Weiß-Blau München e.V.

01.-18.06.2017 Mecklenburgische Seenplatte

01.06., Donnerstag      Auf dem Parkplatz “Deutschmeister” der Regensburger Autobahn treffen wir uns (Berta und Siegi) mit Resi und Sepp am späten Nachmittag, um gemeinsamen die Reise nach Mecklenburg anzutreten. Zum Übernachten fahren wir am frühen Abend  in Thiersheim auf den Autohof.  Es ist ein schöner Stellplatz, extra für Womo’s ausgewiesen mit Rasengittersteinen.

02.06., Freitag     Die Sonne scheint. Abfahrt um 8:50 h. Nach 3 Stunden Fahrt Ankunft in der “Marina Coswig”. Nachdem wir uns eingerichtet haben, gibt es Mittagessen. Gegen 17:00 h gehen wir nach Coswig teils an der Elbe entlang. Ich fotografiere das Schloss Coswig (Anhalt). In einer Urkunde aus dem Jahr 1187 des Bischofs Balderam von Brandenburg wurde erstmals eine Burgward “Cossewitz” an der Elbe erwähnt. Nach der Wende  von 1990-1998 war es Bundesarchiv. Nach dem Auszug des Archivs ging es ab 1999 in Privatbesitz über. Auch der Ort bietet nicht viel. Verlassene Häuser und kaum Menschen auf der Straße. In der Pizzeria “Elbblick” bestellen wir uns etwas zu Trinken und zu Essen. Hier sieht es gemütlich aus. Wir sitzen auf der Terrasse im Schatten, denn es ist noch ziemlich warm. Um 19:00 h waren wir wieder zurück am Platz. Wir sitzen noch bis um 22:30 h im Freien, dann heben wir unsere Runde auf, denn es hat inzwischen ziemlich abgefrischt.

03.06., Samstag      Auf dem ganzen Platz und auch ringsherum war es nachts sehr ruhig. Am morgen ist es stark bewölkt. Vormittags fahren Resi, Sepp, Berta und Siegi nach Wittenberg in die Lutherstadt. Wir besichtigen die Stadtkirche, wo Luther die 95 Thesen an die Türe geschlagen hat. Dann die Fußgängerzone, wo viele kleine Cafe’s zum Verweilen einladen, entlang bis zum Luther-Haus. Am frühen Nachmittag wieder zurück am Platz. Um 17:00 h drehen wir noch eine Platzrunde am Stellplatz und gehen an den Badestrand an die Elbe. Der Himmel hat sich inzwischen ganz zugezogen. Am Kiosk neben der Rezeption nehmen wir noch einen Absacker zu uns, dann ziehen wir uns ins Womo zurück, denn es tröpfelt immer wieder ganz leicht.

04.06., Pfingstsonntag     Gegen 7:30 h fängt es zu regnen an. Nach dem Frühstück fahren wir um 9:00 h weiter Richtung Waren/Müritz. Es regnet in Strömen. Auf die BAB 9 Richtung Berlin, dann auf die BAB 10 Richtung Hamburg. Am Dreieck  Havelland auf die BAB 24 Richtung  Hamburg und dann auf die BAB 19 Richtung Rostock. An der Ausfahrt Nr. 18/Röbel raus. Ankunft in Waren um 12:35 h am Campingplatz  “Ecktannen” (N53°29’58”, E12°39’49”). Während der ganzen Fahrt nur Regen. Willy hat schon an der Rezeption gewartet. Nach gut 20 Minuten waren wir mit der Anmeldung fertig. Vor Ort waren bereits Hannelore, Rosi und Fritz, sowie Ingeborg und Hans-Peter. Resi und Sepp und wir (Berta und Siegi) nahmen unsere zugewiesenen Plätze ein. Etwas eng stehen wir schon. Es regnet nur noch leicht. Dann machen wir Mittag, es ist inzwischen 14:00 h. Es hat aufgehört zu regnen und die Sonne kommt raus. Aber es ist kalt geworden, +16°C Außentemperatur. Um 18:00 h sind für uns Plätze im Bistro neben dem Kiosk reserviert.

Gegen 20:00 h gehen wir wieder zu unseren Womo’s. Am Platz eröffnet Willy die Ausfahrt mit einem kleinen Umtrunk, begrüßt uns Alle und wünscht eine schöne Zeit. Eineinhalb Stunden halten wir es noch im Freien aus; dann wird es wieder kühl und wir verschwinden in unseren Behausungen.

05.06., Pfingstmontag      Es war eine sehr ruhige Nacht.  Wir haben morgens die Heizung angemacht, denn es ist recht frisch. 10:00 h Treffpunkt vor unserer Fahne. Um 10:30 h mit dem Bus Nr. 3 nach Waren. An der Haltestelle “Sparkasse” ausgestiegen und in die Altstadt gegangen. In der Info hat sich Willy noch Material geholt für die Ausflüge in der Umgebung. Weiter ging’s in die evangelische St. Marienkirche und anschließend zum Hafen.

Von hier aus sind wir zum Mittagessen ins Restaurant “Fischerhof”. Die Bedienung war sehr freundlich und stellte uns gleich die Tische für 10 Personen zusammen. Nachdem wir die Getränke bestellt hatten, wurde auch das Essen aufgenommen. Die Fischplatte mit dreierlei Fisch und Bratkartoffeln war sehr schmackhaft. Auch die übrigen Speisen entsprachen den Vorstellungen der Gäste.

Am frühen Nachmittag  fuhren wir mit dem Bus wieder zurück zum Campingplatz. Nach gut 20 Minuten waren wir wieder an der Endhaltestelle “Ecktannen”. Am Platz angekommen blieb dann jeder vor seinem Womo/Wowa sitzen und machte dies und jenes. Sepp wird von uns allen immer wieder auf den Arm genommen, weil er kein Rad dabei hat und sich vielleicht? eines mieten will. Um 17:30 h machten wir eine Platzbesichtigung und gingen an den kleinen Müritzsee. Eine schöne Badewiese, wenn das Wetter mitspielen würde. In der Sealounge “Haus am See” holten wir uns einen Prospekt und gingen dann wieder zurück zum Platz. Es ist inzwischen 19:45 h geworden. Willy und Hannelore machen einen Fernsehabend, auch Resi. Alle anderen sitzen noch heraußen, denn es ist noch sehr hell. Um 21:30 h brechen dann alle die Zelte ab, denn es ist sehr frisch geworden. Wir heizen im Womo wieder ein.

06.06., Dienstag     Die Nacht war wieder sehr ruhig. Wir haben wieder eingeheizt. Außentemperatur +18°C.  Es ist stark bewölkt. Um 10:30h Radltour nach Klink über Waren am Seeweg/Bundesstraße entlang. Vorbei an der Klinik bis zur Slipanlage. Dann zum Müritzer Bauernmarkt um ca. 11:30h. Hier sind wir eingekehrt, um Mittag zu machen. Im Markt anschließend Brot und noch einige Kleinigkeiten gekauft.

Um 12:45 h weiter zum Schloss, das zum Hotel umgebaut wurde. Dann sind wir wieder zurückgeradelt nach Waren. Um 15:30 h an der Eisdiele am Hafen haben wir uns alle ein Eis gegönnt, das sehr gut war. Am frühen Nachmittag wieder zurück am Womo/Wowa. Laut Auskunft von Rosi sind wir 31 km gefahren. Der Wetterbericht hat für heute Abend Gewitter und Sturmböen angesagt. Es tröpfelt immer wieder, aber es tut sich nichts Größeres. Um 20:15 h Fernsehen (Fußball Deutschland gegen Dänemark, Testspiel). Um 23:00 h ins Bett, es regnet. Aber die Sturmböen und der Hagel sind ausgeblieben.

07.06., Mittwoch     8:45 h – die Sonne lacht, Außentemperatur +15°C, aber es fühlt sich kälter an. Frühstücken bis um 10:00 h. Was wir heute machen wissen wir nicht, denn gestern wurde nichts ausgemacht. Um 10:30 h macht Willy den Vorschlag, dass wir um 11:00 h eine Platzwanderung bis zur Waldschänke und zum Schiffsanleger machen. Jedoch ein Platzregen machte uns einen Strich durch die Rechnung und wir konnten erst eine halbe Stunde später gehen.

So gingen wir in Regenkleidung und mit Schirm bewaffnet bis zum Anlegesteg. Hier blies der Wind sehr heftig und Schaumkronen waren auf dem See. Gegen 12:30 h waren wir wieder zurück und fast alle gingen in das Bistro am Kiosk zum Mittagessen. Zwischendurch immer wieder kleine Regenschauer. Nachmittags kommt dann doch noch die Sonne raus, aber der Wind ist frisch und es regnet immer wieder. Alle sind in ihren “Wohnungen”, denn es ist kein Wetter zum Spazierengehen. WLAN funktioniert auch nicht. Ich heize ein, denn es ist sehr frisch. Heute bleiben alle daheim.

08.06., Donnerstag     8:30 h – Außentemperatur +14°C, innen +24°C, wir haben die Heizung auf Stufe 3 durchlaufen lassen. Die Sonne scheint. Für heute Nachmittag wird erst Regen angesagt. Um 10:15 h gehen alle zu Fuß nach Waren. Nach eineinhalb Stunden waren wir am Hafen. Ingeborg und Hans-Peter machen eine Bootsrundfahrt mit der weißen Flotte. 8 Personen gehen weiter bis zum alten Marktplatz und zum Müritzeum. Inzwischen ist es 12:15 h geworden und der Hunger hat sich gemeldet. Deshalb wieder zurück zur Fußgängerzone. Siegi und Berta gehen wieder in den “Fischerhof”, die anderen 6 zum Italiener. Nach dem Essen besuchten wir das Müritzeum, Deutschlands größte Aquarienlandschaft für einheimische Süßwasserfische. Eine Zeitreise machten wir durch das Beobachten der Tiere im Wald, der Vogelwelt mit ihren Gesängen. Im Haus der Sammlungen konnten wir bis in die Eiszeit zurückblicken und die großen Schaufeln des Riesenhirsches bestaunen. Ein Rundgang um den Herrensee ließ uns interessante Dinge entdecken, wie Gesteine der Eiszeit, eine Nisthilfe für Insekten und vieles mehr. Nach gut zwei Stunden waren wir mit dem Rundgang fertig. Willy und Hannelore gingen zum Bahnhof, um für morgen Fahrkarten nach Malchow zu besorgen. Rosi, Fritz, Resi, Sepp, Berta und Siegi gingen noch in das Eiscafé. Neben Cappuccino, Bier, Wasser wurden auch ein Erdbeereisbecher sowie 2 Heidelbeereisbecher verzehrt. Dann war schon wieder Eile angesagt, denn um 16:54 h fuhr der Bus der Linie 3 zurück zum Campingplatz “Ecktannen”. Nach gut 20 Minuten Fahrt waren wir wieder zurück. Heute sind wir zu Fuß 7 km gegangen. Wir setzen uns alle noch vors Womo/Wowa. Im Bistro neben dem Kiosk wird ab 19:00 h Livemusik gemacht, der wir bis ca. 20 h lauschen.  Dann wurde es schon wieder frisch und wir brechen für heute unsere Zelte ab.

09.06., Freitag    Die Sonne scheint, Außentemperatur +14°C. Um 9:15h treffen wir uns vor unserer Fahne, denn um 9:40 h fahren wir mit der Buslinie 3 zum Bahnhof. Um 10:29 h weiter mit dem Zug nach Malchow. Ankunft um 10:54 h. Es war eine ruhige Fahrt. Bis zum Zentrum gingen wir gute 25 Minuten. In der  Eisdiele, kurz vor der Drehbrücke, kauften wir uns je eine Kugel Eis. Auf dem Weg zur Klosterinsel brannte die Sonne inzwischen heftig (+27°C)  herab. Die Klosterkirche konnte man nicht besuchen, denn sie wurde zum Orgelmuseum umfunktioniert und nur gegen Entgelt zu besichtigen. Deshalb gingen wir wieder zurück in den Ort um Mittag zu essen. Im Biergarten vom Hotel “Insulaner” fanden wir einen angenehmen Platz. Anschließend schlenderten wir noch durch den Ort, um um 15:05 h wieder mit der Bahn zurück nach Waren zu fahren. Nach 26 Minuten Fahrt Ankunft in Waren/Müritz am Bahnhof.

Die Wartezeit zur Weiterfahrt mit dem Bus um 16:27 h verkürzten wir uns mit einem Eis in der Einkaufspassage. Der Bus kam pünktlich und so waren wir nach 12 Minuten wieder an der Endhaltestelle “Ecktannen”. Im Womo schlug uns gleich eine Hitzewelle entgegen und wir öffneten alle Fenster zum Durchzug. Es ist sehr schwül. Inzwischen sitzen alle vor ihren Womo’s. Die einen lesen, einige essen und die restlichen tun dies oder jenes. Bis um 19:30 h ist alles windstill, dann kommen heftige Böen und alle gehen hinein.

10.06., Samstag    8:45 h – die Sonne scheint schon kräftig, Außentemperatur +18°C, innen +26°C. Siegi fährt um 10:15 h mit Sepp, Hannelore und Rosi mit dem Auto zum Einkaufen, um für heute Abend Grillfleisch usw. zu besorgen. Den Nachmittag gestaltet heute jeder für sich selbst. Nachdem die Sonne herrlich scheint, sitzen alle vor ihren Womo’s und genießen die Wärme. Gegen 16:45 h bereiten wir alles fürs Clubgrillen vor. Ich gehe mit Hannelore zum Sanitärgebäude und wasche die Halsgrat und die Bratwürstl ab und würze sie auch gleich. Die Herren prüfen inzwischen per Handwaage den Füllstand der Gasflaschen und bauen dann auch gleich die Gasgrills auf.

Es stehen Chinakohlsalat, rote Beetesalat, Gurkensalat und Kartoffelsalat zum Verzehr bereit, sowie Semmeln und diverse Saucen. Um 19:30 h waren wir mit dem Essen fertig und Siegi und ich gehen zum Abspülen. Es war gerade noch ein Becken frei. Nach uns kamen noch etliche zum Spülen und es war Wartezeit angesagt. Zurück am Platz saßen wir noch bis 22:15 h im Freien. Dann wurde es frisch und wir hoben die Runde auf. Es war ein sehr schöner gemütlicher Abend.

11.06., Sonntag     Heute Morgen ist es mal angenehm warm – Außentemperatur +22°C. Wir Frühstücken heute das erste Mal im Freien. Große Aufregung bei Fritz, sein Auto springt nicht mehr an. Inzwischen verabschieden sich Ingeborg und Hans-Peter. Dann kommt Sepp hinzu und gibt Starthilfe – und das Auto springt an. Um 10:30 h radeln Rosi, Fritz, Hannelore, Willy, Siegi und Berta durch den Müritz-Nationalpark über Federow nach Schwarzenhof. Es ist angenehm zu radeln, da wir nur durch schattigen Wald fahren. In Udi’s Biergarten sind alle Plätze belegt und wir fahren wieder zurück nach Federow. Im “Alten Gutshaus” kehren wir ein.

Unter großen Schirmen lässt es sich angenehm sitzen, um Mittag zu machen. Um  13:45 h geht die Radlfahrt wieder zurück zum Campingplatz nach Waren und sind nach 35 Minuten wieder da. Heute waren es 37,2 km die wir geradelt sind. Resi und Sepp sind mit dem Auto weggefahren. Wohin?, das werden wir erfahren, wenn sie wieder da sind. Es ist noch sehr warm und alle liegen in den Liegen vor dem Womo und relaxen. Gegen 17:30 h kommen dann Resi und Sepp zurück. Sie waren im Vogelpark. Gegen 18:30h fängt es zu regnen an. Wir sitzen aber alle unter den Markisen und lassen uns davon nicht abschrecken. Eine Stunde später heben wir dann doch unsere Runde auf, denn es wird wieder kühl. Es ist sehr schwül im Womo. Deshalb machen wir unsere Seitenfenster zum Durchzug auf.

12.06., Montag    Es ist wechselhaft, aber wir frühstücken im Freien bis um 9:30 h, Hannelore und Willy ebenfalls auch im Freien. Rosi und Fritz sind mit dem Zug nach Rostock gefahren. Siegi und ich fahren gegen 11:30 h mit dem Roller nach Röbel, 23 km einfach. Einmal durch den langgezogenen Ort und wieder zurück. Am Ortsausgang haben wir einen Fischladen entdeckt. Matjesfischbrötchen und eine Radler haben sehr gut geschmeckt. Auf der Rückfahrt erhebliche Windböen auf der 192er, die links der Straße große Getreideflächen aufweist und dadurch der Wind heftig durchbläst. Um 14:30 h waren wir wieder am Platz. Hannelore, Willy, Resi und Sepp sind mit dem Auto weggefahren. Siegi und ich bleiben im Womo, denn draußen ist es sehr kühl +19°C, lebhafter Wind aus West, Böen bis 60 km/h, das haben wir beim Rollerfahren aber auch gespürt. Nun ist es 15:30 h und die „Autofahrer“ kommen auch wieder zurück und haben die Sonne mitgebracht. Zwischendurch hat es wieder geregnet und der Wind ist sehr kalt, aber wir hatten ja unsere Markise ausgefahren. Um 19:45 h trommelt Willy alle zusammen, um für morgen das Programm zu besprechen. Nachdem lt. Wetter-App morgen heftige Windböen und durchwachsenes Wetter angesagt wurde, machen wir keine Schiffsrundfahrt, sondern vielleicht einen Spaziergang.

13.06., Dienstag    10:00 h – der Wind weht immer noch heftig (die ganze Nacht bis jetzt). Ich heize ein, innen hat es nur + 16°C, aber es fühlt sich kälter an. Vormittags ist einkaufen angesagt und um 14:30h machen wir alle einen Spaziergang von 2 1/2 Stunden durch den Wald, 7,5 km. Um 17:00 h kehren wir im Bistro am Campingplatz ein, um uns von den Strapazen zu erholen und etwas zu trinken. Die Getränke übernimmt der Club. Gegen 18:15 h brechen wir wieder auf. Der Wind hat sich inzwischen gelegt und es ist relativ warm, außen +18°C, innen +25°C; aber wir bleiben alle in unseren “Wohnungen”.

14.06., Mittwoch      8:45 h – es ist stark bewölkt, innen außen +16°C. Mit dem Taxi fahren wir um 11:00 h zum Bahnhof und um 11:35 h mit dem Zug in die einstige Residenzstadt der Herzöge von Mecklenburg-Strelitz nach Neustrelitz. Nach 25 Minuten waren wir in Neustrelitz/Bahnhof. Eine ruhige Bahnfahrt.

Neustrelitz blieb bis 1918 Herzogsitz. Wir gingen die F.-Wilhelm-Str. zur Augustastraße, in die Fußgängerzone bis zum Marktplatz. Der Wind weht auch hier recht frisch. Im Fischerhof am Zierker See machten wir Mittag. An einem großen Tisch hatten wir alle Platz.

Anschließend gingen wir zum Stadthafen und über den Schlossgarten zur Schlosskirche, die leider nur noch als Galerie diente. Auf der Schlossstraße gingen wir wieder zurück bis zum Marktplatz (Kreisverkehr), wo wir uns in der Eisdiele “Eis am Kreis” je 2 Kugeln Eis in der Waffeltüte kauften. Mit dem Eis in der Hand schlenderten wir die  Strelitzer Straße entlang bis zum Bahnhof. Um 16:05 h brachte uns der Zug wieder zurück nach Waren. Im Anschluss fuhren wir weiter mit dem Bus bis zum Campingplatz. 17:00 h waren wir wieder am Platz. Inzwischen ist es wieder sehr warm geworden. Wir sitzen nun alle noch vor unseren Womo’s/Wowa. Insgesamt sind wir heute 6,8 km gegangen. Es wird wieder kühler und wir heben die Runde auf.

15.06., Donnerstag    Heute fahren 4 Personen mit der Bus um 9:40h nach Waren, Haltestelle „Sparkasse“. Siegi und Berta fahren mit dem Roller. Fritz und Rosi kommen nicht mit, da sie anderweitig einen Termin wahrnehmen müssen. Um 10:30 h legt das Schiff “Europa” der “Weiße Flotte Müritz GmbH” für die 3-Seen Entdeckungsfahrt mit Kanal (Binnen-Müritz, Kölpinsee und Müritz), ab.

Nach zwei Stunden waren wir wieder vor Ort. Zum Mittagessen besuchten wir wieder das Restaurant “Fischerhof” am Neuer Markt 19 in Waren. Im Eiscafe “Tutti Frutti” kauften wir uns noch einen Erdbeereisbecher; mit frischen Erdbeeren und Sahne – hat super geschmeckt. Kurz nach fünfzehn Uhr geht’s wieder zum Campingplatz zurück und wir setzen uns noch vors Womo. Es wird wieder frisch. Gegen 19 h fängt im Bistro/Kiosk wieder Livemusik an. Wir bleiben noch bis um 21.30 h sitzen, dann fängt es zu tröpfeln an und wir gehen hinein.

16.06., Freitag    Um 9:30 h verabschieden sich Fritz und Rosi, denn sie fahren heute schon heim. Bei uns ist Ver-und Entsorgen angesagt und einige kleinere Reparaturen bis um 12:00h. Dann fängt es leicht zu regnen an. Es weht ein kalter Wind. Dann kommt wieder die Sonne raus. Heute ein Wechsel zwischen Sonne, Wind, dicken Wolken und Regen. Jeder hängt heute vor seinem Womo rum. Immer wieder leichter Regen, Sturmböen, dunkle Wolken und Sonne. Gegen 17:00 h gehen wir –  Hannelore, Resi und Berta zur Sealounge “Haus am See” – wo wir den Gutschein für ein Glas Sekt einlösen. Nach einer Stunde wieder zurück am Womo. Unsere Männer schon warteten, da wir zum Essen in’s Bistro gehen. Willy hat für 6 Personen reserviert.

17.06., Samstag   9:00h – es ist bewölkt, Außentemperatur +16°C. Gegen 10:30 h machen wir nochmals eine eigene Stadtbesichtigung und gehen anschließend ins Fischlokal am See. Es gibt nur Sitzplätze im Freien. Der Wind weht frisch, so haben wir nur eine Kleinigkeit gegessen. Um 13:30 h sind wir wieder am Campingplatz. Wir relaxen, solange es noch einigermaßen „warm“ ist. Um 19:00 h sind alle in ihren Womo’s. Wir verabschieden uns noch von Resi und Sepp, denn sie fahren morgen schon gegen 8:00 h nach Hause.

18.06., Sonntag    Um 8:30 h Außentemperatur +15°C, innen +19,7°C. Es ist stark bewölkt. Nach dem Frühstück alles verstauen und zum Abspülen. Dann ist unsere Clubausfahrt beendet. Es war wieder eine schöne, erlebnisreiche, harmonische Ausfahrt.