Weiß-Blau München e.V.

25.05. – 15.06.2014 Nordpolen/Masuren

Endlich ist es soweit. Am Samstag, 24.05.2014 beginnt unsere langvorbereitete Reise. Abfahrt um
8:30 h bei diesigem Wetter und 12,2°C. Auf dem Parkplatz, ca. 4 km nach der Ausfahrt Elsendorf, treffen wir Fam. Gnädig u. Wärmann. Mit 3 Einheiten fahren wir ca. 425 km bis Boxdorf (Moritzburg) auf den Stellplatz der Fa. Caravan Meinert. Hier treffen wir hier auf Willy und Hannelore, die schon vor uns da waren. Kurz nach unserer Ankunft regnete es fast 2 Stunden in Strömen.

Sonntag, 25.05.14, fahren wir weiter bei Sonnenschein und 18.2° bis nach Groß Leuthen auf den Campingplatz EuroCamp Spreewaldtor. Hier begrüßen uns die Familien Brehm, Köcknitz und Pongratz. Nachmittags dann gemütliche Kaffeerunde. Nun kommt auch Fam. Zabieglo an. Abends sitzen wir noch im Freien bei lauen Temperaturen.

Montag, 26.05.14, Vormittag Abfahrt nach Polen. Es werden 2 Gruppen gebildet. Gruppe 1: Langer, Pongratz, Gnädig, Köcknitz fährt als erste los, Gruppe 2: Mühlbauer, Wärmann, Brehm, Zabieglo fahren 10 Minuten später. Nach Frankfurt/Oder an der Grenze zu Polen haben wir noch Geld in der Wechselstube (Kantor) getauscht: 4,06 Zloty für 1,00 €. Für Fahrzeuge über 3,5 t ist eine Viatoll-Box erforderlich. Nach ca.15 km auf der Autobahn mussten alle Fahrzeuge an der Mautstelle ein Ticket ziehen, denn dieser Streckenabschnitt bis Poznan ist eine private Autobahn, die super ausgebaut ist. Wir bezahlten 34 Zloty. Schwül-warmes Wetter begleitete uns bis zum Campingplatz Malta in Poznan. Nachdem sich alle eingerichtet hatten, saßen wir noch bis zum Einbruch der Dämmerung zusammen.

Dienstag, 27.05.14 Heute fahren wir mit der Tram Nr. 8 bei herrlichem Sonnenschein in die Stadt nach Poznan (Posen). Fahrkarten gibt es nur am Automaten. 2,80 Zloty für 15 Min. Fahrzeit. Ausführlicher Stadtrundgang, dann um 12:00 h kommen die berühmten Ziegenböcke aus der kleinen Doppeltür am Rathaus-Türmchen über dem Zifferblatt. Erbaut wurde das Rathaus im 16. Jh. von dem Baumeister Giovanni Battista Quadro. Vom Uhrwerk gesteuert stoßen sie die Hörner 12-mal zusammen, dann ist der ganze Spuk vorbei. Anschl. Mittagessen im Restaurant “Ratuszova” am Marktplatz. Nach dem Essen gehen wir noch zum Dom, der als erste Domkirche im Jahre 968 erbaut wurde. Nun fahren wir mit der Tram wieder zurück. Es weht ein heftiger Wind und es fliegen weiße Pollen von den Erlen umher. Am Abend gehen wir alle ins Campingrestaurant, da Regen vorher gesagt wurde. Ab 20:30 h dann kräftiges Gewitter mit heftigem Regen, so dass wir erst um ca. 22:00 gehen können. Es regnet zwar immer noch, aber nur noch wenig. Wir hatten Glück, denn, als wir alle in unseren Womo’s waren, fängt es wieder stark zu regnen an und Gewitter stören unsere Nachtruhe.

Mittwoch, 28.05.14: der Wecker klingelt um 7:45 h, denn wir fahren heute nach Torun weiter – es regnet immer noch, aber nur noch ganz leicht. Wir fahren auf der Bundesstraße 5 bis Gniezno. Die Straße geht – mit vielen Ausbesserungen. Dazwischen immer wieder heftiger Regen. Dann weiter auf der S15 bis nach Torun zum Campingplatz Tramp, Nr. 33. Es weht ein eiskalter Wind, aber es regnet nicht mehr. Wir haben eingeheizt im Womo, denn es fühlt sich alles klamm an. Abends sitzen wir uns noch im Campingrestaurant zusammen.

Donnerstag, 29.05.14 (Vatertag) Heute Altstadtbesichtigung von Torun mit ihren 2.000 Einwohnern. Der Weg führt uns auf einer 1 km langen Brücke über die Weichsel. Nikolaus Kopernikus wurde hier in Thorn 1473 geboren. Vorbei an diversen Kirchen und dem Froschbrunnen. Eine Sage erzählt: Vor Jahrhunderten herrschte in Thorn eine Froschplage, der niemand Herr werden konnte. Sobald der junge Flößer anfing Geige zu spielen, versammelten sich alle Frösche um ihn. In die schönen Flößermelodien versunken brachte der Junge sie aus der Stadt weg und die Stadt wurde von der Plage befreit. Vorbei am Rathaus gingen wir zum lebendigen Lebkuchenhaus. Dann geht unsere Tour weiter zur Deutschordensburg und zum schiefen Turm, der als ganz normales Gebäude errichtet wurde und sich sofort nach dessen Errichtung stadtwärts neigte. Die Bastei wurde der Legende nach von einem Thorner Kreuzritter erbaut, der so für seine Sünden büßen musste. Durchgefroren – es war heute sehr kalt – gingen wir am Nachmittag wieder zurück zum Campingplatz. Für heute blieben wir unseren Behausungen.

 

Freitag, 30.05.14, Die Sonne scheint, aber es weht immer noch ein kalter Wind. Es geht durch Mragowo zum Campingplatz Seeblick, Nr. 87 in Ruska Wies. Nach ca. 5 Stunden sind wir angekommen. Ein schöner Terrassenplatz mit Ausblick auf den See. Hier wollen wir die nächsten 6 Tage bleiben. Abends sitzen wir noch im Freisitz zusammen; aber nicht lange, denn inzwischen ist es wieder kalt geworden und müde sind wir auch.

Samstag, 31.05.14, 8.55 h Abfahrt mit einem gemieteten Kleinbus (16 Personen), nach Swieta Lipka (Heiligelinde) zur Jesuiten-Wallfahrtskirche. Hier lauschten wir eine Viertelstunde einem melodiösem Orgelkonzert. Danach weiter nach Reszel (Rößel) zum Bischofssitz “Peter und Paul” und zur gotischen Burg aus dem 13. Jhd. Eintritt in die Kirche 2 Zloty/Person. Weiter nach Ketrzyn (Rastenburg) auf den Markt. Anschl. in die Stadtmitte ins Restaurant “Zajazd Pod Zamkiem” zum Mittagessen. Besichtigung des Domes St. Georg und weiter zur Hitler’s Wolfsschanze. Eine Stunde Rundgang durch das Gelände. Hier stehen noch die 6 m dicken Bunker-Überreste. Abends treffen wir uns wieder im Freisitz.

Sonntag, 01.06.14, Heute ist Ruhetag. Es ist angeln, Ruderbootfahren und entspannen angesagt bis 15:00 h; dann beginnt unser Bouletunier. Bei Sonnenschein aber kaltem Ostwind machte es trotzdem wieder mächtig Spaß. Bis um 17:30 h kämpften: M1: Willy, Resi, Hannelore, Berta, Dieter und Manfred Z. gegen M2: Siegi, Rösle, Rudi, Sepp W., Christa und Manfred P. Mannschaft 1 hat mit 3:1 gewonnen. Am Abend ist Fußball, Deutschland gegen Kamerun. 2:2.

Montag, 02.06.14, wie jeden Morgen bringt Manfred P. wieder frische Semmeln.
Wir fahren heute wieder mit dem Kleinbus – jedoch auf der 95er nach Gizycko (Lötzen). Vor Gizycko befindet sich das Brunokreuz, das 1910 errichtet wurde – auf dem Hügel am Niegocinsee. Bruno von Querfurt war der erste Missionar dieses Landes der hier am 09.03.1009 den Märtyrertod starb. Dann 1 Stunde Rundgang in der Stadt – war nichts Besonderes. Über die masurische Seenplatte sind wir auf Nebenstraßen bis Mikolajki (Nikolaiken) gefahren. Eine kleine idyllische Stadt. Weiter nach Krutyn (Krutinnen=Klein Venedig). Hier Mittagessen, dann 1 Stunde Stakenfahrt (mit Kahn auf dem Fluss). Ich bin immer wieder beeindruckt von so viel Weite des Landes. Es ging weiter zur Ziegenkäserei in Polska Wies. Sehr guter Käse. Rückfahrt zum Cpl. Es hat keiner mehr Lust, sich zu treffen, denn die Aktivitäten heute waren doch sehr anstrengend. Alle wollen in ihren “Häusern” bleiben.
Fazit: die Fahrten mit dem Kleinbus waren sehr angenehm. Der Fahrer war rücksichtsvoll und machte uns immer wieder auf Sehenswürdigkeiten aufmerksam. Er brachte uns geduldig und sicher zu all unseren geplanten Ausflügen.

Dienstag, 03.06.14 – Heute ist es bewölkt, es nieselt leicht. 10:00 h mit “unserem Bus” nach Mragowo (Sensburg). Es hat aufgehört zu regnen und nun ist es ziemlich schwül. Stadtrundgang, dann kaffetrinken mit Hannelore und Willy, Siegi und Berta in einem typisch polnischen Cafe. Hier scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Ein Cafe wie in den 50ern. Alle anderen erkunden die Stadt alleine. Gegen 15:00h holte uns der Busfahrer wieder ab. Abends treffen wir uns wieder im Freisitz. Dazwischen immer wieder heftige Regenschauer und Gewitter. Das Wetter meint es nicht gut mit uns. Bis jetzt hatten wir nur wenige schöne Sonnentage. Aber es hat auch was Gutes: es sind keine Mücken da.

Mittwoch, 04.06.14: es ist diesig und bewölkt. Heute ist wieder ein Ruhetag. Gegen 11:00 h machen alle einen Spaziergang durch den Ort. Bei den naheliegenden Bauern kaufen wir Eier. Dann besuchen wir noch den kleinen Friedhof am Campingplatz. Hier sind fast nur Deutsche begraben. Inzwischen fängt es wieder stärker zu regnen an. Alle bleiben in ihren Womo’s.
Ab 18:00 h gibt es polnisches Abendessen, vom Campingplatz-Besitzer zubereitet, im Freisitz. Es heißt Bigos – Sauerkraut, mit Würstl, Geräuchertem und Schwammerl. Das war sehr gut. Zum Abschluss haben wir noch unseren Clubwimpel überreicht.

Donnerstag, 05.06.14, Heute scheint mal kurz die Sonne. Es geht nach Malbork, Marienburg, ca.
200 km, zum Cpl. “Nad Stawem” über Olsztyn – Ostroda. In Ostroda weiter auf der S7 bis Elblag, dann auf die S22 nach Malbork. Zwischenstopp an einer Schleuse des Oberlandkanals bei Drulity (Rollberg Bucyniec). Erbaut wurde er von 1844 bis 1860 unter der Leitung des in Königsberg geborenen Baurats Georg. Hier dienen fünf “Geneigte Ebenen” zur Überwindung des Höhenunterschieds. Die Schiffe werden auf Wagen geladen und auf Schienen über Land gezogen. Der Antrieb erfolgt durch Wasserräder bzw. eine Turbine. Leider standen bei unserer Besichtigung gerade Sanierungsarbeiten an. Ankunft am Cpl. in Malbork am späten Nachmittag. Inzwischen ist es warm geworden. Im Womo hat es 30 Grad. Der Cpl. ist auf einer großen Wiese mit Blick auf die Marienburg. Er ist sehr gepflegt, aber die sanitären Anlagen sind einfach. Wir setzen uns zusammen und erzählen von unseren Erlebnissen während dieser Ausfahrt.

Freitag, 06.06.14, 9:20 h Abmarsch Richtung Marienburg – sie gilt als größtes von Menschenhand errichtetes Backsteinbauwerk – denn um 10:00 h haben wir eine Führung in deutscher Sprache. 3 Stunden werden wir durch die Festung, die am Fluss Nogat liegt, geführt und ausführlich über den Ablauf der letzten 400 Jahre informiert. Unsere Fremdenführerin “Maria” war eine ausgezeichnete Rednerin, die uns das Geschehen fast bildlich darstellen konnte. Um 13:00 h war die Führung zu Ende und die meisten gingen in die Stadt zum Essen. Einige schauten sich noch das Bernstein-Museum und die Waffenkammer an, dann gingen auch wir in die Stadt. In der Fußgängerzone herrschte reger Betrieb. Am Abend ist wieder Fußball angesagt: Deutschland ./. Armenien. 6:1.

Samstag, 07.06.14, die Sonne scheint. Heute fahren wir nach Danzig auf der 55er, dann auf die 7er. Nach ca. 69 km Ankunft am Cpl. “Stogi Nr. 218”. Es ist Wochenende und der Cpl. ist ziemlich voll, so dass wir recht eng stehen. Nachdem sich alle einigermaßen eingerichtet haben, gehen wir an den Strand zum „Bernsteinsuchen“. Ein ca. 300 m breiter heller Sandstrand lässt uns staunen. Der Sand unter den Füßen quietscht. Die Ostsee ist vor uns. Das Wasser ist eisig kalt, ich glaube, nicht wärmer als 14/15 Grad. Nach einer 3/4 Stunde gehen wir wieder zurück (ohne Bernstein).

Sonntag, 08.06.14, Um 10:07 h fährt die Straßenbahn Nr. 8 von der Endhaltestelle “Stogi Plaza” weg. 14 Haltestellen (20 Min.), dann sind wir im Zentrum “Haltestelle Brama Wyzynny” in Gdansk (Danzig). Wir schlendern durch die Fußgängerzone, die „Bernsteinstraße“ entlang bis zum Hafen, wo wir eine Hafenrundfahrt machen. Um 11:10 h legt das Schiff ab. Wir fahren bis zur Westerplatte und zurück. Anschl. Mittagessen um 13:30 h in der Brauerei “Browar Piwna”. Dann wieder zurück mit der Tram zum Cpl. Für heute reicht es. Zusammensitzen noch bis um 21:30 h, dann gehen alle in ihre Womo’s.

Montag, 09.06.14, Wieder fahren wir um 10:09 h mit der Tram ins Zentrum von Danzig. Heute ist ein ausführlicher Stadtrundgang durch die “Langgasse” geplant. Vorbei an alten Häusern und dem Neptunbrunnen, dem die Sage des Danziger Goldwassers vorausgeht. Die Besichtigung der Marienkirche, wo wir ein Gemälde des Jüngsten Gerichts bestaunen, sowie eine astronomische Uhr aus dem 15. Jhd, die heute noch in Gang ist. Mittagessen im Gdanski Bowke, die die beste polnische Küche in der Stadt hat, am Ufer der Motlawa. Anschließend über den Fischmarkt und der Bernsteinstraße wieder zurück zur Langgasse und zur Tramhaltestelle. Um 15:48 h dann Rückfahrt zum Cpl. Es ist sehr warm in der Tram, aber bei den alten Zügen kann man noch die Seitenfenster öffnen. Nach ca. 25 Min. sind wir wieder an der Endhaltestelle “Stogi Plaza” angelangt. Dann allgemeines relaxen. Am Abend geben Christa und Manfred ein Glas Sekt aus. Manfred Z. spielt dazu auf seinem Akkordeon. Bis um 21:45 h haben wir es draußen ausgehalten, dann wurde es frisch.

Dienstag, 10.06.14 Heute klingelt mal kein Wecker, denn wir haben Ruhetag. Um 9:00 h sitzen wir schon am gemütlichen Frühstückstisch im Freien. Elfriede und Dieter fahren heute nochmals als einzige nach Danzig. Sie sehen sich verschiedene Museen an. Jeder macht heute das, worauf er Lust hat.

Mittwoch, 11.06.14, Die Sonne scheint und es ist warm. Bis Leba fahren wir heute 119 km auf der Landstraße. Um 13:30 h stehen wir dann alle hintereinander an der Einfahrt am Campingplatz “Morski” und warten auf den Einlass. Es weht ein frischer Wind. Inzwischen ist es 14:15 h geworden und ein jeder hat sich eingerichtet. Siegi und Berta fahren mit dem Klapprad ca. 3 km zur Erkundung des Busverkehrs zur Wanderdüne. Anschließend noch an den Strand. Schneeweißer Sand, wie in der Karibik, leuchtete uns schon entgegen. Um 17:00 h gehen wir alle nach Leba. Wir wollen uns im Ort erkundigen, wo der Bus zur Düne losfährt. Nach kurzer Zeit kommen Siegi, Manfred und Willy wieder zurück und sagen uns, dass uns der Bus am nächsten Tag um 10:00 h vom Cpl. abholt. Dann schlendern wir langsam die Promenade entlang.

Donnerstag, 12.06.14 Um 10:00 h holt uns der kleine “Zug” vom Cpl. zur Wanderdüne ab.
5 Zloty/Person einfach bis zum Parkplatz. Dann 6 Zloty/Person Eintritt Nationalpark und nochmals
12 Zloty/Person Hin- und Rückfahrt bis zur Wanderdüne mit dem kleinen Zügle. Um 11:00 h waren wir dann an der Düne und staunten nicht schlecht über einen so großen weißen Sandberg. Es war nicht so mühsam, als ich dachte, den Berg zu erklimmen. Serpentinenartig stieg der Weg an. Langsam gingen wir über die Düne bis zur Ostsee, wo schon von weitem das Rauschen der Wellen zu hören war. Aber es wehte immer kalter Wind. Um 12:30 h ging es wieder zurück zum Cpl. Nachmittags wurde dann an allen Ecken ent- und versorgt, so dass wir am nächsten Morgen gleich um 9:00 h losfahren können. Heute Abend ist Eröffnungsfeier der Fußball-WM in Brasilien, das lässt sich keiner entgehen. Brasilien schoss das 1. Eigentor und der Endstand war 3:1 für Brasilien.

Freitag, 13.06.14, 9:00 h. Heute bewältigen wir eine Strecke von 310 km bis Stettin. Die Sonne scheint, aber es weht ein kalter Wind und es bilden sich dunkle Wolken. Wir kommen gut vom Cpl. weg. Auf der 213er bis Lebork befahren wir eine schlechtere Straße mit vielen Ausbesserungen. In Lebork biegen wir auf die 6er (rote Straße). Es kommen immer wieder kleine Regenschauer und in die Ferne gesehen hängen dicke Regenwolken am Himmel. Auf dieser Strecke immer wieder ein Wechselspiel zwischen Sonne und Regen. Es hat 17.8 Grad Außentemperatur. Wir fahren durch Koszalin (Köslin) und machen Mittagspause bei Karlino. Ab Stettin sind wir nur noch 5 EH, denn 1 EH hat sich schon früher getrennt und 2 EH mussten ebenfalls nach Hause gefahren. Gegen 14:00 h Ankunft am Campingplatz Marina. Am Abend ist Fußball – Spanien:Niederlande.

Samstag, 14.06.14, Heute machen vier Familien eine Stadtbesichtigung durch Stettin. Direkt vorm Campingplatz ist die Bushaltestelle – wie bequem. Mit der Buslinie 56 fahren wir bis zur Endhaltestelle, wo wir dann in Tram Linie 7 umgestiegen sind. Die Besichtigung war sehr einfach. Laut Stadtplan muss man nur der roten Linie folgen, die sich 7 km durch die ganze Stadt zieht und zu den Sehenswürdigkeiten führt. Aber wir suchten vergeblich den Stadtkern. Bis um 13:00 h marschierten alle stramm, bis sich dann der Hunger meldete. Im Einkaufszentrum “Galaxy” befand sich im 3. Stock eine Freßmeile, wo wir Halt machten. Alle bekamen mehr oder weniger das zum Essen, worauf sie gerade Lust hatten.
Am frühen Nachmittag fuhren wir mit Tram und Bus wieder zum Cpl. zurück. Alle waren froh, dass sie wieder zurück waren, denn die Besichtigung war doch ziemlich anstrengend.

IMG_8749 Masuren 2014

 

Abends gingen wir noch ins Campingrestaurant zum Essen. Anschließend verabschiedete uns Willy, bedankte sich bei den Organisatoren für die schöne und gelungene Ausfahrt und wünschte allen eine unfallfreie Heim- bzw. Weiterfahrt.

 

 

 

Sonntag, 15.06.2014, unsere gemeinsame Ausfahrt ist heute beendet. Es war eine schöne,
erlebnisreiche, eindrucksvolle und harmonische Reise.
B.L.                                                               Quelle: Ostpreussen-Info, Danziger Touristikorganisation