Weiß-Blau München e.V.

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04.04.2014 Jahreshauptvers.

Unsere diesjährige Jahreshauptversammlung begann um 20:00 h.

Diesesmal standen Neuwahlen an. Mit Handabstimmung wurden alle Vorstände und Funktionäre wieder gewählt, so dass alles beim Alten blieb.

20.02. bis 01.03.2014 Winterausfahrt nach Waidring

Am Dienstag, 18.02.2014, reisten bereits Berta und Siegi an. 12:30 h Ankunft in Waidring am Campingplatz Steinplatte. Wenig Schnee, viel grün. Die Loipe ist noch gespurt und die Sonne strahlt.

Mittwoch, 19. Febr. 2014, gegen Mittag kommen Rösle und Rudi und es fängt leicht zu regnen an. Später wird der Regen immer stärker und es regnet und regnet und regnet den ganzen Tag lang.

Donnerstag, 20.02.2014, herrlicher Sonnenschein erwartet uns bereits am Morgen. Siegi und Berta gehen daher zum Langlaufen. Die Loipe ist sehr vereist und teilweise ist der Schnee schon weg. Die Sonne scheint und es macht trotz vereister Loipe Spaß, sich zu  bewegen. Am frühen Nachmittag sind wir wieder am Platz. Inzwischen sind auch Hannelore und Willy sowie Andrea und Toni  eingetroffen. Nach dem Mittagessen stehen wir noch zusammen und genießen das schöne Wetter. Am Abend gehen wir in die Campingwirtschaft zum Essen.

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Freitag, 21.02.2014, um ca.11:00 h machen die Familien Brehm, Langer und Mühlbauer auf dem Waldweg nach Strub einen Spaziergang. Nach dem Mittagessen beim Strubwirt gehen wir dann am Haselbach entlang wieder zurück zum Campingplatz. Toni und Andrea sind mit der Gondel auf die Steinplatte gefahren. Am späten Nachmittag war Begrüßung durch Willy in seinem Vorzelt bei einem kleinen Umtrunk. Anschließend verschwanden alle in ihren Wohnmobilen, da es wieder zu regnen anfing und die ganze Nacht hindurch regnete.

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Samstag, 22.02.2014, Vormittags nach Waidring – bei leichtem Schneefall – bis zur Gondelstation gegangen. Auf dem Rückweg haben wir die bestellten Krapfen in der Bäckerei abgeholt. Um 13:15h trafen sich die Fam.Langer, Pletzer, Mühlbauer u. Wittmann im Vorzelt bei Fam. Brehm, um sich bei Glühwein und Krapfen den Nachmittag zu vertreiben. Am Abend gingen alle ins Campingstüberl zum Essen und ließen so den Tag ausklingen.

Sonntag, 23.02.2014, um 10:00 h verabschiedeten wir Fam. Wittmann und wünschten eine gute Heimfahrt. Anschließend gingen Fam. Pletzer, Langer und Mühlbauer bei herrlichem Sonnenschein zum Langlaufen. Die Loipe war leider nicht gespurt – es hat in der Nacht leicht geschneit – so dass wir uns auf der alten, schemenhaften Spur unsere Spur zogen. Nach der ersten sportlichen Tätigkeit folgte  –  nach dem Mittagessen – die nächste, nämlich Stockschießen. Bis um 16:30h kämpften die zwei Mannschaften um jede Nähe zur Daube. Mit dem Maßband wurde um jeden Zentimeter gefeilscht. Ab 17:00 h war dann die Abschlussfeier der olympischen Winterspiele im Fernseher.

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Montag, 24.02.2014, Frühstück um 8.45 h bei herrlichem Sonnenschein. Es liegt Reif auf den Wiesen. Siegi hat schon mal 20 Semmeln für Mittag gekauft, denn es gibt Schweinswürstl. Manfred und Christa haben sich für heute angesagt (leider können sie bei dieser Ausfahrt aus familiären Gründen nicht dabei sein). Um 10:00 h sind sie da und haben noch Gundl und Klaus mitgebracht. Nach der Begrüßung haben wir uns zum Stockschießen fertiggemacht und 3 Spiele bis um ca.13:00h gemacht. Inzwischen wurden die Würstl auf dem Grill gebrutzelt, sodass wir alle auch gleich essen konnten. Dazu gab es frische Semmeln und den würzig -scharfen Estragonsenf.  Zum Trinken brachte jeder sein eigenes Getränk mit. Nach längerem, gemütlichen Sitzen in der Sonne drehten wir noch eine kleine Verdauungsrunde auf dem Platz. Gegen 16:30 h fuhren die Familien  Pongratz und Köcknitz wieder nach Hause. Die restlichen Dagebliebenen verschwanden in ihren mobilen “Wohnungen”.

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Dienstag, 25.02.2014: Herrlicher Sonnenschein begrüßt uns auch heute wieder. 10:00 h Treffpunkt, um die Aktivitäten des heutigen Tages zu besprechen. Wir haben uns für’s Stockschießen entschieden. Zur Bildung der Mannschaften haben die Stöcke, die die Nähe zur Daube haben, entschieden: Hannelore, Rudi, Willy und nochmals Willy als Mohr bildeten Mannschaft 1  und  Berta, Helga, Franz und Siegi Mannschaft 2. Es wurden 2 Stunden um jede Nähe hart gekämpft, jedoch hat Mannschaft 1 dann mit 7:5 gewonnen. Nachmittag gemütliches Beisammensitzen im Freien bei Kaffee/Tee und Kuchen. Am Abend Pizza-Essen im Campingstüberl, denn heute ist, wie jeden Dienstag, „Pizzatag“.

Mittwoch, 26.02.2014: Frühmorgens wieder herrlicher Sonnenschein, aber kalt. Ab 10:00 h Stockschießen, denn um diese Zeit ist noch alles gefroren. Nachmittag sind Kaffe und Kuchen im Café Schmid angesagt. Da gibt es so große Kuchenstücke, dass 2 Personen davon essen können, deshalb werden auch gleich 2 Kuchengabeln serviert.

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Donnerstag, 27.02.2014: Sonnenschein, jedoch leicht bewölkt. Ab 10:00 h Stockschießen bis Mittag. Die Gewinner wurden von Helga mit der goldenen Kugel “Ferrero Rocher” belohnt, aber auch die zweiten Sieger bekamen eine süße Kugel. Anschließend saßen wir noch im Freien, denn wir mussten ja noch das schöne Wetter genießen. Da heute der unsinnige Donnerstag oder auch Weiberfastnacht ist, haben wir uns entschlossen, auf den Faschingsball im Campingstüberl zu gehen. Um 18:00 h trafen wir zum Essen ein und ab 20:00 h spielte ein Alleinunterhalter zum Tanz auf. Die Landfrauen von Waidring erschienen heuer als Zebras. Ein gelungenes Kostüm. Bis um 23:00 h hielten wir bei Discofox, Walzer, Foxtrott usw. durch, dann gingen wir müde nach Hause.

Freitag, 28.02.2014: In der Nacht hat es geschneit, aber am Morgen scheint die Sonne schon wieder. Um 10:30 h Treffpunkt, denn um 10:51h fahren wir mit dem Bus nach Lofer. Ortsbesichtigung von Lofer, dann Mittagessen im Mühlpointhof und mit dem Bus um 14:00 h wieder zurück nach Waidring. Anschließend Abbau des Vorzeltes und Fahrzeug fahrtauglich gemacht, denn laut Wetterbericht wurde für die nächsten Tage Regen angesagt. Um 16:30 h Verabschiedung durch Willy.

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Samstag, 01.03.2014, Abreise aller Teilnehmer

B.L.

28.01.2014 Winterwanderung Garmisch-Partenkirchen

Bereits um 10:10h waren die Familien Mühlbauer, Pletzer und Pongratz im Zug 
am Münchener Hauptbahnhof. Familie Wärmann und Langer kamen anschließend noch 
hinzu.
Pünktlich um 10:32h fuhr der Regio von Gleis 28 Richtung Garmisch-Partenkirchen
ab. Bei herrlichem Sonnenschein verging die Fahrt wie im Flug; denn knusprige 
Butterbrez'n und prickelnder Prosecco ließen uns die Zeit nicht lang werden.
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Gegen 12:00h kamen wir im Garmischer Bahnhof an. Nach kurzer Orientierung 
anhand des Stadtplanes gingen wir Richtung Kramerplateau. Ein herrliches 
Panorama über Garmisch und der Schischanze bis hin zur Karwendelspitze, 
dem Wettersteingebirge, der Alpspitze sowie der Zugspitze wurde uns heute 
geboten.
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1 1/2 Stunden ging es teils über trockene bzw. schneebedeckte Wege zum Berg-
gasthof Almhütte (Windbeutel-Alm) in 850 m Höhe. In der gemütlichen Zirbelstube
nahmen wir am runden Tisch Platz. Nach ausgiebigem Mittagessen machten
wir uns wieder auf den Rückweg - an der Loisach entlang.

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Die Sonne war inzwischen verschwunden und der Wind frischte etwas auf. Deshalb
entschieden wir uns, mit dem Bus nach Partenkirchen bis zur "historischen
Ludwigstraße" zu fahren. 
An der Haltestelle "Sebastianskirche" - (Diese Kirche steht im Osten von 
Partenkirchen an der Ludwigstraße auf dem früheren Pestfriedhof. Sie wurde zur
Zeit des 30-jährigen Krieges im 17.Jahrhundert errichtet und einige Jahre nach 
ihrer Fertigstellung als sogenannte Pestkapelle eingeweiht. Zu dieser Zeit lag 
der Standort der Kirche noch außerhalb der damaligen Ortschaft, weshalb man 
sich entschied, die Pestopfer hier zu begraben)

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- stiegen wir aus und schlenderten entlang der Straße, bis zum Café Kneitinger,
wo uns bereits Kaffee- und Kuchenduft empfing. Hier ließen wir den schönen Tag 
ausklingen und fuhren mit der Bahn um 18:07 h wieder nach Hause. Es war eine 
gute Entscheidung an diesem Tag den Ausflug zu machen, denn wir hatten ein 
Superwetter.

B.L.

31.12.2013 Silvesterfeier in Unterschleißheim

Gegen 18:00 h trafen sich Hannelore und Willy, Andrea und Toni, Christa 
und Manfred sowie Berta und Siegi in der Parkgaststätte zur bevorstehenden 
Silvesterfeier.
Im Eingangsbereich des Lokals wurden wir bereits mit Sekt empfangen. 
Die Tische im Saal waren stilvoll eingedeckt und die Gäste erschienen in 
angemessener Garderobe.
Nach geraumer Zeit wurde auch schon der Vorspeisenteller gereicht. Die
2-Mann-Kapelle hatte inzwischen zum Spielen angefangen, so dass wir gleich 
nach dem Essen auf die Tanzfläche gingen. Walzer, Fox, Disco-Fox usw. 
bereitete uns viel Vergnügen, so dass wir keine Tänze ausließen. 
Zwischenzeitlich wurde im Nebenraum das warme Buffet aufgebaut. 
Sauerbraten, Ente, Fleischspießchen, Schweinebraten und die dazugehörigen 
Beilagen waren reichlich vorhanden. Als Nachspeise wurden diverse Kuchen 
aufgetischt. Zwischendurch haben wir immer wieder getanzt.
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Fünf Minuten vor Mitternacht war es dann soweit - 
Sekt wurde eingeschenkt, die Gläser am Tisch verteilt und Punkt 0:00 Uhr 
mit guten Wünschen auf das Neue Jahr angestoßen. 
Nun war Beeilung angesagt, dass wir ins Freie kommen, denn inzwischen
krachte es schon aus allen Himmelsrichtungen und die Raketen schossen durch 
die Gegend.
Gute 30 Minuten dauerte der ganze Spuk - ein Feuerwerk vom Feinsten!
So ein Feuerwerk, wenn auch nur vom Zuschauen, macht hungrig. 
Und so gab es, als wir wieder in den Saal kamen, eine deftige Gulaschsuppe. 
Frisch gestärkt und wieder aufgewärmt tanzten wir bis 3:00 Uhr früh - 
bis zum Ende der Veranstaltung.
Es war wieder einmal eine stimmungsvolle Feier, die allen sehr gut 
gefallen hat.
B.L./W.M.

12.12.2013 Nürnberger Christkindlesmarkt

Zu diesem Ausflug trafen sich die Familien Blum, Brehm, Köcknitz, Mühlbauer und  Pongratz am Münchner Hauptbahnhof. Um 11.06 Uhr ging es los im vollbesetzten Regio. Dank Klaus ergatterten wir noch Sitzplätze. In Petershausen stieg noch die Familie Wärmann  zu. Damit waren wir komplett und in freudiger Erwartung.

Eine Reise mit dem Regio von München nach Nürnberg dauert seine Zeit. Somit kamen wir erst nach dem Mittagläuten an. Logisch, dass uns der Weg als erstes zur körperlichen Stärkung führte. Unser Reiseleiter Klaus hat im Bratwurstglöcklein Plätze reserviert. Der Aufenthalt in Nürnberg ging also gut an.

Nach der Stärkung spazierten wir entlang historischer Gebäude und Kirchen zum Christkindlesmarkt an der Frauenkirche. Obwohl wir uns zwischendurch verloren hatten, trafen wir uns – zufällig  an einem Glühweinstand – wieder. Das musste begossen werden. Nach einem Bummel durch die weitere Altstadt war es Zeit zum gemeinsamen Cafebesuch.

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Auf dem Programm stand noch die Besichtigung s seit 1948 traditionellen Lichterzugs, gestaltet von den Nürnberger Kindern, die mit selbst gebastelten Laternen durch die abendliche Stadt bis hinauf zur Burg gehen.

Den Abschluss bildete eine fröhliche Glühweinrunde, unterlegt mit ausgezeichneten Weihnachtsplätzen von Christa und Manfred – und einer Menge, die das Abendessen ersetzte.

Der Regio zurück nach München war wieder voll wie bei der Hinreise und leider konnten wir keine zusammen liegende Plätze bekommen. Aber bedingt durch die aufkommende Müdigkeit war das dann nicht so schlimm.

Schön war´s und hat allen Teilnehmern Spaß gemacht.

W.M.

07.12.2013 Weihnachtsfeier

Unsere diesjährige Weihnachtsfeier eröffnete Willy mit besinnlichen Worten und einem Rückblick auf das letzte Jahr, der sehr positiv ausfiel.

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Anschließend spielten die Geschwister Deutinger weihnachtliche Musik.

Sepp M. leitete mit einer Weihnachtsgeschichte den feierlichen Teil ein. Resi erzählte uns eine Geschichte über einen Computerfreak, der dann doch zum Schluss den Weihnachtsbrief mit der Post verschickte und Gundl trug uns eine lustige Geschichte über den Bratapfel vor. Zwischen den einzelnen Vorträgen wurden die klassischen Weihnachtslieder gespielt, so dass alle Clubmitglieder mitsingen konnten. Bei Glühwein, Kaffe, Tee und selbstgebackenen Plätzchen verging der Nachmittag wie im Flug.

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Die Abschlußgedanken von Willy befassten sich mit der Vergangenheit und er schloss sie mit der Vorstellung für die Zukunft ab. Die Wünsche für uns alle sollten in Erfüllung gehen.

Frohe  Weihnachten und ein unfallfreies Reisejahr waren  in seinen Worten mit eingeschlossen. Als kleines Präsent wurden an jede Familie Lebkuchen verteilt.

Zum Abendessen gab es  Ente, Grillteller oder Schweinelendchen; für jeden das, was er bestellt hat. Bayrisch Creme und Mousse Au Chocolate beendeten das Abendmahl.

Anschließend haben wir noch bis spät in die Nacht gefeiert.

D.G./B.L.

24.11.2013 Pokalkegeln

Wer wird dieses Jahr Clubmeister im Kegeln?  Das fragten sich:

Hannelore, Willy, Elfriede, Dieter, Christa, Manfred P., Helga, Franz, Siegi, Berta, Toni, Andrea, Beate, Manfred S. und Sepp M. am Sonntag den 24. November.

Pünktlich um 15:00 Uhr begrüßte uns Sepp mit einer kleinen Ansprache in unserem Clublokal, das mit 2 Turnierkegelbahnen ausgestattet ist. Er wünschte allen mit „ Goad Hoiz“ einen spannenden Verlauf. Wie jedes Jahr wurde wieder mit vollem Einsatz um die Pokale gekämpft. Nach drei Stunden standen die Sieger fest:

Bei den Herren:       1. Platz: Siegi,          2. Platz: Franz,           3. Platz: Sepp

Bei den Damen:      1. Platz: Berta,          2. Platz: Helga,          3. Platz: Christa

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Nach der Siegerehrung durch Sepp ließen wir den Abend im Restaurant bei gutem Essen ausklingen.

D.G./B.L.

25. – 27.10.2013 Abcampen in Singern

Ein strahlend schönes Wochenende mit viel Sonne und Wärme empfing uns in Singern. 16  Einheiten trafen am Freitagnachmittag ein. Aufstellen, einrichten und die ersten Wiedersehensbegrüßungen standen an. Bei Kaffee und Kuchen im Freien ließ es sich aushalten. Am Abend die Begrüßung durch Willy, dieses mal in einer anderen Form (Gedicht):

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Jetzt san de scho wieda do                             Doch d´Wärmanns lasst des ganze koid,                                           denkt so manche Frau  – und Mo,                      sie denga se, so is des hoid.

de Bagasch von Weiß und Blau,                      Und am Sonntag Namidog,                                                                   macha  wieder an Radau.                                   do is vorbei mit dera Plog

Und den Hof stein´s a no zua,                           Da schleicha sich ja olle  wieda,                                                                für d`Hausleit  is vorbei de Rua.                        wann´s länga dauern dad war´s zwida.

Abcamp´n nenna des de Leit,                            Liebe Resi, lieber Sepp,                                                                             ois  Abschluss von da Reisezeit

und wos mach as,  d´ miad´n Socka,                jetzt dank´ ma Eich für´s do sei derfa,                                                      in da warma Stum rum hocka.                           wann´s   z´fui  wird  derft´s uns auße werfa.

Ess´n, d´ringa und g´scheid ren,                       Eich olle wünsche i jetzt vui Spaß,                                                            a bisserl no in Woid nau´s geh´n,                     macht es aber ned zu krass,

Üba´s nächste Johr nochdenga,                       damit Weiß-Blau von nah und fern,                                                            fahr ma kurz weg oda länga?                            a nächst´s Johr wieda ei´glon wern.

Manch moi werd´s a wenger´l laut,                                                                                                                                             bis sich da Letzt in Pf´oin nei haut.

Anschließend wurde noch bis spät in die Nacht gefeiert.

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Der Samstag begann mit gemeinsamem Frühstück. Danach lud das Wetter zum Spaziergang in einen nahegelegenen Wald ein. Ein sogenannter Waldlehrpfad wurde uns von Sepp veranschaulicht dargestellt. Einige Baumarten waren für viele neu. Auch auf Pilze wurde  Jagd gemacht. Allerdings mit mäßigem Erfolg. Wieder zu „Hause“ gab es Kaffee und selbstgemachte Kuchen.

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Am Abend wurde dann gegrillt. Siegi, Gerhard und Franz – unsere Grillmeister – sorgten dafür,  dass uns Halsgrat, Pute und Grillwürste einen angenehmen Abend bescherten. Die von unseren Frauen zubereiteten Salate waren genau auf das Grillgut abgestimmt.

Den musikalischen Teil leitete Manfred mit seinem Keyboard ein. Zu alten, bekannten Melodien wurde bis spät in die Nacht gesungen und getanzt.

Der Sonntag begann wieder mit einem gemeinsamen Frühstück mit frischen Semmeln. Am späten Vormittag dann die Verabschiedung durch unseren ersten Vorstand. Einige fuhren schon nach Hause, die anderen blieben noch, denn ein(e) Vereinsmeister(in) im Tischkegeln wurde gesucht und auch bald gefunden. Nach hartem Kampf siegte unsere Helga P.

Zum Mittagessen gab es Weißwürste und Brez’n – wie immer sehr gut. Anschließend der große Aufbruch.

D.G./W.M./B.L.

30.08. – 09.09.2013 Grundlsee

6  Einheiten trafen im Laufe des Freitags mit Wohnmobil/Wohnwagen auf dem Campingplatz „Gößl“ ein. Während der  Anfahrt konnte man bei strahlendem Sonnenschein die wunderbare Landschaft des Salzkammergutes genießen.

Am Samstag brachte uns ein Bustaxi nach Tauplitz und die Sesselbahn auf die Tauplitzalm. Bei idealem Wetter wanderten wir zum Steirerseebankerl, einem Platz mit herrlicher Aussicht zum Steirersee sowie zum Sturzhahn und Tragl – zwei Berggipfel im Toten Gebirge.

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Sonntag-Nachmittag fuhren wir mit dem Auto nach Bad Aussee zur Ortsbesichtigung und weiter zur Knödelalm zum Abendessen.

Am Montag besuchten wir mit dem Linienbus Altaussee und wanderten am Ufer des Altausseer See’s entlang. Gegen Abend wühlten wir uns dann durch das Getümmel des Altausseer- Kirchweihfestes.

Dienstag – Ruhetag!!!  Jedoch gegen Mittag konnten wir die Ankunft von Helga und Franz  feiern.

Heute, Mittwoch, ging’s mit Auto, Bahn und Schiff nach Hallstatt zur Ortsbesichtigung. Höhepunkt war der Salzberg mit den Salzwelten. Mit einer Drahtseilbahn fuhren wir auf den Berg. Auf einem Aussichtsturm hatten wir einen herrlichen Rundblick auf die Berge und den See. Eine junge Knappin führte uns durch das Salzbergwerk. Über die längste Rutsche der Welt ging’s bergab und mit einem rasanten Lorenzug wieder nach draußen.

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Donnerstagvormittag wanderten wir zum Toplitzsee. Eine steirische Plätte fuhr uns über den See zum Wasserfall und zum Ende des See’s. Ein kurzer Abstecher zum Kammersee und zum Ursprung der Traun folgte.

Freitag – Ruhetag!!! Am Abend ließen wir uns die im Ort Grundlsee besorgten Forellen und Saiblinge schmecken. Dazu gab’s Salzkartoffeln und verschiedene Salate, die von unseren Frauen geschmackvoll zubereitet waren.

Samstag – Nach einer Schifffahrt entlang des Grundlsee’s spazierten wir dann auf der Seepromenade zum Gasthaus Schraml zum Mittagessen. Anschließend wanderten wir auf dem Grundlseehöhenweg zurück zum Campingplatz.

Sonntag nach der Verabschiedung durch unseren ersten Vorstand reisten 4 Familien ab, die restlichen erst am Montag.

Wir hatten Glück mit dem Wetter, so dass sogar einige Clubmitglieder um Grundlsee badeten. Wir konnten deshalb viel unternehmen und die Schönheiten des Steirischen Salzkammergutes bewundern.

J.M/B.L

26.07. – 28.07.2013 Clubgrillen

Im Laufe des Freitags trafen 11 Einheiten zum alljährlichen Grillfest – heuer zum ersten Mal auf dem Campingplatz Demmelhof am Stallacher Weiher – mit Wohnwagen oder Wohnmobil ein. Bei strahlendem Sonnenschein und großer Hitze suchten wir Abkühlung im See. Den Körper gut abgekühlt gab es dann am späten Nachmittag Kaffee und Kuchen.Anschließend wurde unsere Clubfahne gehisst.  Bei dieser Gelegenheit begrüßte uns Willy und wünschte uns allen einen schönen Aufenthalt.

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Am Samstagvormittag war ursprünglich Radlfahr’n angesagt. Nachdem uns die Sonne am Morgen schon sehr einheizte,machten einige eine kleine Wanderung um den halben See. Eine Gaststätte in der Nähe lud uns zum Verweilen (Frühschoppen) ein. Der andere Teil blieb am Platz und ging baden,  Ruhen und baden stand dann auf dem  Nachmittagsprogramm.

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Gegen Abend gab es Halsgrat, Putenschnitzel und Grillwürste – alles auf den Punkt gegrillt – sowie etliche selbstgemachte Salate. Die passenden Getränke dazu sorgten für einen schönen langen Abend bei angenehmen Temperaturen.

Der Sonntag begann wieder mit viel Sonnenschein. Nach dem Frühstück verabschiedete uns dann Willy aus diesem schönen Wochenende und wünschte uns eine gute Heimreise.

6 Einheiten wollten diese herrliche Ausfahrt noch nicht beenden und blieben bis Montag.

 Fazit aus diesem Wochenende: Ein harmonisches Grillfest mit Freunden auf einem schönen Campingplatz bei herrlichem Wetter.

DG/BL

16.06. – 29.06.2013 Metropole Ruhrgebiet

Sonntag, 16.06. Anreise und Einrichten auf dem Campingplatz “Freizeitdomizil Ruhrtal”, Hattingen.12 Einheiten reisten zu dieser Clubausfahrt an.

Nachdem fast alle eingetroffen waren begrüßte uns Willy am späten Nachmittag zu dieser Ausfahrt. Anschließend wurde die neue Clubfahne eingeweiht.

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Am Montag, 17.06., führte uns unsere erste Fahrt nach Oberhausen zur neuen Kunstbrücke über den Rhein-Herne-Kanal; anschließend nach Essen zur Stadtbesichtigung und zum Welterbe Zollverein des Essener Industriekomplexes Zeche und Kokerei.

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Dienstag, 18.06. Hattingen – Führung in der Henrichshütte, Museum für Eisen und Stahl;  an diesem Tag meinte es das Wetter gut mit uns – es war sehr heiß, ca. 37 °C

Mittwoch, 19.06. Duisburg – im Süden, direkt am Rhein gelegen, gibt es die Großskulptur „Tiger & Turtle – Magic Mountain“. Das  rund 20 m hohe Bauwerk gleicht in seiner verschlungenen Form einer Achterbahn, die zu Fuß beschritten werden kann; der Looping bleibt jedoch nur Anschauungsobjekt. Am höchsten Punkt hat man einen unvergesslichen Ausblick über den Rhein. Anschließend haben wir eineSchifffahrt im Binnenhafen vom Steiger Schwanentor aus unternommen und danach flanieren über die Königstraße. Auch heute war es wieder sehr heiß, 37°C. Abends dann gemütliches Zusammensitzen bei Wein und Musik.

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Donnerstag, 20.06. Vormittag zur freien Verfügung  (Regen, immer wieder Regen) und ab 18.00 h fuhren die meisten zum Musical “Starlight Express” nach Bochum

Freitag, 21.06. Mit Bus und S-Bahn fahren wir nach Wuppertal und genießen die Fahrt mit der Schwebebahn über die Wupper.

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Samstag, 22.06. Düsseldorf – Stadtbesichtigung und Spaziergang durch den Hofgarten über die Rheinuferpromenade und schlendern auf der Kö (Königsallee).

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Sonntag, 23.06. Das Schiffshebewerk Henrichenburg ist ein Aufzug für Schiffe, das am 11.08.1899 von Kaiser Wilhelm II. eingeweiht wurde. Mit der Eröffnung des Dortmund-Ems-Kanals pulsierte eine neue Schlagader im Revier: Kohle, Erze und Baustoffe konnten nun direkt auf dem Wasserweg zu Häfen an der Nordsee bzw. von dort in Ruhrgebiet transportiert werden. 40 Schiffe täglich schaffte der fahrbare Trog. Nach 70 Jahren übernahm ein moderneres Hebewerk in unmittelbarer Nähe diese Aufgabe.

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Montag, 24.06. Vormittag  zur freien Verfügung, ab 16.00 h Grillen auf der überdachten Terrasse des Campingstüberls. Trotz Regen hatten wir alle sehr viel Spaß bei gutem Essen und anschließendem Singen mit Gitarrenbegleitung.

Dienstag, 25.06. frei – endlich mal wieder ausschlafen!!  Aber ein kleiner Spaziergang auf dem Leinpfadweg entlang der Ruhr mußte schon noch sein. 1 1/2 Stunden vom Campingplatz nach Hattingen (Ortsmitte) das tat richtig gut nach dem üppigen Grillabend. Und am späten Nachmittag noch boulen.

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Mittwoch, 26.06. Bochum – Besichtigung Deutsches Bergbau-Museum

Donnerstag, 27.06. frei, jedoch eine kleine Radtour mit 3 Familien an der Ruhr entlang Richtung Essen-Dahlhausen, aber der Regen holt uns immer wieder ein.

Freitag, 28.06. Regen, Regen, Regen, jeder bereitet sich schon auf die Abreise vor. Am Abend gehen wir noch zum Abschluss ins Campingstüberl.

Samstag, 29.06. Abreise – einige machen noch Urlaub im Norden, andere fahren nach Hause.

Es war wieder eine schöne, harmonische Ausfahrt!

08.03.2013 Nachtwächterrundgang München

Am Vorabend zur Jahreshauptversammlung trafen sich 15 Mitglieder und 4 Gäste zurm Nachtwächterrundgang in der Münchner Altstadt. Treffpunkt war um 20.30 h vor der Mariensäule auf dem Marienplatz, der früher „Schrannenplatz“ hieß, wie zu hören war. Zuvor gingen die meisten Teilnehmer jedoch auf einen Schoppen Wein in die „Pfälzer Weinstuben“.

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Die Führung wurde vom Nachtwächter mit Laterne und Hellebarde im mittelalterlichen Gewande durchgeführt und er bemühte sich auch um die alte Sprache. Wenn die Bürger von Ehre schlafen gehen – und das war jeden Tag um 21.00 h –  sorgte er für Ruhe und Ordnung in den Gassen und dunklen Ecken der Stadt. Er kennt alle Schleichwege und Winkel dieser Stadt. Er übergab Klaus die Laterne und Klaus wurde von ihm zum „Schlusslicht“ ernannt.

Wir hörten alte Geschichten aus dem Mittelalter an verschiedenen historischen Plätzen der Altstadt wie dem Domplatz, Promenadeplatz, Kardinal-Faulhaber-Straße, Theatinerhof, Gotischen Hof, Max-Joseph-Platz, Alter Hof, Marienplatz, Petersbergl und  Alten Peter und viele andere mehr. Interessant waren die alten Geschichten, wie es denn früher zuging in der Stadt und was er über frühere Persönlichkeiten, Palais und Brauchtum zu erzählen wusste.

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Eine Geschichte wird über den Heiligen Onuphrius in München erzählt: Schon seit Urzeiten befand sich an der Fassade des Hauses Nummer 17 am Marienplatz ein Gemälde eines riesigen Bärtigen, der nur mit Blättern bekleidet war. Er trug einen Knotenstock und ein Doppelkreuz und wurde von den Bewohnern oft fälschlicherweise für den hl. Christophorus  gehalten.

Unser Nachtwächter machte uns für diesen Tag unsterblich; denn die Legende erzählt, dass es zum Volksglauben wurde, dass kein Mensch, der das Bild ansehe, am selben Tag eines jähen Todes sterbe.

Der Nachtwächter – Nico von Falkenhayn – wie er sich nannte, konnte alles lebendig und mit Witz erzählen, so dass wir eine schöne Führung in alter romantischer Atmosphäre erlebten. Er wusste auch von uns, dass wir mit unseren Kutschen viel unterwegs sind. Dieser Abend war wieder ein schönes Erlebnis.

K.K./B.L.

15.02. – 24.02.2013 Winterausfahrt Waidring/Tirol

13.02.13 Mittwoch Als wir (Siegi und Berta) heute Nachmittag ankamen, haben sich schon 3 Familien von unserem Club auf dem Campingplatz „Steinplatte“ in der Region „Sibirien“ eingerichtet. Dieses Wort sollte seinem Namen noch alle Ehre machen.

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Am 14.02.13 Donnerstag kamen dann Hannelore und Willy an. Während wir schon fleißig beim Stockschießen waren, richteten sich die beiden häuslich ein.

15.02.13 Freitag Vormittags leichter Schneefall; Hannelore, Christa und Rösle gingen in den Ort; Willy, Manfred, Siegi, Berta, Klaus, Gundel und Rudi sind auf die Loipe. Nach dem Langlaufen und Mittagessen waren 2 Stunden lang Stockschießen auf der von Manfred präparierter Bahn angesagt. Immer wieder Schneefall, den ganzen Tag. Ab 19:30h gingen Willy und Hannelore, Siegi und Berta zum Essen ins Campingstüberl, denn heute ist Fischtag. Ob Forelle nach Müllerin Art oder Scholle nach Pariser Art, es hat vorzüglich geschmeckt.

16.02.13 Samstag Heute Morgen ist es „nur“ bewölkt. Nach dem Frühstück um 10:30h sind einige zum Langlaufen in die unmittelbare Nähe gegangen, andere sind in den Ort, um Spikes für die Schuhe zu kaufen, denn unter dem frischen Neuschnee war es doch sehr eisig und glatt. Als wir um 12:30h wieder am Campingplatz ankamen, waren bereits Helga und Franz da. So nun sind wir komplett –  6 Familien haben sich für diese Winterausfahrt angemeldet. Ab 16.00h eine Stunde Stockschießen – es machte allen richtig Spaß. 18:30h ins Campingstüberl teils zum Essen und ab 20.00h gemütliches Beisammensein mit allen Beteiligten.

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17.02.13 Sonntag  Ab 10.45h bis 12.30h wieder in die Loipe – heute ist es auch wieder stark bewölkt. Der Schnee ist pappig, dicke Eisballen bilden sich auf der Lauffläche der Skier – vermutlich sind die Skier falsch gewachst. Manfred ist am Platz geblieben und hat inzwischen die Stockbahn präpariert mit Aus-Kennzeichnung und Beginn-Markierung. Ab ca. 13.45 h kommt die Sonne raus, aber es weht ein eiskalter Ostwind – wie schon erwähnt – wir sind in Sibirien. Der hält uns jedoch nicht vom Stockschießen ab. Und so kämpfen alle um die beste Nähe zur Daube.

18.02.13 Montag Ab 9.00h ab weckt uns bereits die Sonne – ein herrlicher Morgen. Langlaufen von 10:45h bis 12.00h. Die Loipe ist gut gespurt. Dann Mittagessen und das erste Mal, dass wir in der Sonne sitzen können. Ab 15.00h wieder Stockschießen – es macht immer noch richtig Spaß. Gegen 17.00h hören wir auf, denn nun weht uns wieder eiskalter Ostwind um die Nase und wir  verschwinden in unseren Mobilen und Wohnwägen. Um 20.00h gehen wir zum Hausberg nach Waidring, denn heute ist „Late Night Ski Show“ der Ski- und Snowboardschule Waidring. Die Schilehrer präsentierten uns ein buntes Programm mit abschließendem Feuerwerk.

19.02.13 Dienstag Ab 11.00h bis 14.00h Schneeschuhwanderung: Einstieg am Hausberg über Wiesen und Forstwege Richtung Weißbach. Leider ist es auch heute bewölkt und es wehte wieder ein eisiger Ostwind. Aber Spaß hat es trotzdem gemacht. Deshalb belohnten wir uns nach der Wanderung im “Cafe Schneidermann” mit heißer Schokolade, Kaffe und Kuchen. Um 15.15h gingen wir zurück zum Campingplatz, denn um 18.00h war schon wieder Pizza-Essen angesagt. Die feurige Pizza „Diavolo“ heizte uns ganz schön ein, die Pizza „Hawaii“ dagegen war sehr fruchtig. Heute gingen wir schon früher nach Hause, denn die Schneeschuhwanderung war doch sehr anstrengend.

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20.02.13 Mittwoch Die ganze Nacht hat es geschneit, so dass am Morgen ca. 15 cm Neuschnee vorm Eingang weggeräumt werden mussten. Auch die Stockbahn und unser übriger Platz mussten geräumt werden. Nach getaner Arbeit gingen die Männer langlaufen, die Frauen gingen in den Ort shoppen. Nachmittags gab es Glühwein und Kuchen. Nun lief das Stockschießen fast von alleine.

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21.02.13 Donnerstag Um 10:30 h fuhren wir mit dem Skibus Richtung Pillersee. An der Haltestelle „St. Adolari“ stiegen wir aus und besichtigten die Kirche. Dann gingen wir zu Fuß am Pillersee entlang ca. 3,5 km nach St.Ulrich-Zentrum. Nach kurzer Ortsbesichtigung gingen wir ins „Cafe Platzerl“, um hier unser Mittagessen einzunehmen. Um 14.00h fuhren die ersten schon wieder mit dem Bus zurück, die restlichen eine Stunde später. Ab 20:30h trafen sich dann Alle wieder im Campingstüberl zum Ratschen.

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22.02.13 Freitag Bewölkt, leichter Schneefall; 2 Familien reisen ab. 10.45h bis 12.00h Langlaufen –  Siegi, Berta und Helga. Unterwegs treffen wir Gundel und Irmtraud. Es weht wieder ein eiskalter Ostwind der beim Einatmen ganz schön beißt. Dann duschen, kochen, nachmittags relaxen.

23.02.13 Samstag Vormittag einkaufen im Supermarkt fürs Wochenende. Ab 10.30h Langlaufen mit Helga, Franz, Siegi, Berta. Die anderen sind schon vorab losgelaufen und wir begegnen ihnen unterwegs. Es ist herrlicher Sonnenschein und die Schneekristalle glitzern in der Sonne – aber es weht wieder ein eisiger Wind. Ab 14.30h werden wir mit heißem Glühwein und schmackhaften Kuchen verwöhnt. Anschließend sind wir bereit zum Stockschießen, denn es macht allen wieder mächtig Spaß. Ab18.00h gehen wir zum Abendessen ins Campingstüberl mit allen noch hiergebliebenen Mitgliedern. Nachdem wir sehr gut gegessen hatten, luden uns Helga und Franz noch in ihr Appartement auf einen kleinen Absacker ein.

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24.02.2013 Sonntag Der Tag beginnt wieder mit Hochnebel, aber die Sonne versucht durchzukommen. Heute ist allgemeine Abreise und die Winterausfahrt zu Ende. Es verabschieden sich nun die restlichen Familien. Berta und Siegi bleiben noch und fahren mit dem Skibus nach Hochfilzen und Fieberbrunn. Es war wieder eine schöne Ausfahrt mit viel Schnee und viel Harmonie.

B.L.

31.01.2013 Winterwanderung Bayrischzell

Am Donnerstag trafen sich Helene, Günter, Luise, Sepp, Christa, Manfred, Gundel, Klaus, Berta, Siegi und Helga am Münchner Hauptbahnhof, am Gleis 34, um mit der BOB um 10:10 h nach Bayrischzell zu fahren. An der Haltestelle „Siemenswerke“ stiegen noch Hannelore und Willy zu.

Angekommen um 11:30 h empfingen uns herrlicher Sonnenschein und milde Temperaturen. Entlang der Leitzach gingen wir über Osterhofen nach Geitau. Die ca. 6 km lange Strecke war eine einzige Rutschpartie, denn die Wege waren sehr vereist. Mit einigen Hilfsmitteln, wie Spikes an den Schuhen und Wanderstöcken in den Händen kamen wir nach ca. 2 ½ Stunden gut in Geitau an.

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Klaus hatte schon im Voraus für uns Plätze im Postgasthof „Rote Wand“ reserviert. Die Tische waren bereits stilvoll eingedeckt und wir wurden auch schnell bedient. Jeder konnte das Essen nach seinem Gusto aussuchen und allen hat es sehr gut geschmeckt. Hier stimmt noch das Preis-/Leistungsverhältnis.

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Nach einer Stunde Mittagessen besichtigten wir noch die kleine, grün angestrichene „Kapelle zur schmerzhaften Mutter Gottes“ aus dem frühen 18. Jhd. im Ort. Außen unscheinbar, aber innen reich bemalt. Die Gemälde an Wand und Decke sind noch sehr gut erhalten. Wir hatten nicht lange Zeit, denn Klaus drängte schon zum Weitergehen, da uns die Bahn bereits um 15:21 h wieder zurück nach Bayrischzell brachte. Also schnellen Schrittes machten wir uns auf den Weg und kamen genau 2 Minuten vorher am Bahnsteig an.

 In Bayrischzell drehten wir noch eine Runde im Ort. Die denkmalgeschützte Pfarrkirche St. Margareth wurde 1734 unter Verwendung des spätgotischen Turms der Vorgängerkirche neu errichtet. Der Hochaltar ist aus dem 17. Jahrhundert mit Bekrönung aus dem 18. Jhd. Andächtig bedankten wir uns in einem stillen Gebet für den schönen Tag.

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Anschließend gingen wir ins Café Huber, wo köstliche Torten auf uns warteten. In gemütlicher Atmosphäre ließen wir uns Kaffee und Kuchen gut schmecken.

Um 17:15 h war es dann auch schon wieder Zeit aufzubrechen, da die BOB um17:35 h zurück nach München fuhr. Wir hatten viel Spaß bei einem herrlichen Winterwetter.

B.L.

27.12.2012 – 04.01.2013 Silvester

Am Donnerstag reisten 2 Familien auf dem Campingplatz „Campingpark Landsberg am Lech“ an, zwei Familien waren bereits seit Sonntag auf dem Platz, um an der DCC-Winterrallye teilzunehmen.

Freitagvormittag, nachdem es zu regnen aufgehört hat, machten wir einen kleinen Spaziergang entlang des Lechs. Um 15:30 h trafen sich 58 Personen am Wohnmobilstellplatz, da es mit dem Bus nach Kaltenberg zur Brauereiführung ging. Nach 2 ½ stündiger sehr interessanter Führung durch die Brauereikeller war in der „Tenne“ für uns alle zum Essen gedeckt. Die knusprige Schweinshax’n und das König Ludwig Dunkel schmeckte allen vorzüglich. Um 20:00 h holte uns der Bus wieder ab und es ging zurück zum Campingplatz.

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Samstag spazierten wir entlang der Felder und Pferdekoppeln nach Landsberg. Bei föhnigem Wetter hatten wir einen herrlichen Blick über Landsberg bis hin zu den Alpen. Rudi erzählte uns von der Stadt und über den Nagelfluh. Nagelfluh entsteht durch das Einsickern kalkhaltiger Wässer in mächtige Schotterablagerungen aus den Eiszeiten. Durch das Ausfällen des gelösten Kalkes werden die einzelnen Steine fest miteinander verbunden. Es entsteht Naturbeton. Die hervorstehenden Steine sehen wie Nagelköpfe aus. Nagelfluh ist ein schweizerischer Ausdruck für verfestigte Schotter, Fluh bedeutet Fels. Die hervorstehenden Steine haben das Aussehen von Nagelköpfen.

Dieser ca. 160 Tonnen schwere Nagelfluh-Felsen ist am 23.01.1968 aus dem Steilhang des Krachenberges infolge Frostverwitterung herausgesprengt worden. Zurück ging es über das Wildgehege, wo Dammwild und Wildschweine zu Hause sind.

Ab 18:00 h war im Campingrestaurant „bayerischer Abend“ angesagt. Bei deftiger Brotzeit mit Leberkäs’, Brez’n, Krautsalat und Bier und anschließender Live-Musik wurde bis spät in die Nacht auch getanzt.

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Sonntag wurde erst einmal ausgeschlafen. Um 17:00 h hatten wir dann eine besondere Stadtführung unter dem Motto: Pfaffen, Hexen, Schnaps und Bier und allerlei Überraschungen.

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Bei Einbruch der Dunkelheit trafen wir uns am Bayertor, das 1425 als Abschluss des großen Stadtmauerringes erbaut wurde. Die Besichtigung ging in die Heilig-Kreuz Kirche, die Bibliothek und in den ehemaligen Braukeller der Johanniter. Dort wurde uns von Hexen und Druden erzählt. Im Volksglauben sind die Druden Nachtgeister, die nachts die Schläfer quälen. Zum Abschluss ging es ins Cafe Lauterbach wo Rindergulasch mit Spätzle serviert wurde.

Montag, ein letzter Spaziergang im alten Jahr Richtung Lech. Nach Rückkehr wurde Glühwein im Freien von der Familie Stolle ausgegeben.

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Um 19:00 Uhr war er dann endlich da, der Silvesterabend. Fast alle Gäste hatten sich schick gemacht – vom Jogginganzug bis zum kleinen Schwarzen war die Palette groß. Die Tische für das Silvestermenü waren festlich eingedeckt, denn es gab Fondue mit Beilagen und für alle war reichlich vorhanden. Leider fiel der Tanz ins Neue Jahr wegen unterschiedlicher Auffassungen von Musik für das reifere Publikum aus. Um Mitternacht stießen wir alle mit einem Glas Sekt auf das neue Jahr an.

Dienstag –  ein Tag zum Erholen und Entspannen, denn das neue Jahr sollte nicht überstürzt begonnen werden. Gegen Mittag lud unser 1. Vorsitzender uns alle zu einem Neujahrs-Sektempfang ein und wir ließen das vergangen Jahr noch einmal Revue passieren. Abends war Treffpunkt in der Campinggaststätte zur hausgemachten Gulaschsuppe und einem Bier.

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Mit einem gemeinsamen Frühstücksbuffet im Campingstüberl am Mittwoch klang die Rallye aus, jedoch wir fuhren noch nicht nach Haus’.

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Am Donnerstag besuchten uns Helga und Franz. Rudi, als gebürtiger Landsberger, zeigte uns die Stadt aus seiner Sicht, wo er seine Kindheit und Jugendzeit verbrachte. Gesättigt von den vielen Eindrücken und müde vom vielen Herumlaufen gingen wir am späten Nachmittag zu unseren Fahrzeugen zurück.

Freitag war dann auch für uns die Zeit zum Abreisen gekommen. Jedem eine gute Reise und unfallfreie Fahrt wünschend verabschiedeten wir uns bis auf baldiges Wiedersehen.

B.L.

12.12.2012 Christkindlmarkt Regensburg

Am Mittwoch, 12.12.12 trafen sich 14 Mitglieder in München im Hauptbahnhof, um dann mit dem Zug (in einem ehemaligen Komfortwagen eines IC) um 10:44 h nach Regensburg zu fahren.

Nach Ankunft um 12:15 h flanierten wir bei schönem aber kalten Wetter über die Maximilianstraße in die Innenstadt und schauten uns die alte Kapelle und den Dom St. Peter an. Dieses kolossale Bauwerk wurde in 600 Jahren erbaut. Klaus hat uns einiges über die Geschichte und über Regensburg erzählt. Die günstige Lage am Nordknie der Donau hat hier schon Keltensiedlungen entstehen lassen. Im 6. Jahrhundert erhoben die Bajuwaren „Regenspurc“ zum Sitz ihrer Herzöge, der Agilolfinger. Im 11. und 12. Jahrhundert brachte der Handel mit Oberitalien Reichtum und neue Ideen. Deshalb wird Regensburg auch die „nördlichste Stadt Italiens“ genannt.

Geistig gestärkt ging es in die „historische Wurstküche“. Bei verschiedenen Arten von Bratwurstspezialitäten fand auch jeder das Richtige. Gesättigt gingen wir über die „Steinerne Brücke“ (1135-1146), die mit 16 Bögen (15 noch sichtbar) in 336 m Länge die Donau überquert und im Mittelalter als technisches Wunderwerk angesehen wurde. Im Anschluss ging es auf die Christkindlmärkte.

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Zuerst spazierten wir über den Lucrezia-(Künstler) Markt. Hier wurden alternative Geschenke und Weihnachtsspezialitäten angeboten. Weiter ging es dann zum Neupfarrplatz, wo der eigentliche Christkindlmarkt stattfand. Leicht durchgefroren freuten wir uns auf den Glühwein und dazu die Plätzchen von Christa und Manfred.  Nach ausgiebiger Erkundung des Weihnachtsmarktes trafen wir auch den Nikolaus, der kleine Geschenke an die Kinder verteilte.

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Ein Besuch in Deutschlands erstem Cafe-Haus “Princess”, das 1686 eröffnet wurde, durfte natürlich auch nicht fehlen.

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Mit dem Gefühl wieder einen schönen Tag erlebt zu haben, machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof, wo uns die Regiobahn wieder nach Hause brachte.
D.G./B.L.

 

01.12.2012 Weihnachtsfeier

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Zur Weihnachtsfeier in unserem neuen Clublokal konnte Willy, unser 1. Vorsitzender, ein volles Haus begrüßen. Alle Mitglieder, bis auf drei Familien, die sich wegen der großen Entfernung entschuldigt haben, waren anwesend.

Mit einer beeindruckenden Rede stimmte er uns auf die staade und besinnliche Adventszeit ein. Kaffee und selbstgebackene Plätzchen, heitere und nachdenkliche Gedichte und Geschichten, vorgetragen von Helga P., Sepp M., Resi, Elfriede G., Beate und Werner gestalteten den Nachmittag sehr feierlich. Auch die Stub’nmusik der Geschwister Deutinger trug mit weihnachtlichen Klängen dazu bei.

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Den Siegern vom Pokalkegeln überreichte der 2. Vorsitzende anschließend die Pokale und Urkunden.

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Zum Abendessen konnten wir zwischen drei Menüs wählen, so dass sich jeder seine Lieblingsspeise aussuchen konnte.

Und dann war es auch schon wieder soweit: nach ein paar Abschlussgedanken und die besten Wünsche zum Fest und zum Jahreswechsel von Willy, verteilte die Vorstandschaft im Anschluss noch ein kleines Weihnachtsgeschenk für jede Familie. So ging eine gelungene Weihnachtsfeier langsam wieder seinem Ende zu.

D.G./B.L.

18.11.2012 Pokalkegeln

Zum diesjährigen Pokalkegeln kamen: Helene u. Günter, Elfriede u. Dieter, Berta u. Siegi, Luise u. Sepp,Hannelore u. Willy, Helga u. Franz, Christa u. Manfred, Resi u. Sepp, Andrea u. Toni. Als Gäste durften wir Ruth u. Ernst begrüßen.

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Nach 10 Schub in die Vollen, 10 Schub abräumen, 1-6, 6-Tage-Rennen und spekulieren standen die Sieger nach 3-stündigem Kämpfen fest: Elfriede G. wurde bei den Damen Erste und bei den Herren war es Sepp M.

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Es herrschte ein super tolle Stimmung, da jeder, der gerade beim Kegeln dran war, von den übrigen Teilnehmern angefeuert wurde. Anschließend gingen alle noch zu einem kleinen Umtrunk ins Restaurant.

B.L.

29. bis 31.10. 2012 Arbeitsdienst in Erding

Beim Abbau und Entsorgen der Container waren die fleissigen Hände von

Günter, Berta und Siegi, Hannelore und Willy, Christa und Manfred, Gundel und Klaus, Helga und Franz, sowie Gerhard, Sepp W., Manfred Z., und Dieter G. am Werk.

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19.10. bis 21.10.2012 Herbstausfahrt nach Singern

Zum Abcampen in Singern trafen sich

Hannelore u. Willy, Berta u. Siegi, Gundel u. Klaus, Rösli u. Rudi, Doris u. Johann, Helga u. Franz, Helene u. Günter, Elfriede u. Dieter, Luise u. Sepp, Resi u. Sepp, Helga u. Manfred, Christa u. Manfred, Monika u. Gerhard.

Strahlender Sonnenschein empfing uns bei Ankunft . Bei 25° C saßen wir am Nachmittag bei Kaffee und Kuchen im Freien. Gegen 18.00 Uhr begrüßte Siegi die Anwesenden und wünschte uns allen ein schönes Wochenende. Und zum Abendessen gab es Leberkäs’ und frische Brez’n. Das ließen wir uns schmecken.

Sekt von Christa und Live-Musik von Manfred und viel Geratsche sorgten für einen schönen und langen Abend.

Samstag, nach dem Frühstück, fuhren wir zuerst nach Pfaffenhofen zum Shoppen und zum Kaffeetrinken. Um 13.00 Uhr war dann Besichtigung der Kunstmühle Reisgang angesagt, die ca. 2 Stunden dauerte. Der Besitzer zeigte uns den Werdegang vom Korn zum Mehl. Es war schon sehr beeindruckend, wie die einzelnen Arbeitsvorgänge dieses Produkt entstehen  ließen. Wir konnten viele neue Eindrücke mit nach Hause nehmen. Auch im Einkaufsshop konnten wir die Produkte kaufen und uns von der Qualität überzeugen.

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Wieder „zu Hause“ angekommen, kamen auch Monika und Gerhard noch dazu. Am Abend gab es Schnitzel mit vielerlei Salaten. Bei viel Spaß und guter Laune beendeten wir wieder einen schönen Abend.

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Sonntagvormittag überraschte uns Hannelore und Helga mit einer schönen Tischkegelbahn. Alle spielten mit und es machte uns riesigen Spaß. Nach dem Mittagessen machten sich dann alle reisefertig und ein schönes, gelungenes Wochenende ging wieder zu Ende.

D.G./B.L.

01. bis 10.09.2012 Rothenburg und Dinkelsbühl

Sommerausfahrt vom 01. bis 09.09.2012 mit den Station Rothenburg und Dinkelsbühl

Am Samstag 01. 09. trafen wir uns mit 10 Einheiten in Detwang auf dem „Camping Tauberromantik“, am Fuße von Rothenburg und direkt an der Tauber.

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Sonntag führte uns deshalb auch gleich unser erster Ausflug mit dem Rad an der Tauber entlang bis Tauberzell. Nach 3 Stunden, 28 km und leicht müde kamen wir wieder zurück zu dem schönen und reizvollen Campingplatz.

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Der Montag war belegt mit der Stadtführung in Rothenburg. Die temperamentvollen Ausführungen unserer Stadtführerin brachte uns die Geschichte der Stadt näher.

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Dienstag ein Ausflug auf Schusters Rappen entlang der Tauber aber in entgegengesetzter  Richtung. Dabei wurden wir mit einem herrlichen Ausblick auf die Siluette von Rothenburg belohnt.

Abends wurden dann auf dem Clubgrill fränkische Bratwürste und eingelegter Schweinenacken gegrillt. Bei lauer Witterung und harmonischer Stimmung wurde der Abend mit Freibier beendet.

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Mittwoch zog der Tross um nach Dinkelsbühl zum „Campingpark Romantische Straße“. Auch hier hatten wir schöne Plätze und fühlten uns gleich zu Hause.

Der Donnerstag war wieder den Stahleseln gewidmet. Entlang der Wörnitz ging es auf der Route 7 vorbei an der Pulvermühle über Mosbach, Kühnhardt wieder zurück nach Dinkelsbühl. Dabei bewältigten wir eine Strecke von 30 km.

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Auch die  Stadtführung am Freitag in Dinkelsbühl war geschichtlich sehr ausführlich und informativ. Beim Nachhausegehen sammelte Manfred Äpfel, die es in Hülle und Fülle gab, um mit Christa Apfelmus für 20 Personen für den nächsten Tag zuzubereiten.
Abends war Fußballländerspiel im Fernsehen. Wir sahen es alle in der Campinggaststätte und
jeder gab seinen Kommentar dazu ab. So wurde es ein lebendiger Fernsehabend.

Der nächste Tag, der Samstag, sollte uns ein kleiner  Radausflug entlang der Wörnitz nach Mönchsroth führen. 2 km vor dem Ziel, der sehenswerten Kirche St. Peter und Paul, mussten wir allerdings eine Zwangseinkehrung im  schönen Biergarten vom Gasthof „Felsenkeller“ einlegen. Der Grund war ein platter Reifen, der nicht behoben werden konnte. Die Wartezeit bis zum Eintreffen des Servicefahrzeugs verbrachten wir im Schatten und bei kühlem Getränk. Dementsprechend kürzer viel der Gesamtweg mit 18 km aus.

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Die Krönung war dann als Premiere Pfannkuchenbacken. Obwohl ein jeder 4-5 Pfannkuchen verspeiste, blieb für den nächsten Tag noch genügend Teig über, um einen Kaiserschmarrn zu machen.

Sonntag – ein Höhepunkt war der Besuch des historischen Stadtfestes von Dinkelsbühl. Besonders erwähnenswert: jeden Tag schönes Wetter – auch wenn einer etwas kühler ausfiel – und die überwiegend abendlichen Runden im Freien.

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Die Ausfahrt klang aus am Montag mit der Heimfahrt.

W.M./B.L.

 

20. bis 23.07.2012 30-jähriges Cubjubiläum

Freitag 20.

Im Laufe des Tages trafen 39 Personen auf dem Campingplatz Arterhof in Lengham/Bad Birnbach ein. Ab 18.00 Uhr war dann gesellige Unterhaltung im Rossstall (Nebenzimmer war für uns reserviert) mit Live-Musik und Tanz angesagt.

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Samstag 21.

Um 10.00 Uhr machten einige eine Wanderung  nach Bad Birnbach zum dortigen Wochenmarkt, andere fuhren mit dem Badebus in den Ort und die Daheimgebliebenen bereiteten am Platz die Tische und das Essen für unser Clubgrillen im Freien vor. Das Wetter schien nicht richtig gut zu werden. Aber als wir dann um ca. 13.00 h zum Grillen anfingen kam die Sonne und strahlte den ganzen Nachmittag.
Es gab Schweinenackensteak, Würstl, Gemüsepfanne  und vieles andere mehr.

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Anschließend wurden auch das Natur-Hallenschwimmbad sowie das Thermenbecken im Freien von unseren Mitgliedern in Anspruch genommen. Nachmittags spendierte Franz zu seinem Geburtstag noch eine Runde Sekt.

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Ab 19.00 Uhr gesellige Unterhaltung mit Musik und Tanz im Rossstall; das Nebenzimmer war wieder für uns reserviert. Auch dieser Tag dauerte bis spät in die Nacht.

Sonntag 22.

Heute ist unser Geburtstag!!

Vormittags war öffentlicher Frühschoppen mit Blasmusik beim Rossstall und um

13.00 Uhr Mittagessen im Nebenzimmer mit Festtagsbraten vom eigenen Rind oder
Schweinelendchen mit Pfefferrahmsoße und als Nachtisch Bayrisch Creme auf Erdbeermus.
Anschließend Verabschiedung der Clubmitglieder durch den 1.Vorstand.

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4 Familien reisten anschließend ab und die restlichen Mitglieder machten eine kleine Wanderung zur Hauskapelle des Arterhofs bei leichtem Regen.

Abends Umtrunk am Platz vor den Fahrzeugen, so dass wir alle wieder bis spät in die Nacht – in unsere Clubjacken gehüllt –  im Freien saßen.

Montag 23.

 Bis 12.00 Uhr reisten dann bis auf 4 Familien alle Teilnehmer ab.

3 Familien unternahmen anschließend eine Radtour nach Pfarrkirchen und

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1 Familie ging in de Rottaltherme zum Relaxen.

Mein Resümee: es war wieder eine schöne Ausfahrt und ein gelungenes Fest.

Ich möchte allen danken, die dazu beigetragen haben, dass dieses Fest ein unvergessliches Erlebnis war.

B.L.

29.04. bis 06.05.2012 Klosterneuburg

Auf dem „Donaupark Camping Klosterneuburg “ sind angekommen: Gundl u. Klaus, Helga u. Manfred, Berta u. Siegi, Beate u. Manfred, Resi u. Sepp, Elfriede u. Dieter. Strahlender Sonnenschein empfing uns hier. Die Begrüßung dauerte bis spät abends.

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Der Montag zeigte sich auch von seiner besten Seite. Um 10:30h machten wir uns mit Bus, S- und U-Bahn auf nach Wien. Mit der „Vienna Ring-Tram“ machten wir  als erstes eine Rundfahrt durch die Innenstadt, wo es viele interessante Gebäude und Sehenswürdigkeiten  zu bestaunen gab. Beim „Figlmüller“ gab es das riesengroße obligatorische Schnitzel. Stephansdom, spanische Hofreitschule, Karlskirche und andere Bauwerke ließen uns ebenfalls staunen. Nach einem verdienten Kaffee ging es wieder zurück zum Campingplatz. Der laue Abend lud uns dann noch lange zum Verweilen ein.

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Dienstag Maibaumaufstellen in Klosterneuburg bei herrlichem Sonnenschein. Die Ortsansässigen haben ein Riesenspektakel gemacht. Im Biergarten mit einem kühlen Bierchen konnte man es locker aushalten. Am Abend war ein Besuch in der Buschenschänke Redinger angesagt. Verschiedene Weine und viele deftige Speisen luden zu einem gemütlichen Abend ein.

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Am Mittwoch, wie immer um 10:00h, fahren wir nach Wien. Nach einem Spaziergang durch den Stadtpark, wo Johann Strauß als Statue in Gold glänzt und einem kleinen kulturellen Rundgang besuchten wir den Naschmarkt. Da gab es allerhand zu sehen und zu kaufen. Cafe’s und kleine Lokale luden zum Verweilen ein. Anschließend machten wir mit der Straßenbahn noch eine Rundfahrt durch die Innenstadt  und danach noch eine Führung in der Wiener Staatsoper. Es ist schon beeindruckend, was man da zu sehen bekommt. Die Bühne mit ihren riesigen Ausmaßen, der Zuschauerraum in seiner Gestaltung – einzigartig – . Am Abend gingen wir dann zum Rindfleischessen in das Restaurant „Plachutta“- wo der Tafelspitz zu Hause ist. Auch dieser Tag war wieder ein Erlebnis.

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Auch am Donnerstag ging es wieder nach Wien. Der Besuch im Opernmuseum war dieser Ausflug wert. Die Bildergalerie der Sänger, Schauspieler und Komponisten rundeten den positiven Eindruck der ganzen Staatsoper ab. Anschließend gab es im Cafe Museum zur Stärkung eine Wiener Melange und natürlich die berühmte Sacher Torte. Dann ging es in den Prater und zum weltbekannten Wiener Riesenrad. – „Der Wiener Prater, beliebtes Erholungsgebiet der Wiener mit einem auf der ganzen Wellt bekannten Vergnügungspark, wurde 1766 von Kaiser Joseph II. der Bevölkerung frei zugänglich gemacht. Davor war der Prater jahrhundertelang kaiserliches Jagdgebiet.“ – Durchwachsenes Wetter, Wind, Regen und Sonnenschein konnten auch diesen Ausflug nicht trüben.

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Freitagvormittag war Ruhe angesagt. Am Nachmittag gegen 13:00 h hatten wir die „sakrale Tour“ durch das Stift Klosterneuburg gebucht. Das um 1143 gebaute Kloster konnte uns mit der gesamten Pracht und Gestaltung über die Jahrhunderte schon in Erstaunen versetzen. Damals lebte alles in Prunk und Luxus. Der zweite Rundgang führte uns in die Weinkeller. Laut Führerin gehört dem Kloster das größte Weinanbaugebiet in Österreich. Die Keller reichen fast bis 35 m in den Boden. Am Schluss der Führung gab es zur Belohnung noch eine Weinprobe. Zum Abschluss gingen wir noch in die Schatzkammer. Auch hier war der Prunk der Kirchenfürsten sichtbar. 4 Stunden Kultur waren für diesen Tag ausreichend und wir sind geläutert und erschöpft zu Hause angekommen.

Samstag – Ruhetag –  relaxen und Shopping waren angesagt. Am Abend sind wir noch etwas zusammengesessen.

Am Sonntag war dann eine wunderschöne Woche zu Ende. Gegen 10:00 h brachen wir in verschiedene Richtungen auf. Unser Dank gilt Gundl und Klaus, die sich viel Mühe gemacht haben. Sie haben uns täglich ein anspruchsvolles Programm geboten.

D.G./B.L.

31.03.2012 JHV

Auf der Jahreshauptversammlung Im März 2012 hat die Mitglieder-Versammlung beschlossen,

dass der Camping Club Weiß-Blau e.V. kein Oktoberfest Rally mehr organisiert und ausrichtet.

Wolfgang Hellmann

1. Vorsitzender

25.01.2012 Winterwanderung Tölzer Land

Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich elf Clubmitglieder um zehn Uhr auf Gleis 34 am Münchener Hauptbahnhof zur Fahrt mit der Bayer. Oberland-Bahn ins Tölzer Land ein.

Wir fuhren mit der BOB an Bad Tölz vorbei bis Obergries. Hier stiegen wir aus, gingen über die Isarbrücke und am Isarufer entlang über Arzbach nach Bad Tölz – ein schöner verschneiter Wanderweg über sieben Kilometer.

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In Bad Tölz kam die Stärkung im traditionsreichen Kolberbräu, der ehemaligen Posthalterei. Ein Spaziergang zum Kalvarienberg mit der Kirche und Leonhardikapelle rundete diesen schönen Tag ab. Den Abschluss bildete ein Besuch im Café Konditorei Schuler.

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Zurück ging es wieder mit der BOB, aber erst um 18 Uhr.

Es war ein Traumtag bei herrlichem Sonnenschein mit viel Schnee und bei bester Stimmung.

K.K./F.P.

07.12.2011 Christkindlesmarkt in Augsburg

Kurz nach 10.00 h fuhren Hannelore u. Willy,  Helga P., Christa u. Manfred, Elfriede u. Dieter G., Resi u. Sepp, Helene u. Günter, Manfred Z., Berta u. Siegi mit der Bahn von München nach Augsburg.

Vom Bahnhof aus gingen wir erst einmal zur Fuggerei, der ältesten Sozialsiedlung der Welt. Entstanden ist sie im Jahre 1521. Dort besuchten wir das Museum und die Musterwohnungen aus dem Mittelalter und der Neuzeit.

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Das Mittagessen nahmen wir im Altstadtgasthaus „Bauerntanz“  – im Färberviertel – ein, wo für uns Plätze reserviert waren.  Nach hervorragendem Menü gingen wir gestärkt zum Rathaus, um den goldenen Saal zu besichtigen. Auf dem Weg dorthin regnete es inzwischen sehr stark.

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Den ausführlichem Rundgang im Rathaus beendeten wir einvernehmlich und besuchten nun den Christkindlesmarkt. Es war nicht viel los, denn es regnete noch immer und es war auch sehr kalt und windig. Aber eine Tasse heißen Glühwein an einem der vielen Stände musste es schon sein. Dann schlenderten wir noch gemütlich die hell erleuchteten Gässchen entlang, denn es gab viele Krippenfiguren, Weihnachtskugeln, Schmuck, süße Stände mit Mandeln und Lebkuchen und dergleichen zu sehen.

Ein Besuch im gemütlichen Cafe „Dichtl“ beendete den späten Nachmittag und wir fuhren mit dem Zug wieder nach München, wo wir um 19.00 h eintrafen.

Alles in allem war es trotz Regen ein schöner Tag!

B.L.

26.11.2011 Weihnachtsfeier in Eichenried

Alle Jahre wieder – trafen wir uns (20 Familien) beim „Stanglwirt“ in Eichenried zur Weihnachtsfeier. Neben Kaffee gab es auch selbstgebackene Plätzchen von den Mitgliedern. Nach der Begrüßung durch Wolfgang eröffnete er  mit feierlichen Worten und Gedanken diesen Nachmittag.

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Die Geschwister Deutinger begleiteten uns mit weihnachtlicher Musik durch unser Programm, das dieses Jahr von Berta und Siegi organisiert wurde. Sepp M., Helga P., Sonja und Irmi trugen teils lustige, teils nachdenkliche weihnachtliche Geschichten vor. Zwischen den Gedichten wurden Weihnachtslieder gespielt und wir haben alle kräftig mitgesungen.

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Am Ende des Programms verabschiedete uns Wolfgang mit den besten Wünschen zu Weihnachten und zum Neuen Jahr. Das Festmenü  konnte auch heuer wieder zwischen 3 Gerichten ausgewählt werden. Und es hat jedem geschmeckt – denn ich sah zum Schluss nur leere Teller. Nach dem Abendessen gab es noch eine Tombola mit vielen schönen Preisen, bei der es nur Gewinne gab (jedes Los gewann).

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Am späten Abend  löste sich die Weihnachtsfeier langsam auf und wir fuhren besinnlich nach Hause.

D.G./B.L.

12.11.2011 Pokalkegeln

Beim diesjährigen Club-Pokalkegeln konnte Sepp nur 8 Mitglieder begrüßen.

Davon 3 Herren – Siegi, Sepp, Toni – und 3 Damen – Berta, Elfriede G., Elfriede W.. Alois und Dieter konnten leider aus gesundheitlichen Gründen nicht mitkegeln; trugen jedoch zu einer guten Stimmung bei. Schade, dass wir diesmal so wenige waren. Vielleicht war heuer auch „Samstag“ der falsche Tag. Trotz alledem war es ein gelungener Nachmittag und es konnten auch die Sieger gekürt werden.

                    Damen                               Herren

  1. Platz Elfriede W.          /           Siegi L.
  2. Platz Berta L.               /           Toni W.
  3. Platz Elfriede G.          /           Sepp M.

Organisator und Ausrichter Sepp M. konnte mit Elfriede die Titelverteidigerin küren. Ansonsten gab es in der Rangfolge einige Veränderungen.

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14.10. bis 16.10. 2011 Herbstausfahrt nach Singern

Im Laufe des Freitagnachmittags kamen zum Feiern nach Singern:

Elfriede u. Dieter, Berta und Siegi, Hannelore und Willy, Rösle und Rudi, Helga und Franz, Helene u. Günter, Manfred u. Beate, Helga und Manfred, Sepp u. Luise, Toni, Andrea u. Gabriel, Monika u. Gerhard sowie die Gastgeber Resi und Sepp.

Bei wunderschönem Wetter konnten wir uns, im Freien sitzend, auf das kommende Wochenende einstimmen. Am Abend gab es dann selbstgemachte Gulaschsuppe mit der besonderen Schärfe sowie Apfelkücherl mit Vanillesoße – und alles schmeckte wieder hervorragend.

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Siegi, als 2. Vorstand, begrüßte die anwesenden Mitglieder und wünschte Allen ein schönes Wochenende. Danach wurde es noch ein feuchtfröhlicher Abend.

Samstag, nach dem Frühstück, fuhren wir mit dem Bus nach Abensberg zur Brauereibesichtigung mit einer besonderen Attraktion, dem „Kuchlbauer Turm“, geplant vom Architekten Hundertwasser. Ein Führer zeigte und erklärte uns den Werdegang der Brauerei. Bayerische Bierkultur und Kunst finden hier zusammen: Wir hörten Interessantes und Amüsantes rund ums Bier und ließen uns von einer künstlerisch und fantasievollen Umgebung begeistern. An einer Fotowand in einem Gewölbekeller entdeckten wir den „Schlüssel“ zu Leonardo da Vinci’s „Abendmahl“. Nach dem Rundgang ging es in den Turm. Der Turmkeller präsentiert sich in herrlicher Farben- und Formenvielfalt und beherbergt die weltweit größte Weißbiergläsersammlung einer Brauerei. Auf die Aussichtsterrasse in 25 m Höhe ging es immer links herum ca. 200 Stufen bis unter die goldene Kugel. Hier überraschte uns eine bizarre Wandgestaltung und ein wunderschöner Ausblick über Abensberg und über die ganze Region. Wieder auf dem Boden gab es im Bierzelt noch ein schönes Weißbier und eine frische Brez’n. Dann fuhren wir mit dem Bus wieder nach Singern zurück. Anschließend besprachen wir unser „Jahresprogramm für 2012“ bei Kaffee und Kuchen.

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Zum Abendessen gab es gegrilltes Halsgrat, Putenschnitzel und Würstl sowie viele verschiedene Salate. Auch das gesellige Beisammensein kam nicht zu kurz. Manfred  untermalte musikalisch auf der Heimorgel den Abend.

Der sonnige Sonntagvormittag lud geradewegs zu einer wunderschönen herbstlichen Wanderung ein. Nach ca. 2 Stunden an der frischen Luft machte sich der Hunger langsam bemerkbar. Mittags gab es dann die obligatorischen Weißwürste mit Brez’n und süßem Senf. Danach verabschiedete uns Siegi mit einem herzlichen „Danke“ für ein schönes und harmonisches Wochenende. Im Laufe des Nachmittags löste sich die Gruppe auf und alle fuhren zufrieden nach Hause.

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D.G./B.L.

14. bis 20.09.2011 15. Internationale Oktoberfest Rally

Bereits am Freitag kamen die Ersten nach Erding, um die 15. Internationale Oktoberfest-Rally 2011 zu starten. Die nächsten 3-4 Tage standen im Zeichen des Aufbaues: Versorgungszelt, Büros, Info- und Souvenirzelt, Stellplätze herrichten, Stromanschlüsse, Wasser und vieles mehr.

Dienstags kamen bereits die ersten Gäste, ca. 350 EH. Es gab wie immer, viel zu tun.

Am Mittwoch, um 8.30 h, ging die erste Busfahrt nach Nürnberg mit Stadtführung und um 9.00 h zum Chiemsee mit Schifffahrt und Schloßführung. Am Abend – neben dem Bierstand – spielten 3 Ziach-Musikanten bayerische Volks- und Stimmungsmusik. Diese kam bei allen unseren Gästen sehr gut an, so dass mitgesungen und getanzt wurde.

Am Donnerstag fuhren wir dann nach Regensburg und die 2. Fahrt ging nach Oberschleißheim zum Schloss und zur Flugwerft. Abends wurden wir dann von einem Alleinunterhalter musikalisch versorgt.

Freitags war Stadtbesichtigung von München und parallel dazu ein Besuch zum Tierpark Hellabrunn angesagt.

Am Abend kam der Höhepunkt des Tages:  Der Einzug der Nationen! 676 Einheiten aus 9 Nationen zogen in ihrer Landestracht und mit ihren Clubfahnen durch die Straßen der Camper. Die Zuschauer waren begeistert und zollten allen Beteiligten viel Applaus. Im Festzelt  begrüßte der Vorstand von Weiß-Blau den 2. Bürgermeister von Erding und die 9 Nationen. Dabei waren die Länder: A – D – F – H – PL – GB – NL – I – S. Die Sopranistin Bettina sang mit einer sagenhaften Stimme alle 9 Nationalhymnen. Tosender Applaus belohnten diese Leistung. Anschließend ließ die Kapelle „Coco-Nut’s“ nichts anbrennen. Bis Mitternacht stand das Zelt Kopf.

Am Samstag fuhren wir die Gäste mit Bussen nach Landsberg und Kloster Sankt Ottilien sowie zum Brauereieinzug nach München. Leider war das Wetter nicht mit uns. Es regnete in Strömen und es war ziemlich kalt. Aber einem echten Camper tut das keinen Abbruch.

Am Abend hatten wir einen bayerischen Abend geplant. Die „Oberhauser Straßenmusikanten“ spielten auf  und eine Volkstanzgruppe sowie Goaslschnoiza und Alphornbläser sorgten dann auch wieder für die Höhepunkte. Das Tanzbein wurde wieder rege geschwungen bis tief in die Nacht.

Sonntags Fahrt zum Trachteneinzug nach München (leider wieder Regen).

Am Nachmittag gab es dann wieder (wie in all den Jahren zuvor) von der Bäckerei Neumaier ein reichhaltiges Kuchenbuffet, das keine Wünsche offen ließ.

Später um ca. 18.00 h die Verabschiedung mit Pokalverleihung. Es wurden 17 Pokale verliehen. Die am stärksten vertretenen Clubs waren aus Frankreich, gefolgt von Italien, Deutschland und Großbritannien.

Im weiteren Verlauf des Programms trat die Showtanzgruppe „New Dimension Velden“ mit ihrem neuen Programm auf. 30 Minuten Artistik pur, spektakuläre Hebefiguren und Salti zu der eigenen Lichttechnik begeisterte das „ganze Zelt“. Die Kapelle „Pegasus“ ließ dann den Abend und die Rally  mit flotter Musik ausklingen.

Der Montag begann mit strömenden  Regen, der den ganzen Tag nicht aufhörte. Aber dennoch ging unser Programm noch weiter. Um 11.00 h war die erste Fahrt zum Wies’nbummel nach München und um 14.00 h die Zweite.  Unterdessen wurde am Volksfestplatz in Erding mit den Aufräumarbeiten begonnen.

Dienstags war das Wetter besser und die Gäste verließen zügig den Platz, sodass wir wieder alles zurückbauen und den Platz ordentlich verlassen konnten.

Fotos von der Rally 2011 können in der “Bildergalerie” besichtigt werden.

D.G./B.L.

18. bis 21.08.2011 Kellerwegfest-Rally in Guntersblum

Auf  die Einladung des Camping-Clubs Mainz zum 31. Internationalen Kellerwegfest-Rally sind 8 Einheiten unseres Clubs sowie 1 Gastfamilie gefolgt.

Bereits am Donnerstagnachmittag reisten Christa und Manfred, Gundel und Klaus, Solveig und Siggi an.  Zum gemütlichen „Babbelabend“ am Zierteich hinter der Halle lud der Veranstalter ein.

Freitag, im Laufe des Vormittags, trafen dann Sonja u. Karl, Magda u. Wolfgang, Ricci, Elke u. Jürgen und als letzte Berta u. Siegi sowie Monika, Fred und Johanna ein. Nachdem sich alle am Platz eingerichtet hatten, trotzten wir der Langeweile und trugen ein Boule-Spiel aus, bei dem sich alle Weiß-Blauen beteiligten. Um 18.00 h war für alle Einheiten der Kellerwegfest-Rally Abmarsch zum Julianenbrunnen, wo dann die rheinhessische Weinkönigin Annika Strebel das Kellerwegfest eröffnete.

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Anschließend ging es zum „Camper-Happy-Hour“ in den Keller Nr. 37, wo wir eine Stunde  unsere Getränke mit Silberlingen bezahlen konnten. Danach machten wir uns auf, den 1 km langen Kellerweg zu erkunden, wo uns in ca. 40 Kellern 400 Weine zum Probieren zur Verfügung standen. Neben Live-Musik und kulinarischen Genüssen ist der Abend wie im Flug vergangen. Ein großes Eröffnungsfeuerwerk auf dem Kellerweg war der Höhepunkt in dieser lauen Sommernacht.

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Samstag um 11.00 h war Wein-Frühschoppen in der Jugendhalle angesagt. Nachdem wir vom 1. Vorsitzenden des CC Mainz Manfred begrüßt wurden unterhielt uns musikalisch der Männerchor „Die Gulaschsänger“  bis zum späten Nachmittag vorzüglich. Gegen 18.00 h marschierten dann wieder alle auf die berühmte Kellerweg-Meile. Nach etlichen Probiergläschen beendeten wir frühzeitig die Tour und trafen uns an der langen Tafel bei den Campingfahrzeugen. Dort ließen wir den Tag ausklingen.

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Sonntag, nach der feierlichen Kirche dann die Verabschiedung und alle waren sich einig: Das war ein gelungenes Fest!!

B.L.

22. bis 24.07.2011 Clubgrillen

Am Freitag trafen bereits die ersten Mitglieder im Clubheim ein: Sonja u. Karl, Renate u. Werner, Elke u. Jürgen, Gundel u. Klaus, Berta u. Siegi, Magda u. Wolfgang und Ricci. Das Wetter war leider nicht auf unserer Seite, so dass wir am

Samstag statt des vorgesehenen Radlfahren’s dann den Flohmarkt in Daglfing besuchten. Als wir zurückkamen, waren inzwischen auch Elfriede u. Dieter, Resi u. Sepp, Andrea u. Toni, Luise u. Sepp, Monika u. Gerhard, Helene u. Günter eingetroffen.

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Am Nachmittag, nach Kaffee und Kuchen, wurden die Womo’s von Renate und Werner sowie Elke und Jürgen in feierlicher Zeremonie mit dem Aufkleber von „Weiß-Blau“ versehen. Unser Wolfgang bespritzte die Fahrzeuge und deren Besitzer mit Wasser und wünschte allzeit gute Fahrt. Auch die Gäste wurden vom „Wasserregen“ nicht verschont. Bei Sekt und Gebäck, gestiftet von den neuen Mitgliedern, weihten dann alle Mitglieder die Fahrzeuge kräftig ein.

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Abends wurde dann gegrillt: Steak, Fisch, Würstchen und eine große Gemüsepfanne ließen unsere Herzen höher schlagen. Bis spät in die Nacht haben wir dann noch gefeiert.

Sonntagvormittag war Abreise. Einige gingen spazieren, ein paar blieben im Clubheim und der Rest fuhr nach Hause.

D.G./B.L.

08. bis 17.07.2011 Sommerausfahrt Altmühlsee

In Gunzenhausen auf dem Campingplatz „Herzog“ trafen sich Hannelore und Willy, Monika und Gerhard, Berta und Siegi, Elfriede und Dieter, Resi und Sepp, Christa und Manfred sowie unsere Gäste Ursel und Karl aus Homburg.

Am Freitag kamen bereits die ersten Teilnehmer. Die Begrüßung und der Kaffee leiteten die kommenden Tage ein. Am Abend dann gemütliches Beisammensein – ziemlich lange -.

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Samstag, nach dem Frühstück, starteten wir mit den Fahrrädern eine Rundfahrt um den Altmühlsee (15 km).  Schönes Wetter und eine herrliche Landschaft ließen es zu einem Erlebnis werden. Wieder zu Hause gab es ein großes Hallo mit unseren Gästen Ursel und Karl. Abends bei Siegi im Vorzelt stifteten sie ein Fäßchen Bier zur Begrüßung.

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Sonntagvormittag, auch wieder bei herrlichem Wetter, ging es dieses Mal anders herum um den See und um ein paar Kilometer weiter. Wir besuchten auch das kleine Städtchen Ornbau. Was wir heute an Mauern und Türmen der Stadt Ornbau sehen, stammt von der dritten Befestigungsanlage aus der Zeit des Fürstbischofs Wilhelm von Reichenau (1464-961). Anschließend machten wir Mittagspause in einem schönen Biergarten. Am späten Nachmittag zog dann ein Gewitter auf. Blitz und Donner und viel Regen ließen uns eine Pause machen. Aber wir hatten dennoch viel zu lachen: Sepp’s Fahrrad bekam ein Reifenplaster.

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Montag war Kultur angesagt; Mit unseren Rädern fuhren wir nach  Gunzenhausen, um uns das „Welterbe Limes“ anzuschauen. Als erstes besuchten wir den Bismarckturm, der 1901 mit alemannischen und römischen Steinen errichtet wurde. Dem Limesweg entlang konnten wir immer wieder Zeitzeugen der Vergangenheit betrachten.  Bei einer Pause eine geniale Idee von Willy: „Wir könnten eigentlich zusammen Grillen“ und keiner von uns sagte nein. So gab es dann am Abend Rostbratwürstl mit Sauerkraut und Faß Bier dazu, so dass wir bis spät in die Nacht bei lauem Sommerwetter feiern konnten.

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Dienstag – Ruhetag! – heute war der heißeste Tag. Am Vormittag verabschiedeten wir Monika und Gerhard und am Nachmittag konnten wir Christa und Manfred begrüßen.

Am Mittwoch fuhren wir neben dem Überleiter der Altmühl zum kleinen Brombachsee. Auf einer sehr schönen Strecke machte dieser Ausflug mächtig Spaß. In einem Ausflugslokal am Brombachsee nahmen wir unser Mittagessen ein, so dass wir dann gestärkt die Heimfahrt antreten konnten. Am Abend saßen wir bei kühler Witterung wieder im Vorzelt.

Für Donnerstagvormittag buchten wir eine Stadtführung in Gunzenhausen. Eine Fremenverkehrsführerin erzählte uns aus der römischen, rätischen und alemannischen Zeit. Sie zeigte uns die evangelische Stadtkirche, die Spitalkirche und die historischen Gebäude, die uns den Reichtum dieser damaligen Zeit erahnen ließen.

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Am Freitag machten wir eine kleine Weltreise nach Ansbach mit der Bahn (20 Min.). In diesem sehr schönen mittelalterlichen Städtchen steht auch das Geburtshaus von Prof. Dr. med. Theodor Escherich (*1857). Er erlangte als Kinderarzt Weltruhm durch die Entdeckung der Kolibakterien. Wir besuchten auch die Residenz und buchten eine Führung. Eine Dame führte uns durch das riesige Gebäude und zeigte uns den doppelgeschoßigen Festsaal, das Spiegelkabinett sowie den Kachelsaal mit 2800 unterschiedlichen Fließen. In 27 von ca. 300 Räumen konnten wir uns über den Reichtum und das Leben der Markgrafen und Kurfürsten in der Vergangenheit ein beeindruckendes Bild machen. Auch der Hof- und Kräutergarten war ein Labsal für die Augen.

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Samstag radelten wir in die Stadt zum Bauernmarkt; bei drei Ständen waren wir gleich durch. Einige blieben in der Stadt, die anderen machten zum Abschluss noch eine kleine Tour nach Muhr (20 km). Nachmittag gab es Kaffee und Kuchen und am Abend haben wir noch ein bisschen Abschied gefeiert. Der 2. Vorstand verabschiedete uns und wir waren uns alle einig: „Das machen wir wieder, denn wir haben eine schöne, harmonische Woche verbracht“.

D.G./B.L.

29.04. bis 08.05.2011 Ausfahrt nach Tisens/Südtirol

Mitgefahren sind 12 Club-Familien und 3 Gast-Familen.

Freitag, 29.04. fuhren wir bei herrlichem Sonnenschein, wir, das sind Siegi und Berta, über den Reschenpass nach Lana über den Gampenpass zu unserem Ziel nach Tisens auf den Campingplatz „Caravan Arquin Freizeitpark“.

Als wir um ca. 11.00 h ankamen, waren schon Hannelore und Willy, Irmi und Ricci, Elfriede und Alois, Beate, Manfred und Luca sowie Gundel und Klaus da. So nach und nach trudelten dann auch Uschy und Dieter, Helga und Manfred, Elfriede und Dieter, Resi und Sepp sowie die Gäste Gerti,Wolfgang, Margret und Norbert ein. Abends gab es gegrillte Forelle mit Kartoffelsalat im Camperstüberl  und die anschließende Begrüßung durch den 2. Vorstand Siegi fand im Freien (denn es gab keinen Aufenthaltsraum) auf der Terrasse bei Regen und Kälte statt. Am späten Abend kam noch die Tochter von Beate und Manfred –  Melanie mit Ehemann Franz und Baby Korbinian.

Samstag, 30.04., morgens noch trüb, dann langsam Sonnenschein;  Fahrkarten für Bus für 1 Woche wurden von Willy im Fremdenverkehrsamt besorgt. Inzwischen treffen noch Magda und Wolfgang ein. Ab 13.30 h gehen dann fast alle den „Filzkunstweg“, der fast 2 Stunden dauerte. Künstler aus der ganzen Welt haben aus einheimischer Schafswolle Kunstwerke geschaffen und in die natürliche Umgebung integriert. Der Rundgang auf diesem Weg bietet ständig neue Entdeckungen und ist ein wunderbares Erlebnis. Um ca. 15.00 h kamen noch Luise und Sepp als letzte Einheit auf dem Campingplatz an. Um 20.00 h war Kultur angesagt: Frühjahrskonzert der Musikkapelle Tisens im Vereinsheim in Tisens. Bei Klassischer  Musik wurden unsere Sinne angenehm verwöhnt. Um ca. 21.30 h klang der Tag bei Volksmusik leise aus.

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Sonntag, 01.05.2011, 10.15 h wanderten alle zum Frühschoppen der freiwilligen Feuerwehr  Naraun nach St. Hippolyt. Nach ca. 1 ½ Stunden Fußmarsch erreichten wir die Festwiese, wo uns schon Grillduft entgegenwehte und Blasmusik zu hören war. Ein herrlicher Rundblick über das Meraner Land wurde uns bei warmen 25° C und herrlichem Sonnenschein geboten. Nach ausgiebiger Rast machten wir uns am frühen Nachmittag wieder auf den Heimweg.

Bei milden 21° lud uns das am Platz gelegene Schwimmbad zum Eintauchen ein. Etwas frisch am Anfang und dann doch sehr angenehm verweilten einige von uns im Wasser. Nach Kaffee und Kuchen und relaxen lauschten dann etliche um 19.30h in der Pfarrkirche in Tisens dem Geistlichen Konzert “Lob – Dank –Ehre“, das zur Seligsprechung von Papst Johannes II. gespielt wurde.

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Montag, 02.05.2011, um kurz vor 9.00 h fahren wir auf der Gampenpass-Straße (Gampenpass 1518m) mit dem Bus ca. 1 Stunde zur Parmesan-Sennerei „Latteria Sociale il Fondo. Nach ausführlichem Bericht über die Herstellung des Parmesans sind eine Ortsbesichtigung sowie eine Wanderung zum Smeraldosee über den Wildbach Sass angesagt. Die Sass-Schlucht, ein echter Canyon, die an einigen Stellen sogar 50 Meter tief ist, durchzieht den Ort und seine beeindruckenden Häuser. Von einer Galerie aus, wo ein atemberaubender eingerichteter Steig bis zum Smeraldo-See führt, kann man die tiefe Klamm zwischen den Felsen bewundern.

Nach unserer Rückkehr stand noch eine Beklebung des Wohnmobils von Gundel und Klaus auf dem Programm. Nach förmlicher Zeremonie stoßen alle auf „Gute Fahrt“ an.

Dienstag, 03.05.2011 machten wir in wenigen Stunden eine botanische Reise um die Welt in den Gärten von Schloss Trauttmansdorff, wo uns eine Vielfalt an blühenden Blumen, duftenden Sträuchern und Bäumen unsere Sinne verzaubert hat. Auf Schloss Trauttmansdorff, dem einstigen Ferienschloss der Kaiserin Elisabeth und seit 2003 ein vergnügliches Erlebnismuseum, begrüßte uns Sissi  bereits vom Balkon. Zurück nach Meran gingen zu Fuß 3  Familien den Sissi-Weg, der 1 ½ Stunden dauerte.

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Mittwoch, 04.05.2011, 10.30 h – 13.00 h Wanderung mit traditionellem Mittagessen im „Untermoarhof“ in Naraun in Begleitung der Tisener Bäuerinnen, die einiges über Landwirtschaft, Brauchtum und bäuerliches Leben in der Gemeinde Tisenes erzählen.

Donnerstag, 05.05.2011 gehen alle um ca. 14.00 h zum Buschenschank „Hofstätterhof“, wo um 16.00 h der Wirt seine „Vinschgerl“ bäckt, die dann zur deftigen Brotzeit verspeist werden.

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Freitag, 06.05.2011 mit dem Bus nach Meran auf den Markt und Rundgang in der Stadt durch die Laubengänge, wo eine Vielzahl an kleinen Geschäften und Boutiquen zu bestaunen ist. Abends gemeinsames Grillen bei erstmals mildem Wetter. Bei Gemüsepfanne, Fleisch, Wein  und Bier ließen wir es uns gut gehen und unsere Clubausfahrt ausklingen.

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Samstag, 07.05.2011 reisen 8 Familien ab. Die Übrigen gingen ins Zentrum von Tisens, wo der allwöchentliche Markt stattfand.

Sonntag, 08.05.11 die restlichen 7 Familien verlassen ebenfalls den Campingplatz und lösen somit die Clubausfahrt auf.

Berta

12.03.2011 Jahreshauptversammlung

Auf unserer Jahreshauptversammlung am 12. 03.2011 fanden diesmal Neuwahlen statt.

Der neue Vorstand und die neuen Referenten setzen sich wie folgt zusammen:

1. Vorsitzender                                  Wolfgang Hellmann

2. Vorsitzender                                  Siegfried Langer

3. Vorsitzende und Kassier             Elfriede Weber

Caravan / Reisemobile                   Gerhard Moosdiele

Sport / Kultur                                      Klaus Köcknitz

Touristik                                             Willy Mühlbauer-Füll

Presse / Internet                               Berta Langer

B.L.

19. bis 27.02.2011 Winterausfahrt nach Zwiesel

Zu unserer Winterausfahrt nach Zwiesel im bayerischen Wald nahmen 6 Familien teil:

Christa u. Manfred, Berta u. Siegi, Hannelore u. Willy, Sonja u. Karl, Rösle u. Rudi, Irmi u. Ricci.

Bereits eine Woche früher (10. bis 19.02.) fuhren die ersten 5 Einheiten zum Campingplatz „Ferienpark Arber“, um die Vielzahl der Aktivitäten des Ortes sowie des Umfeldes zu erleben. Mit der Gästekarte „GUTI“ konnten sämtliche Stadtbusse, Skibusse und die „Waldbahn“ im Gebiet des bayerischen Waldes kostenlos benutzt werden – das war super!!

So wurde in der ersten Woche eine Kaffeerösterei besucht, wo ein kompletter Röstvorgang  eines handverlesenen Kaffee’s vorgeführt wurde. Am Ende der Vorführung konnten wir dann den frisch gerösteten Kaffee in verschiedenen Variationen genießen.

Die größte Kristallglaspyramide aus 93.665 Tritan-Kristallgläsern vor dem Werksgelände der Glasfirma „Schott – Zwiesel“ haben wir ebenso bestaunt wie anschließend die Werksführung mit Schauglasbläserei.

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Auch ein Ausflug nach Tschechien über Bayerisch Eisenstein mit der „Waldbahn“ war auf dem Programm. Am Tag darauf zog es ein paar Alpine Skifahrer – natürlich bei herrlichem Sonnenschein – zum Arber; der Rest machte einen größeren Spaziergang in der Umgebung. Auch das weltbekannte Langlaufgebiet „Bretterschachten“ in der Nähe von Bodenmais wurde von uns Langläufern getestet. Mit Stockschießen haben wir die Tage zwischen den Aktivitäten überbrückt. So verging die erste Woche wie im Flug.

Nachdem Sonja und Karl am Samstag (19.02.) abreisten, kamen zum offiziellen Termin unserer Ausfahrt Irmi und Ricci.

Am Montag fuhren wir mit dem Bus über Lindberg zum Zwieslerwaldhaus, um mit einem Ranger das Urwaldgebiet „Mittelsteighütte“ zu erkunden. Nach gut 2 Stunden durch den „Nationalpark Bayerischer Wald“ kehrten wir anschließend in das gemütliche Gasthaus „Zwieseler Waldhaus“ ein, wo wir vom Verkehrsamt Lindberg zu einem kostenlosen Getränk eingeladen wurden.

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Dienstags stand der Baumwipfelpad in Neuschönau auf dem Programm. Auf einer Länge von 1300m und einer Höhe von 8 – 25 m schlängelt er sich durch Buchen, Tannen und Fichten. Der Höhepunkt des Pfades ist der 44 m hohe begehbare Baumturm der über 3 alten 38 m hohen Tannen und Buchen gebaut wurde.

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Mittwoch hatte dann jeder seinen freien Tag. 1 Fam. machte Alpin, 1 Fam. Langlauf, 2 Familien gingen ins Hallenbad und 1 Fam. ging zum Shoppen. Abends wurde dann im Aufenthaltsraum vom Campingplatz, den wir alle Tage benutzen konnten, das Fußballspiel FC Bayern gegen Inter Mailand angesehen. Mit unserer Unterstützung und Anfeuerung erreichten die Bayern ein 1: 0. So nebenbei: das Thermometer zeigte in dieser Nacht -15° C, jedoch mit viel Gas blieb es schön warm im Gefährt.

Vormittag Stockschießen und Nachmittag eine Brauereiführung in der 1. Dampfbierbrauerei im Ort mit Bierprobe, haben wir am Donnerstagdurchgeführt.

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Freitag fuhren wir mit der „Waldbahn“ zum Einkaufen nach Zelezná Ruda; Ortsbesichtigung und Mittagessen standen auf dem Programm.

Am Samstag zog es 1 Fam. zum Langlauf nach Bretterschachten. Für die Anderen war der Bauernmarkt im Ort angesagt. Nachmittags wurden die Wintervorzelte abgebaut und schon für die Abreise am Sonntag hergerichtet. Gemütlich ließen wir den Abend im Aufenthaltsraum ausklingen.

Sonntag war dann Abreisetag.

Für uns war es eine gelungene Ausfahrt mit viel Abwechslung, viel Spaß und viel Freude.

Siegi und Berta

Jahreswechsel 2010/2011

Zu unserer diesjährigen Silvesterfeier im Clubheim fanden sich 16 Personen ein.

Freitagmittag, nach dem Weißwurstessen, dekorierten alle den Raum mit bunten Gierlanden und Ballons. Die Tische wurden feierlich eingedeckt und alles für den Abend vorbereitet.

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Um 18.00 h haben wir den Galaabend mit Aperitif und Häppchen eröffnet und bei anschließender Musik mit Tanz wurde der Abend fortgesetzt. Um ca. 21.00 h ist das von Christa zubereitete Abendessen serviert worden. Zarte Rinderlende mit Kaisergemüse und Spätzle fanden großen Anklang. Als Nachtisch gab es noch Eis mit selbstgemachtem Rumtopf von Karl. Um die Kalorien wieder zu reduzieren, wurde bis kurz vor Mitternacht eifrig getanzt. Bei Walzer, Tango, Discofox und Boogie hatten alle ihren Spaß.

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Dann, Punkt 24.00 Uhr wurde mit Sekt auf das Neue Jahr angestoßen.

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Das große Feuerwerk, das über München aufleuchtete, wurde mit viel “aaah” und “oooh” und “schööön” bestaunt. Danach haben wir die Neujahrssuppe mit großem Genuss verspeist. Um 2.30 h ließen wir dieses Fest ausklingen.

Samstag, nach einem späten Frühstück, machten wir einen ausgiebigen Spaziergang in die nähere Umgebung. Am Hachinger Bach entlang, stapften wir durch die weiße Winterlandschaft. Der kalte Wind blies uns um die Nase, so dass wir uns auf die warme Stube in unserem Clubheim freuten. Bei Kaffee und Kuchen und interessanten und lustigen Gesprächen verging der Nachmittag wie im Fluge. Nach dem Abendessen vertrieben wir uns die Zeit mit diversen Kartenspielen bis spät in die Nacht.

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Am Sonntag, ebenfalls nach dem Frühstück, setzen wir unseren Spaziergang da fort, wo wir am Samstag aufgehört hatten. Nach ca. 2 Stunden kamen wir zurück und fingen an, das Clubheim wieder für die nächsten Clubabende vorzubereiten. Gut gestärkt nach dem Mittagessen fuhren wir alle wieder mit guten Vorsätzen nach Hause.

B.L.

30.11. bis 03.12.2010 Waldweihnacht in Halsbach und Weihnachtsmarkt in Altötting

Wir besuchten die Waldweihnacht in Halsbach und den Weihnachtsmarkt in Altötting

Am Dienstag, den 30.11.10, trafen sich die noch übrig geblieben Camper um nach Halsbach, Nähe Burgkirchen, zu fahren. Teilgenommen haben Magda u. Wolfgang, Irmi u. Ricci und als Gäste Elke und Jürgen.

Durch starken Schneefall in der letzten Nacht dezimierte sich das Teilnehmerfeld auf nur noch 3 Einheiten. Über Dorfen nach Altötting und weiter über Burgkirchen trafen wir gegen 15.00 Uhr in Halsbach ein. Auf dem großzügig geräumten Parkplatz fanden wir schnell einen für uns passenden Stellplatz. Die herrliche Winterlandschaft lud zu einem Spaziergang ein. Nachdem uns der Ostwind schon kräftig um die Nase wehte, war es anschließend in unseren gut beheizten Wohnmobilen bei Kaffee und Kuchen umso schöner und gemütlicher.

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So gegen 17.00 Uhr öffnete die Waldweihnacht Ihre Pforten. Vorgewarnt verpackten wir uns in warme Kleidung und marschierten durch den herrlich, mit unzähligen Lichtern, geschmückten winterlichen Wald. Mitten in diesem Wald haben die Organisatoren mit viel Herzblut ein winterliches Dorf aufgebaut, in dem das alte bäuerliche Leben um Weihnachten nachgestellt wurde. Der tief verschneite Wald, ein besonderer Duft von allerlei köstlichen Speisen und Getränken, alles nach alten Rezepten hergestellt, lockte zahlreiche Besucher an. An verschieden Stellen z.B. im Klanggarten wurden weihnachtliche Darbietungen gezeigt. Nach fast 4 Stunden glaubten wir alles wahrgenommen zu haben und gingen zu unseren Fahrzeugen zurück. Zum Abschluss des herrlichen Tages machten wir noch ein Lagerfeuer und genossen den mitgebrachten Glühwein mit Veredelung.

Mittwochvormittag reisten unsere Gäste Elke und Jürgen Richtung Norden ab. Wolfgang und Ricci fuhren nach Burghausen weiter. Ein schöner Stellplatz, leider etwas außerhalb aber mit allem Komfort, lud zum Verweilen ein. Gegen Abend erkundeten wir die romantische Altstadt die auch ihr Winterkleid angelegt hatte. Abends im warm beheizten Mobil wurde noch eine Runde Canaster gespielt und ein schöner Tag war zu Ende.

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Auch am Donnerstag machten wir uns nochmals auf um die längste Burganlage zu besichtigen. Leider kamen wir etwas zu früh, denn das Burginnere wurde gerade fürs Wochenende zur Burgweihnacht dekoriert. Zurück am Stellplatz befreiten wir unsere Fahrzeuge von Schnee und Eis. Weiter sollte es gehen bis Altötting. Den dortigen Stellplatz fanden wir schnell – diesmal mitten in der Stadt. Nachdem die Dämmerung bereits angebrochen war, wollten wir sofort ins Zentrum, um auf dem Stadtplatz, umringt von 5 Kirchen, die „Altöttinger Weihnacht“ zu betrachten.

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Erneut überwältigte uns das vorweihnachtliche Stimmungsbild. Inmitten der vielen Klöster u. Kirchen, die allesamt romantisch beleuchtet waren, befanden sich die hübsch hergerichteten Weihnachtsbuden. Der Gnadenkapelle sowie der Stiftskirche wurde noch ein Besuch abgestattet. Den Abend ließen wir ausklingen mit Karten-Spielen in unseren herrlich beheizten Mobilen.

Am Freitag war unsere Weihnachtstour zu Ende. Magda u. Wolfgang reisten bereits sehr früh am Vormittag ab. Mein Schatz und ich verweilten noch ein wenig, genossen nochmals ab 14.00 Uhr die weihnachtliche Stimmung von Altötting und reisten anschließend zum Clubabend nach München.

Fazit dieser Ausfahrt: Für uns, die dies alles erleben durften, eine unvergessene Vorweihnachtszeit!

Ricci

27.11.2010 Weihnachtsfeier in Eichenried

Auch heuer fand unsere Weihnachtsfeier wieder im Landgasthof Stangl in Eichenried statt. Nach der Begrüßung und der einleitenden Worte durch unseren Vorstand Wolfgang kam bei Kaffee und selbstgebackenen Plätzchen schnell eine angenehme Atmosphäre zustande.

Für die musikalische Unterhaltung sorgten die Geschwister Deutinger mit weihnachtlicher Musik und durch abwechselnde Gedichte, passend zur Adventszeit, Ricci, Sepp und Helga.

Pünktlich um 16:30 h klopfte dann der Nikolaus an die Türe. Vollbepackt mit allerlei Geschenken für Groß und Klein kam er mit seinem Schlitten herein. Nicht nur Geschenke, sondern auch lobende und tadelnde Worte hatte der Nikolaus für jeden mitgebracht.

Das anschließende 3-Gänge-Menue rundete die Weihnachtsfeier sehr angenehm ab.

Gut beschenkt feierten wir noch bis tief in den Abend hinein.

B.L.

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07.11.2010 Pokalkegeln in Garching

Alle Jahre wieder: Pokalkegeln im Bürgerhaus in Garching.

7 Damen und 9 Herren kämpften um die begehrten Pokale. Nach ca. 3 Stunden standen die neuen Meister fest. Die neuen Sieger bei den

Damen: 1. Platz: Elfriede W., 2. Platz: Elfriede G., 3. Platz: Helga P.

Herren: 1. Platz: Richard O., 2. Platz: Sepp M., 3. Platz: Manfred P.

Anschließend wurde noch in einem gemütlichen Gasthaus gefeiert.

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22.10. bis 24.10.2010 Herbstausfahrt nach Singern

Es war wieder ein Wochenende mit etlichen Höhepunkten!!

Bereits am Freitagnachmittag stand die Beklebung des Womo’s von Berta und Siegi an. Mit Sekt stießen wir auf eine allzeit gute Fahrt an und am Abend feierten wir Sonja’s Runden mit allerlei Schmankerln bis spät in die Nacht.

Am Samstag fuhren wir mit dem Bus nach Eichstätt. Eine Fremdenführerin erzählte uns aus der geschichtlichen Vergangenheit über alte Kirchen, Häuser und andere Bauten. Am Abend feierte dann Dieter seinen nächsten Runden. Auch hier wurden wir wieder mit Köstlichkeiten verwöhnt. Anschließend (wie immer) stand noch das Jahresprogramm für 2011 zur Debatte.

Sonntagvormittag gab es noch einen Höhepunkt: Nach dem Frühstück wurde der neue Wohnwagen von Beate und Manfred beklebt. Mit Punsch (es war heute morgen sehr kalt) und Häppchen weihten wir den Wohnwagen ein und “Hochwürden Wolfgang” beklebte das Fahrzeug mit dem weiß-blauen Aufkleber  und wünschte allzeit gute und unfallfreie Fahrt.

Mittags gab es noch Weißwürste und frische Brez’n und mit der Verabschiedung durch unseren Vorstand ging ein schönes Wochenende wieder viel zu schnell vorüber.

D.G./B.L.

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02.10. bis 10.10.2010 Weinreise in die Pfalz

Anfang Oktober machten wir eine Weinreise in die Pfalz. Um die nötigen Vorbereitungen zu treffen, machten wir uns bereits am Donnerstag auf den Weg nach Dierbach. An dieser Ausfahrt wollten ja über zehn Einheiten teilnehmen, so musste doch einiges vor Ort organisiert werden. Bis zum offiziellen Anreisetag Samstagmittag waren fast alle Teilnehmer angekommen, sodass gegen   14.00 Uhr die Begrüßung stattfinden konnte. Die Weiß-Blaue Flotte bekam von der Stadt einen extra abgesperrten Stellplatz zugewiesen. Den Einstieg ins Dierbacher Weinfest begannen wir im Weingut des Bürgermeisters Heinz Stadler.

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Es war bereits mächtig viel los in diesem 600-Seelen-Ort Dierbach. Am gesamten Wochenende sollten es ca. 10.000 Besucher werden. Wir genossen ein paar Schoppen jungen Federweißen, danach zog es uns in unser eigens aufgebautes Clubzelt. Nach einigen frohen Weinliedern, begleitet von unserem Werner auf seiner Gitarre, war Nachtruhe angesagt.

Am Sonntag stand der Besuch des Bauernmarktes auf dem Programm. Sehr viele Stände mit allerlei weniger oder mehr Nützlichem hatten Ihre Waren angeboten. Der Wettergott meinte es wirklich gut mit den Dierbacher Winzern, sodass sich die Besucher in Scharen durch die geschmückten Gassen drängten. Der Duft von allerlei essbaren Leckereien, gemischt mit den Düften der Flammkuchenöfen verbreiterte sich im ganzen Dorf. Aus vielen Winzerhöfen, in denen der neue Wein ausgeschenkt wurde, klang fröhliche Musik und fröhlicher Gesang. In den Abendstunden zog es uns in den Winzerhof Rinck. Ein besonderer Genuss waren die angebotenen einheimischen Pfälzer Spezialitäten; dazu passte natürlich sehr gut der neue Wein. Als die Stimmung anstieg, zeigten einige Clubfreunde sogar Tanzeinlagen.

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Der Montag sollte mehr der Erholung dienen. Gegen 14.00 Uhr besichtigten wir gemeinsam das Weingut Stadler. Heinz Stadler erzählte und erklärte uns alles Wissenswerte aus dem modernen Weinbau. Anschließend genehmigten wir uns noch den einen oder anderen Schoppen. Den Rest des Tages verbrachten wir noch bei einigen Runden spannendem Boule-Spiel und den Abend  in unserem Clubzelt bei fröhlichem Gesang.

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Mit den Rädern fuhren wir heute Dienstag nach Wissembourg (Frankreich). In Schweigenhofen trafen wir noch einen uns inzwischen bekannten Weinbauern, der uns sofort zu einem Umtrunk einlud. Angekommen in Wissembourg besichtigten wir die Klosteranlage  und genossen anschließend noch einen guten Cappuccino. Weiter ging’s nach Schweigen. Dort bestaunten wir das Deutsche Weintor. Im Schweigener Hof war für uns Alle reserviert und ich muss es einfach erwähnen – der Wildschwein-braten war köstlich. Anschließend fuhren wir über die Weinberge zurück nach Dierbach.

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Nun war unsere schöne Zeit in Dierbach abgelaufen. Am Mittwoch brachen wir unsere Zelte ab und die Weiß-Blaue Karawane steuerte Richtung Bad Bergzabern, dem Naturcampingplatz Bethof entgegen. Nach dem jeder seinen Platz bezogen hatte, reichte die Zeit noch für einige zum Spiel auf dem schönen Boule Platz, die anderen genossen die Nachmittagssonne. Als unser Clubzelt wieder aufgebaut war, wurden die weiteren Programmpunkte besprochen und es fand ein kleiner Umtrunk mit frischem Federweißen statt.

Bereits am Donnerstagfrüh fuhren wir mit dem Bus ins schöne Pfälzer Weinstädtchen nach Bad Bergzabern. Eine kleine Runde durch die Fußgängerzone sollte es schon sein, bevor es wieder durch schön angelegte Weinberge nach Pleisweiler ging. Leider war der Himmel mit Hochnebel überzogen, sodass die wärmende Sonne nicht zum Einsatz kam. Beim Weingut Ullrich war für uns ein Rebknorzenspießessen bestellt. Auf einem großen Grill waren sogenannte Rebknorzen aufgeschlichtet. Als sie abgebrannt waren, wurde die Glut zum Grillen von speziellen Fleischspießen genutzt. Nach einer guten Stunde genossen wir diese köstliche Mahlzeit. Als Beilage dazu gab’s Zwiebelgemüse. Natürlich durfte der köstliche Wein vom hauseigenen Winzer nicht fehlen. Mit gut gefüllten Bäuchen gingen wir zurück nach Bad Bergzabern, wo uns der Bus wieder nach Bethof zurück brachte.

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Leider zeigte sich auch am Freitag die Sonne nicht, was uns jedoch nicht abhielt eine ausgiebige Wanderung durch den Pfälzer Wald zu machen. Einige wanderten den sogenannten Waldwirte-Weg, andere besuchten den nahegelegenen Wildpark, wo man das heimische Rotwild in der Brunftzeit beobachten konnte. Zurück am Campingplatz gab es heute Abend wieder einige köstliche Spezialitäten. Unsere Clubfreunde Solveig u. Siggi luden uns alle zu einem originalen Pfälzer Essen ein. Neben dem bekannten Saumagen, der guten Blut- u. Leberwurst gab’s noch Griebenschmalz mit Bauernbrot dazu natürlich einen Federweißen. Auch der dazu passende Schnaps fehlte nicht. Nach einem kräftigen Dankeschön aller Clubfreunde zog es uns vor die Fernseher – wir wollten doch alle das Länderspiel gegen die Türkei sehen.

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Am Samstag reisten bereits die meisten Clubfreunde Richtung Heimat ab. Der Rest ging abends noch in die Campinggaststätte, um auch hier die gute Küche zu testen.                                                 Nun war auch für die Letzten der Abreisetag, der Sonntaggekommen. Trotz teilweise feuchtkaltem Wetter hatten wir gemeinsam eine schöne Woche!

Ricci Ott

18.09. bis 26.09.2010 zum Almabtrieb in’s Allgäu

Es war ein sehr schöner Sonntagmorgen, als wir uns auf den Weg über Landsberg, Füssen, Reute und über den Gaichtpass in’s schön gelegene Nesselwängle machten. Im Ort selbst war bereits mächtig viel los, denn heute sollte ja das Almvieh ins Tal kommen. In der Ortsmitte am Feuerwehrhaus empfingen uns unsere bereits angereisten Clubfreunde. Gegen 13.00 Uhr sollten die Rindviecher durch den Ort getrieben werden, doch unsere Erwartungen wurden nicht ganz erfüllt. Nur eine kleine Herde, leider durch einen Bergunfall nicht geschmückt, marschierten durch die Gassen von Nesselwängle. Etwas enttäuscht fuhren wir auf unseren Stellplatz, dem Campingplatz „Bergheimat“ in Oberjoch. Den Abend ließen wir in der Kaminstube des Platzes ausklingen.

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Laut Programm war heute – Montag – eine Bergwanderung angesagt. Bereits am frühen Vormittag starteten wir, vorbei an schönen Bergwiesen, auf den 1500 m hoch gelegenen Berg Iseler. Natürlich durfte die Einkehr in der Iseler Platzhütte nicht fehlen. Ausgiebig genossen wir die herbstlichen Sonnenstrahlen. Den Abstieg machten wir über die Fahrstraße, sodass wir so gegen 16.00 Uhr wieder auf unserem Stellplatz eintrafen. Den Abend ließen wir am schönen Lagerfeuer mit einigen Schoppen vom guten Roten ausklingen.

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Mit dem Postbus fuhren wir am Dienstag nach Tannheim, denn hier sollte einer der schönsten Almabtriebe stattfinden. Herrlicher Sonnenschein lockte uns zu einer kleinen Wanderung an den nahegelegenen Vilsalpsee. Unterwegs konnten wir auch sehr schön die Bergbauern beim schmücken der Kühe beobachten. Eine Herde nach der anderen machte sich auf den Weg nach Tannheim. Wir leisteten uns noch eine Einkehr am sehr schönen Vilsalbsee. Durch den schönen Bergwald liefen wir zurück und der Postbus brachte uns nach einem schönen Tag wieder nach Oberjoch.

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Heute, Mittwoch, reisten unsere Freunde Renate und Werner ab. Der Rest machte sich ebenfalls auf, denn laut Programm war Scheidegg im Allgäu unser nächstes Ziel. Vorbei an Bad Hindelang, Immenstadt und Lindenberg landeten wir am sehr schön gelegenen Stellplatz am Kurhaus in Scheidegg. Nach den üblichen Eincheckarbeiten genossen wir noch die letzten Sonnenstrahlen und den herrlichen Blick auf das Bergpanorama. Eingeladen vom Kurhaus, spielten wir noch eine Runde Minigolf, an der wir viel Spaß hatten. Der Abend wurde sehr lustig, denn eine Damenkapelle spielte heimische Volksweisen und klopfte kräftige Witze im Scheidegger Panorama-Gasthof. Der schöne Vollmond begleitete uns auf dem Heimweg zu unserem Stellplatz.

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Laut Wetterbericht sollte es heute – Donnerstag – vorerst der letzte schöne Herbsttag werden. Wir beschlossen, eine schöne Wanderung rund um Scheidegg zu machen. Die rund 15 Kilometer durch dieses Allgäuer Wanderparadies absolvierten wir in ca. 6 Stunden inkl. einer kleinen Einkehr. Etwas erschöpft aber  glücklich trafen wir wieder am Stellplatz ein. Abends fand im Kurhaus das Lustspiel „Drei Weiber und ein Gockel“, gespielt vom Scheidegger Heimatverein, statt.

Leider fällt an schönen Plätzen der Abschied immer sehr schwer. Doch am Freitag ging unsere Reise wieder weiter. Unser neues Domizil für die nächsten Tage sollte der Campingplatz „Grüntensee“ sein. Soeben angekommen und schon rollten wir mit unseren Rollern los, um die Gegend rund um den See bei schönem Wetter zu erkunden. In Maria Alm fanden wir ein sehr schön gelegenes Gasthaus mit herrlichem Blick auf die Ammergauer und Lechtaler Bergwelt. Der selbstgebackene Kuchen der Gastwirtin hatte es uns angetan. Über Nesselwang fuhren wir zurück zum Grüntensee.

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Nun kam was kommen musste: „ Regen“. In der Nacht zum Samstag prasselte der Regen nur so auf unsere Wohnmobile, an schlafen war nicht zu denken. Aber ein echter Camper kennt ja bekanntlich kein schlechtes Wetter. Gut gerüstet legten wir morgens  los und marschierten nach Haslach, um auch dort noch einmal  eine Viehscheid mitzuerleben. Wieder ein großer Unterschied zu den letzten Almabtrieben. Drei größere Herden wurden von Hirten in ein Gatter getrieben, von wo aus die Verteilung bzw. Verladung zur Heimreise in den Heimatstall vonstatten ging. Ein lustiges Schauspiel für die Gäste, jedoch sehr harte und auch gefährliche Arbeit für die Bauern, die jungen Rindviecher einzufangen. Eine traditionelle Albhornbläsergruppe passte sehr gut zu dieser, jedes Jahr um diese Zeit statt findeten Veranstaltung.

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Eine wunderschöne dreiteilige Ausfahrt war zu Ende. Am Sonntag stand die Heimreise auf dem Plan.

Ricci Ott

Bilder: B.L.

21.08. bis 29.08.2010 Clubausfahrt nach Thüringen

Hohenwartestausee und Oberhof (Lütschesee)

So im Laufe des Samstagnachmittags trafen die Clubfreunde auf dem Campingplatz Neumannshof bei Gössitz ein. Eifrig machten sich alle ans Werk, ihre Fahrzeuge richtig zu positionieren und einzurichten. Nachdem alles seine Ordnung hatte, folgte die Einladung von Gerti u. Wolfgang – ein „saures Zipfel“-Essen. Diese fränkische Spezialität schmeckte allen sehr gut. Natürlich brauchte so ein Essen auch einen entsprechenden Nachtisch in flüssiger Form.

Der schöne Sonntagmorgen lockte uns erstmal in den Wald. Durch das feuchte Wetter schossen die Schwammerl aus dem Boden. Mit reicher Ernte setzten wir unsere erste Ausfahrt in die nähere Umgebung fort. In Ziegenrück besuchten wir ein Wasserkraftwerk mit Museum. Nach einem guten Essen (Thüringer Spezialitäten) besuchten wir Bad Lobenstein. Nach einer Stadtrunde ging es zurück, denn unsere Schwammerl mussten ja noch zubereitet werden. Kaum waren wir mit dem Essen fertig, fegte ein mächtiges Gewitter über den Platz. Blitz und Donner machten unserem Clubzelt mächtig zu schaffen, nur mit allerletzten körperlichem Einsatz konnten wir verhindern, dass unsere Behausung zu Boden gerissen wurde.

Am nächsten Morgen hatte sich das Wetter wieder etwas beruhigt, sodass wir gegen 10.00 Uhr nach Saalfeld aufbrechen konnten. Dort angekommen besuchen wir die berühmten Feengrotten. Diese gaben uns ein eindruckvolles Zeugnis des mittelalterlichen Bergbaus. Verzaubert von der faszinierenden Farbenpracht und Schönheit dieser glitzerten Tropfsteine, ging es weiter zur Musikstadt Rudolstadt. Sehr ausgiebig schlenderten wir durch die inzwischen sehr schön renovierten Fachwerkhäuser. Auch dem „Schillerhaus“ statteten wir unseren Besuch ab. Abends saßen wir noch lange am romantischen Lagerfeuer um das Gesehene zu verarbeiten.

Heute am Dienstag wollten wir es etwas ruhiger angehen lassen. Nicht weit vom Campingplatz entfernt liegt die Burg „Ranis“ in Ranis. Eine mächtige Festung aus dem 13. und 14. Jahrhundert, von dieser man eine sehr gute Aussicht ins Thüringer Umland hat. Im selben Ort gibt es auch noch ein sogenanntes „Artenschutzzentrum“, dem wir natürlich auch unsere Aufwartung machten. Einheimische Pflanzen und Tierwelt, sowie Fische und Insekten konnten wir betrachten. Zurück am Stellplatz fanden wir endlich Zeit ein paar Runden „Boule“ zu spielen. Den Abend verbrachten wir heute im Restaurant „Vier Jahreszeiten“. Der Küche ging ein guter Ruf voraus, was wir auch bestätigen können. Nachdem in diesem Gasthaus auch eine Bowling Bahn vorhanden war, suchten wir den Meister in unseren Reihen. Unser Dieter Z. war bei diesem Spiel nicht zu bremsen und machte die meisten Punkte.

Am Mittwoch war der erste Teil unserer Thüringen Ausfahrt beendet. Nach den üblichen Vorbereitungen setzten wir uns in Richtung Oberhof in Bewegung. Unser Ziel war der herrlich gelegene Natur Campingplatz Lütschesee in Frankenhain. Nach den Aufbauarbeiten trieb es uns  in die nahen Wälder (es roch förmlich nach Schwammerl). Erneut kehrten wir mit reicher Beute (vor allem Steinpilze) zurück. Selbstverständlich wurden die Schwammerl gleich Opfer unserer guten Küche. Anschließend verbrachten wir den Abend noch lange am Lagerfeuer.

Unser erstes Ziel in diesem „grünen Herzen Thüringens“ war heute am Donnerstag, das schöne Städtchen Meiningen. Über Oberhof und Zella Mehlis, erreichten wir unser Ziel. Nach ausgiebiger Stadtrunde, vorbei an herrlichen Häusern – hier wurde sehr viel renoviert – besuchten wir das schöne Schloss „Elisabethenburg“. Das sehr schöne und eindrucksvolle Museum im Schloss verschaffte uns einen guten Einblick in die Geschichte dieses Landes. Zurück in Oberhof mussten wir natürlich die bekannten Wintersportstätten, die diesen Ort bekannt gemacht haben, besichtigen. Sehenswert natürlich die Skisprunganlagen, das Biathlon Stadion und die Bob- und Rodelbahn. Sehr beeindruckend ist die neue Skilanglauf-Halle. In der erst vor einem Jahr fertig gestellten 2000 Meter langen Laufhalle, in der den ganzen Sommer auf Kunstschnee der Langlauf trainiert werden kann, tummelten sich einige Sportler aus verschiedenen Nationen. Noch eine Tasse Kaffee und schon fuhren wir wieder zu unserem Standplatz. Abends noch ein, zwei süffiges Schwarzbier und ein schöner Tag war zu Ende.

Natürlich durfte auf unserer Tour die Hauptstadt Thüringens – Erfurt – nicht fehlen. Wir machten uns amFreitagvormittag auf den Weg. Zuerst ging es nach Ilmenau, wo wir das sehr schöne Eisstadion besichtigen konnten. Weiter fuhren wir über die Autobahn nach Erfurt. Nach Besichtigung des Doms machten wir eine Altstadttour mit einem Bummelzug. Die Stadt hat sich seit meinem letzten Besuch vor ca.20 Jahren richtig herausgeputzt und war kaum wiederzuerkennen. Der Fischmarkt, die Krämerbrücke, das Rathaus usw. alles sehr schön renoviert. Natürlich durfte der Petersberg nicht fehlen. Nach dem Verzehr einer Originalen Thüringer Bartwurst verabschiedeten wir uns und begaben uns auf den Heimweg.

Heute Samstag war die Residenzstadt Gotha an der Reihe. Wir hatten Glück, denn auf dem Schloss Friedenstein fand an diesem Wochenende das bekannte Barockfest statt. Nachdem wir natürlich zuerst das Schloss mit Führung besichtigten, mischten wir uns anschließend unter die noble mittelalterliche Gesellschaft. Im Schlosshof war ein historischer Markt sowie das mittelalterliche Handwerk zu bewundern. Nach kurzem Rundgang machten wir uns wieder auf zu unserem Camping Platz. Abends schlossen wir diese schönen Tage bei einem Umtrunk in der Camping Gaststätte ab.

Eine Woche geht bei einem so intensiven Programm wie im Flug vorbei. Alle packten am Sonntagmorgen ihre Sachen zusammen, die Clubfahne wurde eingerollt und die Club-Freunde verabschiedeten sich.

Ricci Ott

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25.07. bis 01.08.2010 Schwarzwald-Ausfahrt

Unser Ziel, der auf 1000 Meter Höhe wunderschön gelegene Campingplatz „Speckhuisli“ in Grafenhausen- Rothausim schönen Schwarzwald.

Nach ca. 5 stündiger Fahrt trafen wir am Sonntagan unserem gemeinsamen Ziel, dem Campingplatz „Speckhuisli“ in Grafenhausen- Rotsee, ein. Nachdem die 5 Einheiten ihren Platz eingenommen hatten und die Aufbauarbeiten abgeschlossen waren, begrüßte der Clubvertreter Ricci die angereisten Teilnehmer. Das Wetter spielte etwas verrückt, denn es war sehr wechselhaft. Den Abend konnten wir aber im Freien verbringen. Mit einer kleinen Runde Boule Spiel beendeten wir unseren Anreisetag.

Montagvormittag stellten wir unser Programm für die Woche zusammen; natürlich spielte dabei der Wetterbericht die entsprechende Rolle. Zur Mittagszeit lud uns Henri zu einem französischen „Aperitif“ nachträglich zu seinem Geburtstag ein. Er servierte uns verschieden belegte Häppchen, französischen Wein und von Jacqueline selbstgebackenen Kuchen. Nachmittags machten sich Irmi und 4 Männer auf den Weg, um im nahe gelegenen Wald nach Schwammerl Ausschau zu halten. Nach ca. 2 stündiger Suche kehrte diese Expetition erfolgreich zurück. Unsere Clubköche Sonja und Karl bereiteten für den Abend ein köstliches Schwammerlgericht zu. Im schönen, für uns reservierten Camping-Zelt genossen wir die kulinarische Köstlichkeit. Dazu gab es fränkischen Rose Wein, den Uschi und Dieter spendierten.

Die Platzfürstin, unsere liebgewonnene Frau Uschi Böhl begrüßte die Weiß-Blaue Truppe mit ein paar netten Worten, überreichte dem Referenten Ricci eine Flasche edlen Trester Schnaps und dem Campingplatz-Wimpel. Im Gegenzug bedankte sich Ricci für die herzliche, gastfreundliche Aufnahme und platzierte den Weiß-Blauen Clubwimpel an der Zeltdecke. Werner holte seine Gitarre und nach einigen lustigen Liedern kamen alle so richtig in Stimmung. Man bekam den Eindruck, ein Gesangsverein hatte seinen Auftritt.

 Am Dienstag besuchten wir die schöne historische Stadt mit ihren vielen Bächlein und Brunnen, nämlich Freiburg im Breisgau. Mit Bus und Bahn, am schönen Schluchsee und Titisee vorbei, das Höllental hinab und schon waren wir mitten in dieser schönen Stadt. Nach einem Rundgang durch die romantischen Gassen kehrten wir in der alten Brauerei „Martinsbräu“ ein. Das Völlegefühl im Magen sollte weichen, indem wir anschließend den Schlossberg erstürmten. Von hier oben hatten wir eine herrliche Aussicht über Freiburg bis zum Kaiserstuhl mit seinen Weinbergen. Zurück durchs Fischerviertel, vorbei an gemütlichen Gassen und Kneipen besuchten wir natürlich noch das gotische Münster und das alte Rathaus. Das Schwarzwald- Bähnle brachte uns schließlich an unseren Stellplatz zurück. Noch ein Abendtrunk vor Uschi’s und Dieter’s Wohnwagen und mit Werners Gitarren-Klängen ging ein schöner Tag zu Ende.

 Da der Mittwoch wieder ein Regentag war, ging’s erneut in die Schwammerl. Auch dieses Mal kehrten wir mit ausreichender Beute gegen Mittag zurück. Nachmittags lockte uns die sehr schöne Boule-Bahn am Platz und so spielten wir einige lustige aber auch spannende Runden. Unser Karl durfte sich inzwischen erneut als Schwammerlkoch bewähren, was ihm auch hervorragend gelang. Der Tag klang aus mit Liedern aus Nah und Fern.

Nachdem eine sehr bekannte Bierbrauerei ganz in unserer Nähe zu Hause war, mussten wir dieser einen Besuch abstatten. Bereits um 9.00 Uhr wanderten wir am Donnerstagvormittag den Berg hinauf, um die höchstgelegene „Zäpfle Brauerei Rothaus“ zu besuchen. Wir wurden sachkundig durch die blitzsauberen Anlagen geführt. Täglich verlassen 55.000 Zäpfle Flaschen diese Brauerei, die von 7 Quellen mit gutem und reinem Wasser versorgt wird. Ein sehr schmackhaftes Mittagessen -eingeladen von der Brauerei – dazu natürlich ein „Zäpfle“ rundeten diese Besichtigung ab. Anschließend marschierten wir noch zur Kultstätte des„Professor Brinkmann“ bekannt durch die TV Serie „Schwarzwald- Klinik“. Zurück am Campingplatz genehmigten wir uns in der gemütlichen Gaststätte noch ein paar Halbe vom edlen „Rothaus Bier“.

Nicht weit vom Campingplatz liegt die ehemalige Klosteranlage „Sankt Blasien“ So machten wir uns wiederum mit dem Regio-Bus am Freitag auf den Weg, um die wunderschöne Anlage zu besichtigen. Diese größte Kuppelkirche Deutschland’s mit über 36 Meter Durchmesser, ausgestattet mit weißem Marmor, macht einen gewaltigen Eindruck. Wir hatten auch das Glück, dass bei unserer Besichtigung eine goldene Hochzeit gefeiert wurde, so kamen wir in den Genuss der sehr schön klingenden Orgel.

Bekannte Künstler geben dort regelmäßig Konzerte. In einem mitten im Ort gelegenem Cafe genossen wir noch einen Cappuccino, dazu natürlich eine original Schwarzwälder-Kirsch-Torte. Zurück am Platz, wie fast jeden Tag, noch eine Runde Boule danach wollten wir die Qualität der Campingplatz Küche testen. Alle waren mit dem reichhaltigen und schmackhaften Angebot zufrieden, auch wenn vermutlich der Koch betreffs der Würze etwas verliebt gewesen sein dürfte.

Für heute Samstag war laut Wetterbericht herrlicher Sonnenschein angesagt. Diese Vorschau motivierte uns, noch einmal in den Wald zu gehen. Dieses Mal hatte Karl das große Glück, über 2 kg schönste Pfifferlinge nach Hause zu bringen. Nachmittags wurde es nochmals sehr ernst, denn wir spielten das Abschluss Turnier. Gerechter Weise ging dieses Match unentschieden aus, so das alle glücklich waren. Den Abend verbrachten wir am Schluchsee, dort wurde ein Seefest mit viel Musik, Essen und Trinken veranstaltet. Nach einer Flasche Kaiserstühler Rotwein ließen wir den Abend bzw. den letzten Tag ausklingen. Es gab dankende Worte an die teilnehmenden Clubfreunde und Gäste. Vor allem unserem Werner war es zu verdanken, dass die Abende immer fröhlich und lustig waren. Seine Art mit der Gitarre umzugehen, seine vielen Lieder, der leise Gesang, eine wahre Freude.

In dieser Woche, die wettermäßig nicht zum Besten war, erlebten wir alle zusammen sehr schöne Stunden, hatten viel Spaß und Freude. Abschließend bedanke ich mich nochmals bei der Familie Böhl, die uns den Aufenthalt auf Ihrem Platz sehr angenehm gemacht hat. Das Versprechen wiederzukommen, werden wir sicher einhalten.

 Am Sonntag gegen Mittag hieß es Abschied nehmen. Nach und nach reisten unsere Clubfreunde ab um noch ein paar Tage dranzuhängen oder auch die Heimreise anzutreten.

Ricci Ott

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23.07. bis 25.07.2010 Clubgrillen

Club-Grillen von Freitag 23.07 bis Sonntag 25.07.2010 im Clubheim

Am Freitagmittag, den 23.07.10, trafen sich die Weiß-Blauen Clubfreunde, um auf demClubgelände ihr alljährliches Grillfest zu veranstalten. Eigentlich sollte an diesem Nachmittag die Clubmeisterschaft im Boule ausgetragen werden; doch das schlechte Wetter lies diese sportliche Aktion nicht zu. Als Ersatz mussten im Clubheim die Spielkarten herhalten. Eine Damenrunde versuchte sich mit Canasta, wobei recht unterschiedliche Meinungen über die Spielregeln herrschten. Die Herren hatten beim Watten (das bayerische Nationalspiel) mit den dazugehörenden Grimassen ihren Spaß.

Ab 17.00 Uhr tagte der Touristik-Ausschuss, um die Reiseplanungen für das nächste Jahr zu besprechen. Im Großen und Ganzen stehen die Reiseziele für 2011.

Um 19.00 Uhr lud uns Günter ein, um seinen 70.sten Geburtstag mit uns zu feiern. Dabei wurden wir mit einem köstlichen Menü verwöhnt. Bis spät in die Abendstunden saßen wir noch in gemütlicher Runde.

Samstagmorgen das gleiche Bild – Regen, Regen, Regen – ein trostloser Tag kündigte sich an. Die für heute geplante Radltour fiel nun auch dem Wetter zum Opfer, sodass unsere Aktivitäten kurzer Hand wieder ins Clubheim verlegt wurden. Am späten Nachmittag begannen unsere Grill-Spezialisten mit Ihrer Arbeit. Allerlei Schmankerl (Fleisch, Würstl, Fisch und Gemüse) wurden auf unsere Feuerstelle gelegt. Alles schmeckte ausgezeichnet. Der gute Wein, ob Rot oder Weiß, das würzig frische bayerische Bier, natürlich dazu die passenden Salate, alle waren nach dem mehrstündigen Grillabend sehr zufrieden. Die Clubmitglieder bedankten sich bei den fleißigen Helfern, sowie bei Günter und Helene für die Bereitstellung der Campingwiese.

Sonntagmorgen war Abreise. Sonja und Karl sowie Irmi und Ricci fuhren zur anschließenden Clubausfahrt in den Schwarzwald, einige wollten zum Schwammerlsuchen in den Bayerischen Wald, der Rest fuhr entweder nach Hause oder auch in den wohl verdienten Urlaub.

R.O

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10.06. bis 20.06.2010 Clubausfahrt nach Prag und Krumau

Am Donnerstag den 10.06.10 starteten wir in Richtung Osten – unser Ziel, die goldene Stadt Prag. Der erste Sammelpunkt der Weiß Blauen Karawane war der schöne Stellplatz „Stolla“ in Freyung (Bayerischer Wald). Gegen 17.00 Uhr waren 5 Einheiten angereist. Ein kleiner Spaziergang zum nahen Mostbauern, eine wirklich sehenswerte und lohnende Einkehr in dieses urige Lokal. Nach einigen Gläsern des hausgemachten Mostes schliefen wir besonders gut.

Tags darauf, am Freitag, stand die Reise über czechische Landstraßen nach Prag an. Die Tour führte über Philippsreut (Grenzübergang) über Vimperk, immer der Bundesstraße Nr. 4 nach Strankonic, nach Prag. Die letzten 50 km fuhren wir nicht mehr auf der B 4, da von dort an die Mautgebühr für die Autobahn zu zahlen war. Ricci’s Navi schleuste uns durch die Prager Berge und Täler auf schmalen Straßen. Schließlich landeten wir am späten Nachmittag auf unserem reservierten Campingplatz „Sunny“, nahe dem Prager Zentrum. Unsere Clubfreunde und Gäste aus Homburg, die bereits am Platz waren, begrüßten uns recht herzlich. Nachdem jeder seinen Platz gefunden hatte, wurde noch gemeinsam das große Clubzelt aufgestellt. Abends genossen wir gemeinsam das Abendessen im Camping-Restaurant. Anschließend begrüßte Elfriede die angereisten Clubfreunde und Gäste. Sehr ausführlich stellte uns unser Organisator Clubfreund Sepp Meininger das Programm für die nächsten Tage vor. Noch lange saßen wir im Clubzelt bei einigen Schoppen guten Wein und unser Sepp spendierte zu seinem Geburtstag noch einige Flaschen Sekt.

Bereits um 9.30 Uhr ging es am Samstag per Bus, Metro und Straßenbahn in die Innenstadt. Bei herrlichem Wetter sollte es heute die sogenannte „Prager Kleinstadt“ sein, die wir uns anschauen wollten. Bei ansprechenden Temperaturen marschierten wir durch herrliche alte Gassen, vorbei an alten Geschäftshäusern mit den herrlichen Fassaden. Der Höhepunkt der heutigen Tour sollte die alte Karlsbrücke über die Moldau sein. Prag zeigt sich hier von seiner schönsten Seite. Heute Abend wurden wir von unseren Gästen Fam. Rudi Meininger aus Schrobenhausen zum gemeinsamen Spargelessen eingeladen. Noch ein paar Gläser Becherovka, den wir inzwischen alle sehr lieb gewonnen hatten, und der Programmvorschau für den nächsten Tag, ging ein sehr schöner Tag zu Ende.

Den Sonntag verbrachten wir auf der historischen Prager Burg, dem „Hradschin“. Nach der Besichtigung des beeindruckenden „Veitsdoms“ erwartete uns um 14.00 Uhr ein Stadtführer, der uns durch den schönen Königspalast führte. Eindrucksvoll erklärte er die Sehenswürdigkeiten, auch den sogenannten bekannten „Prager Fenstersturz“ Heute Abend hatte unser Sepp ein besonderes Schmankerl organisiert. Im schönen Theater „Laterna Magica“ besuchten wir eine beeindruckende und zugleich auch lustige Circus- Geschichte, die vom Guten und Bösen im Leben spielte. Besonders die Venus hatte es unseren Männern angetan. Gerade noch rechtzeitig am Campingplatz zurück fing es heftig zu regnen an, der die ganze Nacht anhielt.

Am Montag stand die Prager Neustadt auf dem Programm. Museen, der Wenzelsplatz, einige Klöster, die Universität, der Pulverturm und die Einkehr in einem ehrwürdigen Cafe-Haus. Ich glaube, in Prag braucht man Wochen, um alles zu erkunden. Die späte Nachmittagsonne animierte uns noch zu einer Boule Runde. Den Abend verbrachten wir im Clubzelt.

Heute am Dienstag sollte es die Altstadt sein, die wir besichtigen. Beeindruckend das Juden-Viertel mit den vielen Synagogen, die vielen Schmuckläden in alten Geschäftshäusern mit tollen Fassaden – alles herrlich anzuschauen. Das Mittagessen genossen wir im alten Gasthaus „zum braven Soldaten Schwejk“. Ein paar Straßenzüge weiter und wir waren im schönsten Biergarten in Prag, dem „U-Fleku“ in dem seit über 200 Jahren nur dunkles Bier gebraut wird. Wieder am Campingplatz angekommen, wurde noch eine Boule Runde gespielt, abends regierte König Fußball.

Mittwoch: Heute Morgen nahmen wir Abschied von Prag. Nach dem Frühstück und Abbau unseres Clubzeltes, ging’s  in drei Gruppen Richtung Süden; unser Ziel: der Lipno-See. Direkt am See lag der herrliche Natur Campingplatz „Autocamp Jenisov“. Das Wetter zeigte uns heute die kalte Schulter, es regnete in Strömen, zudem war es sehr frisch. Auf unsere Stimmung hatte dies jedoch wenig Einfluss. Abends dinierten wir im Restaurant – ein tolles Menü – dazu gab’s das köstliche, würzige Budweiser Bier. Ein paar Halbe mussten es schon sein.

Heute am Donnerstag ging’s mit den PKW’s unserer Gespannfahrer nach Krumau. Eine wirklich schöne, romantische und historische Stadt. Die Moldau schlängelt sich wie ein Hufeisen um den Ortskern. Unzählige romantische Gassen mit alten hübschen Fachwerkhäusern, gepflastert mit spürbarer Vergangenheit. Leider spielte das Wetter nicht mit, es war a….kalt. Gott sei Dank fiel kein Regen vom Himmel.

Der Freitag war wettermäßig nicht viel besser. Ab und an spitzelte die Sonne durch die tiefen, regen-verhangenen Wolken. Eine Gruppe machte sich per PKW’s auf, die Gegend zu erkunden, der Rest kämpfte um Punkte mit den Boulekugeln. Dem Wetter entsprechend ging’s abends früh in die Mobile bzw. Wohnwagen.

Am Samstag begann das bekannte Rosenfest. Der Namensgeber für dieses Fest war die Familie Rosenberger, die in den Jahren 1302 bis 1602 in dieser Residenzstadt das Sagen hatte. Das heutige, jedes Jahr stattfindende Renaissance Fest der 5-blättrigen Rose, das 3 Tage von zahlreichen Rittern, Gauklern, Musikern, ehrwürdigen Kaufleuten und Handwerkern gestaltet wird, besuchen viel tausend Zuschauer aus Nah und Fern. Gegessen und Getrunken wird im Stil des Mittelalters. Für den Transfer zu und von dem Fest besorgte unser Organisator Sepp einen großen Bus. Viel Glück hatten wir auch mit dem Wetter, es regnete mal ausnahmsweise nicht.

Sonntag war unser Heimreisetag. Noch ein gemeinsames Mittagessen im Camping-Restaurant aber zuvor gab’s anerkennende Dankesworte für unseren Reiseleiter Sepp, der diese Clubausfahrt wirklich mit viel Aufwand hervorragend organisiert hat. Gegen 14.00 Uhr reisten die meisten Einheiten ab. Einige blieben noch einen Tag.

Fazit dieser Ausfahrt: Prag und Krumau waren wirklich eine Reise wert. Bei solchen Ausfahrten lernt man Land und Leute kennen. Sehr intensiv verlief auch die Freundschaft mit unseren Gästen, unseren Freunden aus Homburg.

Bericht: Ricci Ott                                          Organisator der Reise: Sepp Meiniger

   

   

   

17.04. bis 25.04.2010 Frühlingsausfahrt

nach Triefenstein (Main- Spessart- Park) und

Trippstadt (56. Rally Karlsruhe- Strassburg)

Die sehr angenehme Anreise bei herrlichem Wetter führte über die B13 von Eichstätt nach Weißenburg,durch die Altstadt von Würzburg zum Ziel, dem Campingpark Main Spessart in Triefenstein/Lengfurt.Am Campingplatz wurden wir von den bereits anwesenden Rösli u. Rudi sowie Helga und Franz empfangen.Im Laufe des Nachmittags trafen auch unsere Clubfreunde Gundel u. Klaus ein.Die offizielle Begrüßung fand abends im vereinseigenem Weinzelt durch Ricci statt.

Am Sonntag, wieder wolkenloser Himmel, machten wir eine kleine Radtour nach Bettingen, besuchten dort den uns bekannten Campingplatz direkt am Main. Nach einer kleinen Pause ging’s zurück. In Homburg machten wir bei einem Weinbauern Halt, kosteten seinen guten Wein (Edelfrau) sowie einige kulinarische Köstlichkeiten.

Am Platz zurück wurde noch eine Runde Boule gespielt, Helga und Franz schafften den Tagessieg. Kurzerhand wurde am Abend aus unserem Weinzelt ein beheiztes Bierzelt und in netter Runde wurde der Tag aufgearbeitet sowie nette Geschichten übers Camperleben erzählt.

Die Sonne lockte uns am Montagmorgen bereits früh aus den Federn. Mitten beim Frühstück kamen unsere Clubfreunde aus Frankfurt, Doris und Johann,  mit Ihrem „Gespann“ an. Heute wollten wir nach Rothenfels ca. 15 km entlang des Main radeln. An Marktheidenfeld vorbei, mussten wir einen Schleusen-Steg überqueren, um die kleinste Stadt Bayerns, das verschlafene Rothenfels, zu besichtigen. Nach dem Besuch der Kirche stiegen wir die 350 Treppen hoch auf die Burg (auf rotem Fels gebaut). Eine herrliche Aussicht auf den Main belohnte uns. Gastronomisch war leider noch alles geschlossen, sodass wir erst  auf dem Rückweg in Marktheidenfeld unseren Durst löschen konnten.

Am Abend wurde der Holzkohlengrill angeheizt; neben gut schmeckenden Steaks gab es noch Bratwürste aus der Region. Am Lagerfeuer klang ein sehr schöner Tag aus.

Der Dienstag sollte unser Wandertag werden. Die Weinberge rund um Homburg luden zu einer herrlichen Weinbergtour ein. Die etwa 8 km lange Tour führte vom Kallmuth über den Lerchenberg zur Edelfrau und über den Wolpenberg zurück nach Homburg. Eine eindrucksvolle, sehr schöne Wanderung in den verschiedenen Weinlagen mit toller Aussicht ins Maintal.

Die Mühen des Tages wurden abends belohnt, indem wir im Camping- Restaurant einige Schoppen der heimischen Weinlagen testeten.

Am Mittwoch wollten wir die bekannte Kleinstadt Marktheidenfeld mit Ihren sehr schönen Fachwerk-Häusern näher betrachten. Sehr schön die Laurentius Kirche (1613) und das blaue Franck Haus (1745). Rechtzeitig wollten wir heute zurück, denn König Fußball sollte das Abendprogramm sein.Im Aufenthaltsraum richteten wir uns gemütlich ein und hofften alle auf einen Sieg unserer „Bayern“Nach einem tollen Spiel und glücklich durch den 1:0 Sieg ging’s in unsere Fahrzeuge.

56. Rally O.C. Karlsruhe im Freizeitzentrum Sägmühle 23. – 25.04.2010

4 Einheiten reisten am Donnerstag weiter. Rudi, Johann und Ricci machten sich auf nachTrippstadt  (Rally Karlsruhe-Strassburg), Klaus wollte noch ins Taubertal. Helga und Franz blieben noch ein paar Tage. Gegen 15.00 Uhr traf die Weiß Blaue Karawane am Ziel, dem Campingplatz Sägmühle in Trippstadt, ein. Ein sehr schönes Plätzchen war für uns reserviert, Ruth und Peter begrüßten uns sehr herzlich. Abends wurden in der Campingkneipe die Clubneuigkeiten ausgetauscht.

Der Wettergott verwöhnte uns auch am Freitag, so das wir ausgerüstet mit Wanderstöcken 12km den Pfälzer Wald durchstreiften. Inzwischen waren auch unsere Clubfreunde Solveig und Siegi eingetroffen. Um 18.00 Uhr war die offizielle Begrüßung durch den heimischen Club angesagt. Neben Wein, Bier und Wasser gab es Köstlichkeiten vom Grill. Der Tag klang aus, indem wir mitten in unserer Wagenburg um ein schönes Lagerfeuer saßen.

Der Samstag stand natürlich im Zeichen der Veranstaltung. Eine Tiefbrunnen Wanderung in die Unterwelt von Trippstadt in wasserdichter Kleidung war sehr erlebnisreich.

Nachmittag war ein großes Boule Turnier mit über 40 Teilnehmern. Von unserem Club beteiligten sich Irmi, Johann, Peter und Ricci. Nach rund 3 Stunden hartem Kampf standen die 5 Gruppen-Sieger fest. Unser Ricci schaffte den Sieg in seiner Gruppe und qualifizierte sich für das Finale am Sonntag früh. 5 Finalisten unter anderem aus Frankreich, Luxemburg kämpften verbissen um die nötigen 13 Punkte. In diesem spannenden End-Turnier schaffte unser Clubfreund Ricci die Silbermedaille.

Am Sonntag gegen Mittag trafen sich alle Teilnehmer im Festzelt zur Preisverleihung und Verabschiedung.

Dabei errang der CC Weiß Blau München den Pokal des Rallysiegers sowie einen schönen Wanderpokal, den wir beabsichtigen, nächstes Jahr im Elsass zu verteidigen. Schwer bepackt verabschiedeten wir uns als strahlende Sieger der „56. Rally Strassburg- Karlsruhe“ nicht ohne die Einladung für unsere Oktoberfestrally 2011 an alle auszusprechen.

An dieser Stelle möchte ich allen Teilnehmern, auch im Namen des Vorstands für die Teilnahme an diesen Clubveranstaltungen danken.

Es war wieder wunderschön……….Euer Ricci

    
    
    

21.02. bis 28.02.2010 Clubwinterausfahrt Waidring

Bei herrlichem Winterwetter trafen sich die hartgesottenen Winter-Camper von Weiß Blau im schönen Alpendorf Waidring/ Tirol. Einige Clubfreunde waren schon einige Tage früher angereist, um das schöne Winterwetter zu genießen.

Am Sonntag waren wir nun alle komplett am Campingplatz „Seeplatte“ angekommen. Nach den üblichen Ausbauarbeiten und dem gemeinsamen Kaffeetrinken ging’s auf die Eisfläche zum Eisstockschiessen. Bis in die Dunkelheit wurde hart um jeden Punkt gekämpft. Abends genehmigten wir uns noch ein paar Bierchen im Campinglokal.

Montagvormittag stand Sport auf dem Programm. Die meisten drehten einige Runden auf der schönen Langlaufloipe. Der Nachmittag gehörte wieder den Eisstockschützen. Hart aber fair wurde um jeden Zentimeter gerungen. Als Belohnung gab’s an der Schnee-Bar einige Köstlichkeiten. Am Abend wanderten wir zum Waidringer Hausberg, um die Late Night Show der Waidringer Skischule zu bewundern.

Am Dienstag wollten wir mal was neues ausprobieren. Wir fuhren mit dem Skibus nach St.-Ulrich am Pillersee, mieteten uns Schneeschuhe, sogenannte „ Schneeschlapfen“ und wanderten mit einem Führer, dem Adolf, hoch über verschneite Bergwiesen und Forstwegen tief in die zauberhafte Bergwelt hinauf. Das Wetter war herrlich, sodass wir ganz schön ins Schwitzen kamen.

Eine Einkehr im Alpengasthof „Oberweissbach“ wurde genutzt, um unseren Akku wieder aufzuladen. Nach ca. 3 Stunden waren wir wieder am Ausgangspunkt. Unser Führer der Adolf wurde verabschiedet und es ging wieder per Bus zurück zum Campingplatz.
Am Abend gab’s am Feuergrill frisch geröstete Maronen, dazu den hausgemachten Glühwein von Berta und Siegi.

Die Sonne zeigte sich bereits am Mittwochvormittag von ihrer besten Seite und so teilte sich die Gruppe. Die einen stiegen wieder in die Loipe, Willy, Irmi und Ricci zog es auf die Steinplatte, um einige Spuren in den herrlichen Schnee zu zaubern. Eine Einkehr auf der Stallenalm und dem Apres Ski im Tal  rundeten den herrlich Tag ab. Zum Abschluss gönnten sich die Clubfreunde noch ein Glas vom guten Roten in der Campingkneipe.

Der Donnerstag war morgens noch zugezogen, doch pünktlich um 10.30 Uhr starteten alle mit den Lauglaufbrettern. Kaum in der Spur riss die Wolkendecke auf und alle kamen ganz schön ins Schwitzen. Angetrieben vom Fanclub Weiß Blau ( Sonja und Karl ) schafften alle tolle Leistungen in der Loipe. In der Nachmittagssonne konnten wir uns alle wieder erholen und ein Sonnenbad nehmen. Gegen Abend gab’s nochmals ein kleines Eisstockturnier –  Frauen gegen Männer. Danach war Olympia angesagt und wir freuten uns sehr über die Gold Medaille von Viktoria Rebensburg im Riesenslalom.

Dieser Tag musste ja kommen. Bereits in der Nacht zum Freitag und auch den ganzen Tag fiel jede Menge Wasser vom Himmel. Alle verbrachten die Zeit in den Womos und machten es sich gemütlich. Sonja und Karl waren bereits morgens abgereist, Karl hatte Probleme mit seinem Knie. Nachmittags lies der Regen etwas nach, was uns ermunterte, noch eine kleine Wanderung zum Gasthaus Strub zu unternehmen. Nach einer kleinen Einkehr ging’s mit dem Bus zurück, denn der Regen setzte wieder ein.Abends trafen wir uns im Campingloka und Berta zeigte einige Fotos vom Weiß Blauen Clubleben.Eine große Freude hatten wir, als Maria Riesch ihre 2. Gold Medaille schaffte.

Der Samstag zeigte sich wieder von seiner besten Seite. Es blies ein leichter Fönwind, sodass wir bereits am späten Vormittag wieder in die Loipe stiegen. Nachmittag genossen wir die warme Frühlingssonne. Am Abend ließen wir uns vom ausgezeichneten Koch des Camping Restaurant verwöhnen.

Sonntag war der offizielle Abreisetag. Alles wurde wieder verstaut und verpackt. Nach der Verabschiedung reisten die Clubfreunde nacheinander ab.
Hannelore u. Willy sowie Berta u. Siegi verlängerten noch ein paar Tage ihre Winterausfahrt.

Es war wieder eine sehr schöne Woche im Kreis der Clubfreunde von CC Weiß Blau.
Eins muss man aber wieder bestätigen: der „Camping Platz Steinplatte“ ist im Preis- Leistungs-Verhältnis einsame Spitze!
Ricci Ott

   

   

   

Bilder: B.L.

30.01.10 Jahreshauptversammlung

Unsere JHV war am 30.01.2010 im Clubheim in München. Da keine Neuwahlen anstanden, änderte sich nichts an der Besetzung der Vorstandschaft und der  Referenten. 

31.12.09 Silvester Clubausfahrt nach Waidring

Vier Weiß- Blaue Einheiten, die Fam. Weber, Fam. Köcknitz, Fam. Walter/Ott ,sowie als Gäste die Fam. Meyer aus Stuttgart ,trafen sich zum Jahresausklang 2009 auf dem Campingplatz in Waidring/ Tirol. Leider spielte der Wettergott nicht recht mit, denn die letzten Jahrestage hatte es sehr wenig Schnee.Am ersten Tag benutzten wir daher unsere Gästekarte und fuhren ins nahe Hochfilzen. Dort war die Schneelage etwas besser und wir konnten einige Runden in der schönen Loipe drehen. Klaus Meyer wagte sich erstmals auf “Bretter”, machte seine Sache aber recht ordentlich. Nach einer Einkehr im gemütlichen Gasthaus ging zurück auf unseren Campingplatz. In Hochfilzen auf der Loipe: Petra, Klaus, Klaus und Ricci. Foto: Irmi Den Abend verbrachten wir bei gutem Essen und Live- Musik im Campingstüberl. Die Stimmung war so gut, dass sich sogar unser Senioren Team Elfriede und Alois zu einem Tanz hinreisen ließen.Die nächsten Tage waren mit Wanderungen und Eisstockschießen ausgefüllt. Bei minus Graden ging’s am Fluss entlang, um wieder genug Sauerstoff zu tanken. Eine nächtliche Glühweinparty durfte natürlich nicht fehlen. Elfriede und Irmi brachten noch die letzten Weihnachtsplätzchen auf den Tisch. Gemütlich bis spät in die Nacht, romantisch am Lagerfeuer. Welche Platte soll ich den benutzen..auf diesem Eis keine leichte Frage! Letztlich hatten alle wie immer sehr viel Spaß. Als Höhepunkt unserer Ausfahrt ging’s am Silvesterabend auf die sehr schöne und urig gemütliche Stallenalm. Ein Reisebus, mit aufgelegten Schneeketten, brachte uns auf die ca. 1500 m gelegene Alm. Vom großen Parkplatz aus organisierten wir eine Schneeraupe, um unseren Alois auf die tiefverschneite Hütte zu bringen. Bei guter Stimmung mit den Alm- Musikanten und einem ausgezeichneten, sehr reichlichem und schmackhaften Silvestermenü verbrachten wir die letzten Stunden des Jahres. Eigentlich schon sehr schade, dass nicht mehr weiß-blaue Clubfreunde mit uns feiern.

Unser Alois genoss diesen Silvesterabend besonders. Er konnte ein paar kleine Tränen nicht verbergen. Aber das macht ihn auch so sympatisch! Stockeinsatz, aushebeln, abtropfen, einführen und spülen. Ein sehr schönes aber auch wirkungsvolles Spiel! Eine Runde vom Wirt. Ein besonderes Erlebnis war der eigentliche Jahreswechsel. Vor der tiefverschneiten Hütte noch dazu bei Vollmond wurde ein prächtiger Feuerzauber abgebrannt. Nach Klängen der Wiener Walzer Melodien treten wir einige Runden im frischem Schnee. Prosit 2010 Eine handvoll guter Freunde stoßen auf das neue Jahr an. und wollen auch das nächste Silvester wir so schön feiern. Nachdem jeder seinen Kragen voll hatte, ging’s mit der Schneekatze wieder in’s Tal. Alois musste dem Fahrer den Weg durch die tiefverschneite Bergwelt der Steinplatte weisen. Gundel und Klaus hatten ihrem Spaß auf der Raupe, doch Elfriede sorgte sich um Ihren Alois Am Neujahrstag gegen Mittag reisten unsere Gäste aus Stuttgart und gegen Abend Gundel und Klaus ab. Elfriede und Alois, Irmi und Ricci verbrachten noch eine Nacht auf dem schönen Waidringer Campingplatz “Steinplatte” Irmi und Ricci verbrachten noch einige Tage bei herrlichem Winterwetter in Kössen. Alles in allem eine sehr schöne Witterausfahrt .
[Bericht Richard Ott ]

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