlosen Stadtbesichtigung von Bad Münster. Pünktlich um 10:00 h geht die Führung am Eingang des Kurparks in der Kurhausstraße los über die Nahestraße am “Kapitän-Lorenz-Ufer entlang bis zum Kurpavilion. Ausführliche, interessante Informationen werden uns über den Ort dargebracht. Dann dürfen wir auf das Gradierwerk und uns die Konstruktion von oben ansehen mit herrlichem Blick auf die Ruine „Rheingrafenstein“. Legendär ist ihre Entstehung: Der Teufel soll die Burg auf dem steilen, 245 m hohen Porphyrfelsen erbaut haben. Sicher ist, dass sie aus dem 11. Jhd. stammt und Stammburg der Herren vom Stein war, den späteren Wild- und Rheingrafen. Nach fast zwei Stunden ist die Besichtigung beendet. Siegi und ich gehen weiter zum Bahnhof, um uns wegen der Abfahrtszeit für morgen nach Bad Sobernheim zu erkundigen. Dann essen wir zu Mittag und im “süßen Eck” genehmigen wir uns noch eine Tasse Kaffee. Dann gehen wir zum Campingplatz zurück. Um 16:30 h beginnt unser Boccia-Turnier. Um 17:00 h Essen vom Club: Würstl, Semmeln, dazu alkoholfreies Bier und Wasser und sowie 1x 5 l Weißbier und 1×5 l Helles. Dann ging es weiter mit Boccia. Gruppe 1: Siegi, Berta, Elfriede, Resi, Ingeborg, Manfred P., Gruppe 2: Willy, Dieter, Manfred Sch., Beate, Christa, Sepp. Das Spiel endete um 19:00 h mit 2:1 für Gruppe 1. Die Familien Schneider und Tausch gingen ins Operettenkonzert in die Kurhalle, alle anderen saßen bei Hannelore und Willy vorm Womo. Ab 21:30 h sind dann auch noch Beate und Manfred dazu gekommen. Wir sitzen noch bis um 22:30 h heraußen, dann gehen alle heim, denn es hat inzwischen nur noch +14°C.

10.07.2015 Freitag
Heute ist es sehr kalt, außen +10°C, innen +15°C. Ich schalte mal kurz die Heizung ein. So frühstückt es sich sehr angenehm bis um neun, dann fertig machen zur heutigen Wanderung nach Bad Sobernheim zum Barfußpfad. Abmarsch um 9:30 h, der Zug fährt um 10:09 h. Es fahren alle mit. Auf dem Bahnhof in Bad Münster hat Willy Franz angerufen und ihm auch im Namen von uns allen zum Geburtstag gratuliert. Wir haben alle im Chor gesungen. Ankunft in Bad Sobernheim um 10:25 h. „Zum Barfußpfad“ war gut ausgeschildert. Am Eingang des Pfades waren wir um 10:50 h. Nachdem alle die Schuhe ausgezogen hatten, ging die erste Hürde durch das Schlammbecken. Mit braunen „Kniestrümpfen“ ging’s weiter über diverse Holzbalken, die wackelten und schaukelten. Über steinige und teilweise mit rindenmulchbedeckte Flächen marschierten alle tapfer weiter bis zur Nahe. Da ging’s durch den Fluss über rutschige kleinere und größere Steine ans andere Ufer. Nachdem wir alle heil angekommen sind, hatten wir eine kleine Stärkung verdient und machten auch gleich Brotzeit unter schattigen Bäumen am Uferrand. Nach einer halben Stunde Pause ging’s an die zweite Etappe. Wieder über diverse Gesteinsarten und Hölzer. Zum Schluss überquerten wir das Flüsschen über eine Hängebrücke oder mit dem Boot. Um 13:15 h waren wir fertig mit dem Spaziergang der etwas anderen Art. Gleich im Biergarten nebenan verköstigten wir uns noch mit kühlen Getränken und Eis. Um 14:45 h war es an der Zeit wieder zurück zum Bahnhof zu gehen, da uns der Zug um 15:12 h wieder nach Bad Münster brachte. 15:20 h wieder in Bad Münster. Die Kurhausstraße entlang und in einer Eisdiele noch ein Eis gekauft. Insgesamt sind wir heute 7 km gelaufen. Ab 19:00 h sitzen wir alle noch im Freien bis um 22:50 h, dann wird es allmählich wieder frisch.

11.07.2015 Samstag
Ca. 10:00 h machen wir uns allmählich fertig fürs Freibad mit Thermal-Sole-Becken. So nach und nach trudeln Fam. Pongratz, Wärmann, Mühlbauer und auch Schneider ein. Fam. Tausch fuhr nach Bad Kreuznach und Fam. Gnädig blieb zu Hause. Es war sehr schön im Bad. Nach gut 3 Stunden sind wir wieder gegangen.

Um 17:45 h gehen wir zum Gutsausschank „Zum Remis’chen” in Bad Münster-Ebernburg, um diese Ausfahrt gemütlich ausklingen zu lassen. Im romantischen Innenhof saßen wir bei deftigen gebietstypischen Gerichten und Weinen aus eigenem Anbau bis 21:00 h.
Willy bedankte sich bei Siegi für die tolle Organisation dieser etwas anderen Ausfahrt und verabschiedete uns alle, denn am Sonntag früh ist Abreise.

B.L.

19.-27.05.2015 Bad Kötzting zum Pfingstritt

19.05.2015 Dienstag
Ankunft bei Regen in Bad Kötzting am Campingplatz „Flußfreibad“ um 17:50 h. Es waren bereits anwesend die Familien: Brehm, Wiorek, Pongratz, Mühlbauer, Zitzmann. Um 19:00 h sind wir alle zum Lindner-Bräu zum Essen gegangen. Es regnet immer noch. Nach gutem, deftigem Essen und ein paar Bierchen haben wir um 21:30 h den Heimweg angetreten.

20.05.2015, Mittwoch
Die Nacht war relativ ruhig, jedoch die Regentropfen klopften immer wieder auf das Womodach. Ab 10:00 h stehen wir alle bei Willy u. Hannelore unter der Markise – denn es regnet noch immer – und unterhalten uns über dies und jenes. Gegen Mittag kommt Fam. Wärmann an und am Nachmittag Fam. Meininger. Doris spendiert Nußgugelhupf. Um 16:00 h kommt noch Fam. Pletzer. Nachdem sich alle eingerichtet hatten, treffen wir uns um 17:30 h zur Begrüßung und zum weiteren Ablauf des morgigen Tages – Fahrt nach Pilsen – bei Mühlbauer’s vorm Womo.

21.05.2015 Donnerstag Pilsen
Um 9:00 h gehen wir vom Cpl. weg zum Bahnhof. 9:30 h fährt die Oberpfalzbahn nach Cham, Ankunft um 10:04 h. Hier haben wir gut 1 1/2 Stunden Aufenthalt, bis dann der Alex um 11:31h nach Pilsen abfährt. Es gibt wieder Butterbrez’n. Einige gehen in den Ort um sich die Zeit zu vertreiben. Wir fahren dann um 12:10 h ab und kommen in Pilsen um 13:45 h an. Schnurstracks gehen wir zur Pilsner Urquell Brauerei in das Restaurant, um Mittag zu essen. Es gibt Brauereigulasch und Lendenbraten. In nullkommanix haben alle etwas zu trinken und auch zum Essen. Um 15:00 h warten wir alle vergeblich auf die Stadtführerin. Nach etlichen Telefonaten treffen wir sie dann am Fußballstadion. So, nun kann die Führung ab 15:30 h beginnen.

Wir starten am schwarzen Turm (Wasserturm) der früher Teil der Stadtbefestigung war und zum Befüllen der Brunnen diente. Gegenüber ist das Haus der Fleischbänke aus dem Jahre 1392, das heute die westböhmische Galerie beherbergt. Weiter geht’s zum Platz der Republik zur gotischen Sankt Bartholomäuskirche. Der Turm ist 102,6 m hoch und das höchste Gebäude von Pilsen. Das Renaissance-Rathaus stammt aus dem 16.Jh. und wurde von dem italienischen Baumeister Giovanni de Statio erbaut. Dann kommen wir an der größten Synagoge Tschechiens vorbei. Sie ist die drittgrößte Europas und wurde im maurisch-romanischen Stil von 1888 bis 1893 erbaut. Vorbei am Stadttheater und der Studien- und Wissenschaftsbibliothek, das einst ein Dominikanerkloster war, erreichen wir den Smetanov-Park. Hier endet unsere 2-stündige Stadtbesichtigung. Wir alle waren beeindruckt von der Stadt, die ihre Gebäude mit den schönen alten Fassaden noch erhalten hat.


Bis zur Abfahrt um 19:00 h kehrten wir noch in einem Café am Marktplatz ein. Der Zug fuhr pünktlich ab, so daß wir um 20:30 h wieder in Cham waren. Hier hatten wir einen Aufenthalt von ca. 1 1/2 Stunden bis zur Weiterfahrt. Im Bahnhofsrestaurant wurden wir freundlich empfangen, so daß wir gemütlich zu Abendessen konnten. Pünktlich um 21:51 h fuhr die Oberpfalzbahn ab und so waren wir um 22:30 h wieder am Bhf. Zellerthal/Kötzting. Es war ein interessanter, schöner und langer Tag.

22.05.2015 Freitag
Um 9:30 h Besprechung wegen heutiger Aktivitäten. Die Sonne scheint am Nachmittag bei der Abfahrt zum Geodätischen Observatorium nach Wettzell. Hier werden Messungen zu Satelliten und Radiosternen durchgeführt. Herr Dr. Thomas Klügel erklärt uns anhand von Bildern seine Arbeiten.

Als wir am späten Nachmittag wieder am Campingplatz ankamen war auch Familie Korianski eingetroffen. Um ca. 19:00 h Einweihung des Campingrestaurants auf dem Platz. Wir alle gehen zum Essen hin. Es gibt 3 Gerichte: Schnitzel mit Kartoffelsalat, Schweinebraten mit Knödel und Wurstsalat und natürlich diverse Getränke. Nach ca. 3 Stunden sind wir wieder gegangen.

23.05.2015 Samstag
Abmarsch um 9:10 h zum Bahnhof. Der Zug fährt um 9:35 h nach Grafenwiesen (1 Station) ins Zündholzmuseum. Eine gute Stunde erfuhren wir alles über die Hochzeit der Zündholzproduktion. Das Zündholz entwickelte sich im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts zum billigen Massenprodukt und unverzichtbaren Alltagsgegenstand. Im bayerischen Wald, im Tal des weißen Regen, prägte die Herstellung von Zündhölzern über Jahrzehnte hinweg den Alltag der Menschen. Die Zündholzfabrik Allemann in Grafenwiesen wurde wichtigster Arbeitgeber der Region. Sie hat in den 1950er Jahren rund 350 Menschen Arbeit geboten, musste aber 1986 schließen*. (*Quelle: Broschüre Gemeinde Grafenwiesen)
Anschließend gingen wir noch in das private Bierkrugmuseum von E. und J. Berzl. Zu bestaunen waren 2000 Krüge und ca. 3000 Bierdeckel. Um 11:30 h waren wir fertig mit der Besichtigung. Etliche „fußkranke“ fuhren mit dem Auto zurück, eine Familie mit der Bahn und der Rest ging die 5 km zu Fuß zum Campingplatz zurück.
Um 14:00 h konnte man einem Platzkonzert vor dem alten Rathaus lauschen und um 15:00 h fand der Einzug ins Festzelt mit den Böllerschützen und die Eröffnung des Volksfestes statt. Um 19:00 h gingen wir dann zum Campingplatz zurück. Nachdem keiner in seine Behausung gehen wollte und das Wetter es zuließ, saßen Fam. Brehm, Wiorek, Pletzer, Langer, Korianski, Wärmann und Willy noch im Freien vor dem Wohnwagen von Fam. Pletzer zusammen und hielten durch bis um 21:30 h, denn dann wurde es frisch und wir lösten die Runde auf.

 

24.05.2015 Pfingstsonntag
Es ist bewölkt. Um 10:00 h ist Womo-Beklebung von Rosi und Fritz Korianski.
Nachdem alle Mitglieder pünktlich da waren, hat Willy mit der Ansprache begonnen und am Ende den beiden “Neulingen” unfallfreie Fahrt und viel Freude in unserem Club gewünscht. Dann wurde die Beklebung des Womo’s mit dem weißblauen Wappen durch Siegi vorgenommen. Nach etlichen Rufen wie “ist zu schief” oder “mehr nach oben links” hat alles ein gerades Ende genommen. So, nun musste alles noch ordentlich begossen werden. Mit kleinen Häppchen und viel Prosecco wurden die drei (Rosi, Fritz und das Womo) freudig in unserer Mitte aufgenommen. Gegen 12:30 h gingen fast alle zur Pferdeleistungsschau und anschl. zum Mittagessen. Zwei Familien gehen am frühen Abend in die Spielbank; für alle anderen ist der Rest des Tages frei verfügbar.

25.05.2015 Pfingstmontag
Bereits um 7:15 h geht’s zu Fuß zum Pfingstritt in die Pfingstreiterstraße. Wir verteilen uns entlang der Straße, um die vorbeiziehenden Gespanne gut zu sehen. 900 Reiter ziehen über Zellerthal nach Steinbühl. Um 10:00 h Besuch des Pfingstrittmuseums im alten Rathaus und um ca. 11:00 h Mittagessen beim “Lindner-Bräu”. Dann zurück zum Cpl. und relaxen bis um 15:45 h. Um 16:15 h Treffen zum Standkonzert vor dem alten Rathaus. 16:30 -19:00 h Burschen- und Brautzug zur “Pfingsthochzeit” und Überreichung des Ehrentrunks an das Pfingstbrautpaar.

26.05.2015 Dienstag
Heute ist es stark bewölkt. Abmarsch um 9:10 h. Wir fahren wir mit der Bahn – 9:36 h – nach Lam. Hier haben wir eine Stunde Aufenthalt und anschl. mit dem Bus nach Lohberg (Gästekarte). Als erstes besuchen wir ein altes Bauernhaus aus dem Jahre 1826. In der sogenannten Stub’n war ein kleines Fenster, das Seelenfenster. Es wurde nur geöffnet, wenn in diesem Haus jemand gestorben und in dem Raum aufgebahrt war, so wurde uns gesagt. Auch eine interessante Galerie war zu besichtigen.


Dann ging es weiter in die ehemalige Dorfkirche. Sie wurde nicht mehr genutzt, als die neue Kirche gebaut wurde. Deshalb wurde sie zum Verkauf freigegeben und kurz vor der Jahrtausendwende und zu einer Glashütte umfunktioniert. Hubert Hödl stieg 2003 als Teilhaber ein und übernahm 2007 die Geschicke der “Glashütte alte Kirche Lohberg” vollständig. In einer anschaulichen Vorführung wurde uns die Kunst des Glasbläsers dargebracht. Um 13:00 h gingen wir zum “Wastl” zum Mittagessen. Hier konnten wir gemütlich essen. Um 15:00 h war schon der nächste Termin fällig – Führung durch den Tierpark mit 400 heimischen Tieren. Hier wurde uns die Lebensweise der Tiere in der freien Wildbahn ausführlich erläutert. Um 16:55 h ging es mit Bus und Bahn wieder zurück. Ab 19:30 h Treffen in der Campingwirtschaft zum gemütlichen Ausklang dieser gelungenen Ausfahrt.
Trotz des teilweise schlechten Wetters konnte uns niemand die gute Laune nehmen.
B.L.

23.- 24.04.15 AL-KO-Werksbesichtigung

Donnerstag, 23.04.15
Als Fam. Langer am späten Nachmittag in Kötz ankam, waren bereits die Familien Köcknitz, Korianski, Mühlbauer-Füll, Pletzer, Pongratz, sowie T. Wittmann und M. Zabieglo anwesend.
Auch der Campingclub Heidenheim war auf dem Stellplatz. Ab 18:00 h wurden wir mit dem Bus abgeholt und nach Leipheim zum Gasthof “Waldvogel” gefahren. Im Nebenraum waren die Tische bereits stilvoll eingedeckt und es dauerte nicht lange, bis wir alle etwas zum Trinken bekamen. Wir wurden im Namen von AL-KO recht herzlich begrüßt. Anschließend wurde uns schon das Essen serviert, das wir uns aus drei Gerichten aussuchen konnten. Gegen 20:00 h wurden wir wieder mit dem Bus abgeholt und auf den Stellplatz gefahren. Dann gingen wir noch ins nahegelegene Schützenstüberl bis um 22:00h.

Freitag, 24.04.15
Heute sind noch Fam. Gnädig mit dem PKW angekommen. Um 9:00 h Begrüßung im Kundencenter bei AL-KO mit anschließender Präsentation der Produktneuheiten. Ca. 11:00 h Werksbesichtigung. Hier wurden die Wohnmobil- und Caravanfahrer getrennt. Die Wohnmobilisten wurden nach Essenbach gefahren und die Caravaner blieben am Ort in Kötz.
Nach der interessanten, ca. 1-stündigen Führung durch das Werk haben wir uns zum gemeinsamen Mittagessen wieder alle in Kötz getroffen.
Um 13:00 h hatten wir dann alle Gelegenheit Probefahrten zu machen: Die Caravaner wurden mit dem Bus nach Leipheim zum Flugplatz gebracht für Testfahrten mit ATC und AAA und die Reisemobilisten konnten mit bereitgestellten Womo’s verschiedene Fahrwerke und Federungssysteme selbst am Steuer, testen. Nach Abschluß der Testfahrten gab es noch reichlich Kaffee und Kuchen und Gelegenheit für individuelle Beratung. Gegen 16:00 h war die Veranstaltung beendet. Ein herzliches Dankeschön an die Fa. AL-KO für die hervorragende Bewirtung und die interessante Führung durch ihr Werk. Sie hat für uns einen bleibenden Eindruck hinterlassen.


Um 16:30 h sind noch 5 Familien weitergefahren in das ca. 68 km entfernte Bad Ditzenbach auf den Stellplatz der Vinzenztherme. Nach gut eineinhalb Stunden waren wir da. Bei warmen 20 Grad packten wir noch unsere Stühle aus und ließen so den Tag gemütlich ausklingen.

 

Samstag, 25.04.15
Am späten Vormittag machten wir einen Spaziergang nach Bad Ditzenbach bei einsetzendem leichtem Nieselregen. Beim Bäcker versorgten wir uns noch mit Semmeln (für Sonntag) und schlenderten dann gemütlich im Ort umher. Mittagessen in einer gemütlichen Gaststätte mit schwäbischen Spezialitäten.

Sonntag, 26.04.15
Heute strahlender Sonnenschein. Im Garten des Thermalbad-Cafes lauschten wir 45 Minuten lang den Klängen des Kurkonzertes. Nach dem Konzert wanderten wir zur 1000 Jahre alten Hiltenburg, die den Grafen von Helfenstein bis ins 16.Jhd. als Hauptresidenz diente. Ein herrlicher Rundblick über Bad Ditzenbach und dem Oberen Filstal wird uns geboten und im Bergfried konnten wir einen rekonstruierten Kachelofen aus dem frühen 13. Jahrhundert bewundern. Nach gut 4 Stunden waren wir wieder im Ort, wo wir imThermalbad-Cafe Mittag machten. Anschl. gingen wir zu unseren Mobilen. Im Freien bei herrlich warmem Wetter genossen wir noch Kaffee und Kuchen. Gegen 20:00 h lösten wir die Runde auf, denn nun wurde es wieder frisch. Nachts störten dann heftige Gewitter unsere Nachtruhe.

Montag, 27.04.15
Es ist bewölkt, aber die Familien Brehm, Langer, Pongratz, wagen doch den Spaziergang zur Kirche “Ave Maria” in Deggingen. Der Weg führt uns am Waldrand entlang zur Klosterkirche mit Lourdes Grotte. Es war ein angenehmer Spaziergang. Nach ausgiebiger Erkundung gingen wir wieder über Deggingen zurück nach Bad Ditzenbach. Aber vorher machten wir noch Mittag beim “Italiener”. Diverse Pizze und Bruschetta ließen wir uns schmecken, dann marschierten wir frohen Mutes zu unseren Womo’s.

Dienstag, 28.04.15
Es regnet ziemlich heftig, aber wir treffen uns, wie abgemacht, um 9:00 h vor unseren Caravans, um um 9:15 h mit dem Bus nach Geislingen zur Werksbesichtigung von WMF zu fahren. Hier konnten wir in ca. 50 Minuten die Fertigung von Kochtöpfen, von der Blechrolle bis zum fertigen Topf, bestaunen. Nach der Besichtigung machten wir gleich im Bistro in der Fischhalle Mittag. Anschl. haben wir noch in verschiedenen outlet stores, die gleich in der Nähe waren, eingekauft. Inzwischen hat es aufgehört zu regnen, aber es wehte ein sehr kalter Wind. Trotzdem gingen wir in die Stadt. In der Fußgängerzone genehmigten wir uns in einem netten Café noch Cappuccino, heiße Schokolade und köstliche Kuchen. Um 15:25 h fuhren wir mit dem Bus wieder zurück nach Bad Ditzenbach zu unseren Womo’s.

Mittwoch, 29.04.15
Bei herrlichem Sonnenschein fuhren alle wieder nach Hause. B.L.

22.02.-01.03.2015 Winterausfahrt nach Waidring

Als Siegi und Berta am Montag, 23.02.2015 gegen 9:00 h auf dem Campingplatz „Steinplatte“ ankamen, waren  Hannelore und Willy, Gundl und Klaus, Helga und Franz sowie Christa und Manfred schon – seit Donnerstag – da. Inzwischen ist die Sonne durchgekommen und der Nebel, den wir während der Fahrt hatten, ist weg. Wir haben dann unser Vorzelt aufgebaut und das Womo winter-tauglich gemacht. Gegen Mittag sind Hannelore, Willy, Helga und Franz zum Langlaufen gegangen bei herrlich warmem Sonnenschein. Nach dem Mittagessen haben wir uns gesonnt, denn um 15:00 h sind wir alle zum Stockschießen auf den See gegangen, der eine dicke Eisschicht hatte. Nach 2 Stunden haben wir aufgehört, denn es ist sehr wolkig und kalt geworden. Um ca.18:00 h fängt es auch schon an, leicht zu regnen (wie in der Wettervorhersage). Und am Abend sind alle in ihren „Wohnungen“ geblieben.

Dienstag, 24.02.15
Nach dem Frühstück werden allgemeine „Hausarbeiten“ verrichtet, wie Geschirr abwaschen, Ver- und Entsorgen. Es ist stark bewölkt. Trotzdem gehen Christa, Gundl, Hannelore und Berta zu Fuß in den Ort. Im „Café Schmid“ haben wir uns Apfel- und Millirahmstrudel für nachmittags zum Kaffee mitgenommen. Es schneit inzwischen recht nass. Nach zwei Stunden waren wir wieder am Platz. Nach dem Kaffeetrinken haben Siegi, Manfred und Christa bei uns im Womo das Programm von Kötzting durchgesprochen. Am Abend wieder ins Camping-restaurant, denn heute ist “Pizzatag”. Diverse köstliche Pizze zum Einheitspreis. Um 21:30 h, nach gutem Essen und gemütlicher Unterhaltung, sind wir alle in unsere Behausungen gegangen.
Mittwoch, 25.02.15
Es regnet/schneit nicht mehr, aber es ist sehr dunstig. Nach dem Frühstück werden kleine Arbeiten im Womo erledigt (wie jeden Tag das Übliche). Um 10:30 h Treffen mit allen Clubmitgliedern und Besprechung, was für den heutigen Tag geplant ist. Mühlbauer, Pongratz und Langer machen einen Spaziergang in den Ort. Um ca. halb eins waren wir wieder am Platz; dann Mittagessen und um 14:45 h Treffen wir uns wieder am See. Dann bei abwechselnd leichtem bis starkem Schneefall Stockschießen mit Fam. Mühlbauer, Pongratz, Langer, Franz und einem Gast (Schorsch aus Nürnberg). Nach eineinhalb Stunden hörten wir wieder auf, da es schon ziemlich kalt war und die Anoraks schon sehr nass. Heute Abend bleiben wir daheim, denn um 18:30 h wird der „Starkbieranstich auf’m Nockherberg“ im Fernsehen übertragen.

Donnerstag, 26.02.15
Die Sonne weckt uns heute mit ihren warmen Strahlen. Um 10:30 h Langlaufen bis nach Strub und wieder zurück, das sind ca. 7,2 km. Die letzten 2 km hat dann die Sonne schon ihre ganze Kraft gezeigt. Nach Ankunft am Platz gleich zum Duschen, denn anschl. gibt es Schweins-würstl vom Grill in der Semmel, dazu haben wir noch 5 l Bier und diverse Getränke. Um ca.15:00 h Beklebung unseres Womo’s. Willy hat eine Ansprache gehalten und im Namen aller Teilnehmer uns alles Gute und eine unfallfreie Fahrt gewünscht und natürlich mit Sekt angestoßen. Inzwischen hat es sich wieder zugezogen und es wurde frisch. Aber wir ließen es uns auch heute nicht nehmen, trotzdem noch zwei Stunden Eisstock zu schießen. Anschließend sind Siegi und Berta sind noch zum Abspülen gegangen, um die Reste der Feier zu beseitigen. Gegen halb Acht treffen wir uns alle bei Helga und Franz im Appartement. Es war ein sehr gemütlicher Abend mit Anekdoten aus vergangener Zeit, erzählt von Manfred und Franz. Um 22:00 h war dann Zapfenstreich und alle sind heimgegangen. Die frische, kalte Luft hat richtig gut getan.

Freitag, 27.02.15
Frühstücken, dann um 10:00 h Langlaufen bei herrlichem Sonnenschein und strahlend blauem Himmel bis Strub. Beim Zurücklaufen, kleine Pause in der Nähe der Brücke auf einer Bank. Dann treffen auch noch Fam. Mühlbauer und Köcknitz ein. Ich mache noch ein Foto und wir laufen wieder los. Diese Loipe ist gut gespurt und der Einstieg fängt gleich hinter dem Campingplatz an. Um 13:00 h gibt es Glühwein (Rotwein von Gundl und Hannelore, Weißwein von Helga, Orangensaft von Berta und Gewürze von Christa) und Lebkuchen, die noch von Weihnachten übrig sind. Gemütliches Beisammensitzen im Freien bei warmem Sonnenschein bis um ca.15:00 h. Dann noch 2 Stunden Stockschießen. Um 17:30 h zum Essen ins Camperstüberl – heute ist Fischtag -. Alle Speisen haben wieder sehr gut geschmeckt. Nach gut zwei Stunden sind wir alle nach Hause gegangen.

Samstag, 28.02.15
Es hat ca.10 cm in der Nacht geschneit; es schneit immer noch leicht und es ist bewölkt. Eigentlich wollten wir heute Schneeschuhwandern, aber wir haben es dann auf morgen verschoben, da schöneres Wetter angesagt wurde. Um 9:30 h verabschieden wir Helga und Franz und gehen anschl. zum Einkaufen. Im Supermarkt treffen wir noch Manfred und beim Heimgehen Hannelore und Willy. Dann Mittagessen und anschließend relaxen. Inzwischen ist die Sonne durchgekommen und es erstrahlt ein weißblauer Himmel. Heute bleiben alle am Abend zu Hause.
Sonntag, 01.03.15
Um 7:30 h klingelt der Wecker. Es ist bewölkt. Dann frühstücken und aufräumen. Um 9:30 h verabschieden wir Fam. Mühlbauer. Anschl. gehen die Familien Köcknitz, Pongratz und Langer zum Schneeschuhwandern. Mit dem Skibus fahren wir um 10:00 h vom Cpl. weg. Anschl. ins Sportgeschäft, um uns die Schneeschuhe abzuholen. Um 10:45 h in die Piste hinter dem Kinderskilift eingestiegen, dann Richtung Weißbachschlucht durch den Wald. Das war keine so gute Idee, denn hier war der Waldweg schneefrei, so dass nur die Wurzeln und die blanken Steine herausschauten. Wir sind dann Richtung „Pillerseestraße“ wieder abgestiegen, so dass wir am Parkplatz Weißbach herausgekommen sind. Hier machten wir erst einmal Brotzeit. Es war inzwischen 11:45 h. Nach einer halben Stunde sind wir weitergegangen Richtung Weißbachschlucht bis zur Abzweigung “Gasthaus Oberweißbach”/Talsenalm. Nach einer kurzen Verschnaufpause drehen wir wieder um – es ist 13:10 h – und gehen den Achenweg am Bach entlang zurück nach Waidring – in 40 Minuten -. An der Haltestelle “Brantnersäge” steigen wir in den Bus, denn es hat angefangen zu regnen, und fahren 1 Station bis zur Haltestelle “Gemeindeamt”. Nachdem wir die Schneeschuhe erst um 15:00 h zurückgeben können, gehen wir noch ins „Café Schmid“ bis um 14:55 h. Es regnet immer wieder zwischendurch. Um 15:30 h nehmen wir dann wieder den Bus und fahren bis zum Campingplatz. Einmal kurz langlegen im Womo, denn um 17:30 h ist schon wieder Abendessen im Camperstüberl angesagt. Heute ist Schnitzeltag. Vom panierten Schnitzel über Lauchrahmschnitzel mit Gemüse und Mandelbällchen bis zum Hexenschnitzel (sehr scharf) ist für jeden etwas dabei. Kurz vor 20 h gehen wir alle in unsere Womo’s, denn heute war ein anstrengender Tag.

Montag, 02.03.15
Um 8:00 h aus dem Fenster geschaut, es regnet ununterbrochen. Wir haben uns entschieden, dass wir heute schon heimfahren, da es morgen und die ganze Woche auch schlechtes Wetter geben soll. Um 9:00 h sind wir mit frühstücken fertig und fangen dann gleich an, abzubauen. Fam. Pongratz und Köcknitz fahren auch heute. Um 10:45 h sind wir an der Anmeldung beim Bezahlen. Es regnet immer noch. Vom Irschenberg bis Holzkirchen Schneeregen; erst ab „Haar“ hört der Schnee/Regen auf.
Trotzdem war es wieder eine schöne Woche, jedoch zu kurz. Danke an jeden Einzelnen, der diese Ausfahrt wieder ein unvergessliches Erlebnis werden ließ.                                     B.L.

Ist Tagfahrlicht im Winter ausreichend?

Das kommt auf die Sichtverhältnisse an. In den Wintermonaten reichen Tagfahrleuchten, die sich ohnehin nur vorn am Auto befinden, oft nicht aus. Abblendlicht muss lt. §17 StVOwährend der Dämmerung eingeschaltet werden, bei Dunkelheit und imer, wenn es die Sicht erfordert.

Quelle: ADAC Motorwelt 1/2015

Darf der Motor warmlaufen, während ich Eis kratze?

Nein. Unnötiger Lärm und Abgasbelästigung sind nach §30 Abs. 1 StVO verb0ten. Dazu gehört das Laufenlassen des Motors bei einem parkenden Pkw, nur um das Auto zu heizen. Wer dagegen verstößt, riskiert ein Verwarnungsgeld von 10 €.

Quelle: ADAC Motorwelt 1/2015

 

27.01.2015 Winterwanderung rund um den Schliersee

 

Um 9:45 h trafen sich die Familien Blum, Mühlbauer-Füll, Langer, Meininger, Köcknitz, Pongratz und Helga Pletzer bei heftigem Schneetreiben am Gleis 34 im Münchner Hauptbahnhof. Mit dem Bayernticket in der Tasche fuhren wir pünktlich mit der BOB um 10:05 h Richtung Bayrischzell.

Während der Fahrt war eine lebhafte Unterhaltung zwischen den Teilnehmern im Gange. Nach etwa der 3. Haltestelle packte Helga die schon obligatorischen Butterbrez’n aus und verteilte sie an jeden. Natürlich haben die wieder vorzüglich geschmeckt.

Nach einer Stunde Fahrt kamen wir am Bahnhof in Schliersee an, wo uns viel Schnee erwartete. Tapfer marschierten alle bei trübem Wetter (es ist keine Sonne in Sicht) Richtung See, die Seestraße entlang. Nach ca.15 Min. Gehzeit setzte heftiger Graupelschauer ein, der sich im Gesicht wie kleine Nadelstiche anfühlte.

Trotzdem ließen wir uns nicht entmutigen und gingen weiter über Fischhausen und Freudenberg die überwiegend flache, mit ein paar kurzen leichten Steigungen, ca. 8 km lange Strecke nach Schliersee zurück. Mit Wanderstöcken ausgerüstet machte dieser Spaziergang richtig Spaß. Nach gut 3 Stunden kamen wir in Schliersee wieder an und gingen in das Gasthaus „Weihenstephaner“, wo bereits Plätze für uns reserviert waren.


Mit deftigem Schweinebraten oder vegetarischen Spinatknödeln wurden wir hervorragend gestärkt. Nach gut 2 Stunden verließen wir um 16:30 h das Lokal und besichtigten noch die St. Sixtuskirche im Ort.
Nach dieser strapaziösen Tour durften natürlich „Kaffee und Kuchen“ nicht fehlen. Deshalb kehrten wir noch im „Cafe Mesner“ ein, wo uns köstliche Kuchen und heißer Kaffee serviert wurden.


Um 17:59 h fuhren wir mit der BOB gemütlich wieder zurück nach München.
Fazit: man kann auch bei schlechtem Wetter etwas unternehmen – und ich muss sagen: wir alle hatten mächtig Spaß!!                                                                                                   B.L.

01.12.2014 Christkindlmarkt in München

Heuer war München dran, also keine Bahnfahrt! Treffen zum Christkindlmarkt  am Montag 1. Dez. 2014 aller Teilnehmer (Blum, Brehm, Meininger, Mühlbauer, Pletzer, Pongratz, Wärmann) um 10 Uhr in der Neuhauser Straße vor der Michaels-Kirche. Erst haben wir die Kirche von innen besichtigt; einige sind auch zum Besuch von König Ludwig II zur Gruft der Wittelsbacher in die Katakombe gestiegen. Die Kirche ist sowohl außen wie innen kürzlich total renoviert worden und war sehr sehenswert.
Der Kripperlmarkt ist unmittelbar vor der Kirche aufgebaut, auch die lebensgroße Krippe des Oberammergauer Schnitzers Lang, der sie der Stadt München vermacht hat, ist wunderbar.


Gemeinsam ging es weiter Richtung Marienplatz, vorbei am Jagd- und Fischereimuseum mit Keiler und Waller zum Hirmer-Haus, wo früher der „schöne Turm“ stand . Am Kaufhof bewunderten wir die beiden Schaufenster, dekoriert mit Steiff-Stofftieren, die nicht nur Kinder begeisterten. Am Marienplatz stand der 25 m hohe Christbaum, gestiftet von der Gemeinde Kochel am See, geschmückt mit 2.500 Kerzen. Hier treffen wir auch auf  Fam. Zitzmann, die mit dem Zug von Kitzingen gekommen sind und weiter mit uns zum Rindermarkt gehen. Dort haben wir die große Pyramide bewundert. alle sind dann vorbei am Löwenturm über den Viktualienmarkt, am Alten Peter und der Hl. Geist-Kirche in Richtung Platzl zum Augustiner gegangen, wo für uns im 1. Stock Plätze reserviert waren.

Dort haben sich Alle gestärkt, es war gemütlich und gut. Das war auch nötig, denn jetzt kam der kulturelle Teil des Tages, nämlich die Besichtigung des Residenz-Museums mit Audioguide! Das ist ganz toll, man geht gemütlich durch die vorgesehenen Räume und bekommt alles super erklärt. Nach ca. 1 ½ Stunden trafen wir uns beim Eingang wieder. Dort verabschiedeten sich Meininger, Mühlbauer u. auch Franz. Die übrigen 11 Personen gingen zum Kaiserhof der Residenz, wo im Weihnachtsdorf endlich der obligatorische Glühwein getrunken wurde. Nach einer Runde durch das kleine Dorf gingen wir durch die schön beleuchtete Residenzstraße zum Wittelsbacher Platz mit seinem altdeutschen Weihnachtsmarkt. Dort verabschiedeten sich Pongratz und Brehm, der restliche kleine Kreis ging gemeinsam zurück zum Marienplatz, wo wir um 17:30 Uhr noch vom Rathaus-Balkon die Darbietungen genossen haben.
Anschließend große Verabschiedung. Es war ein schöner, aber anstrengender Tag.
H.P.

29.11.2014 Weihnachtsfeier

Am Samstag kamen auch dieses Jahr, bis auf 4 EH, alle Clubmitglieder. Der Raum war weihnachtlich dekoriert. Um 16:00 h wurde mit der Siegerehrung des Pokalkegelns begonnen.
Im Anschluss eröffnete Willy mit besinnlichen Worten und dem Rückblick auf das vergangene Jahr unsere Weihnachtsfeier.


Bei selbstgebackenen Plätzchen, dazu Kaffee, Tee und Glühwein, lauschten wir den Worten. Die Geschwister Deutinger spielten wieder weihnachtliche Musik und Lieder, zu denen wir alle sangen. Dazwischen Gedichte von Helga P., die uns die „7 Kalorien-Regeln“ näher erläuterte, Beate erzählte uns etwas über „blonde Hirten“, Sepp M. belehrte uns, dass „es unklug ist, zu viel zu bezahlen“, Resi trug eine Geschichte über den „Nussbaum im Garten“ vor und Gundl sagte uns, dass es auf dem Weihnachtsmarkt auch etwas „total gratis“ gibt.

Mit nachdenklichen Worten beendete Willy seine Abschlußgedanken und wünschte uns für das kommende Jahr alles Gute.
Nach all’ dem Besinnlichen kommt nun der kulinarische Teil: Weihnachtsente, Räuberspieß und Schweinelendchen haben wieder hervorragend geschmeckt.
Eine anregungsvolle und lustige Unterhaltung war bis spät in die Nacht garantiert.

Zum Abschied erhielt jede Dame noch eine Flasche Wein vom Gastwirt als kleines Weihnachtspräsent.
B.L.

Pokalkegeln 16.11.2014

Beim diesjährigen Club-Pokalkegeln konnte Willy 13 Mitglieder – Hannelore, Andrea u. Toni, Resi u. Sepp, Helga u. Franz, Manfred u. Christa, Sepp u. Luise, Berta u. Siegi sowie Fritz als Gast – begrüßen.


Luise und Manfred konnten leider nicht  mitkegeln; trugen jedoch zu einer sehr guten Stimmung bei. Trotz alledem war es ein gelungener Nachmittag, denn die Damen brachten köstliche Kuchen mit. So wurde auch noch für das leibliche Wohl gesorgt. Nach 3 Stunden wurden die Sieger gekürt .

Die Titelverteidiger Berta und Siegi konnten nach dreimaligem Sieg nun den Wanderpokal behalten. Den 2. Platz erkämpften sich Hannelore und Willy und den 3. Platz Helga und Toni.

Sepp M. als Organisator, überreichte nun die Pokale mit den besten Glückwünschen den Titelverteidigern.

Nachdem die Stimmung noch so gut war, ließen wir den Abend bei einem genussvollen Essen ausklingen.

B.L.

24.-26.10.2014 Abcampen in Singern

Bei herrlichem Sonnenschein, jedoch kaltem Wind, fuhren wir zu Resi und Sepp am Freitag auf den Hof zum Abcampen. Bereits zum 20.sten Mal durften wir unsere letzte gemeinsame Ausfahrt für dieses Jahr beim „Hannesbauer“ verbringen. Es reisten an:
Hannelore u. Willy, Helga u. Franz, Berta u. Siegi, Elfriede u. Dieter, Rösle u. Rudi, Doris u. Johann, Luise u. Sepp, Helga u. Manfred Z., Andrea u. Toni, Helene u. Günter, Christa u. Manfred, Beate u. Manfred. Auch ein Gästeehepaar, Rosi und Fritz, kamen dazu.

Nachmittags Kaffee und von uns Frauen selbstgebackener Kuchen in verschiedenen Geschmacksrichtungen und Variationen, die alle vorzüglich schmeckten. Gegen 17:00 h waren dann alle da. Nachdem Willy uns um 18:00 h begrüßt und uns einen schönen Abend gewünscht hat, spendierte Helga Z. nachträglich zu ihrem runden Geburtstag ein deftiges Abendessen. Anschließend rege Unterhaltung bis spät in die Nacht.

Am Samstag um 7:30 h klingelt der Wecker. Es ist diesig und kalt. Dann eilig frühstücken, denn um 9:00 h kommt Herr T. Götz vom Bayer. Roten Kreuz und gibt uns Nachhilfe zur “Ersten Hilfe” (seniorengeeignet). Klaus ist inzwischen auch eingetroffen.

Ausführlich wurde uns die erste Hilfeleistung am Unfallort erklärt bis hin zum Herzinfarkt, Hirninfarkt (Schlaganfall), Kammerflimmern und wie man sich verhalten soll in den einzelnen Fällen. Von Standorten eines Defibrillators und dessen Anwendung an einer Puppe wurde alles anschaulich vorgebracht. Franz stellte sich zur Verfügung, um uns noch die „stabile Seitenlage“ vorzuführen.

Anschließend Verteilung eines “Erste Hilfe Praxisratgebers”. Auf „Paragraph 323c StGB unterlassene Hilfeleistung“ wurden wir auf Pflichten und Rechte hingewiesen.
Nach gut 3 Stunden war die Vorführung beendet und uns allen wurde ein bisschen die Angst genommen, bei der „Ersten Hilfe“ etwas falsch zu machen.
Es war ein sehr sinnvoller Gedanke, diesen Vormittag mit einer Auffrischung zur ersten Hilfe zu belegen.

Als wir dann ins Freie kamen hatte sich der Himmel ganz zugezogen. Es regnete leicht und es war immer noch sehr kalt, so dass wir auch im Womo eingeheizt haben. Um 14:00 h dann zur inneren Erwärmung Kaffetrinken und natürlich wieder die köstlichen Kuchen dazu essen.
Anschließend Programmbesprechung für 2015 mit reger Beteiligung.

Am späten Nachmittag kommen noch Monika und Gerhard hinzu. Inzwischen regnete es etwas stärker.

Gegen 17:30 h fangen Gerhard und Siegi zum Grillen an. Es gibt Halsgrat, Pute, Wammerl und Würstl und diverse Salate, sowie Bier, Limo und Wasser.
Anschließend gemütliches Beisammensein bis um 23:00 h.

Sonntag, 26.10.14, Ende der Sommerzeit, so können wir eine Stunde länger schlafen. Frühstück um 8:30 h. Nach anfänglichem Hochnebel kommt die Sonne durch und fast alle sind beim 2stündigen Spaziergang dabei. Um 12:00 h Weißwurstessen, dann Verabschiedung durch Willy.

Die ersten fahren heim und bei den Übrigen ist allgemeines Ratschen im Freien bei Sonnenschein angesagt. Der harte Kern bleibt noch zum Kaffee um 14:30 h, denn es ist noch Kuchen übrig. Um 15:15 h ist dann für alle Schluss.

Es war wieder ein sehr harmonisches Wochenende.

B.L.

13.-21.09.2014 Herbstausfahrt nach Kitzingen

Bereits am Freitag trafen die Ersten am „Campingplatz Schiefer Turm“ in Kitzingen, direkt am Main, ein: Doris und Janek, Ingeborg und Hans-Peter, Helga und Franz, Luise und Sepp, Uschy und Dieter .
Am Samstag kamen noch  Resi und Josef, Elfriede und Dieter dazu und am späten Nachmittag trafen wir uns bei Sepp M. und Dieter Z. vor ihren Caravans. Helga begrüßte uns und wünschte einen schönen Aufenthalt. Organisator Dieter Z. brachte uns den Ablauf der kommenden Tage näher.


Am Sonntag um 9:30 h marschierten wir geschlossen vom Campingplatz nach Kitzingen. Ein Fremdenführer erzählte uns mit viel Liebe zum Detail aus der Vergangenheit bis zur Jetztzeit anschaulich den Werdegang dieser schönen Stadt. In der Pause gab es dann Kaffee und Kuchen. Danach ging es in das Fastnachtsmuseum. Unser Führer, schwer mit dem Fasching verbandelt, zeigte uns fantastische Masken, Kleidungsstücke und viele passende Gegenstände aus etlichen Jahrhunderten. Wieder auf dem Campingplatz hatten wir ein bisschen Erholung; dann gingen wir zum Abendessen in das Campingplatzlokal, wo wir es uns gut gehen ließen.
Nach dem Frühstück am Montag fuhren wir mit den Pkws nach Würzburg. Als erstes ein geführter Rundgang durch die Residenz. Unsere Fremdenführerin erzählte und zeigte uns mit wieviel Aufwand dieser Pomp und Prunk erbaut wurde. Stuck, Bilder, Möbel und Teppiche vom Feinsten. Es war sehr aufschlussreich was wir sahen und hörten. Nach der Führung war Mittagessen angesagt und wir freuten uns schon auf das „Schäufele“. Leider war dieser kulinarische Schmaus schon aus und die Enttäuschung war groß. Weiter auf dem Programm ein Spaziergang durch die wunderschöne Altstadt mit vielen Kirchen, die auch besichtigt wurden. Zum Schluss sollte noch eine Stadtrundfahrt mit dem „Bähnle“ erfolgen; leider war sie kaputt. Alternativ fuhren wir mit den Autos durch die Weinberge und durch kleine versteckte Dörfer Richtung Kitzingen. Ein kleines Highlight war dann noch das Kapuzinerkloster “Käppele” in Würzburg, das uns allen sehr gut gefallen hat. Wieder zu Hause konnten wir dann Beate und Manfred begrüßen. Anschließend noch gemütliches Zusammensitzen.

 


Dienstagvormittag nutzten wir die Pause zum Baden und Shoppen. Nachmittags machten wir einen Ausflug auf ein Weingut. Der Seniorchef führte uns durch sein Weingut und erzählte uns von den unterschiedlichsten Sorten und wie sie behandelt und gepflegt werden. Anschließend gab es verschiedene Weine zum Verkosten. „Der Bacchus, Müller Thurgau, Silvaner, Dornfelder und die Scheurebe“ schmeckten uns vorzüglich zur Brotzeit. Es war ein sehr schöner Abend.

 


Am Mittwoch, nach dem Frühstück, fuhren wir nach Bad Kissingen¸ wo wir von einem Stadtführer empfangen wurden und einen kurzen Spaziergang durch die schöne Altstadt machten (bereits seit 801 erwähnt). Was heute Bad Kissingen ist, hat sie vielen Berühmtheiten zu verdanken. Fürstbischöfe¸ König Ludwig II., Prinzregent Luitpold und viele mehr hatten im Laufe der Jahrhunderte die Prachtbauten und Badeanlagen gestaltet. Zu dieser Zeit und auch heute noch kommen aus aller Welt hochrangige Persönlichkeiten zur Kur. Es ist eine imposante Anlage, die uns alle zum Staunen gebracht hat. Anschließend etwas „Kleines zum Essen“ und noch ein bisschen bummeln. Zu Hause gab es dann einen Zwiebelkuchen und dazu einen „Bremser“ (Federweißer), das alles sehr gut geschmeckt hat. Dann sind wir noch eine zeitlang zusammen gesessen.

Am Donnerstag Abmarsch nach Marksteft, denn hier ist eine Brauereibesichtigung angesagt. Die Wanderung dahin (gefühlte 100 km) bei großer Hitze wurde zur Strapaze. Nach 6,5 km kamen wir zum Teil fix und fertig an. Die vorgezogene Brotzeit (Leberkäse und Kartoffelsalat und etliche Pils) machten uns wieder mobil. Die Brauereibesichtigung wurde sehr anschaulich erklärt. Gegen 18:00 h gingen die meisten wieder zu Fuß nach Hause. Am Abend dann „Feierabend“.

 


Der Freitag in Kurzform: Frühstück, Luise und Sepp verabschiedet. Mittag geräucherte Forelle und Gockerl, dann wieder relaxen. Am Abend dann noch eine geraume Zeit im Campingstüberl verbracht.
Am Samstag fuhren wir durch das Weinanbaugebiet, durch kleine Dörfer mit alten Stadtmauern, enge Gassen, schöne alte Kirchen und Weinschenken, die natürlich nicht fehlen durften. Hier scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Weiter ging die Fahrt auf den Schwanberg. Vor hier aus hatte man einen wunderschönen Ausblick auf das Maintal und im Hintergrund auf die Hassberge. Zu unserem Zielort war es dann auch nicht mehr allzu weit. In Ziegenbach waren in einer urigen Wirtschaft bereits Plätze für uns reserviert. Hier gab es das langersehnte „Schäufele“ und natürlich auch viele andere einheimische Spezialitäten, die alle sehr gut geschmeckt haben. Wieder zu Hause feierten wir noch ein wenig Abschied im Campinglokal.
Nach der Verabschiedung durch Helga am Sonntag machten wir uns alle auf den Heimweg. Den Organisatoren vielen Dank für eine sehr schöne Woche.
D.G./B.L./F.P./H-P.T.

18. – 20.07.2014 Clubgrillen in Stallau

Strahlender Sonnenschein empfing uns auf dem Campingplatz “Demmelhof” am Stallauer Weiher. Bereits am Donnerstag trafen Hannelore und Willy, Gundl und Klaus, Rösli und Rudi, Christa und Manfred sowie Elfriede und Dieter ein. Aufbauen, Einrichten und dann den Abend bis spät in die Nacht im Freien genießen, das waren unsere „Arbeiten“ an diesem Tag.

Am Freitag – nach dem Frühstück – eine kleine Wanderung Richtung Stallau ließ uns nur bis zur Blombergbahn kommen. Da die Sonne erbarmungslos auf uns niederbrannte, kehrten wir auch gleich im schattigen Biergarten ein. Nachmittags dann relaxen, kaffetrinken und baden. Mittlerweile sind Resi und Sepp, Helga und Franz und Manfred Z. angekommen. Am Abend saßen wir dann wieder lange im Freien bei lauen Temperaturen.

Samstagvormittag machten wir eine Wanderung um den halben Weiher bis zur Gaststätte. Kühles Bier und heiße Weißwürst´ ließen wir uns schmecken. Gegen Mittag kamen wir dann wieder am Platz an, wo wir noch die letzen Mitglieder – Berta und Siegi – zu unserer Ausfahrt begrüßen konnten. Kaffe und Kuchen läuteten den Nachmittag ein. Inzwischen wurden Bier, Limo, Bierbänke und Tische vom Campingplatzbetreiber gebracht und von unseren fleißigen Helfern unter der Markise aufgestellt. Auch ein schattenspendender Pavillon fand dankbare Abnehmer. Um 18:00 h haben unsere „Grillmeister“ Siegi und Franz mit ihren Künsten begonnen. Halsgrat, Wammerl, Pute und Bratwürst’ kamen auf den Grill, alles was unsere Herzen begehrten. Und die Frauen haben diverse Salate zubereitet. Nachdem alle satt waren, haben wir noch bis spät in die Nacht gefeiert.

Nach dem Frühstück am Sonntag begannen die Abbauarbeiten, denn die meisten fuhren nach Hause. Aber vorher mussten wir alle noch im See baden.
Gegen Mittag verabschiedete uns Willy mit den besten Wünschen, bedankte sich bei allen Teilnehmern für die harmonische Zusammenkunft und wünschte allen eine gute Heimreise.
D.G./B.L.

25.05. – 15.06.2014 Nordpolen/Masuren

Endlich ist es soweit. Am Samstag, 24.05.2014 beginnt unsere langvorbereitete Reise. Abfahrt um
8:30 h bei diesigem Wetter und 12,2°C. Auf dem Parkplatz, ca. 4 km nach der Ausfahrt Elsendorf, treffen wir Fam. Gnädig u. Wärmann. Mit 3 Einheiten fahren wir ca. 425 km bis Boxdorf (Moritzburg) auf den Stellplatz der Fa. Caravan Meinert. Hier treffen wir hier auf Willy und Hannelore, die schon vor uns da waren. Kurz nach unserer Ankunft regnete es fast 2 Stunden in Strömen.

Sonntag, 25.05.14, fahren wir weiter bei Sonnenschein und 18.2° bis nach Groß Leuthen auf den Campingplatz EuroCamp Spreewaldtor. Hier begrüßen uns die Familien Brehm, Köcknitz und Pongratz. Nachmittags dann gemütliche Kaffeerunde. Nun kommt auch Fam. Zabieglo an. Abends sitzen wir noch im Freien bei lauen Temperaturen.

Montag, 26.05.14, Vormittag Abfahrt nach Polen. Es werden 2 Gruppen gebildet. Gruppe 1: Langer, Pongratz, Gnädig, Köcknitz fährt als erste los, Gruppe 2: Mühlbauer, Wärmann, Brehm, Zabieglo fahren 10 Minuten später. Nach Frankfurt/Oder an der Grenze zu Polen haben wir noch Geld in der Wechselstube (Kantor) getauscht: 4,06 Zloty für 1,00 €. Für Fahrzeuge über 3,5 t ist eine Viatoll-Box erforderlich. Nach ca.15 km auf der Autobahn mussten alle Fahrzeuge an der Mautstelle ein Ticket ziehen, denn dieser Streckenabschnitt bis Poznan ist eine private Autobahn, die super ausgebaut ist. Wir bezahlten 34 Zloty. Schwül-warmes Wetter begleitete uns bis zum Campingplatz Malta in Poznan. Nachdem sich alle eingerichtet hatten, saßen wir noch bis zum Einbruch der Dämmerung zusammen.

Dienstag, 27.05.14 Heute fahren wir mit der Tram Nr. 8 bei herrlichem Sonnenschein in die Stadt nach Poznan (Posen). Fahrkarten gibt es nur am Automaten. 2,80 Zloty für 15 Min. Fahrzeit. Ausführlicher Stadtrundgang, dann um 12:00 h kommen die berühmten Ziegenböcke aus der kleinen Doppeltür am Rathaus-Türmchen über dem Zifferblatt. Erbaut wurde das Rathaus im 16. Jh. von dem Baumeister Giovanni Battista Quadro. Vom Uhrwerk gesteuert stoßen sie die Hörner 12-mal zusammen, dann ist der ganze Spuk vorbei. Anschl. Mittagessen im Restaurant “Ratuszova” am Marktplatz. Nach dem Essen gehen wir noch zum Dom, der als erste Domkirche im Jahre 968 erbaut wurde. Nun fahren wir mit der Tram wieder zurück. Es weht ein heftiger Wind und es fliegen weiße Pollen von den Erlen umher. Am Abend gehen wir alle ins Campingrestaurant, da Regen vorher gesagt wurde. Ab 20:30 h dann kräftiges Gewitter mit heftigem Regen, so dass wir erst um ca. 22:00 gehen können. Es regnet zwar immer noch, aber nur noch wenig. Wir hatten Glück, denn, als wir alle in unseren Womo’s waren, fängt es wieder stark zu regnen an und Gewitter stören unsere Nachtruhe.

Mittwoch, 28.05.14: der Wecker klingelt um 7:45 h, denn wir fahren heute nach Torun weiter – es regnet immer noch, aber nur noch ganz leicht. Wir fahren auf der Bundesstraße 5 bis Gniezno. Die Straße geht – mit vielen Ausbesserungen. Dazwischen immer wieder heftiger Regen. Dann weiter auf der S15 bis nach Torun zum Campingplatz Tramp, Nr. 33. Es weht ein eiskalter Wind, aber es regnet nicht mehr. Wir haben eingeheizt im Womo, denn es fühlt sich alles klamm an. Abends sitzen wir uns noch im Campingrestaurant zusammen.

Donnerstag, 29.05.14 (Vatertag) Heute Altstadtbesichtigung von Torun mit ihren 2.000 Einwohnern. Der Weg führt uns auf einer 1 km langen Brücke über die Weichsel. Nikolaus Kopernikus wurde hier in Thorn 1473 geboren. Vorbei an diversen Kirchen und dem Froschbrunnen. Eine Sage erzählt: Vor Jahrhunderten herrschte in Thorn eine Froschplage, der niemand Herr werden konnte. Sobald der junge Flößer anfing Geige zu spielen, versammelten sich alle Frösche um ihn. In die schönen Flößermelodien versunken brachte der Junge sie aus der Stadt weg und die Stadt wurde von der Plage befreit. Vorbei am Rathaus gingen wir zum lebendigen Lebkuchenhaus. Dann geht unsere Tour weiter zur Deutschordensburg und zum schiefen Turm, der als ganz normales Gebäude errichtet wurde und sich sofort nach dessen Errichtung stadtwärts neigte. Die Bastei wurde der Legende nach von einem Thorner Kreuzritter erbaut, der so für seine Sünden büßen musste. Durchgefroren – es war heute sehr kalt – gingen wir am Nachmittag wieder zurück zum Campingplatz. Für heute blieben wir unseren Behausungen.

 

Freitag, 30.05.14, Die Sonne scheint, aber es weht immer noch ein kalter Wind. Es geht durch Mragowo zum Campingplatz Seeblick, Nr. 87 in Ruska Wies. Nach ca. 5 Stunden sind wir angekommen. Ein schöner Terrassenplatz mit Ausblick auf den See. Hier wollen wir die nächsten 6 Tage bleiben. Abends sitzen wir noch im Freisitz zusammen; aber nicht lange, denn inzwischen ist es wieder kalt geworden und müde sind wir auch.

Samstag, 31.05.14, 8.55 h Abfahrt mit einem gemieteten Kleinbus (16 Personen), nach Swieta Lipka (Heiligelinde) zur Jesuiten-Wallfahrtskirche. Hier lauschten wir eine Viertelstunde einem melodiösem Orgelkonzert. Danach weiter nach Reszel (Rößel) zum Bischofssitz “Peter und Paul” und zur gotischen Burg aus dem 13. Jhd. Eintritt in die Kirche 2 Zloty/Person. Weiter nach Ketrzyn (Rastenburg) auf den Markt. Anschl. in die Stadtmitte ins Restaurant “Zajazd Pod Zamkiem” zum Mittagessen. Besichtigung des Domes St. Georg und weiter zur Hitler’s Wolfsschanze. Eine Stunde Rundgang durch das Gelände. Hier stehen noch die 6 m dicken Bunker-Überreste. Abends treffen wir uns wieder im Freisitz.

Sonntag, 01.06.14, Heute ist Ruhetag. Es ist angeln, Ruderbootfahren und entspannen angesagt bis 15:00 h; dann beginnt unser Bouletunier. Bei Sonnenschein aber kaltem Ostwind machte es trotzdem wieder mächtig Spaß. Bis um 17:30 h kämpften: M1: Willy, Resi, Hannelore, Berta, Dieter und Manfred Z. gegen M2: Siegi, Rösle, Rudi, Sepp W., Christa und Manfred P. Mannschaft 1 hat mit 3:1 gewonnen. Am Abend ist Fußball, Deutschland gegen Kamerun. 2:2.

Montag, 02.06.14, wie jeden Morgen bringt Manfred P. wieder frische Semmeln.
Wir fahren heute wieder mit dem Kleinbus – jedoch auf der 95er nach Gizycko (Lötzen). Vor Gizycko befindet sich das Brunokreuz, das 1910 errichtet wurde – auf dem Hügel am Niegocinsee. Bruno von Querfurt war der erste Missionar dieses Landes der hier am 09.03.1009 den Märtyrertod starb. Dann 1 Stunde Rundgang in der Stadt – war nichts Besonderes. Über die masurische Seenplatte sind wir auf Nebenstraßen bis Mikolajki (Nikolaiken) gefahren. Eine kleine idyllische Stadt. Weiter nach Krutyn (Krutinnen=Klein Venedig). Hier Mittagessen, dann 1 Stunde Stakenfahrt (mit Kahn auf dem Fluss). Ich bin immer wieder beeindruckt von so viel Weite des Landes. Es ging weiter zur Ziegenkäserei in Polska Wies. Sehr guter Käse. Rückfahrt zum Cpl. Es hat keiner mehr Lust, sich zu treffen, denn die Aktivitäten heute waren doch sehr anstrengend. Alle wollen in ihren “Häusern” bleiben.
Fazit: die Fahrten mit dem Kleinbus waren sehr angenehm. Der Fahrer war rücksichtsvoll und machte uns immer wieder auf Sehenswürdigkeiten aufmerksam. Er brachte uns geduldig und sicher zu all unseren geplanten Ausflügen.

Dienstag, 03.06.14 – Heute ist es bewölkt, es nieselt leicht. 10:00 h mit “unserem Bus” nach Mragowo (Sensburg). Es hat aufgehört zu regnen und nun ist es ziemlich schwül. Stadtrundgang, dann kaffetrinken mit Hannelore und Willy, Siegi und Berta in einem typisch polnischen Cafe. Hier scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Ein Cafe wie in den 50ern. Alle anderen erkunden die Stadt alleine. Gegen 15:00h holte uns der Busfahrer wieder ab. Abends treffen wir uns wieder im Freisitz. Dazwischen immer wieder heftige Regenschauer und Gewitter. Das Wetter meint es nicht gut mit uns. Bis jetzt hatten wir nur wenige schöne Sonnentage. Aber es hat auch was Gutes: es sind keine Mücken da.

Mittwoch, 04.06.14: es ist diesig und bewölkt. Heute ist wieder ein Ruhetag. Gegen 11:00 h machen alle einen Spaziergang durch den Ort. Bei den naheliegenden Bauern kaufen wir Eier. Dann besuchen wir noch den kleinen Friedhof am Campingplatz. Hier sind fast nur Deutsche begraben. Inzwischen fängt es wieder stärker zu regnen an. Alle bleiben in ihren Womo’s.
Ab 18:00 h gibt es polnisches Abendessen, vom Campingplatz-Besitzer zubereitet, im Freisitz. Es heißt Bigos – Sauerkraut, mit Würstl, Geräuchertem und Schwammerl. Das war sehr gut. Zum Abschluss haben wir noch unseren Clubwimpel überreicht.

Donnerstag, 05.06.14, Heute scheint mal kurz die Sonne. Es geht nach Malbork, Marienburg, ca.
200 km, zum Cpl. “Nad Stawem” über Olsztyn – Ostroda. In Ostroda weiter auf der S7 bis Elblag, dann auf die S22 nach Malbork. Zwischenstopp an einer Schleuse des Oberlandkanals bei Drulity (Rollberg Bucyniec). Erbaut wurde er von 1844 bis 1860 unter der Leitung des in Königsberg geborenen Baurats Georg. Hier dienen fünf “Geneigte Ebenen” zur Überwindung des Höhenunterschieds. Die Schiffe werden auf Wagen geladen und auf Schienen über Land gezogen. Der Antrieb erfolgt durch Wasserräder bzw. eine Turbine. Leider standen bei unserer Besichtigung gerade Sanierungsarbeiten an. Ankunft am Cpl. in Malbork am späten Nachmittag. Inzwischen ist es warm geworden. Im Womo hat es 30 Grad. Der Cpl. ist auf einer großen Wiese mit Blick auf die Marienburg. Er ist sehr gepflegt, aber die sanitären Anlagen sind einfach. Wir setzen uns zusammen und erzählen von unseren Erlebnissen während dieser Ausfahrt.

Freitag, 06.06.14, 9:20 h Abmarsch Richtung Marienburg – sie gilt als größtes von Menschenhand errichtetes Backsteinbauwerk – denn um 10:00 h haben wir eine Führung in deutscher Sprache. 3 Stunden werden wir durch die Festung, die am Fluss Nogat liegt, geführt und ausführlich über den Ablauf der letzten 400 Jahre informiert. Unsere Fremdenführerin “Maria” war eine ausgezeichnete Rednerin, die uns das Geschehen fast bildlich darstellen konnte. Um 13:00 h war die Führung zu Ende und die meisten gingen in die Stadt zum Essen. Einige schauten sich noch das Bernstein-Museum und die Waffenkammer an, dann gingen auch wir in die Stadt. In der Fußgängerzone herrschte reger Betrieb. Am Abend ist wieder Fußball angesagt: Deutschland ./. Armenien. 6:1.

Samstag, 07.06.14, die Sonne scheint. Heute fahren wir nach Danzig auf der 55er, dann auf die 7er. Nach ca. 69 km Ankunft am Cpl. “Stogi Nr. 218”. Es ist Wochenende und der Cpl. ist ziemlich voll, so dass wir recht eng stehen. Nachdem sich alle einigermaßen eingerichtet haben, gehen wir an den Strand zum „Bernsteinsuchen“. Ein ca. 300 m breiter heller Sandstrand lässt uns staunen. Der Sand unter den Füßen quietscht. Die Ostsee ist vor uns. Das Wasser ist eisig kalt, ich glaube, nicht wärmer als 14/15 Grad. Nach einer 3/4 Stunde gehen wir wieder zurück (ohne Bernstein).

Sonntag, 08.06.14, Um 10:07 h fährt die Straßenbahn Nr. 8 von der Endhaltestelle “Stogi Plaza” weg. 14 Haltestellen (20 Min.), dann sind wir im Zentrum “Haltestelle Brama Wyzynny” in Gdansk (Danzig). Wir schlendern durch die Fußgängerzone, die „Bernsteinstraße“ entlang bis zum Hafen, wo wir eine Hafenrundfahrt machen. Um 11:10 h legt das Schiff ab. Wir fahren bis zur Westerplatte und zurück. Anschl. Mittagessen um 13:30 h in der Brauerei “Browar Piwna”. Dann wieder zurück mit der Tram zum Cpl. Für heute reicht es. Zusammensitzen noch bis um 21:30 h, dann gehen alle in ihre Womo’s.

Montag, 09.06.14, Wieder fahren wir um 10:09 h mit der Tram ins Zentrum von Danzig. Heute ist ein ausführlicher Stadtrundgang durch die “Langgasse” geplant. Vorbei an alten Häusern und dem Neptunbrunnen, dem die Sage des Danziger Goldwassers vorausgeht. Die Besichtigung der Marienkirche, wo wir ein Gemälde des Jüngsten Gerichts bestaunen, sowie eine astronomische Uhr aus dem 15. Jhd, die heute noch in Gang ist. Mittagessen im Gdanski Bowke, die die beste polnische Küche in der Stadt hat, am Ufer der Motlawa. Anschließend über den Fischmarkt und der Bernsteinstraße wieder zurück zur Langgasse und zur Tramhaltestelle. Um 15:48 h dann Rückfahrt zum Cpl. Es ist sehr warm in der Tram, aber bei den alten Zügen kann man noch die Seitenfenster öffnen. Nach ca. 25 Min. sind wir wieder an der Endhaltestelle “Stogi Plaza” angelangt. Dann allgemeines relaxen. Am Abend geben Christa und Manfred ein Glas Sekt aus. Manfred Z. spielt dazu auf seinem Akkordeon. Bis um 21:45 h haben wir es draußen ausgehalten, dann wurde es frisch.

Dienstag, 10.06.14 Heute klingelt mal kein Wecker, denn wir haben Ruhetag. Um 9:00 h sitzen wir schon am gemütlichen Frühstückstisch im Freien. Elfriede und Dieter fahren heute nochmals als einzige nach Danzig. Sie sehen sich verschiedene Museen an. Jeder macht heute das, worauf er Lust hat.

Mittwoch, 11.06.14, Die Sonne scheint und es ist warm. Bis Leba fahren wir heute 119 km auf der Landstraße. Um 13:30 h stehen wir dann alle hintereinander an der Einfahrt am Campingplatz “Morski” und warten auf den Einlass. Es weht ein frischer Wind. Inzwischen ist es 14:15 h geworden und ein jeder hat sich eingerichtet. Siegi und Berta fahren mit dem Klapprad ca. 3 km zur Erkundung des Busverkehrs zur Wanderdüne. Anschließend noch an den Strand. Schneeweißer Sand, wie in der Karibik, leuchtete uns schon entgegen. Um 17:00 h gehen wir alle nach Leba. Wir wollen uns im Ort erkundigen, wo der Bus zur Düne losfährt. Nach kurzer Zeit kommen Siegi, Manfred und Willy wieder zurück und sagen uns, dass uns der Bus am nächsten Tag um 10:00 h vom Cpl. abholt. Dann schlendern wir langsam die Promenade entlang.

Donnerstag, 12.06.14 Um 10:00 h holt uns der kleine “Zug” vom Cpl. zur Wanderdüne ab.
5 Zloty/Person einfach bis zum Parkplatz. Dann 6 Zloty/Person Eintritt Nationalpark und nochmals
12 Zloty/Person Hin- und Rückfahrt bis zur Wanderdüne mit dem kleinen Zügle. Um 11:00 h waren wir dann an der Düne und staunten nicht schlecht über einen so großen weißen Sandberg. Es war nicht so mühsam, als ich dachte, den Berg zu erklimmen. Serpentinenartig stieg der Weg an. Langsam gingen wir über die Düne bis zur Ostsee, wo schon von weitem das Rauschen der Wellen zu hören war. Aber es wehte immer kalter Wind. Um 12:30 h ging es wieder zurück zum Cpl. Nachmittags wurde dann an allen Ecken ent- und versorgt, so dass wir am nächsten Morgen gleich um 9:00 h losfahren können. Heute Abend ist Eröffnungsfeier der Fußball-WM in Brasilien, das lässt sich keiner entgehen. Brasilien schoss das 1. Eigentor und der Endstand war 3:1 für Brasilien.

Freitag, 13.06.14, 9:00 h. Heute bewältigen wir eine Strecke von 310 km bis Stettin. Die Sonne scheint, aber es weht ein kalter Wind und es bilden sich dunkle Wolken. Wir kommen gut vom Cpl. weg. Auf der 213er bis Lebork befahren wir eine schlechtere Straße mit vielen Ausbesserungen. In Lebork biegen wir auf die 6er (rote Straße). Es kommen immer wieder kleine Regenschauer und in die Ferne gesehen hängen dicke Regenwolken am Himmel. Auf dieser Strecke immer wieder ein Wechselspiel zwischen Sonne und Regen. Es hat 17.8 Grad Außentemperatur. Wir fahren durch Koszalin (Köslin) und machen Mittagspause bei Karlino. Ab Stettin sind wir nur noch 5 EH, denn 1 EH hat sich schon früher getrennt und 2 EH mussten ebenfalls nach Hause gefahren. Gegen 14:00 h Ankunft am Campingplatz Marina. Am Abend ist Fußball – Spanien:Niederlande.

Samstag, 14.06.14, Heute machen vier Familien eine Stadtbesichtigung durch Stettin. Direkt vorm Campingplatz ist die Bushaltestelle – wie bequem. Mit der Buslinie 56 fahren wir bis zur Endhaltestelle, wo wir dann in Tram Linie 7 umgestiegen sind. Die Besichtigung war sehr einfach. Laut Stadtplan muss man nur der roten Linie folgen, die sich 7 km durch die ganze Stadt zieht und zu den Sehenswürdigkeiten führt. Aber wir suchten vergeblich den Stadtkern. Bis um 13:00 h marschierten alle stramm, bis sich dann der Hunger meldete. Im Einkaufszentrum “Galaxy” befand sich im 3. Stock eine Freßmeile, wo wir Halt machten. Alle bekamen mehr oder weniger das zum Essen, worauf sie gerade Lust hatten.
Am frühen Nachmittag fuhren wir mit Tram und Bus wieder zum Cpl. zurück. Alle waren froh, dass sie wieder zurück waren, denn die Besichtigung war doch ziemlich anstrengend.

IMG_8749 Masuren 2014

 

Abends gingen wir noch ins Campingrestaurant zum Essen. Anschließend verabschiedete uns Willy, bedankte sich bei den Organisatoren für die schöne und gelungene Ausfahrt und wünschte allen eine unfallfreie Heim- bzw. Weiterfahrt.

 

 

 

Sonntag, 15.06.2014, unsere gemeinsame Ausfahrt ist heute beendet. Es war eine schöne,
erlebnisreiche, eindrucksvolle und harmonische Reise.
B.L.                                                               Quelle: Ostpreussen-Info, Danziger Touristikorganisation

30.04.-04.05.2014 Waischenfeld

Mittwoch, 30.04.2014
Nun reisen auch die restlichen Einheiten – Pongratz, Wärmann, Lorenz, Tausch, Langer und Schneider – bei herrlichem  Sonnenschein von Bayreuth ab. Gegen 11:00 h waren dann alle  in Waischenfeld angelangt. Nach all den anstrengenden, aber auch informativen Tagen steht heute Nachmittag relaxen auf dem Programm. Bis Ingeborg zu Kaffee und Kuchen und Helga zu einem Glas Sekt einluden. Ab 17:30h gehen wir ins Vereinslokal “Zum Würzi” zum Essen; der Wirt hat für uns alle Schweinenackenkamm mit Klöß’ und/oder Sauerkraut/Blaukraut zubereitet. Anschließend ist dann “Tanz in den Mai”. Wir gehen natürlich alle in Dirndl und Lederhosen dorthin. Alleinunterhalter  Helmut begrüßte uns stürmisch mit seinem Akkordeon und ab 20:00 h geht es dann richtig los. Bei Walzer, Fox, Discofox usw. war die kleine Tanzfläche gerammelt voll.  Bis 0:30 h hielten die Letzen von uns durch. Es war wieder einmal ein sehr schöner Abend.

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Donnerstag, 01.05.2014
Ab 10:00 h Bierwanderung ca. 15 km; über Nankendorf zur Brauerei Schroll soll es gehen. Aber kurz nach Waischenfeld haben wir uns bereits verlaufen, denn der Weg war nicht ausreichend beschildert. So gingen wir keuchend eine Anhöhe hinauf. Bis uns eine Gruppe (auch Verlaufener) entgegenkam, die uns sagte, dass es hier nicht weiter geht. So drehten wir wieder um und gingen bis zur Hauptstraße, wo daneben der Fußweg verlief. Nach ca.einer Stunde – mit 2 km Umweg – erreichten wir Nankendorf. Vorbei an der Mühle bis zur Brauerei Schroll, wo sich schon etliche Wanderer eingefunden haben. Sichtlich gestärkt mit hellem oder auch dunklem Bier    und einer kleinen Brotzeit ging die Wanderung weiter nach Breitenlesnau. Nach ca. 4,5 km bei angenehmen, leicht bewölktem bis sonnigem Wetter, erreichten wir auf direktem Weg um 13:30 h dann die Brauerei Krug. Inzwischen meldete sich der große Hunger. In dem herrlichen Biergarten unter großen Kastanienbäumen fanden alle einen Platz zu Essen. Um 15:00 h brachen wir zur letzten Etappe nach Hubenberg (auch wieder mit Umwegen wegen schlechter Beschilderung) auf zur Gaststätte Polster. Sichtlich erschöpft kamen wir dort an, wo inzwischen Toni und Andrea eingetroffen sind. Hier die letzte Bierpause, wo es dann auf direktem Weg (3,2 km) zurück nach Waischenfeld ging. Alle waren froh, als wir wieder auf dem Platz waren. Am Abend blieb dann, ohne großen Kommentar, ein jeder in seiner Behausung.

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Freitag, 02.05.2014
Heute ist Ruhetag bis 15:00 h, dann beginnt unser Bouleturnier. Es werden 4 Mannschaften gebildet mit je 4 Spielern. Es spielt das Team blau gegen grün und rot gegen gelb. Danach spielen die Verlierer blau gegen rot und die Gewinner grün gegen gelb. Nach hartem Kampf standen die Sieger fest: Es ist die Mannschaft grün (Helga, Hannelore, Christa und Rudi). Die Siegerehrung fand dann am Abend in der Campinggaststätte statt. Für die Gewinner des 3. Platzes gab es ein Bonbon, die Gewinner     des 2. Platzes erhielten eine lange Praline und an die Sieger des 1. Platzes wurde eine kleine Tafel Schokolade überreicht. Anschließend war gemütliches Beisammensein angesagt.

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Samstag, 03.05.2014
Ab 10:30 h gehen wir alle an dem Flüsschen Wiesent entlang zum historischen Rundgang in die Stadt Waischenfeld. Der Weg führte uns in die Stadtkapelle St. Michael  und St. Laurentius vorbei am Rathaus und der Stadtmühle (die heute noch in Betrieb ist) über die Wiesent am Kommunbrauhaus – das ehemals von allen Wirten in Waischenfeld genutzt wurde – vorbei zum reichlich geschmückten Osterbrunnen mit 2600 selbstbemalten Eiern. Dann ging es zurück zur Pfarrkirche “St. Johannes der Täufer” mit anschließender Annakappelle mit Beinhaus von 1837.

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Bei leichtem Anstieg führte uns der Weg zur Burg Waischenfeld und zum Wahrzeichen “Steinerner Beutel”. Von hier aus hatten wir eine gute Aussicht über ganze Stadt.

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Zum Mittagessen wurde uns der Gasthof “Sonne” empfohlen, wovon wir nicht enttäuscht wurden. Nachmittag allgemeines Relaxen und am Abend treffen wir uns im Camperstüberl.

Sonntag, 04.05.2015
Verabschiedung um 9.30 h bei strahlendem Sonnenschein aber kaltem Wind durch Willy.

B.L.

25.-29.04.2014 Bayreuth

Freitag, 25.04.2014
Eintreffen um 13.00 h auf dem Stellplatz der Lohengrin-Therme in Bayreuth.
Es waren bereits auf dem Platz: Fam. Pongratz, Pletzer, Mühlbauer, Lorenz, Wiorek, Brehm. Um ca. 15.00 h kamen noch Fam. Gnädig und Wärmann dazu. Fam. Pongratz besorgte inzwischen die Bayreuth Card in der Info in der Stadt. Bei herrlich warmen 23 Grad und Sonnenschein saßen wir alle vor dem Womo der Fam. Brehm bis ca. 19:30 h, dann gingen alle in ihre Fahrzeuge.

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Samstag, 26.04.2014
Treffpunkt um 10:00 h, denn um 10:17 h fährt der Bus Nr.303 in die Innenstadt. Ausstieg ist der “ZOH” (zentrale Omnibus Haltestelle). Hier beginnt unser Rundgang: wir schlendern über den Obst- und Gemüsemarkt neben dem Rotmain-Center. Anschließend besuchen wir die Spitalkirche und das historische Museum. Nach dem Mittagessen (2Bratwürstl in der Semmel) machen wir eine Brauereiführung der Fa. Maisel um 14.00 h. Fam. Gnädig und Wärmann sind auch dabei. Nach der Führung gibt es noch eine “Maisel Weiße” für jeden Teilnehmer. Der Eintrittspreis und das Bier sind bereits in der “Bayreuth Card” enthalten. Um 17.00 h geht es wieder zurück zum Stellplatz. Inzwischen ist auch Fam. Schneider eingetroffen.

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Sonntag, 27.04.2014
Um 11.27 h Abfahrt mit 3 Taxi-Bussen, da der offizielle Bus nur ab 14.00 h fährt, bis zum ZOH, umsteigen in die Linie 305 bis zum Festspielhaus. Nach ca. 50 Min. spannender Führung durch den Zuschauerraum, der Bühne und dem Orchestergraben waren alle beeindruckt von diesem Gebäude. Leider finden nur im Sommer die berühmten “Wagner-Festpiele” für ca. 6 Wochen statt. Anschließend ging es wieder zurück zum Stellplatz an der “Lohengrin-Therme”. Nun ist auch Fam. Tausch da. Manfred P. hat zu seinem Geburtstag noch einen Drink ausgegeben. Danach ging’s ins Thermalbad.

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Montag, 28.04.2014
Stadtführung um 11.00 h. Bei der 2-stündigen Führung zeigte uns die Stadtführerin als erstes die barocken Schlossterrassen, wo wir eine Statue von Wilhelmine betrachten konnten. Weiter ging es am Markgräflichen Opernhaus vorbei in die Schlosskirche, dann durch den Innenhof des alten Schlosses zum alten Stadtkern und zum Neuen Schloss. Durch den Hofgarten bis zum Haus Wahnfried und des Grabmals von Richard und Cosima Wagner. Ausführlich wurde uns von der Herrschaft der Markgräfin Wilhelmine und ihres Gatten Friedrich berichtet. Nach so viel Kultur knurrte uns nun aber der Magen.
Der Großteil unserer Gruppe ging in ein historisches Gasthaus, andere begnügten sich mit einer Bratwurst in der Hand (so zu sagen eine Handwurst) im Freien. So trennten sich unsere Wege und ein jeder machte das, worauf er Lust hatte. Abends trafen wir uns alle wieder am Platz.

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Dienstag, 29.04.2014
Heute reisen bereits Fam. Gnädig, Brehm, Wiorek und Mühlbauer nach Waischenfeld ab. Fam. Pletzer ist bereits auf dem Campingplatz “Steinerner Beutel” stationiert. Helga P. hat heute Geburtstag.
Die Fam. Pongratz, Wärmann und Langer besuchen die Eremitage und das alte Schloss der Wilhelmine – liebevoll “Wilma” von den Einheimischen genannt. Ein Besuch im Biergarten rundete unseren Spaziergang noch ab. Zum Abschluss ist noch ein Bad in der Therme “Lohengrin” Bestandteil unserer Ausfahrt. Abends ist dann Fußball – Bayern München ./. Real Madrid – angesagt.

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B.L.

Veranstaltungen
  1. Pokalkegeln

    November 17 @ 15:00 - 20:00